Tagesthema öffentlich:

 klein-klein auf Agenda-Leben 

 

Briefe von Karl Krafeld in Agenda Leben:

Juli 2008

 

          Agenda Leben Tolls zur Kommunikation

Hallo Christoph,

mit welchem Niveau schlägst Du Dich im Forum Agenda-Leben zum Thema „Wie liefern wir den Kapitalismus an das Grundgesetz aus?“ herum?

Lebenszerstörende Laberköppe?
Das Spiegelbild der lebenzerstörenden Herrschaft?

Ich bin schockiert erschrocken über diese Spiegelbilder der lebenzerstörenden Herrschaft in diesem Forum, die sich dann auch noch „aufgeklärt“ tarnen.
Das hätte ich nicht erwartet.
Aber ich lerne aus der Wirklichkeit ja nie aus. Die Wirklichkeit, die Praxis erstaunt und schockiert mich immer wieder.

Der große Philosoph Ludwig Wittgenstein, der sein Hauptwerk geschrieben hat, als er etwa in Deinen Alter war, schrieb zur Einführung (inhaltlich): „ Wenn ich sagen würde „Dieses Buch schrieb ich zur Ehre Gottes!“ wäre das eine große Schurkerei. Es wäre deshalb eine große Schurkerei, weil es nicht verstanden würde.“ Ludwig Wittgenstein machte den Versuch, das, was rational zu fassen ist, auch rational zu fassen – und wurde durch akademische Geisteskranke missverstanden. Das Extremste war die falsche Auslegung der „Kernsätze“ von Ludwig Wittgenstein.

Du weißt, dass ich sage, dass es eine große Schurkerei wäre, wenn ich sagen würde, ich sei ein Esoteriker oder gar in Tantriker. Es wäre deshalb eine große Schurkerei, weil es nicht verstanden würde. Du weißt, dass ich ganz besondere einem Thailänder sehr dankbar verbunden bin, der mir den Zugang zum Buddhismus, zum „budd“ (verstehen und nicht anknipsen) erleichtert hat und dessen Foto aus seiner Mönchszeit in meiner Wohnung hängt.

Ein Esoteriker, oder gar ein Tantriker, der behauptet, er sei ein Esoteriker oder gar ein Tantriker, ist kein Esoteriker oder Tantriker. Diesen Ausspruch kennst Du auch von mir.

Du weist, dass ich mich gegen jeden Ansatz der exoterischen (glaubensmäßigen) Esoterik (verstehen, budd) wende. Du weißt, dass ich diese esoterisch getarnte Scheiße genauso wie den Zinseszinszwang, als gefährlich ansehe. Wie gefährlich das ist habe ich persönlich an einem Menschen erfahren, der dem Dalai Lama glaubensmäßig verfallen war – und elendig verreckt ist.

Du weißt, dass ich beruflich in der Beratung tätig war, bis ich vor der Entscheidung stand, die zu „Beratenden“ nur noch als Material zu meiner wirtschaftlichen Sicherung anzusehen und sie zu verarschen, oder auszusteigen und ich ausgestiegen bin. Ich habe tatsächlich beraten. Ich habe nicht gerogschert (Karl Roger). Ich habe behinderte Menschen beraten, zu Rechtssubjekt zu werden. Ich habe deren Informationsbedarf herausgearbeitet und dann die Informationen besorgt.

Mag sein, dass Du den „Karl Rogers“ nicht kennst, auf den sich Michael beruft. Für mich ist das einer der größten Volksverarscher. Die vom „Rogern“ produzierten menschlichen Ruinen, habe ich vielfach erlebt.
Ich kenne die Zeit, als die Studenten begeistert vom „Rogern“ sprachen, irrgeleitet durch irregeleitete Dozenten. Ich habe die Studenten gefragt, welche Sachinformationen sie denn vermitteln. Die Antwort war „keine“. Die Sachinformationen sollten alle herausgerogert werden.
Der Roger-Berater gibt keine Informationen, die der Hilfebedürftige dringend bedürfte. Er „berät“ oder „verrät“ den Hilfesuchenden.
Als ich professionell in der Beratung tätig war, bekam jeder von mir Hilfe. Wenn jemand in mein Büro gekommen wäre, weil er ein Radiergummi gebraucht hätte, hätte ich ihm gesagt, dass ich keine Radiergummis habe. Ich hätte ihm aber die Information gegeben, dass er nur 200 Meter gehen müsste, dann nach Karstadt gelangt und er dort Radiergummis bekommen kann.
Das ist gegen das Rogern gewendet. Hätte ich gerogert, dann hätte ich ihn auf sich selbst zurück verwiesen, damit er selbst darauf kommen muss, ob er wirklich ein Radiergummi haben will und dann auch selbst herausfinden kann, wo er einen Radiergummi bekommt.

Ich hatte nun einmal das Glück, sieben Jahre bei einem großen Esoteriker lernen zu dürfen, der auf Verstehen (budd) hinwirkte und klar den Unterschied zwischen „Esoterik“ (Verstehen, Erkennen)und „Exoterik“ (Glauben) offen gelegt hat. (Irgendwie scheint dieser Esoteriker einen Einfluss auf klein-klein auszuüben, den ich diktatorisch „klein-klein“ aufgezwungen habe („Glaubt uns nicht!“ Überprüft selbst“. „Dann versteht ihr!“), weil nur Lügner Angst vor einer Überprüfung ihrer Aussagen haben. Er ermutigte die Denk- und Erkenntnisängste zu überwinden. Seine ganze Lehre lässt sich auf die Ermutigung zur Überwindung der Denk- und Erkenntnisängste konzentrieren.

Auf eine Erkenntnis (budd, Esoterik, Verstehen) von ihm baue sich das Editorial in „Leben mit Zukunft“, 4. 2008, auf: „das gesetz der kleinsten mittel, …..“.

Der exoterische (glaubensmäßige) Umgang mit der Esoterik (Verstehen, Hermeneutik), kotzt mich an.

Die Rogers-Verarschung kotzt mich gleichermaßen an.

Es wäre eine große Schurkerei, weil es nicht verstanden würde, wenn ich behaupten würde, der „Drei Stufen-Plan“ hätte esoterischen Ursprung, hätte seinen Ursprung im Verstehen (der Wirklichkeit) hätte seinen Ursprung im „Budd“ (Verstehen).

Es wäre – nach Ludwig Wittgenstein – eine große Schurkerei, wenn ich sagen würde, der „Drei Stufen-Plan“ zielt auf die tantrische Explosion (Tilopa, Osho) ab. Es wäre deshalb eine große Schurkerei, weil es nicht verstanden würde, obwohl Osho das Buch veröffentlicht hat, „Globaler Selbstmord oder tantrische Explosion“. Die Oshoianer, die sich diesem Guru, der Tilopa (Tantra) zwar zugänglich gemacht, aber nicht verstanden hat, unterwarfen, lebten und leben in dem Wahn, die Welt müsste freigefickt werden. Die haben nur ihren Orgasmus (Mudra) im Kopf – und sonst nichts. Den Oshoianern kannst Du nicht die rechte Hand geben, ohne mit der linken Hand den negativen AIDS-Test nachzuweisen. Diese Geisteskranken habe ich hinreichend in Berlin erlebt.

