Öffentliche Meinung zu Medikamentennebenwirkung von HIV-Therapien

Nur ein Beispiel, was das HIV-Medikament Viramun anrichtet:

       

 

Versuche wie mit Laborratten - hier mit Kindern - siehe hier! Diese Videos wurden entfernt!!

Pharmaindustrie: grausame Medikamentenversuche unter dem Motto (Videos wurden entfernt): “Kinder sind unsere goldene Zukunft” ... Durchführung von Medikamentenversuchen durch Pharmakonzerne an Kindern – Reportage von Jamie Doran in New York .. -->  zum Bericht  .. -->

Diese Videos wurden aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt.

In dieser unten erschütternden neunmonatigen Recherche deckt der Reporter Jamie Doran die skrupellosen Experimente an schutzlosen Kindern auf, die durch die Medikamente schwere Qualen erlitten und die zum Teil zum Tode führten. Die Versuche an den HIV-positiv erkrankten Kindern sollten der Erforschung von Aids-Medikamenten dienen. Wurden diese abgesetzt, stellte sich schlagartige Verbesserung des Gesundheitszustandes der durch die Medikamente totkrank gewordenen Kinder ein.

Mit folgendem Bericht zu:  Experimente der Pharmaindustrie an New Yorker Kindern ....

.. mit drei Videos zeigen diese schrecklichen Pharmaversuche: Jamie Doran in New York .. --> (Dieses Video wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt.)

Das Chemie-Pharma-Öl-KARTELL und die Polit-Helfer! Wie die Industrie uns im Griff hat und das Volk systematisch schädigt und vergiftet .. in Zusammenarbeit mit dem Staat und seinen Institutionen - siehe Profit over Peopel (PDF)! Eigene Information der Pharmakolonialisierung (PDF)!

Eigene Erfahrungen & Neue Medizin Immunstärkung durch Zellgifte oder Naturheilmittel?

Kann ein starkes Immunsystem HI-Viren in Schach halten oder vernichten?

  Wie man zum 'HIV-Langzeitüberlebenden' wird .....

Voodoo-Effekte bei HIV / AIDS

Im Voodoo-Kult zeigt der Stammesälteste dem Stammes-Mitglied wegen eines Vergehens den Knochen, was bedeutet, dass es nicht mehr im Stamm leben darf und sterben muss. Diese Menschen sterben dann auch innerhalb kürzester Zeit, manchmal sogar innerhalb weniger Stunden. Voodoo ist hierzulande jede Form von negativen Prophezeiungen, Drohungen, Krankheits-und Todesprognosen. Voodoo ist z.B. auch, wie kürzlich geschehen, wenn ein Universitätsarzt einer HIV-Patientin, die sich von der Kombitherapie abwenden und alternativen Therapien zuwenden will, wörtlich sagt: "Ich beteilige mich nicht am programmierten Selbstmord".

  60 Faktoren, für Falsch-Positive HIV-Antikörper-Test

AZT, das meistverabreichte AIDS-Mittel langfristig das Immunsystem zerstört? AZT (= Azidothymidin, Retrovir), Bestandteil fast jeder AIDS-Therapie und mehr oder weniger in allen Medikamenten enthalten, egal wie sie nun auch genannt werden, wurde ursprünglich (in den 60er Jahren) entwickelt, um bei Leukämie die Überproduktion weißer Blutkörperchen zu dämpfen, wurde es dann allerdings nicht zum Menschenversuch zugelassen, da der Wirkstoff zu toxisch sei.

Auf dem Beipackzettel stehen unter anderen Nebenwirkungen wie Blutarmut, Knochenmarksschwächung, Lähmungserscheinungen, Muskelschwund und schwere Blutbildstörungen (HEIN / LEITNER 2000). Bis heute wird AZT bei HIV-Positiven eingesetzt, wenn die Anzahl der lebenswichtigen Immunzellen (T4-Zellen) unter eine bedenkliche Grenze rutscht. Diese Zellen gehören allerdings zu den weißen Blutkörperchen. Das heißt, Medikamente (auch AZT) wird verabreicht, um unerwünschte Zellen zu töten mit dem Effekt, dass es auch genau die Zellen tötet, die drastisch reduziert sind.

HIV-Kombi-Therapien sowohl AZT ist Gift, das Zellen tötet - auch gesunde -, und dadurch entstehen genau die Krankheiten, gegen die HIV-Kombi-Therapien und AZT verschrieben wird (SCHMIDT 1991). Dieses Zellgift verursacht Tote, die in die Todesstatistik der “Seuche AIDS” eingehen und damit ihre Verbreitung beweisen sollen. Diese Behandlung wird deshalb auch als (iatrogen) und als “von Ärzten durchgeführter Völkermord” bezeichnet.
 

Offiziell wird zugegeben, dass das mit den Medikamenten der "himmlische" Todesbringer ist .. aber man MUSS DIE Medikamente nehmen - dieser Aufruf kommt dann trotzdem im selben Atemzug immer wieder, wieder, und wieder vor! Nimm' die Kombi, damit du an DER stirbst und nicht an angeblich Aids!!
Und obwohl eingestanden wird, dass die meisten Menschen heutzutage NICHT MEHR an "AIDS" sterben, sondern NUR an den Nebenwirkungen ... WAS FUER EIN SCHWACHSINN!! Denn die Kombis lassen sich ja nicht mehr so einfach verjagen, wenn sich HAART im Organismus festgesetzt hat, sind DNA, Blutbild, Mitochondrien, Schleimhaut ein für alle Male zerstört und nachhaltig verändert und degeneriert.

Noch ein wichtiger Hinweis: die Firma Abbott schreibt als Hinweis in den Beipackzettel, dass die HIV-Medikation zwar in sich tödlich ist und die Nebenwirkungen erheblich - aber das hier ist auch NUR eine einzige Information ... ähnlich und noch heftiger steht solche Information in/auf absolut ALLEN Kombitherapie Beipackzetteln!!

Wichtige Sicherheitshinweise - hier beispielsweise bei nur einem Medikament - so ähnlich lautet es jedoch in allen Beipackzetteln:

KALETRA heilt HIV-1-Infektionen oder AIDS nicht und reduziert auch nicht das Risiko  HIV-1 an andere Personen zu übertragen… - es erhöht die Sterblichkeit durch Nebenwirkungen, KALETRA sollte nicht von Patienten genommen werden, die auf KALETRA oder einen der Bestandteile des Medikaments allergisch reagiert haben.

    Die gleichzeitige Einnahme bestimmter Medikamente mit KALETRA kann potentiell zu ernsten, lebensbedrohlichen Nebenwirkungen führen. KALETRA sollte nicht zusammen mit Dihydro-Ergotamin, Ergonovin, Ergotamin oder Methylergonovinen wie Cafergot(R), Migranal(R), D.H.E. 45(R), Ergotrat-Maleat und Methergin eingenommen werden, ebenso wenig wie mit Halcion(R) (Triazolam), Orap(R) (Pimozid), Propulsid(R) (Zisaprid) oder Versed(R) (Midazolam).

    Darüber hinaus sollte KALETRA nicht zusammen mit Rifampin, auch bekannt als Rimactane(R), Rifadin(R), Rifater(R) oder Rifamate(R), Johanniskraut (Hypericum perforatum), Mevacor(R) ( Lovastatin) oder Zocor(R) (Simvastatin) eingenommen werden.

    Es gibt Wechselwirkungen zwischen Medikamenten, die potentiell zu ernsten, lebensbedrohlichen Nebenwirkungen führen können. Änderungen der Dosis, erhöhte Überwachung von Arzneimittelniveaus im Blut oder vermehrte Aufmerksamkeit auf Nebenwirkungen kann empfohlen werden, wenn KALETRA zusammen mit folgenden Arzneimitteln eingenommen wird: Lipitor(R) (Atorvastatin), Crestor(R) (Rosuvastatin), Viagra(R) (Sildenafil), Cialis(R) (Tadalafil), Levitra(R) (Vardenafil), orale Verhütungsmittel ("die Pille") oder das Verhütungspflaster, Mycobutin(R) (Rifabutin), inhaltiertes Flonase(R) (Fluticason), Metronidazol oder Disulfiram. Patienten sollten alle Medikamente, einschliesslich der nicht-verschreibungspflichtigen, sowie Pflanzenpräparate, die sie einnehmen oder einzunehmen beabsichtigen, mit ihrem Arzt besprechen. 

    KALETRA sollte nicht einmal täglich in Kombination mit Sustiva(R) (Efavirenz), Viramune(R) (Nevirapin), Agenerase(R) (Amprenavir), Fosamprenavir, Viracept(R) (Nelfinavir), Phenobarbital, Phenytoin (Dilantin(R)) oder Karbamazepin (Tegretol(R)) verabreicht werden.

    Patienten und/oder ihre Pfleger sollten besonders darauf achten, die Dosis von KALETRA genau abzumessen, um das Risiko einer versehentlichen Über- oder Unterdosis zu vermeiden.

    Die am häufigsten gemeldeten Nebenwirkungen mittleren Schweregrads, von denen vermutet wird, dass sie im Zusammenhang mit dem Arzneimittel stehen, sind Unterleibsschmerzen, anomaler Stuhlgang, Durchfall, Schwächegefühl/Müdigkeit, Kopfschmerzen und Übelkeit. Bei Kindern, denen KALETRA verabreicht wird, tritt gelegentlich Hautausschlag auf. Weitere schwerere Nebenwirkungen sind möglich.

    Bei Patienten, denen KALETRA verabreicht wurde, wurde von Pankreatitis und Leberproblemen berichtet, die eventuell tödlich verlaufen können. Patienten sollten ihren Arzt informieren, wenn Übelkeit, Erbrechen oder Unterleibschmerzen auftreten, die ein Anzeichen für Pankreatitis sein können, oder wenn sie zuvor Lebererkrankungen wie Hepatitis B oder C hatten.

    Einige Patienten wiesen stark erhöhte Triglyzerid- und Cholesterinwerte auf. Veränderungen des Körperfetts wurden bei manchen Patienten in Anti-HIV-Behandlung beobachtet. Die langfristigen Auswirkungen dieser Zustände sind derzeit nicht bekannt. Bei Patienten, denen Proteasehemmer wie KALETRA verabreicht wurden, sind Diabetes und hohe Blutzuckerwerte aufgetreten.

    Bei manchen Patienten mit Hämophilie trat bei Behandlung mit Proteasehemmern eine verstärkte Blutung auf. Siehe auch Combivir......  Protease Hemmer.... Fusions Hemmer.....

Die erfolglosen AIDS-Medikamente! Seit einigen Jahren gelten die sog. "Proteasehemmer" (protease inhibitors = PI) als sehr wirksame (wenn auch mit starken Nebenwirkungen behaftete) "Waffe" gegen das HI-Virus. Vorweg möchte ich bemerken, dass zwei Denkfehler vermieden werden sollten: sollte von diesen oder anderen AIDS-Medikamenten (Cocktails) irgendein positiver Effekt auf das Allgemeinbefinden ausgehen, dann wäre das weder ein Beleg dafür, dass das betreffende Medikament "gut" ist, noch würde es beweisen, dass HIV AIDS verursacht. In ihrer Betrachtung 15 Jahre "AIDS" und nunmehr seit mehr als 24 Jahren, kamen Hässig, Kremer, Lanka, Wen-Xi und Stämpfli vielmehr schon vor geraumer Zeit zu dem Schluss, dass: "beim entzündlichen Autoimmungeschehen bei angeblich AIDS ist eine Hemmung der aktivierten Protease an sich sinnvoll. Dabei ist aber die pharmakologische Zufuhr großer Dosen von aromatischen Einzelverbindungen als unphysiologische Maßnahme mit schweren Nebenwirkungen verbunden, die ihre Anwendung verbieten." (siehe dazu aber auch Nachtrag vom 04.11.00 ganz unten) .....

"HIV"-Forschung sieht es ein: Infektionsbehauptungen in Afrika fragwürdig!!!!

Was können wir tun?

Und wer noch mehr über die - in meinen Augen Lachnummer (wenn man nicht selbst betroffen ist und keinerlei medizinischer Verantwortung mehr erfahren kann) - zu angeblich AIDS erfahren möchte, schaut auf den Seiten von Aids-Kritik nach, z. B. was auf dem berühmten Beipackzettel eines sog. HIV-Tests steht.

