Hier ein persönlicher, unbeeinflusster Erfahrungsbericht zur Diagnose Hepatitis C:

Hepatitis C eine große Lüge & Film! Es folgen Film und persönlicher Klagebericht! Wer nun keine Lust auf viele Website lesen hat und den Virusirrsinn in dem nicht-Nachweis der Theorie als allgemein verständliche Filmfrequenzen sehen möchte, der sollte sich folgende Fallbeispiele in Videos auf YouTube und im Besonderen im Fall Hepatitis anschauen. Aton Eight - umfassende Information zum kompletten Thema & Hepatitis C Lüge Teil 1 von 4 und mehr!

Video auf YouTube: Virus-Frage mit tödlichem Gift behandeln... 

Es folg zunächst der Zusammenhang - medizinisch erklärt und nachgewiesen, wie es vom einfachen Leberschaden, also einer Hepatitis zu Hepatitis B und dann zu Hepatitis C, letztendlich möglich gemacht wird die Diagnose angeblich Aids zu erstellen - es ist ein perverses Spiel von so genannten wissenschaftlichen Forschungsverfahren, die rein virtuell und nur noch am Computer "erspielt" werden.  Persönlicher  Bericht eines Betroffenen folgt anschließend ... dies ist hier als Video zunächst festgehalten- siehe YouTube mit Freddy Magic! 

Game over, Mr. Blumberg

Es ist nun endlich gelungen, die AIDS-Verschwörung vollständig vom Molekül bis zur Pandemie aufzuklären.

Der altsprachlich sehr gebildete Blutforscher Baruch Samuel Blumberg (*1925) bereiste im Auftrag der National Institutes of Health (NIH), USA die Welt und besuchte Blutbanken. Er ließ sich von ihnen Blutproben von Angehörigen ethnischer Minderheiten schicken. Ab 1963 machte er mit ihnen „doppelseitige Immundiffusion“ mit verschiedenen Blutproteinen. Dabei wird eine Substanz mit einem Agar-Gel überzogen und in eine andere getaucht. Anschließend wird geguckt, ob und wie sich im Agar-Gel ein Niederschlag gebildet hat.

1964 nahmen er und Harvey J Alter die γ-Immunglobuline eines Bluters und das Serum eines Aborigines, den sie persönlich nie kennengelernt haben und fanden, dass sich weniger Niederschlag gebildet hatte (was passiert, wenn Bluter und Aborigine zufällig ähnliches Blut haben). Mehr Entdeckung konnte er nicht machen. Blumberg baute sich nun einen Test auf die β-Lipoproteine des Aborigines, indem er Kaninchen mit dessem Blut „immunisierte“, die Antikörper (IgGs) herausfilterte, sie auf einen Glasträger schmierte und mit Agar bedeckte. Er nannte die Kaninchen-Antikörper „Isoprecipitin“, das Serum des Aborigine das “Australia-Antigen“ und seinen

Test „B.-Test“. B für Blumberg.

Soweit ist noch alles in Ordnung. Nun fing das Hochstapeln in Vollendung an.

Blumberg wollte nun seinen B.-Test verkaufen. Dazu verschickte er erstmal Test-Kits gratis. Doch welche Blutbank kauft schon einen Test auf Proteine, die harmlos sind? Also brauchte er noch eine möglichst böse Krankheit. Erst sollte diese die Leukämie sein. Da sich zeigte, dass 5% aller Blutproben auf seinen Test positiv ansprechen (sich das Agar-Gel verfärbt), verlegte er sich auf die Post-Transfusions-Hepatitis oder auch Serumhepatitis genannt. Es zeigte sich, nachdem das Rote Kreuz mit dem Blutsammeln und -transfundieren um 1880 anfing, dass Empfänger von Bluttransfusionen oft 1 bis 4 Monate danach eine Gelbsucht durchmachen, die oft in einer Leberzirrhose endet. Herrn Landsteiners Blutgruppen Klassifizierung (1910) konnte das Übel nur mildern, ihm aber nicht abhelfen. In den USA bekommen ca. 2 Mio. Menschen jährlich eine Bluttransfusion, 175.000 erleiden eine Post-Transfusions-Hepatitis, viele behalten Dauer-Leberschäden zurück, 4.000 sterben daran.

Blumberg behauptete nun keck, er habe das für die Post-Transfusions-Hepatitis verantwortliche Gift gefunden und Gift heißt lateinisch: Virus. Da aber das Gift in den Aborigine irgendwie herein gekommen sein musste, erfand er die sexuelle Übertragbarkeit der Post-Transfusions-Hepatitis!!! Da auch seine Assistentin positiv auf seinen „B.-Test“ war und sie sich dereinst im Labor in den Finger schnitt, war die sexuelle und parenterale (auf dem Blutweg) Übertragbarkeit in seinen Augen bewiesen. Diese Fingerschnitt-Geschiche ist zu schön, um wahr zu sein, denn genauso fand Herr Semmelweis Streptokokken als Ursache des Kindbettfiebers. Da die Kollegen nur den Kopf schüttelten, erfand er kurzerhand die neue Geschlechtskrankheit: infektiöse B-Gelbsucht, Hepatitis-B oder HB. B für Blumberg.