Du hast in Deinem (relativ) hohen Alter (23. Jahre) ja noch das Fachabitur angestrebt und vor einem Monat ja auch erschlichen. Du hast mir erzählt, das Deine Biolehrerin, in Ihrem Vorgreisenalter, euch versucht hat klarzumachen, dass die große Leistung ihrer Generation die sexuelle Befreiung gewesen wäre und euch jetzt die Aufgabe der Bewältigung aller anderen globalen Herausforderungen zugewiesen ist, weil sie sich in ihrer Generation ja (angeblich) freigeflickt hat. Genau diese Grundeinstellung kennzeichnet unsere Generation (sog. 68er). Wir haben uns (angeblich) freigefickt – und ihr (die junge Generation) habt alles andere zu bewältigen, wozu wir beim Freificken keine Zeit hatten.

Diese Wirklichkeit unserer Generation muss auch endlich ausgesprochen werden.

Du hast Deiner Biolehrerin und der gesamte Klasse ein Referat über Viren und insbesondere über das behauptete AIDS-Virus vorgelegt, bei dem Du Dich nicht auf die Wikepedia-Darstellung beschränkt hast, für das sie zu blöd war, es zu verstehen. Sie hat sich ja freigefickt und war ausschließlich voll mit ihrem Freificken beschäftigt. Die Bewältigung aller anderen Herausforderungen ist die Aufgabe eurer Generation.

Die Wirklichkeit ist nun einmal so, wie sie ist.

Mal im Vertrauen gefragt:
Wie wollt ihr jungen Schnösels Respekt vor uns Alten haben??????

Vielleicht gibst Du mir Recht:
Poppen ist schön und macht Spaß - aber Poppen ist nicht das ganze Leben in der gegenwärtigen globalen Herausforderung.

Für Deine Biolehrerin, und nicht nur für diese, war die (angebliche) sexuelle Befreiung die einzige und große Leistung der Generation. Andere Herausforderungen hatte (angeblich) diese Generation nicht zu bewältigen.

Noch ein Wort zu Jan van Helsing:

Nach eigener Aussage in seinem ersten Buch war Jan van Helsing erschrocken darüber, dass er mit Leuten konfrontiert war, die noch der ehemaligen Weltreligion des Manichäismus (Illuminatie, Auditorio) anhingen, ohne dass van Helsing kapierte, dass hier der Manichäismus zugrunde lag.
Tatsächlich wirkte der Manichäismus in den unterschiedlichsten Spielformen, bis hin zu G. W. Bush (der sich auch als von Gott auserwählter behauptet) auch heute noch, auch in angeblich revolutionären Organisationen, was mir schon lange vor van Helsing bekannt war. Mehr oder wenige arbeiten diese herrschenden Gruppierungen auch mit Woodoo (angewandte Parapsychologie, Paraphysik). Ich kümmere mich seit Jahrzehnten nicht mehr um diese Woodoo-Sache der Illuminaties, weil ich sie - im Unterschied zu Jan van Helsing – für unbedeutend halte und insbeosndere über diesen Weg kein Weg der Überwindung gefunden werden kann. Van Helsing dagegen hat sich von den lluminaties (Manichäismsus) als Auditorio (normales Volk), wie das Kaninchen durch die Schlange, hypnotisieren lassen.

Jan van Helsing zeigt nur auf, wie wir diesen Kräften (angeblich) hilf- und schutzlos ausgeliefert sind. Van Helsing behauptet im Kern, wir wären hilf- und schutzlos unserer Selbstvernichtung ausgeliefert.

Wer van Helsing propagiert, wer also unsere Hilf- und Schutzlosigkeit behauptet und sich daran erfreut, beweist, welchen Interessen er dient.

Hiergegen setzte ich schon sehr früh, die eigene Verstandesnutzung, bevor van Helsing über den heutigen Manichäismus schrieb, ohne zu verstehen, ohne verstehen zu wollen, dass es sich um die immer noch existierenden Reste der früheren, auf Mani zurück gehenden, Weltreligion des Manichäismus handelt.

Aus den Erkenntnissen des Erfordernisses, das Eugen-Rosenstock-Huessys vorlegte (u.a. die europäische Revolution), des Erfordernisses des begrenzten, aber zielbezogenen, Engagement, entwickelte sich der Begriff der klein-klein-Aktion:

Aus der Analyse der gegenwärtigen globalen Herausforderung, deren Analyse immer tiefer vorangetrieben werden muss (wobei die Dummschwätzer mich auch weitgehend alleine lassen), ging es zuerst einmal darum, klein-klein das herauszuarbeiten, was jeder einzelne „klein-klein“ tun kann und dieses auch zu tun. Hieraus entstand die Beweisfrage, die an diejenigen, insbesondere staatliche Stellen, gerichtet wird, die Tatsachenbehauptungen aufstellen.

„klein-klein“ bedeutet ganz bestimmt nicht, dass ohne Verstandesnutzung, ohne tiefes Verstehen und Erkennen, also ohne tatsächliche Esoterik (und nicht exoterische Esoterik) klein-klein, mit illusionären guten Vorsätzen, an unserer Selbstzerstörung mitgewirkt wirkt. „klein-klein“ setzt immer groß-großes Denken mit groß-großen (realisierbaren) Zielen voraus. Alles andere ist ein groß-großes Mitwirken an der Selbstzerstörung der Menschheit, auch wenn es im Kleinen geschieht.

Hieraus entwickelte sich, das Erfordernis, von Staatsbedienteten, Politikern und Richtern die Unterwerfung unter dem Wahrhaftigkeitsgebot (Dienstrecht: Handeln nach bestem Wissen) abzuverlangen, was wiederum die Verwirklichung des Rechtsstaates, wie sie beispielsweise durch das Grundgesetz abverlangt wird, gleichermaßen voraussetze als es auch auf dessen Verwirklichung hinwirkt. Geschichte geschieht nur einmal nicht eindimensional sondern dialektisch, also in Überwindung von Widersprüchen. Dafür hat Karl Marx den Blick geschärft, den sich die angeblichen Marxisten, die Karl Marx mit dem Rezepteersteller Dr. Oetker („Man nehme 300 Gramm Mehl….“) verwechseln, allerdings nicht schärfen ließen.

Die Verwirklichung des Rechtsstates wiederum zwingt die Kräfte, die van Helsing beschreibt und all die anderen lebenzerstörenden Kräfte in die Wirkungslosigkeit. Van. Helsing hat kein Konzept das auf deren Wirkungslosigkeit hinwirkt. Sein Konzept ist es, dass wir aufgeklärt (oder irregeführt) in den globalen Selbstmord treiben.

Wer van Helsing propagiert, der tritt aktiv ein für den globalen Selbstmord, und zwar, wie van Helsing, als Wolf, unter der Tarnung des Schafspelzes.