Medikamentenarsenal die alle in sich schwerste Schäden anrichten - vor allen Dingen, wenn sie in Kombinationen verordnet werden! Hier die offizielle Liste der meist in sich tödlichen HIV-Medikationen:

Abacavir, Aclinda®, Agenerase®, Aciclovir, Aldesleukin, Ambisome®, Amphotericin B, Amprenavir, Atazanavir, Atovaquone, Atripla®, Azithromycin, AZT, Bactoreduct®, Caelyx®, Celsentri®, Cidofovir, Clarithromycin, Clindabeta®, Clindamycin, Cotrimoxazol, Cotrimstada®, Crixivan®, Cymeven®, DDC, DDI, Dapson, Daraprim®, Darunavir, Daunorubicin, Daunoxome®, Delavirdin, Diflucan®, Doxorubicin, Efavirenz, EMB-Fatol®, Emtricitabin, Enfurvitide, Epivir®, Eremfat®, Erypo®, Erythropoetin, Ethambutol, Etravirin, Filgrastim, Fluconazol, Fortevase®, Fosamprenavir, Foscarnet, Foscavir®, Fuzeon®, G-CSF, Ganciclovir, Granocyte®, Hivid®, Indinavir, Interleukin-2, Interferon alpha, Intron®, Invirase®, Isentress®, Isoniazid, Isozid®, Itraconazol, Kaletra®, Kivexa®, Klacid®, Lamivudin, Lenograstim, Lopinavir, Maraviroc, Mavid®, Myambutol®, Mycobutin®, Nelfinavir, Neupogen®, Nevirapin, Norvir®, Pegasys®, PegIntron®, Rescriptor®, Pentacarinat®, Pentamidin, Prezista®, Proleukin®, Pyrimethamin, Raltegravir, Rebetol®, Retrovir®, Reyataz®, Ribavirin, Rifa®, Rifabutin, Rifampicin, Ritonavir, Roferon®, Saquinavir, Sempera®, Sobelin®, Stavudin, Sulfadiazin, Sustiva®, T-20, Tebesium®, Telzir®, Tenofovir, Tipranavir, Truvada®, Ultreon®, Valganciclovir, Vfend®, Videx®, Viracept®, Viramune®, Viread®, Vistide®, Voriconazol, Wellvone®, Zerit®, Zithromax®, Zovirax®, 3TC 3

Betr.: persönlich geführte Korrespondenz zum Mythos AIDS

 Nachricht eines "Unbekannten" an mich persönlich:

Hallo,
ich habe Ihren Beitrag hier gelesen und erstmals über dieses Buch "Aids ist das Verbrechen" gehört. Wie erklären Sie sich, dass in den westlichen Ländern überwiegend schwule Männer diese Krankheit haben, wenn sie angeblich nicht sexuell übertragbar ist, sondern eine Industriekrankheit ist?
Ihre Meinung würde mich sehr interessieren.
Vielen Dank


Meine Antwort:

„Aids ist das Verbrechen“ – ist bekanntlich ein sehr interessantes Buch - wie wir bereits wissen. Was wir nicht wissen ist, wie wir nun mit falschen Einstellungen, geistig, körperlich und allgemeinen Vergiftungen, Lügen aus vorgefertigten Meinungen und Mythen der gesellschaftlichen Desinformation umzugehen haben: somit wissen wir, dass angeblich AIDS KEINE eigenständige Krankheit ist, sondern ein Sammelsurium aus 30 bis 70 althergebrachter Erkrankungen; angeblich AIDS ist nach dieser Darstellung ohne Zweifel ein Auto Intelligenzschwäche Defizit Syndrom und richtig wäre demnach AEDS Auto Energy Deficit Syndrom! Ich sage ja auch, HIV wird nicht übertragen, sondern HIV bildet sich im Körper aufgrund irgendwelcher Zelldefekte und Störungen der Mikroorganismen, die durch verschiedene Auslöser (Toxität) hervorgerufen werden können: und was die Behauptung anbelangt, dass es angeblich Homosexuelle Männer „befallen“ soll, so ist das ebenfalls ein großer Unfug. Aber, wie kann man die Menschheit Medikamentenabhängig machen, die Wirtschaft ankurbeln, eine Bestätigung der Blödheit der Menschen & der Macht des Machtapparates einholen & gleichzeitig noch alle unerwünschten EinwohnerInnen (Randgruppen, Homosexuelle, Farbige, anders denkende Menschen usw., etc...) in den Tod treiben? Verdummung der Menschheit im Namen der Freiheit & Demokratie..... alles über ein Virus, das es nicht gibt - eines künstlichen Virus.. und da haben sich aus verschiedensten Gründen gerade homosexuelle Männer angeboten die „Opferrolle“ zu übernehmen!! Es ist schwer mit einem kurzen Schreiben dies verständlich zu machen – aber wie gesagt; oder: „Aids ist das Verbrechen.

Es ist alles anders, als man uns glauben machen will. Das heißt, was wir als AIDS kennen, gibt es nicht. Der angebliche HI-Virus verursacht kein AIDS, und die unter AIDS (Erworbenes Immunschwäche Syndrom) zusammengefassten Krankheiten haben alle nichts mit dem Immunsystem zu tun, welches sowieso nicht wirklich existiert. AIDS sind wahllos zusammengewürfelte Krankheiten und in jedem Teil der Erde sind es andere. Sogar Herpes gehört teilweise dazu!

Und was ist mit den positiven Tests? Es gibt keine Tests, die HIV nachweisen können! Es gibt nur Tests, die etwas nachweisen, was als Antikörper von HIV deklariert wurde.

Es wurde auch noch nie ein HIV isoliert. Etliche Male waren hohe Preisgelder ausgesetzt für denjenigen, der als erster den Nachweis bringen kann. Doch selbstverständlich wartet das Geld noch heute auf seinen Abholer.

Und was ist mit den Menschen die an angeblichem AIDS sterben?

Nun ja, AIDS-Patienten wird unter anderem das Medikament AZT (Azidothymidin oder identische Stoffe) verschrieben.

Leider ist jenes hochtoxisch und hat einen Totenkopf auf der Packung, jedoch nur auf der Laborverpackung. Auf der Packung im Handel wurde er entfernt.

Was geschieht dort?

Viele AIDS-Medikamente führen überhaupt erst zu den Symptomen die man AIDS nennt.

Und ein anderer entscheidender Sterbefaktor ist die Diagnose des Arztes und die Voraussage, dass man AIDS hat und daran sterben wird. Es wird einem der Lebenswille genommen und es geht bergab, wenn der Sterbegedanke sich manifestiert.

Man darf sich auch fragen, wer ein Interesse daran hat, solch eine teure Werbekampagne für angeblich AIDS auf die Beine zu stellen.
Die Kondomindustrie wird nicht uninteressiert sein, zumal man sich so eine komplett neue Zielgruppe eröffnet. Schwule brauchen keine Empfängnisverhütung, doch wenn man ihnen Angst vor einer tödlichen Ansteckung macht, greifen sogar jene, komplett sinnfreier Weise, zum Kondom.

Frage: Was wird mit dem Geld der unzähligen AIDS-Stiftungen gemacht?

Spende ich für eine AIDS-Hilfe in Afrika, bringe ich damit eventuell Leute um, weil die dann giftige Medikamente bekommen? Spende ich für die AIDS-Forschung ... wäre das Geldverschwendung. Die geben natürlich nicht zu damit nur Unfug zu betreiben. Ihr Job hängt davon ab. Größtenteils glauben die Mitarbeiter sicherlich, was sie da machen, sonst würde das System nicht funktionieren. "Diese Einrichtung würde doch nicht existieren, wenn es den Virus nicht gäbe".

Es gibt auch eine Reihe von sog. Virennachweisen, die aber nicht dem erforderten Wissenschaftlichen Format entsprechen, und somit nur Fantasieromane sind. Jedoch ist dies, wegen der oberflächlich hohen Komplexität dieser Dokumente, so gut wie nicht zu durchschauen.

Unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt schrieb: „Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) – im internationalen wissenschaftlichen Konsens – als wissenschaftlich anerkannt.“. Konsens? Sie stimmen sich also alle zu, und daher braucht man keinen Nachweis. Ein sehr lukrativer Konsens.

LOVE & LIGHT & POWER

                ATON-life-8-berlin

 

Hallo,
danke für die Antwort.

Aber AZT wird doch heutzutage nicht mehr verschrieben. Die Produkte, die heutzutage gegen HIV eingesetzt werden, sind wesentlich verträglicher und man muss nur noch eine Tablette am Tag nehmen, keinen Cocktail, wie früher.

Was sagen Sie dazu?

LG

Meine Antwort

Fein .. es finden sich die Namen der umbenannten Medikamente auch nicht mehr unter "Kampfgas", "Pestizid", "Rattengift" usw., und, und, obwohl die Inhaltsstoffe überwiegend identisch mit den früheren Medikamenten sind! Super ... da abgeschwächt..............

Als Bekenner zur Homöopathie und ausreichend positiven Ergebnissen mit Naturmedizin weiß ich aber, dass das absolute Irreführung ist, wenn ich die inhaltlichen Gifte zwar reduziere und neuere, also umbenannte NEUE und eigentlich inhaltlich gleiche Medikamente dann "geboostert" nenne, sie aber von der Information an DNA, Mitochondrien, Blutbild und Schleimhaut zum "Kampf GEGEN" nutze .... die eigentliche Information ist es doch, die die "Zerstörung" bewirkt!

Und das ist ein Erfahrungswert ... eine eigene Erkenntnis und Erfahrung und KEIN Nachgeplapper!!! Eine Erkenntnis aus sage und schreibe vier Therapieversuchen zu unterschiedlichen Zeiten (dummerweise) und 51 Jahren Immundefizit (26 davon angeblich HIV - 18 angeblich AIDS) die mich erst durch die Medikamente dermaßen KRANK machten, so dass die Schäden scheinbar kaum wieder gut zu machen sind und ich heute erst die Symptome habe, die letztendlich fälschlich als Ursache eines nicht nachweisbaren Virus gelten sollen und zuvor NICHT vorhanden waren! Nur weil KEINE ordentliche und verantwortungsvolle DIA-gnose erstellt wurde und ich nach dem Oberbegriff eines Artefakts, eines Konsens behandelt wurde, OHNE die eigentliche Erkrankung zu berücksichtigen, die eine ganz andere war!!

Also bitte schön .... SIE VERGIFTEN LANGSAMER - okay! Fein, aber doch irreführend und völlig GEGEN die Natur und deren Gesetzmäßigkeiten .... ich kann keine Stadt mit "Napalm" und Millionen an Einwohnern in Schutt und Asche legen, NUR weil ich damit den verdächtigten und nur vermuteten "Terroristen" dadurch zu töten und "auszurotten" meine .. so funktioniert das doch nicht!! Allerdings sind da natürlich die Ansichten unterschiedlich .. und manch einem vorgeblichen "Saubermann" oder "Gut-Mensch" ist der Schaden egal - siehe amerikanisches Muster auf vielen Ebenen .. einen schönen Abend! Und soviel dazu .... love+light+power

                                            ATON-life-8-berlin     Ralf

Hallo,

ich finde es interessant, wie aggressiv Sie gegen mich vorgehen, obwohl ich nur eine normale Diskussion mit Ihnen beginnen wollte, weil mich Ihre Annahme interessiert und ich mir nichts sehnlicher wünschen würde, als das Sie recht haben ( hier ist bei mir aber wohl der Wunsch der Vater des Gedanken ). Ich kann Sie verstehen aber ich kann nichts gegen Ihr Leid.

Ich mag Ihnen zum Teil recht geben, zum Teil auch nicht. Die Wirkstoffe der modernsten HIV-Präparate haben überhaupt nichts mehr mit Retrovir gemein und setzen völlig woanders an.

Wie erklären Sie es sich dann, dass Menschen, die durch HIV bereits am Abgrund gewesen sind, durch diese Medikamente heute wieder ein fast normales Leben führen können?
Ich hatte gerade eine Diskussion mit einem HIV-Positiven, der mir geschrieben hat, das die Medikamente, die er einnimmt sein Leben wieder lebenswert machen

LG

Meine Antwort:

Jaaa, es ist richtig, dass die neueste Generation der HIV-Medikamente kurz- oder längerfristig einen gewissen gesundheitlichen Aufschwung vermitteln und wie ein Gegengift zu den herkömmlichen schweren toxischen Reaktionen, die die eigentliche Ursache einer Erkrankung sind, die absolut kein Virus nachweisen, im Körper den Eindruck von „Gesundung“, oder „Verbesserung“ – also einen Wohlfühleffekt vermitteln. Kurzfristig und vorübergehend – das waren bei den ersten Medikamenten wenige Monate - und mittlerweile kann dieser irrtümliche Effekt sogar auf bis zu zwei Jahrzehnte hinausgezögert werden! Auch das muss ich konstatieren – aber, dass die Tatsachenbehauptung, dass das behauptete HI-Virus (ebenso wie Hepatitis C oder H5N1 angebliche Vogelgrippe) nicht empirisch-wissenschaftlich nachgewiesen und publiziert worden ist, steht im Widerspruch zum durch die Allgemeinheit als wahr geglaubten Alltagswissen, dass das behauptete HI-Virus (ebenso wie Hepatitis C oder H5N1 angebliche Vogelgrippe) nicht naturwissenschaftlich nachgewiesen wurde.