Kein Scherz. Dabei diskriminierte er kurzerhand 5% der Menschheit als krank, er nannte sie „Virus-Carrier“ oder „HBV-positiv“. Nun kaufen die Blutbanken sein Test-Kit (ca. 50 Mio Stück pro Jahr) und sortieren „B.-Test“ positive Blutproben aus, damit wäre eigentlich die Post-Transfusions-Hepatitis erledigt, Blumberg wurde Multimillionär, er wollte ihnen aber nicht schaden. Er ließ sie sich schicken. Da früher oder später ein Beweis für die Schädlichkeit der Blutproteine von den Blutbanken gefordert werden würde, denn sonst gibt es Schadensersatzforderungen, kam er zusammen mit Irving Millman auf die Idee, die Lowq-Density-Lipoproteine (LDL) aus den gesammelten „Australia-Antigen“-positiven Blutproben als Impfung gegen die „gefürchtete Hepatitis-B“ zu vermarkten. Er taufte sie in „HBsAg“ um. HBsAg steht für Hepatitisvirus-Blumberg-surface-Antigen. Dass es zwei LDL-Proteine waren, störte den Betrüger nie ernstlich, das „surface“ ist eine Reminiszenz an Herrn Landsteiner mit seinen Erythrozyten-Oberflächen-Antigenen bei der Blutgerinnung und ist hier völlig fehl am Platz. Er wollte sich wichtig machen, als Produzent konnte die Firma Merck, Sharp & Dohme, New York und Philadelphia gewonnen werden. Er ließ sich seine Idee 1969 von seiner Firma Fox Chase Cancer Center (FCCC) patentieren. Die Idee bestand darin, einfach analog zur Polio-Impfung, die Proteine in Formalin „abzuschwächen“ und als Totimpfstoff zu verkaufen.

1970 fand D. S. Dane im Blut einen echten Phage mit der gleichen Dichte wie „HBsAg“ von 42nm Durchmesser, den er Dane-Partikel nannte. Da nun erst Blumberg merkte, dass seinen Proteinen zum Virus-Dasein die DNA fehlte, taufte er die Dane-Partikel in Hepatitis-B-Virus (HBV) um, und erklärte seine Proteine zu leeren Virushüllen des „Killer-Virus“ HBV und zog weiter unbeirrbar sein Impfprogramm durch. 1973 fand man einen anderen Phage und Blumberg erklärte ihn zum Hepatitis-A-Virus (HAV), um aus dem B für Blumberg eine Folge ABC... zu machen. Die klassische Gelbsucht nach dem Verzehr roher Muscheln wurde nun zur (ebenfalls infektiösen) Reise-Hepatitis-A. Und gegen Infektionen muß man sich schützen z.B. mittels Impfungen. Und die kosten endlich Geld!

Auch sein Chef der Virologie am NIH Carleton Gajdusek wurde aufmerksam auf die Impfung gegen die neue Krankheit. Gajdusek war der Gottvater der Homosexuellen-Szene, er importierte laufend neue Knaben aus Neu Guinea und Mikronesien und brachte es schließlich auf ein Harem von 56 adoptierten Jungen, die er und seine akademischen Besucher der Homo-A-Klasse ständig sexuell missbrauchten. Er erzählte den Eltern, ihre Söhne seien schwer krank an einem Virus und bräuchten dringend teure Spezialtherapie in Amerika. Kinderarzt Gajdusek war heiß auf homo-Doktor-Spiele. Um die Impfung nun endlich auf die Beine zu bringen, verlieh man Gajdusek und Blumberg 1976 den Medizin-Nobelpreis vor der großen Feldstudie wie 1954 bei der Polio-Impfung, deren Wert zweifelhaft ist. Gajdusek hatte Affen fremde Proteine gespritzt und gezeigt, dass zwischen Injektion und Tod Jahre liegen können.

Eigentlich hätte man dadurch gewarnt sein müssen.