Nochmals erinnert ich an Deine Biolehrerin, die stolz behauptet, sie gehöre zu der Generation, die sich freigefickt hat und jetzt sei die Bewältigung aller anderen Herausforderungen ausschließlich die Aufgabe der nachfolgenden Generation. Dieser Auffassung scheinen auch einige in diesem Forum zu folgen:
Man kann die Wirklichkeit annehmen oder leugnen. Nicht nur Deine Bio-Lehrerin leugnet die Wirklichkeit und die Herausforderungen die die Wirklichkeit an alle stellt, auch an die Generation, die die angeblich große Leistung erbracht hat, sich freizuficken (angebliche sexuelle Revolution). Nicht nur Deine Biolehrerin leugnet und entzieht sich den wirklichen Herausforderungen, die wir euch zur Bewältigung überlassen haben, weil wir uns ja freificken sollten und angeblich mussten und damit unsere geschichtliche Aufgabe erfüllt hätten.

Nun nochmals zum „Drei-Stufen-Plan“,
der angeblich nicht auf zwei Seite, allgemeinverständlich, d.h. für Menschen verständlich, die sich wirklich die Zeit nehmen, intensiv darüber nachzudenken, dargestellt worden ist.

Wer die Zusammenfassung auf zwei Seiten so will, dass jeder es sofort (falsch) versteht, stellt an mich die Anforderungen, die der Propagandist Göbels erfüllt hat und beweist damit seinen Geist und seine an uns gestellte Erwartungshaltung – die wir uns nachhaltig weigern zu erfüllen. Göbels war großartig leicht allgemein verständlich. Trotzdem ist Göbels weder mein Idol, noch ein klein-klein-Idol.
Jeder der mich kennt, weiß, dass ich nicht das tue, was Göbels tat und was offensichtlich einige von mir erwarten, die auf die Wiederkunft von Hitler und Co. warten oder dem sich (wie Hitler) von Gott auserwählt behaupteten G. W. Bush dienen, also der Grundidee des Manichäismus, über dessen Existenz van Helsing so erschrocken war, dienen.

Den „Drei Stufen Plan“ habe ich erstmalig komprimiert in „Leben mit Zukunft“ 4. Juli/August 2008 S. 5 bis 6 „Die globale klein-klein-Revolution hat begonnen“ in dem Heft mit dem Titel „Der aktivierte Tod. Gen-Technik. Global kaputt gen oder Global gut gehn“ formuliert.

Der wurde vorbereitet im 17. und 18. Kapitel unseres Buches „Karl Krafeld und Stefan Lanka, AIDS ist das Verbrechen“.

Auf einem einstündigen Vortrag am 4. Juli 2008, in der Nähe von Ansbach (Bayern) habe ich ihn erstmalig, ausgehend von „Schutzimpfungen“ allgemeinverständlicher dargestellt.

Ich habe den Vortrag als ein der Deutschen (wissenschaftlichen) Pädagogik verpflichteter Pädagoge gehalten (der ich ja auch bin, sogar diplomiert) und habe die (ungeheuerliche) These vertreten, dass hilf- und schutzbedürftige Kinder gegenüber uns Erwachsenen einen Anspruch auf die Nutzung des Verstandes durch die Erwachsenen haben und habe hieraus den Anspruch des Kindes auf einen Umgang der Erwachsenen mit auf das Kind bezogenen „Schutzimpfungen“ unter voller Nutzung des Verstandes der Erwachsenen dargelegt und habe dann die Bedeutung der Schutzimpfungen in der menschlichen Geschichte dargelegt – und führte zu einem anderen Ergebnis, als es die Gesundheitsämter bei (nicht) Pflichterfüllung des § 20 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz tun. Schlampige Verstandsnutzung kann bekanntlich tödlich und selbstmörderisch sein.

Das ist das vorläufige Ergebnis meiner 35jährigen theoretisch-praktischen, dialektischen, hermeneutischen Forschung, die ich 1993 (als ich zufällig das Recht erschlichen hatte, an einer Hochschule studieren zu können) damit begann, eine Antwort auf die lebensrelevante Frage zu suchen, welche Fähigkeiten wir Menschen entwickeln können und entwickeln müssen, wenn wir auf diesem Planeten weiterleben wollen, nachdem die Studie des Club of Rome (Die Grenzen des Wachstums) das Wachstum zum Tode der Menschheit, unser Wachstum zum globalen Selbstmord, unausweichlich erschienen ließ.

Der n-fache Overkill, der uns durch die Errungenschaft der Wasserstoffbombe u.a. als Menschheit die Fähigkeit vermittelte, uns als Menschheit mehrfach umzubringen (bei der Möglichkeit des 10fachen globalen Selbstmordes hat man aufgehört zu zählen) setzte ja immerhin noch eine Handlung voraus.

Jetzt war durch die Studie des Club of Rome ein Mechanismus dargestellt worden, der in eine exponentielle Wachstumskurve trieb, die unausweichlich in den globalen Selbstmord zu treiben schien.

Damals habe ich diese Herausforderung nicht – wie all die anderen – verdrängt und unterlag auch nicht dem Irrtum, wir könnten diese Herausforderung mit dem Spülen von Yoghurtbechern oder ähnlicher Apelle zum Umweltschutz usw. bewältigen. Ich war auch nicht der Meinung, dass wir uns wie der Mann, der von Hochhaus fällt, beim zweiten Stockwerk vorbeikommt und zuversichtlich sagt, dass es bis hierher noch gut gegangen ist, darauf verlassen, dass es irgendwie schon weiter geht und gut geht.

Ich war der Meinung, dass wir angstfrei unseren Verstand nutzen können und müssen und war zuversichtlich, dass die Bewältigung der globalen Herausforderung möglich ist.

Ich schloss die komprimierten vierjährigen Studien ab mit der bis heute unveröffentlichten Arbeit „Das jüdisch-christliche Grundwort Teschuwa. - Entwicklung und Begründung einer zentralen zukunftsbezogenen agogischen Kategorie.“

Der Verlag, den mein Lehrer um Veröffentlichung bat, lehnte die Veröffentlichung ab, mit der Begründung, dass die Arbeit zu komplex sei, also nicht marktfähig sei, da der Markt entstellte Verkürzungen und (nichtrealisierbare) Patentrezepte verlangte - wie sie nach der Studie des Club of Rome massenhaft verkauft wurden, mit der Wirkung, den Weg in den globalen Selbstmord zu stabilisieren anstatt zu überwinden.

Den Vorwurf, dass die Arbeit zu komplex sei, empfand ich nicht als Vorwurf gegen mich, da ich diese Komplexität nicht geschaffen hatte, sondern lediglich wahrgenommen (nicht verdrängt) habe und zusammengeführt habe.

Einfach und unkompliziert und leicht verständlich und leicht mitgehbar ist der unausweichlich erscheinende globale Selbstmord.

Alles andere, das „Leben mit Zukunft“, ist ein wenig schwieriger und stellt etwas höhere Anforderungen auch an den Verstand, auch hinsichtlich der Bereitschaft die tatsächlichen Herausforderungen emotional wahrzunehmen als Voraussetzung an die emotionale Leistung, Lösungsansätze zuerst einmal intensiv zu suchen und auch zu gehen.