Bis heute existiert keine Publikation in der ein HI-Virus (ebenso wie Hepatitis C oder H5N1 angebliche Vogelgrippe) wissenschaftlich in seiner Reindarstellung darstellbar sind. Dieses wird von hoch angesehenen mehreren Professoren auf dem Gebiet der Virologie schriftlich bestätigt und begründet.

Das Robert Koch Institut und weitere Institute konnten keine Publikation, in der eine exakte, wissenschaftliche Reindarstellung des HI- Virus (ebenso wie Hepatitis C oder H5N1 angebliche Vogelgrippe) beschrieben ist, beibringen.

Auch der intensive Versuch über einen Rechtsanwalt auf diesem Gebiet HIV Klarheit zu bekommen, stellte sich ohne Erfolg dar. Mann hüllte sich in Schweigen!

Das HI-Virus (ebenso wie Hepatitis C oder H5N1 angebliche Vogelgrippe) ist bis heute ein Konsens, eine Vermutung, eine Annahme, ein Glauben! So etwas hat aber in einer exakten Wissenschaft nichts zu suchen! Und wenn Menschen durch Glauben an etwas in diesem Fall Hepatitis C und HIV oder neuerdings Vogelgrippe H5N1, welche allesamt wissenschaftlich nicht darstellbar sind, krank gemacht werden, ist es mehr als Betrug. Es ist dazu noch Körperverletzung durch Gabe von hochtödlichen Giften und Aussetzung und Täuschung im Rechtsverkehr nach § 221 sowie Vergehen gegen das Völkermordgesetz geschehen.

Therapieempfehlungen nach Dr. med. Heinrich Kremer (Barcelona) „Die stille Revolution der Krebs und AIDS-Medizin, Ehlers Verlag Wolfratshausen 2001, ISDN 3-934196-14-6 und Arbeiten von Prof. Dr. med. Alfred Hässig (Bern), und Dr. Eleni Papadopulos (Perth), Dr. Stefan Lanka (Stuttgart), Etienne de Harven (France), MD Roberto Giraldo (USA) and Gerry B. Mullis (USA) verfügbar unter: www.ummafrapp.de und Arbeiten von L.A. Herzenberg, J.D. Peterson et S.C. De Rosa, W. Droege, J.K. Shabert, G. Ohlenschlaeger, C. Richter, V.Hack, H. Rode, E.A. Newsholme, C De Simone, S.J. Ferrando, C. de Back, M. Clerici, G.M. Shearer, M.C. Dalakas, G.Tomelleri, E. Benbrik, G.A. Cannon, B.D. Cheson, and L. Chaitow: www.ncbi.nlm.nih.gov . Sind nur ein Teilauszug der Ärzte, Mediziner und Wissenschaftler, die dringen fordern, dass es höchste Zeit wird zum Umdenken, dass ja auch weithin nur angenommen wird, dass ein Retrovirus 'HIV' die unter AIDS gruppierten Krankheiten auslöst. Weitere unten angeführten Biochemiker hinterfragen mittlerweile diese Hypothese. Es wird gefordert, dass eine vollständige Neubewertung dieser Hypothese von einer geeigneten, unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlern durchgeführt wird.

Die Unterzeichner:
•    Charles A. Thomas, Jr. Ph.D. (Mol. Biologist, Pres. Helicon Fnd., San Diego, CA)
•    Harvey Bialy, Ph.D. (Editor Bio/Technology, New York, NY)
•    Harry Rubin, D.V.M. (Prof. Cell Biology, Univ. Cal. Berkeley, CA)
•    Richard C. Strohman, Ph.D. (Prof. Cell Biology, Univ. Cal. Berkeley, CA)
•    Phillip E. Johnson (Prof. Law, Univ. Cal. Berkeley, CA)
•    Gordon J. Edlin, Ph.D. (Prof. Biochem. & Physics, Univ. Hawaii, HI)
•    Beverly E. Griffin, Ph.D. (Dir. Dept. Virology, Royal Postgrad. Med. School, London, UK)
•    Robert S. Root-Bernstein (Prof. Physiology, Michigan State Univ., East Lansing, MI)
•    Gordon Stewart, M.D. (Emeritus Prof. Public Health, Epidemiologist, Isle of Wight, UK)
•    Carlos Sonnenschein, M.D. (Tufts Univ., Medicine, Boston, MA)
•    Richard L. Pitter, Ph.D. (Dessert Research Inst., Univ. Nevada System, Reno NV)
•    Nathaniel S. Lehrman, M.D. (Psychiatrist, Roslyn, NY)
•    John Lauritsen (Author 'Poison by Prescription', New York, NY)
•    William Holub, Ph.D. (Biochemist, Live Sciences Inst. New York, NY)
•    Claudia Holub, Ph.D. (Biochemist, Live Sciences Inst. New York, NY)
•    Frank R. Buianouckas Ph.D. (Prof. Mathematics, Cuny, Bronx, NY)
•    Philip Rosen, Ph.D. (Prof. Physics, Univ. Mass. Amherst, MA)
•    Steven Jonas, M.D. (Prof. Preventive Medicine, Suny Stony Brook, NY)
•    Bernard K. Forscher, Ph.D (Ret. Editor Proc. Nat. Acad. Sci., Santa Fe, NM)
•    Kary B. Mullis, Ph.D. (Biochemist, PCR inventor, Consultant, La Jolla, CA.)
•    Jeffrey A. Fisher, M.D. (Pathologist, Mendham, NJ)
•    Hansueli Albonico, M.D. (General Practitioner, Langnau, Switzerland)
•    Robert Hoffman, Ph.D. (Prof. Dept. Pediatrics Univ. Cal. Med. School, San Diego, CA)
•    Timothy H. Hand, Ph.D. (Dept. Psychology, Oglethorpe Univ. Atlanta, GA)
•    Eleni Eleopulos, M.D. (Royal Perth Hospital, Perth, West Australia)
•    Robert W. Maver, F.S.A., M.A.A. (Dir. Research, Mutual Benefit Life, Kansas City, MO)
•    Ken N. Matsumura, M.D. (Chairman Alin Foundation & Research Inst., Berkeley, CA.)
•    David T. Berner, M.D. (Condon, MT)
•    Theodor Wieland, Ph.D. (Max Planck Institut, Heidelberg, Germany)
•    Joan Shenton, M.A. (Meditel, London, UK)
•    John Anthony Morris, Ph.D. (Biochemist, Bell of Atari College Park, MD)
•    Sungchul Ji, Ph.D. (Prof. Pharmacology & Toxicology, Rutgers Univ., Piscataway, NJ)
•    Vahagn Agbabian, D.O. (Pontiac, MI)
•    Barry R. Alexavich (Cell Biologist, Bristol, CT)
•    David T. Berner, M.D. (Condon, MT)
•    Shelly B. Blam, Ph.D. (Alameda, CA)
•    Lawrence Bradford, Ph.D. (Benedictine College, Atchison, KS)
•    Carl Bradford, J.D. (San Diego, CA)
•    Michael Callen (Author 'Surviving AIDS', Hollywood, CA)
•    Melinda Calleira (Pres. Amer. Ass. Science & Public Policy, Los Angeles, CA)
•    Hiram Caton, Ph.D. (Prof. App. Ethics, Griffith Univ., Brisbane, Australia)
•    Dennis Chaney, Ph.D. (Chaney Scientific Inc. Burlingame, CA)
•    Michelle Cochrane (Emeryville, CA)
•    Hywel Davies, M.D. (Cardiologist, Pueblo West, CO)
•    Marlowe Dittlebrandt, M.D. (Portland, OR)
•    Peter H. Duesberg, Ph.D. (Prof. Mol. Biology, Univ. Cal. Berkeley, CA)
•    Bryan J. Ellison (Author, Berkeley, CA)
•    Michael Ellner (HEAL, New York, NY)
•    Fabio Franchi, M.D. (Trieste, Italy)
•    Trish Fahey (New York, NY)
•    Celia Farber (Writer, New York, NY)
•    Lawrence A. Falk, Jr., Ph.D. (Virologist Abott Labs, Consultant NCI, Chicago, IL)
•    James A. Fimea, Ph.D. (Laguna Beach, CA)
•    Harry Flynn, (Author, Hollywood, CA)
•    William L. Gardner, Ph.D. (Wellesley, MA)
•    Arnold W. Giddens (Shingle Springs, CA)
•    Robert Grabowski (Birminghan, MI)
•    Martin Haas, Ph.D. (Dept. Biology Cancer Center, Univ. Cal., San Diego, CA)
•    Alfred Haessig, M.D. (Emeritus Prof. Immunolgy Univ. Bern, Switzerland)
•    Urs Haldimann (Editor, Swiss Ass. Science Writers, Arisdorf, Switzerland)
•    Neville Hodgkinson (Science Correspondent The Sunday Times, London, UK)
•    John Holmdahl, Ph.D. (Los Angeles, CA)
•    Ross Horne (Montville, Queensland, Austalia)
•    Heinrich Kremer, M.D. (Mueckenburg, Germany)
•    Hans J. Kugler, Ph.D. (Editor Prev. Med. Update, Redondo Beach, CA)
•    Robert Laarhoven (S.A.A.O., Hilversum, The Netherlands)
•    Paul Lineback, M.S. (Eastern Oregon State College)
•    Henk Loman, Ph.D. (Prof. Biophysics, Free Univ. Amsterdam, The Netherlands)
•    Judith Lopez (San Francisco, CA)
•    Maurizio Luca-Moretti, Ph.D. (InterAmerican Medical Health Ass., Boca Raton, FL)
•    William H. McIlhany, I.R.F. (Beverly Hills, CA)
•    Peter McKeever, L.L.B. (London, UK)
•    Michael D. Mellgard (Los Angeles, CA)
•    David Mertz (Dept. Philosophy, Univ. Massachusetts, Amherst)
•    Richard Mitchell, Ph.D. (Assoc. Prof. Sociology, Oregon State Univ, Corvalus, OR)
•    Joseph E. Morrow, Ph.D. (Cal. State Univ. Sacramento, CA)
•    Cindy Orser (Ast. Prof. Bacteriology, Univ. Idaho, Moscow, ID)
•    Hannes G. Pauli, M.D. (Former Director Bern Univ. Med. Faculty, Bern, Switzerland)
•    Paul Rabinow, Ph.D. (Prof. Dept. Anthropology Univ. Cal., Berkeley, CA)
•    Jon Rappoport (Author 'AIDS Inc.')
•    Dennis D. Rathman (Staff Member Lincoln Labs, Lexington, MA)
•    Rodney M. Richards, Ph.D. (Amgen Inc., Thousand Oaks, CA)
•    Judith Riesman, Ph.D. (Author, Arlington, VA)
•    Michael Ristow, Ph.D. (Bochum, Germany)
•    Mel T. Roach (Avatar Research, Tuscon, AZ)
•    Gary Robertson (Broadbeach Waters, Queensland, Australia)
•    Frank Rothschild (Project Dir., Berkeley Project on Bioscience & Society, CA)
•    David F. Salehi, Ph.D. (Lake Dallas, TX)
•    Caspar Schmidt, M.D. (Psychiatrist, New York)
•    Russell Schoch (Editor California Monthly, Berkeley, CA)
•    Frederic I. Scott, Jr. (Editor American Clinical Laboratory, Baltimore, MD)
•    Udo Schuklenk (Dept. Ethics, Monash Univ., Melbourne, Australia)
•    Jeremy F. Selvey (Los Angeles, CA)
•    David Shugar, Ph.D. (Prof. Biophysics, Univ. Warsaw, Editor Pharmacol. Therap., Poland)
•    Sonja Silva (Los Lunas, NM)
•    Ernest G. Silver, Ph.D. (Radiation Biologist, Oak Ridge, TN)
•    Lockie M. Swengel (Del Mar, CA)
•    Frederick Tobin, Ph.D. (Gorke, Australia)
•    Jack True (Clayton, GA)
•    La Trombetta (Burzynski Research Inst., Houston, TX)
•    Friedrich Ulmer, Ph.D. (Prof. Math. & Stat., Bergische Univ., Wuppertal, Germany)
•    Michael Verney-Elliot (Meditel, London, UK)
•    Darrell G. Wells, Ph.D. (Emeritus Prof. Plant Sciences, Brookings, SD)
•    Wai Yeung, M.D. (Orinda, CA)
•    Jeanette S. Abel M.D. (Portland, OR)
•    Jad Adams, M.A. (Author 'AIDS; The HIV Myth,' London, UK)
•    Patricia Akeman, R.N. (Goleta, CA)
•    John B. Andelin, M.D. (Mercy Hospital, Williston, ND)
•    Mark Anderson, D.C. (Orlando, FL)
•    James C. Baker, Ph.D. (Santa Rosa, CA)
•    Andrew A. Benson, Ph.D. (La Jolla, CA)
•    Richard M.A. Berger, DDS (Berkeley, CA)
•    Robert W. Birge, Ph.D. (Berkeley, CA)
•    John S. Blankfort, DDS (San Francisco, CA)
•    Dorothy L. Bosworth, Ph.D. (Carlsbad, CA)
•    Tucker Brawner, DPM (Savannah, GA)
•    Brian E. Briggs, M.D. (Minot, ND)
•    Douglas W. Brown, M.D. (Portland, ME)
•    John B. Burgin, DDS (Crowley, LA)
•    Susan E. Caliri, DDS (Berkeley, CA)
•    Ivor Catt, M.A. (St. Albans, UK)
•    Asit K. Chakraborty, Ph.D. (Omaha, NE)
•    Jack G. Chamberlain, Ph.D. (Berkeley, CA)
•    Colleen Cook, R.N. (Wilmington, DE)
•    Daniel J. Corson, MFA (Seattle, WA)
•    J. Mark Cox, DDS (Midland, TX)
•    Etienne De Harven, M.D. (St. Cezaire sur Siagne, France)
•    Richard W. DeLisle D.C. (Leominster, MA)
•    James DeMeo Ph.D. (El Cerrito, CA)
•    Thomas A. Dorman, M.D. (San Luis Obispo, CA)
•    Mohammad Entezampour, Ph.D. (Dept. Biology Univ. North Texas, Denton, TX)
•    Rafael Escribano, Ph.D. (Dept. Span.& Port. Univ. Cal. Riverside, TX)
•    Sami E. Fathalla, M.D., Ph.D. (Damman, Saudi Arabia)
•    Richard A. Fisher (Inter. Acad. Oral Med. & Toxicol., Annandale, VA)
•    Scott D. Flamm, M.D. (San Francisco, CA)
•    Michael R. Fox Ph.D. (Richland, WA)
•    Donato Fumarola, M.D. (Inst. Microbiolia Medica, Bari, Italy)
•    Charles L. Geshekter, Ph.D. (Dept. History, Cal. State Univ, Chico, CA)
•    Todd Gestaldo, D.C. (Sunnyvale, CA)
•    Edward S. Golub, Ph.D. (Pacific Center for Ethics & App. Biol., Solana Beach, CA)
•    John Hardie, BDS (Dept. Dentistry Vancouver General Hospital, British Columbia, Canada)
•    Robert J. Henderson, D.C. (Locust Valley, NY)
•    Charles A. Hill, M.D. (Houston, TX)
•    Charles Hoff, Ph.D. (Univ. South. Alabama, AL)
•    Mark E. Jarmel, D.C. (Santa Monica, CA)
•    Anne Marie Jeay, Ph.D. (Univ. Nancy II, France)
•    Jens Jerndal M.D. (Lanzarote, Spain)
•    Donald J. Johnson, DDS (Coeur d'Alene, ID)
•    William H. Jordan Jr, Ph.D. (Culver City, CA)
•    Dennis G. Kinnane, DOM (Torrence, CA)
•    Claus Kohnlein, M.D. (Kiel, Germany)
•    Stefan T.J. Lanka, Ph.D. (Radolfzell, Germany)
•    Barry A. Liebling, Ph.D. (New York, NY)
•    Michel Lobrot, Ph.D. (Univ. Paris VIII, Les Lilas, France)
•    Howard C. Mel, Ph.D. (Berkeley, CA)
•    Th. H.L. Michiels, M.D. (Vinkeveen, The Netherlands)
•    James W. Miller, M.D. (San Leandro, CA)
•    R. Munck, M.D. (Ceret, France)
•    Cindy Nelson, M.A. (San Francisco, CA)
•    Raymond W. Novaco, M.D. (Prof. Psychology & Soc. Behavior, Univ. Cal., Irvine, CA)
•    Sam Okware, M.D. (Ministry of Health, Entebbe, Uganda)
•    David J. Orman, M.Sc. (San Diego, CA)
•    George N. Pasto, M.D. (Portland, OR)
•    M. Dennis Paul, MscM (Amherst, NH)
•    Jack Perrine, Ph.D. (Pasadena, CA)
•    John L. Philp, M.D., MPH (Stockton, CA)
•    Peter W. Plumley, FSA (Chicago, IL)
•    Ronald F. Price, Ph.D. (La Trobe Univ., Bundoora, Victoria, Australia)
•    David W. Rasnick, Ph.D. (Alameda, CA)
•    Richard A. Ratner, M.D. (Bethesda, MD)
•    Rogers Reddings, Ph.D. (Univ. North Texas, Denton, TX)
•    Stephen J. Repitor, DPM (Oak Park, MI)
•    Douglas Roise, M.D. (St. Joseph's Hospital, Dickenson, ND)
•    Steven Roman, Ph.D. (San Diego, CA)
•    Cristobal A.P. Sandoval, M.D. (Cuba)
•    Alex Santoro, M.A. (Kansas City, MO)
•    George Sarant, M.D. (Bronx, NY)
•    David R. Schryer, Ph.D. (Hampton, VA)
•    C. Grier Sellers, C.A. (Seattle, WA)
•    James T. Shepherd, M.D. (Port Arthur, TX)
•    John G. Shiber, Ph.D. (Univ. Kentucky, Prestonberg, KY)
•    Irving P. Silberman, O.D. (Hyde Park, NY)
•    Tony Smith, CAGS (New York, NY)
•    James P. Snyder, Ph.D. (Glenview, IL)
•    James K. Stack, LLD (San Francisco, CA)
•    Mark S. Stanley, Ph.D. (Dept. Biol. Sciences, Univ. North Texas, Denton, TX)
•    Ralph R. Stephens, LMT (Cedar Rapids, IA)
•    Joe Thomas, Ph.D. (ICMR-WHO Proj. on AIDS, Calcutta, India)
•    Richard A. Tuscher, D.O. (Portland, OR)
•    Jean van Camp, M.A. (New Martinsville, WV)
•    Raul Vergini, M.D. (Predappio, Italy)
•    James H. Warner, LLD (Rohersville, MD)
•    Edward J. Wawszkiewicz, Ph.D. (Chicago, IL)
•    Johathan C. Wells, Ph.D. (Fairfield, CA)
•    Adrian M. Wenner, Ph.D. (Dept. Biol. Sciences, Univ. Cal., Santa Barbara, CA)
•    Manfred Wetter, Ph.D. (Copperbelt Univ., Kitwe, Zambia)
•    Derek A. Wolfe, DBM (North Devon, UK)
•    L.B. Work, M.D. (Monterey, CA)
•    Hung-His Wu, Ph.D. (Dept. Math. Univ. Cal., Berkeley, CA)
•    James Wu, M.D. (Foster City, CA)
•    Stanley J. Zyskowski, Ph.D. (Farmington Hills, MI)