Nun endlich der Feldversuch! Dazu gewann man den homosexuellen Epidemiologen Wolf Szmuness von der New Yorker Blutbank. 1978 trommelte er 600 Homosexuelle der B-Klasse zusammen, denen er unter dem Namen Heptavax B die „HBsAg“ in Formalin spritzte. Außerdem fand man noch freiwillige Haitianer (auch Kinder) in Psychiatrien in Florida. Als erster Mensch spritzte sich 1976 der Forscher Philippe Maupas das „Australia-Antigen“, 1981 nahm er sich das Leben. 1980 beendete Szmuness den Versuch und log in Anlehnung an Salks Polio-Impfung, mehr als 90% der Geimpften hätten Antikörper gegen die „heimtückische Hepatitis-B“ gebildet, während 25% der ungeimpften Kontrollgruppe an „B-Gelbsucht“ erkrankt sei. Da war der erste Homosexuelle bereits im Mai 1980 an disseminiert viszeralen Kaposi Sarkom verstorben. Den Antikörper gegen die beiden gespritzten Proteine gibt es nicht. Wenn sich Ungeimpfte in zwei Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% infizieren und Mütter das „Killer-Virus“ auf ihre Kinder übertragen, dann hat jeder Mensch „B-Gelbsucht“ und Kranke kann man nicht impfen (=vorbeugen)! Bei Kaposi Sarkom handelt es sich um Pfennig-große, rote Geschwüre, erst auf der Haut, schließlich auch auf die inneren Organe übergreifend (Abb. 3). Im Endstadium kommt es dann zu sogenannten opportunistischen Infektionen. Der Tod tritt innerhalb von ca. 6 Monaten ein. Durch Antibiotika und Magensonden kann das Siechtum im Endstadium verlängert, der Impfschaden aber nicht behoben werden. Man nannte das Krankheitsbild am Mount Sinai Hospital, wo der Versuch stattfand, verschleiernd AIDS für erworbenes Immunschwäche Syndrom.

Nun erwirkt man auch für die anderen Länder die Genehmigung: 1981 Frankreich (als Hevac B der Firma Pasteur), 1982 in Großbritannien als Engerix-B der Firma Glaxo-Wellcome und in Deutschland als HB-Vax der Behring-Werke (Tochter von Hoechst).

Die Chinesen kopierten das Patent. Auch in der DDR waren die Ärzte ohne moralische Grenzen fleißig. Man verkaufte das Zeug wie die Weltmeister an Homosexuelle, Drogenabhängige, Krankenschwestern („Schuss oder Job“) und Bluter für 300 US-$ bzw. 600 DM, insgesamt ca. 100.000 Mal.

Krankenschwestern: Blumberg wollte zeigen, dass das „Australia-Antigen“ schlecht/krank ist und sein „B.-Test“ deshalb medizinisch wertvoll sei, deswegen ging er in ein Heim für Menschen mit Down-Syndrom. Dort will er bei 30% das „Australia-Antigen“ gefunden haben. Damit leiden für ihn Menschen in sozialen Einrichtungen an infektiöser B-Gelbsucht, damit gehören Krankenschwestern zur „HB-Risikogruppe“,deswegen ist die „Hepatitis-B“ eine neue Berufskrankheit der Ärzte.

Bluter: Ab 1965 gibt es in den USA (ab 1971 in Deutschland in Bonn bei Hans Egli) eine neue Therapie. Man spritzte ihnen Blutgerinnungsfaktoren (Faktor VIII) als PPSB für bis zu 30.000 DM pro Tag. Doch statt blauer Knie gab es nun Gelbsucht und Leberzirrhose bei 10%. Um die lukrative Therapie nicht wieder fallen lassen zu müssen, spritzte man ihnen ab 1976 den neuen Leberimpfstoff als Phase-II-Zulassungspräparat. Und so ist der erste deutsche AIDS-Tote im Mai 1982 ein Bluter lange bevor den Homosexuellen.

Erst als immer mehr Homosexuelle auf die Straße gingen, weil sich das neue Krankheitsbild nicht mehr verschweigen ließ und sich Krankenschwestern weigerten, sich impfen zu lassen, tauschte man 1984 heimlich unter Bruch des Arzneimittelgesetzes den Wirkstoff der Impfung gegen schlichte Backhefe aus. Blumberg lügt, es sei gelungen, die beiden Proteine, deren chemische Struktur niemand kennt und die ein Molekulargewicht von über 2 Mio. haben, gentechnisch, rekombinant also synthetisch herzustellen.

Außerdem reicht nun auch die intramuskuläre statt intravenöse Injektion. Szmuness tauchte 1982 unter, die homosexuelle New York Times erfand ihm 10 Jahre Sibirien (böse Russen als Ablenkung sind immer gut) und einen Lungenkrebs. Blumberg suchte plötzlich in Indien Pflanzen gegen Gelbsucht. Als Grund für das Sterben erklärte man einen noch zu findenden Virus aus Afrika. HIV. NIHBeamter Robert Gallo machte den Strohmann. Man wollte wohl kein Schmerzensgeld zahlen und keine Lynchjustiz in der Homo-Szene. Das „Australia-Antigen“ wurde von homosexuellen Ärzten verkauft (Dr Alan Cantwell schrieb ein Buch darüber), die Beamten vom NIH kassierten Schwarzgeld, denn das NIH bekam den US-amerikanischen Markt, das FCCC den restlichen. Szmuness' Zimmergenosse in Krakau Karol Wojtyla machte den AIDS-Papst.