Wer hier zu früh verkürzt und vereinfacht, der geht den Weg in den globalen Selbstmord.

Seit über 10 Jahren versuchte ich erfolglos alle möglichen und unmöglichen Gesellianer – entschuldige den Ausdruck – zu veranlassen, mit uns gemeinsam über die Zukunft nach dem Zusammenbruch des globalen AIDS-Verbrechen und aller Verbrechen im medizinisch-industriellen Komplex auf dem Hintergrund der Erkenntnisse von Silvio Gesell zukunftsbezogen nachzudenken.
Von all diesen selbstherrlichen Gesellianern, die sich einredeten alles verstanden zu haben und auch den Weg genau zu kennen, bekam ich über 10 Jahre lang einen Korb.

Von Dir, Christoph, bekam ich keinen Korb. Zum Jahreswechsel 2007/2008 haben wir dann in einer intensiven neuntätigen Denkfreizeit das, was klein-klein geschieht, die globale Herausforderung und die Erkenntnisse von Silvio Gesell, zusammen gedacht.

Für Dich waren die Erkenntnisse von Silvio Gesell bis dahin nur dafür sinnvoll, dass der 30 % Zinsanteil beim Glas Bier nicht bezahlt werden muss, dass die Arbeitslosigkeit tatsächlich überwunden werden kann, dass Wohlstand für alle möglich ist usw. usw. usw.

Den Ernst der Lage hatte wir überklugen Erwachsenen euch, der jungen Generation, verschwiegen, obwohl ja gerade ihr diese Herausforderung bewältigen müsst. Von der Studie des Club of Rome, die in den 70er Jahren heiß diskutiert wurde, aber eben nur dummlabernd diskutiert wurde, hattest Du noch nie etwas gehört.

Du bewiest Dich als zugehörig der durch uns überklugen Erwachsenen behütete und betrogene Generation, der wir vorsätzlich verschwiegen haben, welche Herausforderungen ihr bewältigen müsst, wenn ihr leben wollt.

Als ich Dir diese Studie zeigte, erkanntest Du sofort die sachliche Übereinstimmung zwischen der exponentiellen Kurve, die durch den Zinseszins erzeugt wird und der exponentiellen Kurve des Wachstums in den Tod, die der Club of Rome dargestellt hat.

Zu unserem erschrockenen Erstaunen stellten wir beide fest, dass dieser Sachverhalt, den auch Ivan Illich Inhaltich benennt, aber eben nicht als mathematische Kurve darstellt, bisher übersehen worden ist, von den Gesellianern, von den Dummlaberern über die Studie des Club of Rome, von den Medizinkritikern, die über Ivan Illich dummgelabert haben usw. usw. usw..

Das Erfordernis der Geldreform wurde uns beiden schlagartig deutlicher, eben nicht als Möglichkeit eines menschlicheren Lebens, in der das Bier 30% billiger wird, sondern als unausweichliche Notwendigkeit, wenn wir ein „Leben mit Zukunft“ leben wollen, wenn wir Zukunft haben wollen.

Nach unserer Denkfreizeit zum Jahreswechsel 2007/2008 habe ich dann die praktischen Sachverhalte des AIDS-Verbrechen für das Buch „AIDS ist das Verbrechen“ geschrieben. In dem Buch habe ich erstmalig den Drei-Stufen-Plan angedeutet, als erforderlichen Schritt für ein „Leben mit Zukunft“.

Die erste Stufe, das Abverlangen des Wahrhaftigkeitsgebotes von den staatlichen Stellen und die Offenlegung der dreisten völkermörderischen Verlogenheit der Staatsbediensteten, Politiker und Richter habe ich, exemplarisch an AIDS, aufgrund der konkreten staatlichen Beweisvorgänge, die durch meine Beweisfrage vom 14.2.1995 ausgelöst wurden, dargestellt. In dem Buch, "Impfen und AIDS: Der Neue Holocaust. Die Deutsche Justiz ist hierfür verantwortlich“ hatte ich vorher einige staatlichen Beweisvorgänge dargestellt, die der Staat erbracht hat, nachdem die Beweisfrage im Hinblick auf Impfen gestellt worden ist.

In „Leben mit Zukunft, 4. 2008 habe ich klar dargelegt, dass die erste Stufe des „Drei Stufen-Planes“, das Abverlangen der Unterwerfung unter dem Wahrhaftigkeitsgebot von Staatsbediensteten, Richtern und Politikern, schon lange klein-klein gegangen wird, die erste Stufe also schon lange, von immer mehr Menschen, gegangen wird.

Über 10 Jahre vorher, hatte ich in meinem bedeutenden 35-Mintuen-Vortrag am 23.9.1995, zum Thema „AIDS im Rechtsstaat der BRD“, auf der Gesundheitsmesse in Essen, das AIDS-Verbrechen in die globale Herausforderung, in die Herausforderung der Entscheidung, ob wir auf diesem Planten weiterleben wollen oder nicht, eingeordnet und das Erfordernis der Rechtsstaatsrealisierung dargelegt.

Ich zitiere aus dem Blatt, das ich am 23.9.1995 an die ca. 500 Zuhörer verteilte:

„Planetarisch-humanevolutionäre Sicht:
Eine Weiterexistenz des Homo Sapiens ist nicht über den Weg des Massenmordes (Völkermordes) zum Zwecke der Begegnung der Bevölkerungsexplosion und nicht mittels Einengung und Kanalisierung geistiger Tätigkeiten, insbesondere wissenschaftlicher Tätigkeiten, und nicht mittels Unterdrückung des aktiven und passiven Informationsrechtes entsprechend Art. 19 der Allgemein Menschenrechte möglich. Mittels Völkermord lässt sich allenfalls ein Moratorium erzielen.“

Ich zeigt die Konvergenz der Glaubenskulturen zur planetarischen Verstehensskultur auf:

„Dieser planetarische Prozess des Überganges von den Glaubenskulturen zur planetarischen Verstehenskultur vollzieht sich heute am inszenierten planetarischen AIDS-Dogma bzw., dessen Überwindung mittels Rehtsstatsrealisierung.“

In Essen, in meiner „Essener These“, habe ich 1995 erstmalig das Erfordernis der Rechtsstaatsrealisierung öffentlich dargelegt.

Ich führte weiter aus:
„Der Übergang von den Glaubenskulturen zur planetarischen Verstehenskultur ist ohne tiefgreifende Glaubenserschütterung bzw. Vertrauenserschütterung nicht möglich. Die Angst vor dieser Vertrauenserschütterungen zielt drauf ab, den zukünftigen Generationen die Lebensrechtschance zu entziehen.

Biologisch steht der Homo Sapiens vor der Anforderung, die Wahrnehmung der Realität, durch die unmittelbar wahrnehmenden biologischen Emotionalorgane hindurch zu den nur mittelbar wahrnehmenden biologischen Verstandesorganen zuzulassen und zu ermöglichen. Insofern wird man von einer bevorstehenden emotionalen Revolution sprechen können, die kein Spaziergang durch einen Rosengarten ist.“

In dem Vortrag in Essen legte ich dar, dass wir vor dieser emotionalen Belastung der Vertrauenserschütterung alle, eben wir alle – und nicht nur die anderen – Angst haben.