- viele weitere Unterzeichner folgen - diese o. gen. Wissenschaftler und Ärzte sind der überzeugenden Ansicht,  dass eine vollständige Neubewertung dieser Hypothese HIV von einer geeigneten, unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlern durchgeführt wird  .......

Die oben aufgeführten Fachleute sind also entgegen einer vernünftigen Kritik alles nur Spinner, Querulanten und „Virusverschwörer“ … oder was! Ich muss doch wirklich bitten!!!! Neben den Falschdiagnosen werden allgemein NICHT die Langzeitschäden berücksichtigt:

Die mir aus den HIV-Medikationen und deren verabreichten Therapien entstandenen schweren Schäden sind offenkundig und wegen  vorgeblicher Falsch-Diagnosen unter denen die Gesundheitsschädigungen möglich gemacht wurden, die das allgemeine "Märchen" zu HIV-Diagnosen entstehen ließ, sind erheblich und nachweisbar.

Es stellt sich des weiteren die Frage, ob ein Medikament, das nach wenigen Monaten (kurzfristig - meist innerhalb von nur 6 Wochen) einen Vorteil zu haben scheint, auch bei langfristigem oder sogar lebenslangem Gebrauch Vorteile bringen kann! Erfahrungsgemäß NEIN!! Insbesondere wenn man bedenkt, dass es sich bei HIV-Medikamenten vorrangig um den Inhaltsstoff AZT handelt! Mit AZT wurde bereits im Dritten Reich von der Farbenchemie Beyer, dies AZT damals als AZO zur "Judenausrottung" hergestellt in PILLEN statt Vergasung dienend (nach wie vor in fast allen antiretroviralen Medikationen enthalten) - und um eine direkt-immunsuppressive Substanz (DNA-Ketten-Termination durch Einbau eines Nucleosidanalogon). AZT wurde dann wieder vor über 30 Jahren zur Behandlung von Krebs entwickelt und wegen  extremer Toxizität verworfen - Gallo experimentierte als Kampfgas damit - dem CIA erschien es nicht sinnvoll Kriegsopfer so offensichtlich verbluten zu lassen, sodass sich Schreckensbilder zeigen - oder verdünnt und entkonzentriert angewendet, erst einen Erfolg in 10 bis 15 Jahren zu verbuchen ... es ist wahrscheinlich ein so genanntes P4-Forschungslabor in Fort Detrick im US-Bundesstaat Maryland [70er/80er Jahre], welches umfangreich damit experimentierte. Dort war  der Erfinder des AIDS [der auf jeden HIV-Test seine Dollars erhält, weil er das Generalmonopol auf den Test hat] damals Robert Charles Gallo - Leiter dieser militärischen Forschungseinrichtung und maßgeblich am Bau des P4–Labors beteiligt gewesen. Nur kurze Zeit später war Gallo auch gleichzeitig [ohne eine einzige vorherige Arbeit dazu oder Veröffentlichung darüber vorgelegt zu haben] der Entdecker des HTLV-I des Menschen - als AIDS-Entdecker und Zeit seines Lebens Nutznießer [HIV-Test] - und auch noch immer, hat dieser Mann selbstverständlich keinerlei Interesse diese skurrilen Merkwürdigkeiten aufzudecken - dann müsste er sich selbst entlarven. HIV-Vater Gallo war schon 1992 des wissenschaftlichen Betrugs für schuldig befunden worden. Zu diesem Schluss kam das Office of Research Integrity des Nationalen Gesundheitsinstituts von Amerika [National Institute of Health]. Grund für das Verdikt: Gallos Behauptung, das HI-Virus entdeckt zu haben. Obwohl der Mann als chronischer Lügner entlarvt wurde - er verzerrte, unterdrückte und Fehlinterpretierte wiederholt wissenschaftliche Fakten zu seinem eigenen Vorteil - gehört Gallo heute wieder zu den Galionsfiguren der orthodoxen Aidsforschung. Ein Mythos ... . So stammt es aus Biowaffenlaboratorien und aus der Ungezieferbekämpfung. AZT ist damit direkt-zytotoxisch und führt nach einem vorübergehenden Anstieg (Kompensationsversuch des Knochenmarks) zu einem weiteren Verlust von CD4 und auch anderen sich teilenden Zellen / mehr...... das sind Tatsachen und definitive Fakten:

Meine persönlichen gesundheitlichen schweren Schäden: Anämie, Wastingsyndrom, Neuropathitis, Hypersensitivitätsreaktion oder Polyneuropathie und Nephrotoxität, gastrointestinale Beschwerden, Leberwerterhöhung, akute Pankreatitiden, Reizungen und Rötungen, andere Risikofaktoren, die die Entstehung einer PNP begünstigen oder aggravieren können, sind zu bedenken: Vitamin B12-Mangel, Alkoholabusus, Diabetes mellitus oder die Einnahme neurotoxischer Medikamente wie z. B. INH; vermehrtes Schwitzen, plötzliches Erröten, Unwohlsein, Schmerzen im Brustkorb, erhöhte Herzfrequenz, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, Veränderungen des Herzschlages, verschwollene oder angeschwollene Hände und Knöchel,  Bluterguss, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Ohmachtgefühl, zitternde Hände gesteigertes oder vermindertes Tastgefühl , Migräne, Kopfschmerzen, Muskelsteifheit, Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Unsicherheit beim Gehen, Schwindel alles dreht sich im Kreis, Hörstörungen oder   Stimmveränderungen, Ohrenklingeln, Infektionen am Ohr, Ohrenschmerzen, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder Infektionen, trockenes oder tränendes Auge, Agitiertheit, Nervosität, aggressives Verhalten, seelische Probleme, Gefühl sich selbst Schaden zu fügen zu wollen mangelndes Interesse, abnormales Weinen, sich verwirrt fühlen, sich schläfrig fühlen, ungewöhnliche Träume, Schlafprobleme, Veränderung der Schilddrüsenaktivität, Schmerzen auf der Rechten Seite im Bereich der Rippen, Vergrößerte Leber Gelbsucht, Geschmacksveränderungen, Geschmacksverlust, Zahnfleischbluten (lockere Zähne) und wunde Stellen im Mund (völliger Zahnausfall), wunde Zunge, Durst, Magenverstimmungen, Verstopfungen, Blähungen, nervöser Darm, häufiger Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektionen, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen (bei Frauen demzufolge starke Menstruationsschwierigkeiten, Probleme in den Eierstöcken und an der Vagina), Brustschmerzen kein Interesse am Sex, Störungen der Prostatadrüse, Fieberblasen, Pilzinfektionen, geschwollene Drüsen, Ohr oder Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, schnelles oder erschwertes Atmen, abnormale Haarstruktur, Sonnenlichtempfindlichkeit, Schuppenflechte.... die Medizin nennt es zynisch dann auch unerwünschte Medikamentenwirkung und verschreibt DAGEGEN dann weitere pharmazeutisch schädigende Medikamente – zahlreichen Antibiotika, Schmerzmittel, Barbiturate, Pilzmittel und, und, und…….. fachwissensgemäß wird dies dann wie folgt aufgelistet:

Medikamenten-Nebenwirkungen

             durch falsche Diagnose zu einem angeblichen HI-Virus der nicht nachweisbar:

Nebenwirkungen von Medikamenten - auch unerwünschte Medikamentenwirkungen genannt - können die Behandlung der HIV-Infektion erheblich erschweren, weil sie nicht nur im subjektiven Empfinden des Patienten zu Hauptwirkungen werden können, sondern dann auch das Hauptproblem sind. Wie in den Medien zum "Welt-Aids-Tag 2008" ganz klar festgehalten, sind es heutzutage nicht mehr das angebliche Virus an dem die Menschen sterben, sondern die Nebenwirkungen die zu Dauerschäden und in den Tod führen! Dabei wird unumwunden zugeben, dass einmal mit den Medikamenten angefangen nicht mehr damit aufgehört werden kann und die Nebenwirkungen dermaßen erheblich  sind, so dass sie über lang oder kurz in die Pflege und Betreuung mit Tropf (Portinplantat) zur künstlichen Ernährung und Medikamenteninfusion, Bettlägerigkeit und zahlreichen schwersten Schäden bzgl. anderer Erkrankungen wie beispielsweise Krebs, Kaposi, Lungen- und Leberschaden usw. und, und, und führen!

Hypersensitivitätsreaktion oder Polyneuropathie und Nephrotoxität sind selbstverständlich und weitere irreversible Schäden sind letztendlich schwierig zu unterscheiden, ob ein Symptom durch ein Immundefizit (die HIV-Infektion) hervorgerufen wird oder durch die antiretrovirale Therapie - dabei wird heute davon ausgegangen, dass mehr Schäden erst durch die Verabreichung der Kombi-Therapie und Antibiotika auftreten. Eine genaue Anamneseerhebung mit der Frage nach begleitenden Medikamenten auf komplementärer Ebene ist wichtig. Intensität, Fluktuation und Reproduzierbarkeit der wahrgenommenen Beschwerden sind weitere wichtige Aspekte.

Gastrointestinale Beschwerden gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen. Sie können bei fast allen antiretroviralen Medikamenten auftreten. Typische Symptome sind Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Diarrhöen und Übelkeit bis hin zu Erbrechen. Weiterhin können Sodbrennen, abdominelle Schmerzen, Meteorismus und gelegentlich auch Obstipation auftreten. Übelkeit ist ein mögliches Symptom vor allem bei AZT. Diarrhöen können bei 3TC, DDI und bei allen PIs auftreten. Unter AZT (aber auch HAART) kann eine seltene, aber recht ausgeprägte Form von gastritischen Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen gleich zu Beginn der Therapie auftreten. Die Therapie mit AZT sollte unter keinen Umständen begonnen werden   rate ich dringend, denn diese Therapien sind in sich tödlich.

Wichtigste Maßnahme bei massivem Durchfall ist der Ausgleich von Flüssigkeits- und Mineralstoffverlusten. Leberwerterhöhungen sind unter HAART häufig, schwere Leberschäden die auch zum völligen Versagen der Leber und damit verbunden zum Tod führen kommen in bis zu 6 % vor (Becker 2004). Sie treten in Abhängigkeit von Substanzklasse bzw. Wirkstoff sowie hepatischer Vorschädigung (virale Hepatitiden, Alkoholabusus, metabolische Schäden) auf. Je nach Medikamentenklasse ist der Zeitpunkt unterschiedlich: die durch mitochondrialen Toxizität verursachte hepatischer Steatosis unter NRTIs wird nach mehr als 6 Monaten manifest (Montessori 2003), Hypersensitivitätsreaktionen mit Leberbeteiligung, wie sie für NNRTIs typisch sind, treten in den ersten 12 Wochen auf. Der Grad der Hepatotoxizität variiert zwischen sehr leichten und nach Absetzen rasch reversiblen Leberwerterhöhungen bis hin zum sehr seltenen Leberversagen (Nunez 2005) - bis zum Tod. Schwere Leberschäden werden allgemein während einer Behandlung beobachtet, die eben auch in den Tod führen können.

Derart erhöhte Risiken bestehen bei allen Patienten - allerdings wird behauptet, dass sie offenbar vor allem bei therapienaiven Patienten, sowie vorbehandelten Patienten auftreten. Das klinische Spektrum reicht von klinisch asymptomatischen Leberwerterhöhungen bis hin zum plötzlich auftretenden tödlichen Leberversagen (Bjornsson 2006). Unter HIV-Therapie können Hepatitiden bzw. signifikante Leberschäden, darunter selten auch tödliche Fälle, auftreten. In einer Phase III-Studie mit 1.458 Patienten war bei Patienten deutlich häufiger eine signifikante Erhöhung der Leberwerte zu beobachten. Vor HAART-Beginn sollte neben der Hepatitisserologie auch eine Oberbauch-Sonographie durchgeführt werden, um strukturelle Leberveränderungen (z. B. nichtalkoholische Steatohepatitis oder Leberzirrhose) frühzeitig zu erkennen und lebertoxische Medikamente zu vermeiden. Schließlich ist an Interaktionen und an die hepatotoxischen Wirkungen anderer Medikamente zu denken (z. B. ACE-Hemmer). Zuweilen neigen Spezialisten diesbezüglich zu einem Tunnelblick...

Akute Pankreatitiden sind eine bekannte Nebenwirkung einer NRTI-Therapie.

Häufigster Auslöser ist DDI (bis zu 7 %) (Blanchard 2003), seltener sind D4T oder 3TC die Ursache. Unter der Kombination von D4T und DDI bzw. DDI ist das Pankreatitisrisiko besonders hoch. Klinisch und laborchemisch unterscheiden sich die Pankreatitiden nicht von denen anderer Genese. Maßnahmen: antiretrovirale Therapie sofort absetzen plus Standardprozedere für Pankreatitiden. Symptome und Laborveränderungen sind dann in der Regel rasch rückläufig. Medikamente, die einmal eine Pankreatitis ausgelöst haben, dürfen nicht wieder eingesetzt werden! Bei einer Pankreatitis in der Vorgeschichte ist DDI ohnehin kontraindiziert.

Seit der dubiosen Zulassung, die von den Pharmaunternehmen für ihre Medikamente mit eigenen Fallberichten und ohne Gegenkontrolle oder offiziell objektiver Überwachung geschieht, also im engeren Sinne nicht einmal mit ordentlicher Zulassung und schlechter abgesichert sind als damals Contergan, musste die Industrie zahlreiche Eingeständnisse darstellen und sie auch über Fallberichte veröffentlichen: über Nephrotoxizität  - Ort der Schädigung ist der proximale Tubulus. Es kommt zu einer vermehrten Ausscheidung von Glucose, Phosphat, Kalium, Bikarbonat, Harnsäure, Aminosäuren und Proteinen im Urin. Die Nephrotoxizität tritt oft erst nach mehreren Monaten auf, mitunter aber auch zu Beginn der Therapie (Hansen 2004, Izzedine 2004, Rifkin 2004). Ein weiterer Risikofaktor scheint eine lange NRTI-Vormedikation zu sein (Saumoy 2004). Aber auch ohne diese prädisponierenden Faktoren ist eine Nephrotoxizität möglich (Barrios 2004). Symptome einer akuten Kolik sind Schmerzen im Rücken, in der Flanke, aber auch im Unterbauch, die oft in die Leiste und den Hoden ausstrahlen. Begleitend ist eine Hämaturie möglich. In der Akutphase sollten Urin und Nierenfunktionswerte untersucht werden. Periphere Polyneuropathien (PNP) wird vor allem durch so genannte D-drugs wie DDI oder D4T hervorgerufen (siehe Kapitel "Neuromuskuläre Erkrankungen"). Die PNP hat meist ein distal symmetrisches Verteilungsmuster mit sensomotorischen Ausfällen. Die Patienten klagen über Parästhesien und Schmerzen an Händen und Füßen, die häufig erst nach mehreren Monaten der Therapie schleichend auftreten. Auch die HIV-Infektion selbst zu einer PNP führen, durch Medikamente tritt sie jedoch rascher auf.

Die Patienten sollten über die typischen Beschwerden informiert werden, bei deren Auftreten die Therapie meist zügig umgestellt werden muss - ein Überleben ist nur OHNE HIV-Kombi-Therapie möglich. Denn heutzutage wird an den Nebenwirkungen und nicht mehr an dem angeblichen Virus gestorben!!!

Andere Risikofaktoren, die die Entstehung einer PNP begünstigen oder aggravieren können, sind zu bedenken: Vitamin B12-Mangel, Alkoholabusus, Diabetes mellitus oder die Einnahme neurotoxischer Medikamente wie z. B. INH.

Die Symptome einer PNP bessern sich häufig in den ersten Monaten nach Absetzen der auslösenden Medikamente, können anfangs an Stärke aber noch zunehmen und sind manchmal nicht vollständig reversibel. Da die Behandlung schwierig ist und es keine spezifische Therapie gibt, gilt der Grundsatz, dass die PNP frühzeitig vom behandelnden Arzt erkannt werden muss.

Bei bis zu 60 % der Patienten treten zentralnervöse Symptome wie Schwindel, Schlafstörungen und Alpträume, aber auch Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen, Aggression, Wesensveränderungen und Suizidgedanken auf. Unter einer 3TC-Therapie können Depressionen oder Schlafstörungen auftreten oder verstärkt werden. Schildern Patienten diese Beschwerden, so sollte der behandelnde Arzt auch bei 3TC und Abacavir an diese Möglichkeit denken (Foster 2004). Eine avaskuläre Nekrose (AN) tritt bei bis zu 4,4 % der HIV-Patienten auf und ist damit 45 mal häufiger als in der Normalbevölkerung (Cheonis 2002, Lawson-Ayayin 2005).

Risikofaktoren sind Alkoholabusus, Hyperlipidämie, Steroide, Hyperkoagulabilität, Hämoglobinopathie, Trauma, Nikotinabusus, Vaskulitiden und chronische Pankreatitis. Immunologische (CD4-Zellzahl) oder virologische (Viruslast) Parameter oder die Einnahme einer HAART scheinen dagegen keinen Einfluss auf das Risiko einer avaskuläre Knochennekrose zu haben (Miller 2002, Mondy 2003, Lawson-Ayayin 2005). Betroffen ist vor allem der Hüftkopf, seltener auch der Humeruskopf. Meist klagen die Patienten über belastungsabhängige Schmerzen, die sich über Tage und Wochen allmählich verschlimmern. Aber auch ein zunächst asymptomatischer Verlauf ist möglich, der dann oft abrupt in schwere Knochenschmerzen und eine verminderte Beweglichkeit übergeht. Bei der Femurkopfnekrose bestehen die Schmerzen in Hüfte oder Leiste, können aber auch bis zum Knie ziehen.

Bei allen Patienten unter HAART, insbesondere bei Risikofaktoren (Steroide!), sollte man bei neu auftretenden Hüftschmerzen sehr wachsam sein: Schon bei moderaten Knochen- oder Gelenkschmerzen sollte ein orthopädisches Konsil mit dem Verdacht auf eine avaskuläre Knochennekrose veranlasst werden. Wichtig: Ein MRT ist sensitiver (Sensitivität ca. 90 %) als konventionelle Röntgenaufnahmen! In ca. 40 % ist die andere Seite mitbetroffen. Eine frühe Diagnose und Behandlung kann den Patienten vor Schmerzen, Beweglichkeitsverlust und einer chirurgischen Intervention bewahren.

Verschiedene Therapien zur Reduktion des Knochen- und Gelenkschadens sowie der Schmerzen stehen zur Verfügung. Eine Physiotherapie ist wünschenswert. Zur Analgesie sind nichtsteroidale Antirheumatika (z. B. Ibuprofen) Mittel der Wahl (Cheonis 2002).