Da zwölf Jahre nach der vom-Markt-Nahme des Wirkstoffs auch das Krankheitsbild Kaposi Sarkom verschwand, erfand man am NIH 1993 eine neue Wischi-Waschi AIDS-Definition. Nun definiert der Test die Krankheit und nicht die ungekehrt die Krankheit die Güte des Tests. Schnell baut man sich einen „Antikörper-Test“ analog zum B.-Test. Als Starter nimmt man nun nicht einen Aborigine sondern einen Schwarzen. Fortan haben also vor allem Schwarze und sozial Schwache „HIV/Aids“ ohne je ein Symptom der ursprünglichen Krankheit zu entwickeln. Vom Arzt bekommen sie Tranquilizer (Nevirapin®).

Im Schatten von AIDS verkaufte die Dachorganisation der Pharmaindustrie, die Weltgesundheitsorganisation WHO, bis 2000 mehr als 1 Milliarde Dosen Backhefe gegen die sexuell übertragbare Post-Bluttransfusions-Gelbsucht-Blumberg à 41 US-$, zuerst für lau in  Afrika. Auch für Hunde und Katzen! Da trotz Aussortierung von „B.-Test“ positiven Blutkonserven und der Hepatitis-B-Impfung die Post-Transfusions-Hepatitis nicht verschwand (also weiterhin 4.000 Todesfälle in den USA), erfand man 1989 die neue „gefährliche“ Hepatitis-C durch HCV. Blumberg erklärt seine Impfung prompt als gut gegen „Primären Leberzellkrebs“. Außerdem erfindet er vorsorglich Gelbsucht durch HDV, HEV, HFV, HGV. Blumberg wird langsam alt.

2008 gab es dann endlich den Nobelpreis für AIDS durch HIV und für das neue Produkt der FCCC: Gardasil® gegen 70%igen infektiösen Zervix-Krebs-zH durch HPV, die ersten Toten sind bereits zu vermelden... Die Karawane zieht weiter.

Aton Eight - umfassende Infos zum kompletten Thema & unter Life-8-Berlin siehe hier ..... und so wurde das so genannte Aids-Virus bereits in den 70er Jahren durch Baruch Samuel Blumberg und Daniel Carleton Gajdusek [PDF-Datei] über Hepatitis entwickelt und in die Welt gesetzt - Gallo verfälschte es dann zu seinem "Aids-Virus"!

   

Auf  der Internet Homepage-Seite i luma tv, ist der Film Hepatitis C ebenfalls eingebunden. Auf der Homepage Seite von A TON-life-8-berlin ist vorerst ein Erfahrungsbericht mit Inhaltsangabe dazu verfasst worden. Nun wurde auch der Film in  sechs Teilen (Hepatitis C Lüge Teil 1 von 6) auf YouTube freigeschaltet. Auf  der Internet Seite von Bunkahle wurde der Film und Bericht dazu über 1100 Mal allein schon bis August 2008 angeklickt und das innerhalb von zwei Wochen. Auf Nachfrage zur Nachweißmethode und Existenz  zum  Hepatitis C Virus wurden folgende Fragen an das untersuchende Labor und Professoren gestellt:

1. Gründet die Behauptung des erfolgten Nachweises vom Virus in einem direkten oder indirekten Nachweisverfahren?

2. Falls sie in einem direkten Nachweisverfahren gründet, bitte ich um Benennung der zugrunde liegenden Publikation in der die Isolation und die biochemische Charakterisierung des Virus dokumentiert wurde und das Foto des isolierten, also von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus zu sehen ist.

3. Sollte ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren (z.B. PCR Methode) zur Anwendung gelangt sein, bitte ich ob diese Methode im Hinblick auf das Hepatitis C  Virus geeicht worden ist oder nicht geeicht worden ist. Falls eine Eichung vor lag, bitte ich um Benennung an welchen publizierten direkten Nachweisverfahren die Eichung erfolgte.

4. Falls keine Eichung am direkt nachgewiesenen Hepatitis C Virus zugrunde lag, bitte ich um Benennung der wissenschaftlich methodischen Publikation die eindeutig nachweißt, das mit einem indirekten und ungeeichten Verfahren, wissenschaftlich technisch eine gültige (valide) Aussage möglich ist, auf Grund derer behauptet werden darf, das in Körpern zweifelsfrei das …. Virus nachgewiesen worden ist.

5. Sollte ihre Tatsachenbehauptung Sie hätten in einem Körper zweifelsfrei das Hepatitis C Virus nachgewiesen, ausschließlich ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren zu Grunde liegen, bitte ich um klare empirische, wissenschaftliche Benennung, dass Ihre Tatsachenaussage nicht nur im Konsens Anerkennung gefunden hat. Also nicht nur in irgend welchen Spekulationen sich ausdrückt, sondern in empirisch wissenschaftlichen Tatsachen gegründet ist.

6. Die Bitte um die Benennung eines Labors welches eine wissenschaftliche exakte biochemische sowie biophysikalische Untersuchung auf  Hepatitis C Virus macht.