Ich führte auf dem Blatt weiter aus:

„Ohne unseren Mut, den Glaubens- und Vertrauensverlust aufzuhalten, hat die zukünftige Generation, die heute lebenden Kinder und Enkelkinder, keine Lebensrechtschance.“

Als ich dieses in Essen vortrug, warst Du, Christoph, ungefähr 12 Jahre alt. Du gehörtest also zu denen, von denen ich in Essen sagte, dass sie keine Lebensrechtschance haben, wenn wir weiterhin zu feige sind, diesen Glaubens- und Vertrauensverlust auszuhalten.

Es ist primitiv, wenn man sich heute vor dieser Erschütterung fürchtet, und meint, durch „Aufklärung“, gegen die Übermacht der Anzeigenabteilungen in den Medien, also der Übermacht des Kapitals, die Veränderungen herbeiführen zu können. Es ist dümmlich pervers, wenn man, nach dem Muster der angeblichen Friedenspädagogik handeln will, die die Erwachsenen aus der Verantwortung entlässt und alles auf die Kinder abwälzen will, die – von wem denn wohl - „richtig“ erzogen werden müssten (Konjunktiv: „Man müsste Klavier spielen können, .....“).

Leben ist nun einmal ein Werden und Du, Christoph, kannst es nicht so einrichten, dass Du ewiglich 12 Jahre bleibst. Irgendwann einmal, wirst auch Du erwachsen werden müssen und das bedeutet auch Verantwortung nicht nur für Dein Leben sondern auch für das Leben der zukünftigen Generationen tragen zu müssen. Dem kannst Du Dich auch nicht durch Verweigerung entziehen, wie es die heutigen überklugen Erwachsenen spätestens nach der Studie des Club of Rome taten und damit bewiesen, dass diesen selbstherrlichen überheblichen angeblich Erwachsenen Dein Leben scheißegal ist. (Wie die heranwachsende Generation vor unserer Generation, dann, wenn die Heranwachsenden verstehen, wie gleichgültig uns deren Zukunftschance war und ist, Achtung haben kann, ist mir bis heute ein Rätsel.)

Jedenfalls habe ich 1995 nicht nur das Erfordernis der Unterwerfung der Staatsbediensteten und Politiker unter dem Wahrhaftigkeitsgebot sondern auch die Rechtsstaatsrealisierung als zwingendes Erfordernis genannt, wenn wir auf diesem Planeten weiterleben wollen.

Am 23.9.1995 war ich noch so naiv, dass ich nicht glauben konnte, dass der Deutsche Bundestag, die vorsätzliche Beteiligung am AIDS-Völkermord sichert und habe dieses auf dem Vortrag auch klar genannt. Zu dieser Zeit hatte der Bundestag noch nicht über die HIV-Petition entschieden. Dass ich mich geirrt hatte, und dass bei keinem Abgeordneten des Deutschen Bundestages Tötungshemmungen greifen, habe ich in dem Buch „AIDS ist das Verbrechen“ mit AZ dargestellt.

Der Zufall (in Geschichte fällt auch manchmal etwas zu) wollte es, dass kurz bevor wir die Beweisfrage auf das Impfen ausdehnten, der Deutschen Bundestag das Infektionsschutzgesetz verabschiedet hatte, mit den klaren Tatsachenanforderungen, z.B. das „ist“ eines Virus, als Rechtfertigung für das Impfschadensrisiko.

Hier wandte ich dann konkret das an, was ich 1995 in Essen gefordert hatte: Rechtsstaatsrealisierung bei der Anwendung des Infektionsschutzgesetzes.

Am 23.9.1995 habe ich in 35 Minuten vor Öffentlichkeit theoretisch den Kern des Weges aus der globalen Herausforderung abgeleitet und begründet, der heute klein-klein gegangen wird. Vor über 10 Jahren habe ich öffentlich gesagt, welchen Weg ich für erforderlich halte.

Das ungewöhnliche ist lediglich, dass durch mich nicht dummgelabert wurde, sondern dass der Weg evaluativ, also immer mehr den wirklichen Erfordernissen zur Bewältigung der globalen Herausforderung anpassend, gegangen wurde und wird. Ungewöhnlich und normverletzend ist, wenn jemand tatsächlich das tut, was er sagt und begründet. Ein solches Verhalten ist den Herrschenden total fremd. Ein solches Verhalten können sich die Herrschenden und deren Lakaien nicht einmal vorstellen, weil es mit ihrem verlogenen Verhalten unvereinbar ist.

In Essen, vor über 10 Jahren, habe ich dargelegt, dass der Weg nicht eine breite „Aufklärung“ sein kann (was zu fordern angesichts der Übermacht der Anzeigengeber der Medien gefährlich naiv ist). Ich habe dargelegt, dass auf eine Vertrauenserschütterung hingewirkt werden muss. Heute sage ich, damit auch die CSU keine offenen Einwände erheben kann, dass auf eine Erschütterung des Missbrauches des Vertrauens in der Bevölkerung, hingewirkt werden muss.

Genau das geschieht ja seit über 13 Jahren anfangs beginnend mit „HIV und AIDS“ heute auf die gesamte Infektionsthoerie ausgedehnt, und jetzt, erstmalig in dieser Klarheit in „Leben mit Zukunft“, 4.2008, auf die lebenszerstörende Gentechnologie, der sich kein Mensch entziehen kann, auf den Punkt gebracht.

Die mittlerweile durch den klein-klein-verlag verbreiteten und gestreuten Beweise des lebenszerstörenden völkermörderischen staatlichen Handelns, insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland, kann niemand mehr einsammeln.

Zeitlich fielen die Erkenntnis der Übereinstimmung der Exponentialkurve die das Wachstum zum Tode (Club of Rome) bestimmt und die den Zinseszinszwang bestimmt (Silvio Gesell), mit dem Erfordernis der Darstellung des Gentechnologie-Verbrechen zusammen, ganz konkret in „Leben mit Zukunft“ 4. 2008, das erst vor wenigen Tagen erschienen ist – und vielleicht noch nicht von allen, auch nicht von den im Forum Aktiven in seiner gesamten Dimension voll verstanden wurde, wobei ich die Übereinstimmung der Exponentialkurve in dem Artikel ja nicht einmal genannt habe, was ich nachholen werde.

Hat man den exponentiellen Zwang (Wachstum zum Tode, Zinseszinszwang) verstanden, erkennt man sofort, dass alle moralischen Apelle, moralischen Verurteilungen (beispielsweise der Pharmaindustrie) zum Scheitern verurteilt sind:

Das Kapital, der Zwang zum Wachstum zum Tode, zum globalen Selbstmord, hat keine Moral und darf keine Moral haben, da es dem Zinseszinszwang unterliegt.

Die Primitivität, mit der sich als erwachsen behauptende Menschen in diesem Forum, gegen Dich wenden, erschüttert mich – und macht deutlich, worum es diesen aktiven Forumsteilnehmern geht:
Um die Befriedigung primitivster egoistischer Bedürfnisse, die im Verdrängen der jahrzehntelangen Untätigkeit gründen, zum Zwecke der Fortsetzung des lebenzerstörenden Luxus der Verdrängung.