Zur Bestimmung der Knochendichte misst man die Absorption von Röntgenstrahlen (z. B. DEXA-Messung). Sie wird als Standardabweichung vom Normwert von jungen, gesunden Testpersonen angegeben. Weicht der Wert zwischen -1 und -2,5 Standardabweichungen (SD) ab, spricht man von einer Osteopenie, ist der Wert größer als -2,5 SD, von einer Osteoporose.

Neben der HIV-Infektion selbst spielen vor allem Mangelernährung, vermindertes Fettgewebe, Steroidtherapie, Hypogonadismus, Immobilisierung sowie fraglich auch die Therapie mit PIs und NRTIs eine Rolle. Osteopenie bzw. Osteoporose sind häufig asymptomatisch. Osteoporose tritt vor allem in den Wirbelkörpern, im Unterarm und an den Hüften auf.

Bei allen Patienten im angeblichen Stadium AIDS (Erkrankung durch 70 verschiedene Ursachen) sollte bei Verdacht auf eine Osteoporose die Knochendichte gemessen werden. Kalzium, Phosphat und die alkalische Phosphatase im Blut sollten bestimmt werden.

Allergien während der HIV-Therapie sind häufig. Sie kommen vor bei allen NNRTIs, bei dem NRTI Abacavir und den PIs Fosamprenavir, Atazanavir und Tipranavir. Fosamprenavir und Tipranavir enthalten einen Sulfonamidanteil, so dass diese bei Sulfonamidallergie nur mit Vorsicht gegeben werden sollten.

Die NNRTI-Allergie ist eine reversible, immunvermittelte, systemische Reaktion und manifestiert sich typischerweise als erythematöses, makulopapulöses, juckendes und konfluierendes Exanthem - insbesondere am Körperstamm und an den Armen. Fieber kann dem Exanthem vorausgehen. Weitere mögliche Symptome sind Myalgien, Müdigkeit und Schleimhautulzerationen. Die Allergie beginnt in der Regel in der zweiten oder dritten Therapiewoche, Frauen sind häufiger und schwerer betroffen (Bersoff-Matcha 2001). Symptome mehr als 8 Wochen nach Therapiebeginn sind fast immer durch eine andere Substanz bedingt. Schwere Verläufe wie Stevens-Johnson- Syndrom, akute toxische Epidermolyse (Lyell-Syndrom) oder eine anikterische Hepatitis sind insgesamt selten (Rotunda 2003).

Alarmsymptome für eine schwere Hautreaktion sind Schleimhautbeteiligung, Blasenbildung, Exfoliation, Transaminasenerhöhung (> fünffach über Norm) oder Fieber > 39°C. Der NNRTI muss dann sofort abgesetzt werden. Hypersensitivitätsreaktion (HSR) ist ein systemisches Geschehen, das einen tödlichen Ausgang nehmen kann, wenn es nicht rechtzeitig erkannt wird. Die HSR wird bei ca. 4-5 % der Patienten beobachtet (Reviews bei: Hewitt 2002, Clay 2002) und beginnt im Median nach 8 Tagen. Therapienaive Patienten, Patienten mit Nevirapin-Allergie oder akuter HIV-Infektion sind häufiger betroffen. Über 90 % der HSR treten in den ersten 6 Wochen auf. Es besteht ein Zusammenhang zwischen HLA-B*5701 und einer HSR (Martin 2004), möglicherweise durch eine auf HLA-B-5701 begrenzte CD8-Zellvermittelte Hypersensitivität (Phillips 2005). Man nimmt aktuell an, dass durch die Bestimmung des HLA-B*5701 die meisten HSR verhindert werden kann (Rauch 2006), eine HLA-Typisierung scheint daher sinnvoll und kosteneffektiv. Eine große randomisierte Studie in Australien und Europa dazu läuft (Martin 2006).

In 70 % der Fälle ist die Haut beteiligt, Fieber tritt zu 80 % auf. Häufig sind neben einem allgemeinen Krankheitsgefühl (das von Tag zu Tag schlimmer wird!) auch begleitende gastrointestinale Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe und abdominelle Schmerzen. Völlige Appetitlosigkeit führt zur künstlichen Ernährung durch Infusion! Bei der künstlichen Ernährung wird eine Wegstrecke der Nahrung von der Aufnahme, je nachdem welche Wegstrecke ersetzt wird, funktionell zwischen „enteraler“ und „parenteraler“ Ernährung unterschieden. Ein Wastingsyndrom ist meist "normal" - ebenso wie künstliche Ernährung über Dauerinfusion.

Eine stark dezimierte CD4-Zellzahl kann daher selten einmal durch eine ausgeprägte Leukopenie bedingt sein; dabei ist der prozentuale Anteil der CD4-Zellen bzw. die CD4/CD8-Ratio nahezu normal.

Zudem haben einige antiretrovirale Substanzen (vor allem AZT) ein myelosuppressives Potential, was an erster Stelle die rote Zellreihe betrifft und dann zu einer Anämie führen kann (De Jesus 2004). Wird AZT mit weiteren myelodepressiven Medikamenten wie Cotrimoxazol, Pyrimethamin, Amphothericin B, Ribavirin, Interferon oder - was ja auch so sein soll - mit weiteren antiretroviralen Substanzen kombiniert, so kann sich die Myelodepression verstärken. Kommt es unter AZT zu einer starken Anämie – die normalerweise in den ersten drei Monaten der erstmaligen Einnahme auftritt - so ist es umgehend abzusetzen, unter Umständen sind sogar Transfusionen notwendig. Das MCV ist auch ohne Anämie unter AZT immer erhöht. Es eignet sich daher auch bedingt als Adhärenz-Parameter.

Hirnblutungen (13 Fälle bei 6.840 Behandelten) beobachtet, die zum Teil tödlich verliefen (8/13). Die Blutungen traten im Median mehr als 1 Jahr nach Beginn auf. Die meisten Patienten hatten weitere Risikofaktoren für Blutungen wie anamnestische ZNSLäsionen, Schädel-Hirntrauma, neurochirugische Behandlungen, Koagulopathie, arterielle Hypertonie oder Alkoholabusus, oder sie nahmen Antikoagulantien oder Thrombozytenaggregationshemmer ein. Ursache könnte die bei in-vitro-Versuchen gesehene Inhibition der Thrombozytenaggregation sein. Der genaue Mechanismus ist jedoch noch unklar und wird zurzeit untersucht. Die Patienten sollten auf das mögliche Blutungsrisiko hingewiesen werden, so dass sie bei Blutungssneigung oder Blutungen sich sofort an den betreuenden Arzt wenden (Important Safety Information, Boehringer Ingelheim 2006).

Im Vergleich zu asymptomatischen Hyperlaktatämien, die bei 15 % bis 35 % der NRTIbehandelten Patienten auftreten (Bonnet 2005, Carr 2001, Hocqueloux 2003), ist die Laktatazidose eine sehr seltene, dann aber lebensgefährliche Komplikation. Zur Pathogenese siehe auch das Kapitel "Mitochondriale Toxizität und Nukleosidanaloga").

Sie tritt gehäuft bei D4T und DDI auf, seltener bei AZT, ABC und 3TC.

Die klinischen Symptome wie Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen, abdominelle Schmerzen, Gewichtsverlust und Dyspnoe sind unspezifisch und können akut oder schleichend auftreten. Im Blut zeigt sich ein erhöhtes Laktat mit oder ohne metabolische Azidose (cave Fehlbestimmung: Abnahme des Blutes am nicht gestauten Arm des ruhenden Patienten in gekühlten Fluorid-Oxalat-Röhrchen, Transport auf Eis, Laktatmessung innerhalb von 4 Stunden). Weiterhin können CK, LDH, Lipase, Amylase und GPT erhöht, das Serumbikarbonat erniedrigt und eine vergrößerte Anionenlücke nachweisbar sein.

Nagelfalzentzündungen (Paronychie) sind eine typische Nebenwirkung. Sie tritt bei ca. 9-20 % der Patienten auf (Garcia-Silva 2002). Bei bis zu 30 % der Patienten wurden unter HIV-Medikamenten-Therapie außerdem mukokutane Erscheinungen beobachtet, die den Nebenwirkungen von systemischen Retinoiden ähneln.

Weitere Veränderungen, die vor allem in den ersten Monaten auftreten, sind trockene Haut (Xerosis), entzündete Lippen (Cheilitis) und Haarveränderungen mit Kopf- bzw. Körperalopezie. Sie kommen unabhängig von Geschlecht, Alter und Immunstatus vor. Siehe: HIV.Net/2010/Buch.net

Die Sicherheitsvoraussetzungen für die Menschen die HIV-Medikamente herstellen sind ähnlich streng wie beim Abbau der Altlast von Tschernobyl, oder in den Atomlagern von Asse beispielsweise - HIV-Medikamente werden mit voll abgesicherten "Raumanzug" hergestellt und jeder Arbeiter der mit den Inhaltstoffen in körperlichen Kontakt kommt muss zum Betriebsarzt um genauestens auf gesundheitliche Schäden untersucht zu werden und hat für die nächsten sechs Wochen eine Krankschreibung...

Global-Industrielle Aidsinteressen – Geschichte der Pharmakolonialisierung: in dieser ausführlichen Dokumentation wird nachgewiesen, was HIV/Aids-Medikationen (aber überhaupt die Pharmakartelle) der herkömmlichen Therapien anrichten. Die verantwortungslose Diagnose mit einer Verabreichung der bisher eingesetzten Medikamente verursachen schwerste Schäden und führen unweigerlich in den Tod - hier ein Videointerview!

Das Chemie-Pharma-Öl-KARTELL und die Polit-Helfer - als PDF auf meinen Seiten!

Der Begriff der im Dritten Rech titulierten  „Konzentrations" Lager ist bereits schmeichelhaft: tatsächlich war Auschwitz ein Vernichtungslager, wo sich Menschen entweder auf der Baustelle des IG Farben-Werks tot arbeiteten, oder wo sie im Lager erschossen, gehängt, totgeschlagen oder bei ihrer Ankunft in den Viehwagons direkt in den Gaskammern getötet wurden. In nur 4 Jahren wurden in Auschwitz zwischen 1,5 Lind 2,5 Millionen Menschen aus ganz Europa umgebracht.
Vom 4. Mai 1940 bis November 1943 Kommandant des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, sagte während des Kriegsverbrecher-Tribunals in Nürnberg Folgendes über den Betrieb von Auschwitz aus: „Eine andere Verbesserung [im Konzentrationslager Auschwitz] war, dass wir Gaskammern bauten, die 2000 Menschen auf einmal fassen konnten, ....
Die Art und Weise, wie wir unsere Opfer auswählten, war folgendermaßen: zwei SS-Ärzte waren in Auschwitz tätig, um die einlaufenden Gefangenentransporte zu untersuchen. Die Gefangenen mussten bei einem der Ärzte vorbeigehen, der bei ihrem Vorbeimarsch durch Zeichen die Entscheidung fällte.
Diejenigen, die zur Arbeit taugten, wurden ins Lager geschickt. Andere wurden sofort in die Vernichtungsanlagen geschickt. Kinder im zarten Alter wurden unterschiedslos vernichtet, da sie auf Grund ihrer Jugend unfähig waren, zu arbeiten.
Noch eine andere Verbesserung, die wir [im Konzentrationslager Auschwitz] machten, war diejenige, dass in anderen Konzentrationslagern die Opfer fast immer wussten, dass sie vernichtet werden sollten, während in Auschwitz wir uns bemühten, die Opfer zum Narren zu halten, indem sie glaubten, dass sie ein Entlausungsverfahren durchzumachen hätten.

Wir sollten diese Vernichtungen im Geheimen ausführen, aber der faule und Übelkeit erregende Gestank, der von der ununterbrochenen Körperverbrennung ausging, durchdrang die ganze Gegend, und alle Leute, die in den umliegenden Gemeinden lebten, wussten, dass in Auschwitz Vernichtungen im Gange waren."

Und noch heute sind die gleichen Pharma-Chemie & Lackefabriken an der systematischen "Ausrottung" auf "Humanmedizinweise" mit HIV-Medikationen, die nicht einmal einer so ordentliche Zulassung wie Contergan haben, dabei die Menschheit auszurotten!
Wie kann man die Menschheit Medikamentenabhängig machen, die Wirtschaft ankurbeln, eine Bestätigung der Blödheit der Menschen & der Macht des Machtapparates einholen & gleichzeitig noch alle unerwünschten EinwohnerInnen (Randgruppen, Homosexuelle, Farbige, anders denkende Menschen und, etc...) in den Tod treiben? Verdummung der Menschheit im Namen der Freiheit & Demokratie..... alles über ein Virus, das es nicht gibt - eines künstlichen Virus.. oder: G 8-GIPFEL in Evian! Oder wir verfolgen mal die dunkle Vergangenheit des RKI (Robert-Koch-Instituts - "Frage des Nachweises einer serologischen Differenzierung der menschlichen Rassen").

GEWIDMET DEM PARADIES AUF ERDEN!