Das untersuchende Labor so wie die Ärzte können keine der gestellten Fragen beantworten, hüllen sich dazu in Schweigen und geben zum Schutz eine Dach Gesellschaft an, welche Sie überwacht. Auch auf eindringliches Nachfragen von Seiten eines Rechtsanwaltes hüllt man sich in Schweigen.  Man verweißt auf die Firma Roche, welche die Maschine PCR Vermutungsuntersuchung (elektronisches Computerbild zur mechanischen Analyse) von Viren erstellt und sendet eine Gebrauchsanweisung, in der auf der ersten  Seite in dicken, schwarzen, fetten Buchstaben geschrieben steht :

DER TEST IST NICHT ALS HCV SCREENING TEST FÜR DIE ANWESENHEIT VON HCV IN BLUT UND BLUTPRODUKTEN ODER ALS DIAGNOSTISCHER TEST ZUR  BESTÄTIGUNG EINER HCV INFEKTION VORGESEHEN.

Diese  Testaussage der PCR Maschine in denen kein Virus isoliert und analysiert wird, wird jedoch als 100-%-tige Aussage verwendet, den Menschen und Tieren ein Todesurteil über zu stülpen und Roche sowie die gesamte Pharmaindustrie verdient damit Millionen und Billionen und kann mit dieser Geldmacht …… nun was kann sie machen? Das bitte überlegt mal anhand auch des nie gesehenen Vogelgrippe Virus H5N 1, Schweinepest Virus, BSE ect., ect. ... alles Phänomene die auftauchen und wie von Geisterhand wieder verschwinden.

Professor Heinz Ludwig Sänger vom Max Plank Institut bittet das folgende Aussagen im Internet veröffentlicht werden:

1.  Mir ist bis heute, das heißt Oktober 2006 keine Publikation bekannt geworden, in der eine Reindarstellung des Hepatitis C Virus nach den Prinzipien der klassischen Virologie, d. h. seine Isolation und die biochemische und biophysikalische Analyse seines RNA - Genoms und seiner Protein Komponenten beschrieben werden.

2.  Es ist heutzutage üblich davon auszugehen, dass ein Retrovirus wie das Hepatitis C Virus, mit den bisher bekannten und wirklich detaillierten untersuchten Retroviren so wesentliche Merkmale gemeinsam besitzt. Das führt zu der allgemein akzeptierten Annahme, dass es auch Retrovirus typische Sequenzelemente besitzen muss.

3.  Dazu wird gefolgert, dass man mit Hilfe entsprechender dazu komplementärer Sequenzelemente als Sonden das Hepatitis C Virus nachweisen kann.

4.  Das ist soweit logisch korrekt und nachvollziehbar, wenn man nicht bei der Sequenzirrung des menschlichen Genoms (Nature Band 409 Seite 860 - 921 - in engl. Übersetzungsprogramm aufrufbar), Februar 2001 gefunden hätte, dass letzteres 450.000 Retro Virus ähnliche Sequenzen enthält.

5.  Wenn man sich das vorstellt, dann ist es verständlich, dass man bei entsprechenden Analysen mit den üblichen Sonden meist auch stets das findet wonach man sucht.

6.  Warum den Virologen und Medizinern das bisher entgangen ist, bleibt für sich ein Rätsel. Offenbar identifizieren sich solche Befunde nicht in Ihren Überlegungen, weil sie nicht in die allgemein akzeptierte Annahme passen.

7.  Dieses ist meine endgültige Stellungnahme zu der gesamten Problematik. Ich bin es leid, immer wieder ergebnislos die gleichen Argumente und Beweise anzuführen die eigentlich niemand hören will.

8.  Sie können gerne meine Punkte ins Internet stellen und ich bin auch sofort bereit meine Meinung zu ändern, wenn man mir entsprechende Veröffentlichungen nennt, die seine Kritik entkräften.

 

Professor Ralf  Bartenschlager von der Universität Heidelberg  schreibt mir persönlich:

Sehr geehrter Herr,

um eine kurze Antwort auf eine lange Anfrage zu geben: Eine Publikation und Anfrage
wie Sie, sie fordern gibt es meines Wissens nicht.

Das geht auch grundsätzlich nicht, weil das HCV ein RNA-Virus ist und kein DNA-Virus (s. Ihre Ausführungen zu
Nukleinsäuren).

Darüber hinaus ist die biochemische Charakterisierung des HCV in der Genauigkeit wie Sie diese fordern mit Virus aus Patienten nicht möglich.

Einzelne Proteine wurden allerdings schon in Viruspräparationen aus Patientenseren nachgewiesen.

Unabhängig davon ist die Darstellung des HCV aus Zellkulturen im EM
mittlerweile gelungen.

Dieses in Zellkulturen gezüchtete Virus ist infektiös, nicht nur in neuen Zellkulturen sondern auch in Versuchstieren. Dabei kommt es wie im Patienten zu einer akuten Infektion, wobei die Tiere sowohl virales Antigen als auch virale RNA im Serum haben, d.h. die diagnostischen Tests, die auch für Patienten eingesetzt werden, waren auch bei diesen Versuchstieren nach der Infektion positiv.