Eine realisierbares Konzept, wie nicht im Konjunktiv („Man müsste Klavier spielen können ......) sondern real der zukünftigen Generation durch uns überklugen und als erwachsen Behaupteten, die Lebensrechtschance nicht entzogen werden muss (aufgrund des Zinseszinszwanges) hat von denen keiner vorgelegt. Dumm naiv ist es, zu meinen, dass alle guten Ideen zusammen wirken müssen.

Das fordere ich seit über 10 Jahren. Ich weise immer wieder drauf hin, dass es hinreichend wertvolle Einzelergebnisse, nicht nur im Bereich des Gesundheitswesens, gibt, mit denen, dann, wenn sie ehrlich wirksam werden könnten und dürften, wir einen Großteil unserer Probleme, nicht nur im Gesundheitswesen, lösen können.

Wir wissen doch alle, dass diese Ideen, da nicht in Übereinstimmung mit den Anforderungen des Zinseszinszwanges stehend, keine Chance haben können, so lange der Zinseszinszwang nicht überwunden worden ist.

Die Überwindung des Zinseszinszwanges wiederum setzt die Rechtsstaatsrealisierung voraus, eben Rechtsstaatlichkeit und keine verschwommene, verschleiernde Gerechtigkeit, unter der jeder etwas anderes versteht und verstehen kann und verstehen soll. Die Irreführung der Gerechtigkeitsforderung mag die Partei „Die Linke“ weiter betreiben, anstatt die Verwirklichung der Rechtsstaatlichkeit, zum Wohle insbesondere der Schwächeren, konsequent durchzusetzen.

Ich hoffe, Du verstehst, dass ich keine freie Energie habe, mich mit einem solchen herrschaftsstabilisierenden Quatsch, wie er in diesem Bereich des Forums betrieben wird, emotional zu belasten. Es gibt Wichtigeres zu tun als Menschen überzeugen zu wollen, die sich weigern zu denken und die Angst vor dem eigenen Denken haben.

Allerdings habe ich den Eindruck, dass gerade ein wichtiges Konzept zumindest für ein Kapitel eines der nächsten Bücher entstanden ist.

Überlege Dir, ob Du für so etwas, wie hier im Forum erfolgt, Deine Energien für Denk- und Erkenntnisverweigerer vergeudest, die sich berechtigt behaupteten, ihre Denkfeigheit und ihre Gleichgültigkeit gegenüber der zukünftigen Generation durch Beleidigungen kompensieren zu dürfen – und dieses Form zu einem „Agenda-Sterben“ Forum machen wollten, als hätten sie sich von der zinseszinsbestimmten Herrschaft einreden lassen, dass sie zur Bedienung der Interessen des Kapitals zu sterben haben, allerdings schön langsam begleitet von dem Konsum den Zinseszins bedienender lebenzerstörender Medikamente.

Ich erinnere nochmals an die Entstehungsgeschichte von „klein-klein“:

Der Ursprung des Namen „klein-klein“, liegt in der Überprüfung der Rechtfertigung der Impfschäden, also der Frage nach den empirisch-wissenschaftlichen Beweisen, beginnend mit einem Vortrag von Stefan Lanka in Murrhardt im Nov. 2000 vor ca. 350 Zuhörern.

Diesen Vortrag haben Stefan und ich intensiv eine Woche lang auf einer Denkfreizeit auf einer einsamen Insel hinsichtlich der Zielrichtung vorbereitet. Der Vortrag zielte auf die (rhetorische) Frage hin: „Wollt ihr denn noch 30, 40 oder gar 50 Jahre lang Impfkritik betreiben?“

Als sich hieraus „klein-klein“ entwickelte erschien hierzu „MuM“ 8, im Januar 2001, das Kommunikationsinstrument des Vereins Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V..

Hier wurde ein Aktionsplan zur Überwindung des Impfwahnsinns in Deutschland und Österreich dargestellt.

Erstmalig wurde die Begegnung Stefan Lankas mit Ivan Illich veröffentlicht, bei der Ivan Illich, aufgrund seiner hohen Fachkompetenz die Position vertat, dass die Menschen so schnell wie möglich von diesem Planeten verschwinden müssen, weil sie zu dumm sind und wenn die Menschen aufwachen, die Menschen das nur kurzzeitig tun und dann die ganze Schöpfung zerstören werden. Damit zumindest die Restschöpfung nicht zerstört wird, müssen die Menschen von diesem Planteten so schnell wie möglich verschwinden, sagte Ivan Illich zu Stefan Lanka und deshalb darf das AIDS-Verbrechen nicht beendet werden.

In diesem MuM 8 erfolgte auch eine Vorankündigung über das gegen mich gerichtete Verfahren beim Landgericht Dortmund am 15.1.2001, bei dem ich zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt wurde, weil ich mich gegen das AIDS-Verbrechen gewendet habe unter der Überschrift: „Live Show: Völkermörder (§ 220a StGB) in Aktion! 15.1.2001, Landgericht Dortmund – kommen Sie, dann sehen Sie, dann verstehen Sie!“

Es wurde, insbesondere in Bezug auf Ivan Illich, aber auch die MUM-These (These von Karl Krafeld) vertreten: „“Dummheit“ kann durch „Denken“ überwunden werden!“

Die Analyse von Ivan Illich wurde auf der ersten Seite von MuM 8 als sachlich richtig bestätigt:

„Nicht aus Trotz, aber trotzdem, obwohl tagtäglich die Aussage von Illich über die Dummheit der Menschen als sachlich richtig bestätigt wird, haben wir Zukunftsperspektive, sehen wir realisierbare Zukunftschancen. Deshalb – und nicht aus Trotz:“

Der erste Artikel (Karl Krafeld), stand unter der Überschrift „Worum geht’s? Globale Selbstvernichtung oder planetarisches Leben!“

Es tut weh, wenn im klein-klein-Begleitforum immer wieder die Aussage von Ivan Illich, „Die Menschen sind zu dumm!“ verifiziert, also als sachlich richtig bewiesen wird, wie es jetzt durch diese primitiven beleidigenden Angriffe, gegen Dich, Christoph, erfolgt, wobei Du Dich eigentlich geehrt fühlen müsstest, wenn Du von Menschen, die tatsächlich den Interessen der lebenzerstörenden Herrschaft dienen, auch wenn sie anderes von sich behaupten, „beleidigt“ wirst, weil solche Menschen, als sie schon erwachsen waren und Du 12 Jahre alt warst, deine Lebensrechtschance scheißegal war und heute noch ist.

In MuM 8 wurde die „MuM-Besonderheit“ dargestellt, die sich in klein-klein fortsetzt, unter der Überschrift „Die Annahme der tatsächlichen Herausforderung als geistige Herausforderung.“

Du, Christoph hast die Herausforderung zuerst einmal als geistige Herausforderung wahrgenommen und wirst in diesem Forum beleidigt, durch angstvolle Hosenscheißer, die aus lauter Angst, nicht einmal die Herausforderung wahrnehmen, geschweige denn als geistige Herausforderung zum Zwecke der Bewältigung annehmen.