Gruss ...  LOVE & LIGHT & POWER
ATON-life-8-berlin Ralf

 

Meine Erfahrungen unter verschieden aufgelisteten nachfolgenden Therapien waren, bzw. sind ein großer Teil der zuvor aufgeführten Beschwerden, die demgemäß eine Verbesserung der Lebensqualität darstellen sollen … nun, das kann ich nicht für mich in Anspruch nehmen, denn die hier aufgelisteten Medikamente, sind, und das ist also ganz offiziell nachgewiesen wenn die Inhaltsstoffe analysiert werden falsch, wenn behauptet wird, dass sich in den letzten 15 bis 20 Jahren an den Inhaltsstoffen der angeführten Medikationen ersichtliche Veränderungen ergeben haben. Es wurden zwar zahlreiche Neufindungen für bestimmte Therapien und Kombinationszusammensetzungen entwickelt und auch Umbenennungen vorgenommen – darum, oder daraus hat sich aber nicht ergeben, dass damit eine Veränderung der Grundsubstanz herbeigeführt wurde. Diese analytische Arbeit muss man sich aber machen, um begreifen zu können, dass sich eben in den 15 bis 20 Jahren nichts wesentlich verändert hat … und die angeführten Medikamente sprechen für sich eine deutliche Sprache!!

Insgesamt: meine HIV-3-er-Kombi-Therapien / Medikamente ab 1990

1.     HIV-Medikamenteneinnahme

                      1990 bis 1992/93      RETROVIR / offiziell nur Rattengiftzulassung

2.    Medikamenteneinnahme                                                                                     

         1999 drei Monate       VIRAMUN / EPIVIR / VIDEX / Opportunistische Infektion = Leishmaniose / Nervenschäden / Anämie / Wasting / Gelenkschmerzen / Huftgelenkversagen / Zahnausfall / Erblindung / Zahnausfall / Fuß- und Fingernagelverlust / Atemlosigkeit / Pflegebedürftigkeit………..

3. … und letzte Med.-Einnahme / mit weiteren schwersten Schäden in allen Bereichen …

          2000 – 2 ½ Jahre      COMBIVIR / ZIAGEN … nach 1 ½ Jahren wurden o. gen. Med. gegen TRIZIVIR  eingetauscht!

4. … 2003/4 erneutes medizinisches Oktroyieren - nun aber wirklich der letzte Einnahmeversuch - sonst krepiere ich!

            Vierte 3er Kombi-Therapie                Combivir

                      letztmaliger                               Viread

                           Versuch …                             Kaletra 

Ergebnis – 16-stündige Bewusstlosigkeit – aufgefunden von meiner Frau in meinem eigenen Erbrochenen und in meinen eigenen Fäkalien liegend …

2006 - im Mai 2006 Tagesklinik Vivantes – meine behandelnde Ärztin, Frau Dr. .... schlägt erneut mörderische Dreierkombi vor:

Turvada,

Reyataz &

Norvir …. ich bin jedoch glücklicherweise bereits in Behandlung bei meinem Heilpraktiker A. Krüger, den ich selber finanzieren muss …. ich lasse mich nicht mehr umbringen - die Schulmedizin begreift nicht welche mörderischen Handlanger der sie sind!!

5. Empfehlung Charité 2008

Darunavir 300 mg         Prezista                

Ritonavir 100 mg          Norvir          

Raltegravir 400 mg      Isentress     

Wenn das Lebensqualität ist – nun gut, da kann, nein, da muss man sogar wirklich geteilter Meinung drüber sein! Ich empfinde es qualvoll und menschenunwürdig, wenn nicht sogar pervers, wenn ich im Rollstuhl sitzend, künstlich ernährt auf andere angewiesen, nicht mehr Herr meiner eigenen Sinne (durch die vielen anderen Medikamente, die die Nebenwirkungen dann nur noch abschwächen sollen) dahinvegetiere mit Nervenschäden / Anämie / Wasting / Gelenkschmerzen / Huftgelenkversagen / Zahnausfall / Erblindung / Zahnausfall / Fuß- und Fingernagelverlust / permanenter Pilzbefall / Schleimhautauflösung / Atemlosigkeit / Pflegebedürftigkeit ………

Bei der Untersuchung des HI-Virus (ebenso wie Hepatitis C oder H5N1 angebliche Vogelgrippe), durch die PCR Computer Untersuchungsmaschine wird kein Virus isoliert und auch kein Virus analysiert. Hier wird lediglich ein kleiner Teil einer Nukleinsäure immer wieder und wieder vermehrt. Welche Nukleinsäure da vermehrt wird, wird nicht weiter untersucht und auch nicht offiziell genannt oder bekanntgebene! Es kann auch Nukleinsäure von einer der 450 Tausend retroviralen Sequenzen, welche ganz natürlich im menschlichen Genom vorkommen sein, auf welche die Primer zugreifen können. Des Weiteren kann es Nukleinsäure von allen möglichen Verunreinigungen sein, welche Nukleinsäure enthalten. Danke – das ist ja echt wissenschaftlich…..

Weitere ausführliche   eigene Gesundheitsinformation hier....

Gewidmet dem Paradies auf Erden!

ATON-life-8 drREYeight

Hier wird für den aufmerksamen Beobachter eindeutig dokumentiert, wie ich vor der Einnahme der lebensbedrohlichen Medikationen aussah, während der Therapie und anschließend verfallen bin - die Zersetzung der pharmazeutischen Präparate ist nicht zu leugnen ....

Mein kleiner autobigraphischer Einblick ist ein ca. 700-seitiges Skript - hier in vier Teilen als Website (auch als PDF) aus meinem bewegten Leben - mit Erkenntnissen und Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Milieus - aufgewachsen als Straßenjunge - streetfighting - in Berlin, sind viele interessanten Erlebnisse von den Haschrebellen bis hin zur Pop- und Rock-Künstlerbetreuung und dem Multikulti-Zentrum in der Mark Brandenburg DASTY aufgezeichnet ..

Mein persönlicher Kurzbericht zu Gesundheitsverlauf 2008 Oktober

  

Du musst dich gegen die Vergiftung und versuchte Tötung der Ärzte wehren - ich habe mich dagegen gewehrt: hier sind meine Klagen als Websites, als Beispiel, dass man sich dagegen wehren muss und kann, denn es kann keine verantwortungsvolle Relation darstellt, wenn man sich durch die orthodoxen Medizinvergiftungen, über die zugelassenen Ärzte mit nicht ordentlich zugelassenen Medikationen (sprich HIV 3-er Kombitherapien etc.) "HINRICHTEN" und aller schwerste der Gesundheit "berauben" lässt! Hier zum Vorgang als solchem (Akten- und Werdegangeinsicht) - und hier meine Klage beim Sozialgericht.....

ATTENTION - die Regierungen und Institutionen wollen die Menschheit "ausrotten"!!!

60 Faktoren, für Falsch-Positive HIV-Antikörper-Test-Ergebnisse:

·    Anti-carbohydrate antibodies / Anti-Kohlenhydrat-Antikörper

·    Naturally-occurring antibodies / Natürlich vorkommenden Antikörpern

·    Passive immunization: receipt of gamma globulin or immune globulin (as prophylaxis against infection which contains antibodies) / Passive Immunisierung: Eingang der gamma-Globulin oder Immun-Globulin (als Prophylaxe gegen Infektionen, die Antikörper enthält)

·    Leprosy / Lepra

·    Tuberculosis / Tuberkulose

·    Mycobacterium avium / Mycobacterium avium

·    Systemic lupus erythematosus / Systemische Lupus erythematodes

·    Renal (kidney) failure / Nieren (Niere) Ausfall

·    Hemodialysis/renal failure / Hämodialyse / Nierenversagen

·    Alpha interferon therapy in hemodialysis patients / Alpha-Interferon-Therapie bei Hämodialyse-Patienten

·    Flu / Grippe

·    Flu vaccination / Grippe-Impfung

·    Herpes simplex I / Herpes-simplex-I

·    Herpes simplex II / Herpes simplex II

·    Upper respiratory tract infection (cold or flu) / Infektionen der oberen Atemwege (Erkältung oder Grippe)

·    Recent viral infection or exposure to viral vaccines / Jüngste Virusinfektion oder Exposition gegenüber viralen Impfstoffen

·    Pregnancy in multiparous women / Schwangerschaft in multiparous Frauen

·    Malaria / Malaria

·    High levels of circulating immune complexes / Ein hohes Maß an zirkulierenden Immun-Komplexe

·    Hypergammaglobulinemia (high levels of antibodies) / Hypergammaglobulinemia (hohe Antikörper)

·    Falshe positives on other tests, including RPR (rapid plasma reagent) test for syphilis / "Falsche Positives" auf anderen Prüfungen, einschließlich der RPR (Rapid Plasma-Reagenz-) Test für Syphilis

·    Rheumatoid arthritis / Rheumatoide Arthritis

·    Hepatitis B vaccination / Hepatitis-B-Impfung

·    Tetanus vaccination / Tetanus-Impfung

·    Organ transplantation / Organtransplantation

·    Renal transplantation / Nieren-Transplantation

·    Anti-lymphocyte antibodies / Anti-Lymphozyten-Antikörper

·    Anti-collagen antibodies (found in gay men, haemophiliacs, Africans of both sexes and people with leprosy) / Anti-Kollagen-Antikörper (gefunden in Homosexuell Männer, Blutern, Afrikaner beider Geschlechter und Menschen mit Lepra)

·    Serum-positive for rheumatoid factor, antinuclear antibody (both found in rheumatoid arthritis and other autoantibodies) / Serum-positiven Faktor für die rheumatoide, antinukleäre Antikörper (beide in rheumatoider Arthritis und anderen Autoantikörper)

·    Autoimmune diseases: Systemic lupus erythematosus, scleroderma, connective tissue disease, dermatomyositis / Autoimmun-Krankheiten: Systemische Lupus erythematodes, Sklerodermie, Bindegewebs-Krankheit, Dermatomyositis

·    Acute viral infections, DNA viral infections / Akute virale Infektionen, DNA-Virusinfektionen

·    Malignant neoplasms (cancers) / Bösartige Neubildungen (Krebs)

·    Alcoholic hepatitis/alcoholic liver disease / Alkoholische Hepatitis / alkoholische Lebererkrankung

·     Primary sclerosing cholangitis / Primäre sklerosierende Cholangitis

·     Hepatitis / Hepatitis  

·     "Sticky" blood (in Africans) / "Sticky" Blut (in Afrikaner)

·    Antibodies with a high affinity for polystyrene (used in the test kits) / Antikörper mit hoher Affinität für Polystyrol (in der Test-Kits)

·    Blood transfusions, multiple blood transfusions / Blut-Transfusionen, mehrere Bluttransfusionen

·    Multiple myeloma / Multiples Myelom

·    HLA antibodies (to Class I and II leukocyte antigens) / HLA-Antikörper (der Klasse I und II Leukozyten-Antigene)

·    Anti-smooth muscle antibody / Anti-Antikörper glatten Muskelzellen

·    Anti-parietal cell antibody / Anti-parietal Zelle Antikörper

·    Anti-hepatitis A IgM (antibody) / Anti-Hepatitis-A-IgM (Antikörper)

·    Anti-Hbc IgM / Anti-HBc IgM

·    Administration of human immunoglobulin preparations pooled before 1985 / Verwaltung der menschlichen Immunglobulin Vorbereitungen gebündelt vor 1985

·    Haemophilia / Hämophilie

·    Haematologic malignant disorders/lymphoma / Hämatologische maligne Erkrankungen / Lymphom

·    Primary biliary cirrhosis / Zirrhose

·    Stevens-Johnson syndrome9, / Stevens-Johnson-syndrome

·    Q-fever with associated hepatitis / Q-Fieber im Zusammenhang mit Hepatitis

·    Heat-treated specimens / Wärmebehandelter Exemplare

·    Lipemic serum (blood with high levels of fat or lipids) / Lipämische Serum (Blut mit einem hohen Grad an Fett oder Lipide)

·    Haemolyzed serum (blood where haemoglobin is separated from the red cells) / Hämolysierter Serum (Blut, wo Hämoglobin ist getrennt von der roten Blutkörperchen)

·    Hyperbilirubinemia / Hyperbilirubinämie

·    Globulins produced during polyclonal gammopathies (which are seen in AIDS risk groups) / Globuline, die während polyklonalen gammopathies (bei denen es sich im Aids-Risiko-Gruppen)

·    Healthy individuals as a result of poorly-understood cross-reactions / Gesunden Personen als Folge von schlecht verstanden Cross-Reaktionen

·    Normal human ribonucleoproteins / Normalen menschlichen ribonucleoproteins

·    Other retroviruses / Andere Retroviren

·    Anti-mitochondrial antibodies / Anti-mitochondriale Antikörper

·    Anti-nuclear antibodies / Anti-Atom-Antikörper

·    Anti-microsomal antibodies / Anti-mikrosomalen Antikörper

·    T-cell leukocyte antigen antibodies / T-Zell-Leukozyten-Antigen-Antikörper

·    Proteins on the filter paper / Proteine auf dem Filterpapier

·    Epstein-Barr virus / Epstein-Barr-Virus

·    Visceral leishmaniasis / Viszerale Leishmaniose

·    Receptive anal sex / Gastgeber Anal-Sex

Help for HIV – aus dem Englischen übersetzt: hier sind zehn Fakten die jede Person als HIV-positiv diagnostizieren können und die ein Recht darauf zu erfahren haben, wie es richtig wäre/ist ... (aus: www.helpforhiv.com) und Rethinking-Aids - jeder Mensch HIV-positiv

5. No HIV test, whether it uses blood, urine or saliva, has ever been approved by the US Food and Drug Administration (FDA) for the specific intended purpose of diagnosing infection with HIV. Nr. HIV-Test, ob es verwendet Blut, Urin oder Speichel, hat keine Zulassung von der US Food and Drug Administration (FDA) für den spezifischen Zweck der Diagnose der Infektion mit HIV.