Vielleicht ist auch noch nennenswert, dass Antikörper die bei Patienten mit einerchronischen Hepatitis C gebildet werden, in der Lage sind, dieses in Zellkulturen gezüchtete Virus teilweise zu neutralisieren, d.h. die Infektion zu verhindern.

Mehr als diese Informationen und das, was wir Ihnen schon zur Verfügung gestellt haben, besitzen wir leider nicht. Es tut mir leid, dass ich Ihnen darüber hinaus nicht weiterhelfen kann.

Mit freundlichen Grüßen,
R. B.

Zweite Antwort von Professor R. B.  

Sehr geehrter Herr..,

wie ich schon in meiner letzten E-Mail erklärt habe, gibt es eine Untersuchung wie Sie, sie fordern nicht ("Wir benötigen eine Publikation wo das Virus klar dargestellt wird, wie es in einem Menschen zu
finden ist").

Insofern kann ich Ihnen nicht weiterhelfen. Zu Ihrer Unterstützung gebe ich Ihnen jedoch einige Zitate, in denen Teile der von Ihnen geforderten Nachweise erbracht wurden:

Wie schon erklärt ist die Menge an viralen Antigenen in infiziertem Gewebe zu gering, um eine solche Untersuchung durchzuführen. Einzelne Proteine, z.B. das Core Protein, wurden aber schon nachgewiesen.

Yasui et al., Journal of Virology, 72:6048-6055.

Da das HCV ein RNA-Virus ist, kann die Nukleinsäure nicht direkt geschnitten werden. Sie muss deshalb zuerst in DNA umgeschrieben und mittels Polymerase Kettenreaktion vermehrt werden. Danach ist eine biochemische Analyse möglich. Dazu finden Sie in der Literatur sehr viele Beispiele. Z.B. Bukhet al., PNAS, 1997 Aug 5;94 (16): 8738-43.

 (Dieses ist seine Antwort zu den Fotos)

Kaito et al., Journal of General Virology, 75:1755-1760. Li et al., Journal of Viral Hepatitis, 2:227-234. Mailard et al., Journal of Virology, 75:8240-8250.

Die Implikation, dass ich nicht Willens bin Ihre Emails zu beantworten, halte ich für unpassend, da sie nicht der Realität entspricht; schließlich habe ich Ihre Anfragen bisher beantwortet. Im Übrigen war ich die letzten Tage verreist und konnte deshalb Ihre weiteren Emails nicht adressieren.

Es steht Ihnen jederzeit frei, andere Kollegen zu kontaktieren, die ebenfalls mit HCV arbeiten; eventuell sind auch einige in Ihrem Team, die Ihre Fragen beantworten können. Ich möchte Sie jedoch bitten, keine weiteren Anfragen mehr an mich und meine Mitarbeiter zu richten; wenn doch, werden wir diese Fragen nicht mehr beantworten.

Dritte Antwort von Professor R. B.   

Sehr geehrter Herr,

es steht Ihnen selbstverständlich frei, sich über publizierte Ergebnisse (Nature Medicine 2005 Jul;11(7):791-6. Epub 2005 Jun 12) eine eigene Meinung zu bilden und in der Ihnen angemessenen zu erscheinenden Art und Weise zu veröffentlichen.

Sollten Sie jedoch Teile unserer persönlichen Korrespondenz der Allgemeinheit zur Verfügung stellen wollen, möchte ich Sie hiermit darauf hinweisen, dass dies zuvor meiner schriftlichen Bestätigung bedarf.
Einer pauschalen Veröffentlichung stimme ich hiermit ausdrücklich NICHT zu.

Vierte Antwort von Professor R. B.

Sehr geehrter Herr,

wie in meiner letzten E Mail schon eindeutig dargestellt, stimme ich der Veröffentlichung ausdrücklich NICHT zu. Die Gründe hierfür wurden schon genannt. Ich möchte betonen, dass diese Aussage nicht nur heute, sondern auch für die Zukunft gilt. Insofern sind Hinweise wie 'Sollten sie hier zu keine Stellung nehmen, dann gehe ich davon aus das sie einer Veröffentlichung nicht im Wege stehen' nicht zutreffend.

Ich möchte Sie nochmals höflichst bitten, von weiteren Versuchen dieser Art abzusehen, selbst wenn es bei Ihnen einen 'sehr starken Eindruck' hinterlässt. Sollten Sie das dennoch tun, sehe ich mich leider gezwungen juristische Schritte in die Wege zu leiten.

Hochachtungsvoll

Die von Professor R. B. und seinem Team geschriebene Publikation wird von Professor Sänger (HI-Virus-Interview) gelesen und Professor Sänger schreibt mir, das dort kein Hepatitis C Virus beschrieben ist.

Ich zitiere einen wichtigen Satz aus der Publikation von Professor R. B.: “Although subgenomic replicons replicate efficiently in cultured cells, for unknown reasons infectious viral particles are not produced".                                               

Auf deutsch übersetzt bedeutet dieses, schreibt mir Herr Prof. Sänger (HI-Virus-Interview):

 "Aus unbekannten Gründen werden infektiöse Partikel nicht produziert, obwohl subgenomische Reblikons sich efficient in Zellkulturen vermehren."