Nicht die geistigen Angsthasen, sondern Du hast die besondere Leistung erbracht, den Zusammenhang zwischen der exponentiellen Kurve des Wachstums zum Tode (Club of Rome) und der exponentiellen Wachstumskurve des Zinseszinszwanges darzustellen, ohne Dich bei dieser Leistung in den Vordergrund zu stellen. Dir ging und geht es um die Sache des „Leben mit Zukunft“. Diejenigen, die Dich in diesem Forum beleidigen geht es nicht darum. Denen geht es um Profilierung in einem Leben ohne Zukunft. Die wollen ein Leben ohne Zukunft, auch mit Hilfe dieses Forums, sichern, in Bedienung der Interessen des Kapitals, auch wenn sie anderen und sich selbst etwas anderes vorlügen.

Nur um Profilierung geht es den profilierungsgeilen Dummlaberern, die allenfalls primitiv egoistisch handeln, Dich deshalb beleidigen und sich dann auch noch zu den selbst definiert „Guten“ zählen (Illuminatie) – wie G. W. Bush es für diese Profilierungsgeilen vorbildhaft macht.

Ich bin erschrocken über dieses geistige Pirmitivniveau in diesem Forum und deshalb vergeude ich nicht meine Energie mit derartigen Primitivlingen, die nicht bereit sind, ihre Dummheit durch Denken zu überwinden und lieber sich selbst und andere in den globalen Selbstmord treiben.

Bei Impfen und AIDS ging es nie nur um Impfen und AIDS. Es ging um die Frage, ob wir weiter auf diesen Planeten leben wollen.

Es wird Zeit, dass hier endlich eine bewusste und entschiedene Entscheidung getroffen wird zwischen den globalen Selbstmördern, auch diejenigen aufgrund von Denkangst also aufgrund von Dummheit, und denen die leben wollen. Wofür wir uns entschieden haben, müsste eigentlich klar sein: Für das Leben.

Den klein-kleinen Weg verstehen, das zu verstehen was klein-klein geschieht (tatsächliche Esoterik, budd), kann ausschließlich derjenige der leben will.

Für die lebenzerstörenden Herrschenden bleibt verschlossen, was sich bisher „klein-klein“ ereignet hat. Klein-klein erfolgt jenseits deren Glauben und davon abhängigen Denkmöglichkeiten, da der Kern von klein-klein nicht „Glauben“ sondern „Verstehen“, angstfreies zielbezogenes Verstehen, ist.

Wer sich berechtigt behauptet, an der Beendigung der Lebensmöglichkeit auf diesem Planteten aktiv mitzuwirken, wie sich bei einigen in diesem Bereich des Forums zeigt, die sich berufen fühlen, Dich primitivst zu beleidigen, wird klein-klein nicht verstehen können; wie Ulla Schmidt u.a. nicht verstehen können (weil sie nur glauben und nur in Abhängigkeit von ihrem Glauben denken können), was klein-klein geschieht.

Ob diese aktiven Zerstörer der Lebenschance auf diesem Planten aus eigener Kraft in diesem Forum derartig handeln, oder dieses im ausdrücklichen Dienst des lebenzerstörenden Kapitals (Zinseszinszwang) tun, ist mir scheißegal.
Sie tun es. Das beweisen diese hier in diesem Bereich des Forum, das eröffnet wurde unter der richtigen aber falsch formulierten Fragestellung „Wie liefern wir den Kapitalismus an das Grundgesetz aus?“, erfolgten beleidigenden Beiträge von Teilnehmern, die die Menschheit zerstören wollen und sei es nur aus Dummheit.

Die Unvereinbarkeit zwischen „Grundgesetz“ und „Herrschaft des Kapitals“ (Zinseszinszwang) wird von den Beleidigern nicht einmal mehr angesprochen. Erkennbar geht es denen in diesem Bereich des Forums nicht um die Klärung dieser Frage. Denen geht es nur darum, sich durch zerstörerische Beleidigungen profilieren zu können.

Nochmals den Lösungsansatz, den eigentlich jeder denken Mensch verstanden haben müsste:

Der Kapitalismus bedarf zu seiner Erhaltung der Verlogenheit, des Handeln wider besseres Wissen.

Das im Grundgesetz gründende Dienstrecht der Staatsdiener, Richter und Politiker dagegen verlangt ein Handeln nach bestem Wissen, zum Wohle des Volkes.

Beides ist miteinander unvereinbar.

In dem Buch „AIDS ist das Verbrechen“ habn ich erstmalig zusammenhängend, exemplarisch an AIDS, das dienstrechtwidrige Handeln wider besseres Wissen, zusammenhängend verbreitet.

Hätten die Selbstzerstörer in diesem Bereich des Forums tatsächlich ein Lebensinteresse, nicht nur für sich, sondern auch für zukünftige Generationen, würden sie sich nicht an dem Buch aufgeilen, wie sie sich an den Bücher von Jan van Helsing aufgeilen und wie sie sich an all den kritizistischen Büchern aufgeilen, im manichäischen Stolz, dass man zu den Auserwählten (Illuminatie) der Wissenden gehört.

Der Themenstarter (Michael) zum Thema „Wie liefern wir den Kapitalismus an das Grundgesetz aus?“ beweist durch seine Beiträge und seine Beleidigungen, dass er diese Frage nicht als ernsthafte Frage, also nicht kompetent, sondern als verlogene rhetorische Frage gestellt hat, deren Antwort er behauptet zu kennen, was er durchgängig mit seinen Beiträgen zu dieser Frage beweist:

„Wir sind hilf- und schutzlos dem Kapitalismus ausgeliefert. Der Kapitalismus wird es nicht zulassen, dass wir die Anforderungen des Kapitalismus mit den Anforderungen des Grundgesetzes konfrontieren und diesen Widerspruch immer weiter nach vorne treiben, klein-klein, exemplarisch an AIDS und Impfen.“

Mit der unehrlichen, weil rhetorischen, Fragestellung, wie wir den Kapitalismus dem Grundgesetz ausliefern, will er nur Schmierseife verkaufen (Rogers, van Helsing, alles auf die Kinder abwälzen, die richtig erzogen werden müssten und dann die Aufgaben übernehmen könnten usw.) damit wir besser in die Urne des globalen Selbstmordes rutschen können, von der vor 35 Jahren, spätestens durch die Studie des Club of Rome, für jedermann in den Industrienationen klar war, dass diese Urne des globalen Selbstmordes aufgestellt ist und wir uns entscheiden müssen, ob wir in die Urne rutschen wollen oder nicht.

Du gefährdest diesen guten Rutsch in die Urne des globalen Selbstmordes. Deshalb musst Du in Bedienung der Interessen des Zinseszinskapitals, das die Urne schon zur globalen Nutzung aufgestellt hat, beleidigt werden – obwohl dich eigentlich solche Menschen, die die Urne des globalen Selbstmordes mit Schmierseife einreiben, nicht beleidigen können.