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·       In der Tat gibt es eine gedruckte Information, die in jedem HIV-Test-Kit enthalten sind, die die Erklärung über den Haftungsausschluss und die Prüfung KEINE Infektion mit HIV diagnostizieren kann. Die meisten Ärzte, die den Test und die meisten Menschen, die den Test nicht zu sehen bekommen, kennen jedoch diese Haftungsausschlüsse nicht.

Darüber hinaus haben die jüngsten wissenschaftlichen Studie gezeigt, dass die Viruslast Messungen nicht in 90% der Fälle bei der Vorhersage der Verlust der CD4-Zellen, dass das HIV zu zerstören ist. In der Tat, die Viruslast-Tests versetzen nur in die Lage vorherzusagen, "Progression zur Krankheit" bei 4% bis 6% der HIV-Positiven zu untersuchen." Diese Studie beweist, dass es nur eine nonvirological Mechanismen wie die überwiegende Ursache für CD4-Zell-Verlust beweist. Mit anderen Worten, HIV kann nicht die Ursache der Immunschwäche und damit eine Viruslast-Test mit völlig nutzlosem Indikator sein, ob nun jemand angeblich AIDS bekommt.  Die Auswertung dieser Studie in der gleichen Ausgabe des Journal of the American Medical Association kommt zum Schluss, dass die Viruslast Ergebnisse allein nicht verwendet werden sollten, um mit antiretroviralen Therapie (HAART)  beginnen zu sollen.

Aber das ist nicht alles!

Auch wenn die HIV-Tests angeblich validiert wurden, die zur Diagnose der  HIV-Infektion führen sollen, gibt es keinen universellen Standard bei der Auslegung, gibt es noch keine schlüssigen Beweise dafür, dass medizinisch bewiesen ist, dass positive Tests ein Indiz dafür sein kann, dass DU/wir/ihr krank seid. Trotz allem, was Ihr im Laufe der letzten zwanzig Jahre gehört habt, gibt es noch keine wissenschaftliche Studie, die beweist, dass HIV angeblich AIDS verursacht (Video) oder zeigt, dass es das Immunsystem zerstört. In der Tat, eine Überprüfung der medizinischen Literatur zeigt deutlich und offensichtlich, dass HIV nicht alle medizinischen und wissenschaftlichen Test mit der Bezeichnung als Ursache von den über 60 verschiedenen Erkrankungen ist, die nicht verantwortungsvoll unter Aids laufen sollen.

Aufgrund dieser Fragen über die HIV-Tests und HIV selbst, solltet Ihr sorgfältig prüfen, ob oder nicht, die Drogen die unter medizinischem Druck eingesetzt werden sollen, um mit der Bezeichnung antiretroviralen Medikamente (oder HAART) für Euch wirklich in Frage kommen sinnvoll sind.  Jüngste wissenschaftliche Studien zeigen, dass mehr Menschen aus dieser Medikamentation sterben als von Erkrankungen im Zusammenhang mit angeblich Aids ein verbessertes Leben erhalten können. Nein, sie kommen zu Schaden und sterben, und durch die Medikamente noch viel, viel schlimmer, denn die wirken vergiftender als jede Erkrankung es sein kann und sie erhalten auch heute noch nicht das Leben, im Gegenteil sie bieten angebotene zehn Jahre unter erheblichen Nebenwirkungen und dem völligen Verlust der Lebensqualität.

Diese Aussagen, sowie alle anderen angebotenen Informationen auf dieser Website, sind nicht nur die eigene Meinung, aber unwiderlegbare Fakten. Wenn von Eurem Arzt oder den Massenmedien anderes berichtet wird ist dies nicht durchgehend richtig, also fordert die wissenschaftlichen Studien für sich selbst und kommt zu Eurem eigenen Entschluss dazu.

Obwohl diese Informationen nur selten in den Massenmedien oder in Präsentationen mit dem AIDS-Einrichtung unterstützt wird und durch Juristen, Ärzte, Chiropraktiker, PhD's, Journalisten, Gesundheitswesen und andere Fachleute - darunter zwei Nobelpreisträger in Medizin und Chemie und die Mitglieder der US-amerikanischen National Academy of Sciences bekannt ist.

From an email received July 14, 2007... Von einer E-Mail erhalten Jul 14, 2007 ...

Just an update that confirms everything on your website. I had FOUR rapid tests done within a week, two were negative and two were positive. Nur ein Update bestätigt, dass alles, was auf Ihrer Website. Ich hatte vier Schnelltests erfolgt innerhalb einer Woche, zwei waren negativ und zwei waren positiv. I had TWO Western Blots done. Ich hatte zwei Western Blots getan. One showed I was reactive on every band but one (HIV+) and the other showed I was reactive on only one band (HIV-indeterminate). For tests that are supposed to be over 99% accurate they just proved they only have a 50% accuracy. Eines zeigte Ich war reaktiv auf jede Band, sondern ein (HIV +) und den anderen gezeigt, ich war nur reaktiv auf ein Band (HIV-unbestimmt). Für Tests, die angeblich mehr als 99% genaue sie nur bewiesen, sie haben nur eine 50% Genauigkeit. In fact, I took two rapids at the exact same time and one was negative and one was positive. In der Tat, ich habe zwei Stromschnellen an der genau gleichen Zeit ein und war negativ und ein positiv war. What a scam. Was für ein Betrug.

-Kim Kim -

Was sollten Sie jetzt tun?

Bevor wir beginnen, eine HIV-medikamentöse Behandlung einzunehmen, sollten wir uns bitte informieren und uns über die Tatsachen klar werden was unserer eigenen Schlussfolgerungen darüber nahe kommt, sowie was man am besten für unser eigenes Leben und Gesundheit tut. Wir können über die Links auf den Seite zu Büchern, Podcasts, Videos, wissenschaftliche Arbeiten, Interviews, Artikel, Blogs, Websites, und mit der Unterstützung und Diskussion Gruppen finden, in denen wir alle Informationen, die wir benötigen, um unsere eigene Meinung mit einer positiven Diagnose darüber leben können und uns nicht durch Medikation umbringen lassen.

Ihr müsst wissen, dass es Tausende von Menschen gibt, die die Diagnose HIV-positiv, die entweder gestoppt oder nie begonnen hat, die HIV-Medikamente NICHT nehmen leben, ein gesundes und glückliches Leben noch heute führen, einige von ihnen seit mehr als zwanzig Jahren. Und diejenigen die sich nicht auf die Therapie mit HIV-Kombi-Medikamente einlassen, haben die sichere Aussicht ihre DIA-gnose <gesund> zu überleben - mit Kombitherapie völlig unmöglich. Das ist Siechtum, Verelendung und endloser Leidensweg in Abhängigkeit zu giften Cocktails!!

Ich hoffe ich konnte Euch mit meiner Ausführung helfen ...
             In LIEBE & LICHT .... love+light+power
                       OM ATON-life-8-berlin Ralf

Rauchgenuss, Tradition Räuchern, Cannabis als Medizin - Falschinformation der Bundesregierung und Finanzinteressen der Industrie: hier folgen Berichte zu den traditionellen Ritualen des Rauchens, des Räucherns mit spirituellen Kräutern, Cannabis - also Haschisch und Marihuana für medizinische Verwendung und für gesundheitliches Wohlbefinden sowie die Falschinformationen darüber durch Industrie und Bundesregierung ... in fataler Verantwortungslosigkeit! So ist es definitiv NICHT das Rauchen von Zigaretten, Pfeife oder Zigarre selbst, was dann vorrangig und angeblich Krebs verursachen soll - ES SIND DIE ALLGEMEINEN UMSTÄNDE der Umweltvergiftungen und industriellen  Vorsätzlichkeit der industriellen Produktion, die geschmacksverstärkend mit Stoffen zur Abhängigkeit fördernd verarbeitet, sich heute mehr als früher auch schon über die Tabakpflanze aufgenommen und abgebaut werden. Es ist also nicht der Tabak, sondern die von der Pflanze assimilierten Gifte des Umfeldes, die sich dann in unseren Lungen wieder finden und krank machen können.

Gesundheitstipps & Ernährungshilfen

Ein eigener Gesundheits-Bericht zwischen 2004 und 2008 als eigene MedizYNISCHE Geschichte! Hier folgt nun der neuerliche Bericht der eigenen Gesundheit ab Sommer 2008 - buddhistischer Zeit 2552 - aufgezeichnet mit Verfall durch Nebenwirkungen als Dauerschäden der tödlichen HIV-Medikationen, auch Kombi-Therapie oder 3-er Kombi genannt:

DENN ICH WILL SO LANGE WIE MÖGLICH ÜBERLEBEN UND NICHT AN DEN MEDIKAMENTEN QUALVOLL STERBEN! 

Eigene Gesundheitsbetrachtungen 2000 bis 2006

Die Muster einer Gedankenkultur

*Selbstentwicklung durch yogische Gedankenkultur*
..."Die überkörperlichen Phänomene, die aus der Yogapraxis kommen, und
die praktischen Erfahrungen der feineren Ebenen, werden mit Misstrauen
und als rein orientalische Magie beargwöhnt. Yoga ist weder versponnen
noch ist es irgendetwas Abnormales. Es hilft bei der integralen
Entwicklung aller Fähigkeiten des Menschen. Es ist ein geprüfter,
rationaler Weg zu einem erfüllteren und gesegneteren Leben, was
natürlicherweise von allen Menschen in der ganzen Welt
sehr bald befolgt wird...."

... entnommen aus "Die Kraft der Gedanken" nach S. Sivananda

LSD eine Zukunftsdroge für eine bessere Gesellschaft

Selbstverständlich dienen diese Seiten - in Kenntnis des BtmG - allein der Information. Und Information zu diesem Thema tut meiner Ansicht nach dringend not.  DROGEN /   Bewusstsein und Veränderung.....

"Wie kann man eine neue Zivilisation bauen?

Indem man eine neue Gedankenkraft erzeugt."

Timothy Leary - Ein Professor auf LSD Video auf Web.de

HIV? AIDS? Hier:    Interview mit Dr. Kary Mullis (Entdecker der PCR) Heute ist die PCR u. a. unverzichtbar für die Erkennung von Erbkrankheiten, das Erstellen genetischer Fingerabdrücke und das Klonen von Genen. Gemäß einer von ihm selbst erzählten Anekdote hatte Mullis die Eingebung für das Verfahren während einer nächtlichen Fahrt zu seinem Ferienhaus, bei einem LSD-Trip entdeckt und zufällig gefunden.  

Original-Auszug aus Jakob Lorber (direkt übernommen) angeblich...:

A I D S

Immunstärkung durch Zellgifte oder Naturheilmittel....?

Vitalisierung, Schmerzlinderung, Immunverbesserung, Regeneration durch nebenwirkungsfreie Bio-Lichtkonzentrate (sog. 'Sonnenheilmittel')

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GEWIDMET DEM PARADIES AUF ERDEN

∞  '  +49(0)30 960 80 499 / '  +49(0)170 807 9981

eMail: aton@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de / aton@sags-per-mail.de  

21. OM ATON Zeitalter PHI TT / O M   A -TON/drR€Yeight

 holographische Allianz & androgyne Revolution

ATON / life-8-berlin

 www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.info / www.postHIV.org /

Ich hoffe ich konnte Euch mit meiner Ausführung helfen ...
             In LIEBE & LICHT .... love+light+power
                       OM ATON-life-8-berlin Ralf

Video auf YouTube - AIDS-Verbrechen - Crime of the Century - NEWS

Sowie ferner ein Erfahrungsbericht zu Hepatitis C eines Betroffenen - privat und persönlich...

- weitere Infos: www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.org und www.positHIV.info

Überarbeitung zuletzt erneuert 15.10.2009 - buddhistischer Zeit 2552