Also ist die Klonung nicht gelungen, jedoch in der Öffentlichkeit und über seine Geldgeber der Pharmafirma Bristol Meyer Squipp verkauft Professor R. B. und sein Team sich, als wenn es das Hepatitis C Virus gibt und als wenn die Klonung gelungen ist.

Auf Nachfrage was man Menschen als Medizin gibt, welche Hepatitis C diagnostiziert sind, erhalte ich den Beipackzettel von Ribavirin welches mit Interferon bis zu einem Jahr lang gegeben werden soll.  Auf dem Beipackzettel steht folgendes :

Schmerzen im Brustkorb und anhaltender Husten, Veränderungen des Herzschlages - starkes Herzrasen, Verwirrtheit, Niedergeschlagenheit, Selbstmordgedanken und aggressives Verhalten, Selbstmordversuche, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, starke Schlafprobleme, Schwierigkeiten beim Denken und Konzentrieren, starke Magenschmerzen, schwarzer oder teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl oder Urin, starkes Nasenbluten, Fieber und Schüttelfrost, Schmerzen im Rücken und an der Seite, Schmerzen und erschwertes Wasserlassen, Seh- und Hörstörungen, schwere Hautausschläge und Hautrötungen ....

In Verbindung mit anderen Medikamenten

Sehr häufig

Kopfschmerzen, Müdigkeitsgefühl, Fieber, grippeartige Symptome, Schwächegefühl, Gewichtsverlust, Schwindel, Übelkeit, Appetitverlust, Durchfall und dünner Stuhl, Magenscherzen Erbrechen, Mundtrockenheit, Muskelschmerzen, schmerzen in den Gelenken und der Muskulatur, Niedergeschlagenheit, starke Reizbarkeit, Schlafstörungen, starke Gefühle von Angst, Konzentrationsschwierigkeiten, Gefühlschwankungen ...

VIRUSINFEKTION

Haarausfall Juckreiz, Hauttrockenheit und Ausschlag, Abnahme der Wachstumsrate bei KINDERN

Häufige Nebenwirkungen

Reizungen und Rötungen der Injektionsstelle, vermehrtes Schwitzen, plötzliches Erröten, Unwohlsein, Schmerzen im Brustkorb, erhöhte Herzfrequenz, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, Veränderungen des Herzschlages, verschwollene oder angeschwollene Hände und Knöchel, Bluterguss, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Ohmachtgefühl, zitternde Hände gesteigertes oder vermindertes Tastgefühl , Migräne, Kopfschmerzen, Muskelsteifheit, Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Unsicherheit beim Gehen, Schwindel alles dreht sich im Kreis, Hörstörungen oder Stimmveränderungen, Ohrenklingeln, Infektionen am Ohr, Ohrenschmerzen, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder Infektionen, trockenes oder tränendes Auge, Agitiertheit, Nervosität, aggressives Verhalten, seelische Probleme, Gefühl sich selbst Schaden zu fügen zu wollen mangelndes Interesse, abnormales Weinen, sich verwirrt fühlen, sich schläfrig fühlen, ungewöhnliche Träume, Schlafprobleme, Veränderung der Schilddrüsenaktivität, Schmerzen auf der Rechten Seite im Bereich der Rippen .....

Vergrößerte Leber Gelbsucht, Geschmacksveränderungen, Geschmacksverlust, Zahnfleischbluten und wunde Stellen im Mund, wunde Zunge, Durst, Magenverstimmungen, Verstopfungen, Blähungen, nervöser Darm, häufiger Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektionen, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen, starke Menstruationsschwierigkeiten, Probleme in den Eierstöcken und an der Vagina, Brustschmerzen kein Interesse am Sex, Störungen der Prostatadrüse, Fieberblasen, Pilzinfektionen, geschwollene Drüsen, Ohr oder Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, schnelles oder erschwertes Atmen, abnormale Haarstruktur, Sonnenlichtempfindlichkeit, Schuppenflechte....

Diese Medikament darf auf keinen Fall bei einer Schwangerschaft eingenommen werden.

Hergestellt über:essex pharma GmbH
Thomas-Dehler-Str. 27
DE-81737 München
Tel 089 62731-0 in Verbindung eines Pharmazeutischen

Unternehmens in Belgien

Ich bitte den Leser die Behörden anzuschreiben und die Virus  Beweißfrage zu stellen. Denn wir sind das Volk und nicht die Sklaven der  GmbH  BRD Deutschland welche sich wie Lemminge die Klippe runter stürzen lässt.

Hepatitis C ein große Lüge - der Film

In der Gebrauchsanleitung von Roche welche die PCR Untersuchungstest zum Virus herstellt steht als erstes in dicken schwarzen Buchstaben das diese nicht zur Bestimmung von Virus vorgesehen ist und zu verwenden ist , und doch machen alle Ärzte, möchte gern Virologen Betroffene und Menschen mit bei dem Weltweiten Verbrechen wo Menschen fälschlicherweise eine Diagnose angehangen wird, in dem sie mit einem tödlichen Virus (Videofilm unter Bezahlung von 2,00 €) befallen sind. Oder über Uwe Behnken live Net Concept auf dieser Seite der Erfahrungsbericht mit Inhaltsangabe siehe Positiv-HIV-AIDS .. hier ist nachlesbar, dass das Hepatitis C Virus eine Erfindung und ein Dogma ist, aber Menschen durchaus durch Alkohol und weiteren Suchtkonsum Vergiftungen und seelischen Ursachen an der Leber erkranken können biete ich hier einen weiteren Lösungsweg.

Hepatitis C eine große Lüge & Film! Es folgen Film und persönlicher Klagebericht! Wer nun keine Lust auf viele Website lesen hat und den Virusirrsinn in dem nicht-Nachweis der Theorie als allgemein verständliche Filmfrequenzen sehen möchte, der sollte sich folgende Fallbeispiele in Videos auf YouTube und im Besonderen im Fall Hepatitis anschauen. Aton Eight - umfassende Information zum kompletten Thema & Hepatitis C Lüge Teil 1 von 4 und mehr!

Das vermeiden von Ärger, denn im wahrsten Sinne des Wortes kann einem auch die Galle überlaufen und dadurch können ebenfalls Leberprobleme entstehen. Stressvermeidung und Alkoholverzicht -  aber auch Faktoren wie Medikamenteneinnahme können schlechte Leberwerte verursachen. Unser moderner ungesunder Lebensstil sorgt für schlechte Leberwerte und gefährdet die Gesundheit der Leber. Die Leber ist ein wichtiges Organ: sie filtert Giftstoffe aus dem Blut und sorgt für deren Abbau. Außerdem wirkt sie regulierend auf das Immunsystem und den Hormonhaushalt ein. Mit Hilfe der Natur kann man seine Leberwerte verbessern. Die Mariendistel schützt die Leber, fördert ihre Regenerierung und wirkt sich positiv auf erhöhte Leberwerte aus.

Vergiftungen aller Art - ein Zuviel kann kaum mehr bewältigt werden. Niere, Leber etc. sind überfordert, die anfallenden Gifte ersticken .. die Kraft der Kräuter ist seit alters her bekannt! Die "Ellen-Bogen-Mentalität" tut ein übriges .. wir müssen entspannen und uns auf das Wesentliche konzentrieren - dem Körper Ruhe gönnen und eine "Umdenkungsprozess" in Bewegung setzen, wenn es um unsere Gesundheit geht ... dann kann die Leber auch keinen Schaden nehmen! Aber auch verschiedene Kräuter können Leberschäden wieder regenerieren - da müssen keine pharmazeutisch hochgradigen Gifte geschluckt werden!

Ho’oponopono ist eine alte hawaiianische Technik - ein verantwortungsvoller Heilungsweg zum Aussöhnen und Vergeben .... ein weiterer sehr, sehr guter Ansatz zur Lösung von gesundheitlichen Problemen Body Elektroniks und zurück in die Nächste Dimension der  spirituelle Heilerfilm von Clemens Kuby auf NuoViso - diese Filme ist kostenfrei anzusehen und auf der Seite Ihre Sicherheit sind weitere Videos unter Links zu finden, auch Videos / spirituelles und mehr .....

Ho’oponopono bedeutet „etwas richtig stellen” oder „etwas zurechtrücken”. Es leitet sich von Ho’o „etwas tun” und pono „ausgleichen” oder „Perfektion” ab. Man kann Ho’oponopono auch als „Weg zur Vollkommenheit” übersetzen.

Ho’oponopono geht davon aus, dass alles eins ist in der Welt, auch wenn wir uns getrennt fühlen. Aufgrund dieser Einheit, kann nichts in der eigenen Welt geschehen, ohne dass es nicht auch eine Resonanz in dem Betrachter dazu gäbe. Man kann Probleme im Außen nur dann ändern, wenn man die innere Resonanz dazu heilt. Hier zur verständlichen Erklärung auf Video (viertes Video von oben)!

In Deutschland trifft die Ho’oponopono-Technik ebenfalls auf große Resonanz, unter anderem durch das Buch „Cosmic Ordering - die neue Dimension der Realitätsgestaltung aus dem alten hawaiianischen Ho’oponopono” von Bärbel und Manfred Mohr.

Interessante Blogartikel: Ho oponopono

Video auf YouTube - AIDS-Verbrechen - Crime of the Century - NEWS

Noch ein eigener Gesundheits-Bericht! Sowie ferner ein Erfahrungsbericht zu Hepatitis C eines Betroffenen - privat und persönlich...

   ... siehe ferner auch help for HIV

- weitere Infos: www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.org und www.positHIV.info

GEWIDMET DEM PARADIES AUF ERDEN