Du wolltest und willst kommunikativ kompetent, also ehrlich, die Freiwirtschaft auf der Grundlage der Analyse von Silvio Gesell, damit Du dann, wenn Du ein Glas Bier trinkst nicht 30 % des Preises für Zinseszins ausgeben musst, damit die Arbeitslosigkeit überwunden wird und damit es uns gut geht. Mehr wolltest Du eigentlich nicht. Aber Du wolltest es ehrlich.

Über 10 Jahre habe ich in Richtung Gesellianer darum gebettelt, dass diese kompetent also ehrlich mit uns darüber nachdenken, wie wir auf das vorbereitet sind, was durch den Zusammenbruch des AIDS -Verbrechen ausgelöst werden kann, damit der Zusammenbruch des AIDS-Verbrechen sich nicht gegen die Menschheit auswirkt. Seit über 10 Jahren sehe ich diese Gefahr, habe sie den Gesellianern versucht klarzumachen und bekam von den dümmlich dogmatischen selbstherrlichen Gesellianern nur Körbe.

Du gabst mir keinen Korb. Auch Du hielt es für sinnvoll, dass wir einige Tage ernsthaft und kompetent darüber nachdenken, was wir zum Jahreswechsel 2007/2008 auch taten.

Als Du, behütet und betrogen, weil die überklugen Erwachsenen Dir verschwiegen haben, welche globalen Herausforderungen zu bewältigen sind, wenn wir ein „Leben mit Zukunft“ haben wollen, die auf den globalen Selbstmord hintreibende exponentielle Kurve sahst, die der Club of Rome 1972 dargestellt hat, stelltest Du erschrocken und erfreut und erstaunt gleichzeitig fest, dass dieses genau die Zinseszinskurve ist, die Silvio Gesell dargestellt hat. Du stelltest fest, dass Silvio Gesell nicht nur die Voraussetzung geschaffen hat, dass Du nicht mehr 30 % des Preises für ein Glas Bier für den Zinseszins vergeuden musst, wenn die Freiwirtschaft verwirklicht worden ist. Du stelltest fest, dass wir die Freiwirtschaft, dass wir die Geldreform verwirklichen müssen, wenn wir ein „Leben mit Zukunft“ haben wollen. Und Du wolltest nicht nur die 30 % am Bierpreis einsparen, sondern auch ein „Leben mit Zukunft“ haben.

Wir stellten gemeinsam fest, dass die erforderliche Geldreform, ohne Verwirklichung des Konzeptes des demokratischen Rechtsstaates nicht möglich ist und der demokratische Rechtsstaat über den Weg verwirklicht werden kann, wenn Staatsbürger nicht weiter dulden, dass Staatsbedienstete, Richter und Politiker zum Schaden der Menschen den Kern des Dienstrechtes, nämlich das Wahrhaftigkeitsgebot (Handeln nach bestem Wissen, mit dem Verlogenheit, als Erfordernis der Bedienung des Zinseszinszwanges [Kapitalismus] unvereinbar ist) verletzen.

Das hat vor uns beiden noch niemand von den Gesellianern, die selbstherrlich konzeptlos und strategielos sind, derartig klar erkannt und genannt – obwohl genau dieses bei Silvio Gesell in seiner Darstellung des erforderlichen Staates dargestellt worden ist. Silvio Gesell zielte auf einen Staat ab, der keinen aufgeblähten Herrschaftspappart benötigt, da der Staat nicht beherrscht, sondern dem Volke dient. Es reicht eben nicht aus, Silvio Gesell nur zu lesen. Man muss sich auch bemühen, ihn zu verstehen (budd, Erkenntnis, Esoterik). Auch das taten viele Gesellianer bisher nicht.

Bei diesem „Drei-Stufen-Plan“ wird Silvio Gesell aus dem Bereich der nicht realisierbaren Utopie auf die Ebene der Realisierbarkeit gebracht.
Derartig klar ist das erst seit unserer neuntägigen Denkfreizeit zum Jahreswechsel 2007/2008.

Auch die Gesellianer haben zu wenig über Gesell und der Realisierungsmöglichkeit in ihrer überheblichen Arroganz des (angeblich) richtigen Bewusstseins nachgedacht. Sie haben überwiegend nur unverstanden und undurchdacht nachgebetet – um auf den Kapitalismus zu schimpfen und hierdurch den lebenzerstörenden Kapitalismus zu stabilisieren, wie die Pseudomarxisten, die sich heute u.a. in der Partei „Die Linke“ tummeln und gehorsame Diener des Kapitals sind und mir einmal schriftlich mitgeteilt haben, dass sie an die Viren glauben und wegen ihres Glauben bei der Influenzapandemieplanung (Vogelgrippe) mitmachen, anstatt dieses kapitalistische Verbrechen mittels Anwendung ihrer parlamentarischen Macht im Bundestag zu überwinden. Im Jahre 2001 hatte die PDS (Heidemarie Lüth) die dem Volke dienende Machtposition im Deutschen Bundestag. Die PDS stellte die Vorsitzende des Petitionsausschusses. In der Angelegenheit der Impfpetition, in der Beschwerde darüber geführt wurde, dass die staatlichen Stellen keine Virusbeweise zugänglich machen, wurde nach der Petitionsentscheidung die Vorsitzende angeschrieben und auf die Lügen in dieser Entscheidung des Deutschen Bundestages hingewiesen. Bewusst und unbedingt vorsätzlich sicherte die PDS diese Verlogenheit zum Schaden des Volkes, zum Wohle des Kapitals, wie dieses zuvor im Zusammenhang mit der Verlogenheit über den „HIV-Beweis“ „B 90/Die Grünen“ taten. Damals war Christa Nickels (B 90/ Die Grünen) Vorsitzende des Petitionsausschusses. Weil ich die Verlogenheit in der Verantwortung der Grünen (Christa Nickels) nicht duldete schalteten die Grünen zuerst die Staatsanwaltschaft und nachdem sie erkennen mussten, dass das erfolglos war, die Psychiatrie gegen mich ein.

Wäre ich Kapital und hätten sich die „Grünen“ und „Die Linke“ nicht von selbst gebildet, hätte ich als Kapital auf deren Gründung, zum Zwecke der Volksverarschung und Bedienung der Interessen des Kapitals zur Förderung des globalen Selbstmordes, hingewirkt. Jedenfalls verhalten sich diese menschenfreundlich erscheinenden Parteien so, als wären sie durch das Kapital gegründet worden, wie zuvor auf Initiative des Kapitals die DKP gegründet wurde, damit die Kommunisten aus ihren Löchern kommen und kontrollierbar und kanalisierbar werden.

In Bezug auf klein-klein scheint sich gegenwärtig die eigendynamisch dem Kapital dienende oder durch das Kapital bestimmte Strategie zu ändern. Der Weg, dass sich die kleinen Parteien gegen uns wenden, war bisher zur Bedienung der Interessen des Kapitals erfolglos. Jetzt versucht die NPD sich an uns dranzuhängen. Dieser Versuch, uns in diese Ecke zu drängen, ist mir schon seit 1996 aus Schweden bekannt. Indem ich immer wieder vom „bestialischen Verbrechen des Holocaust“ gesprochen habe, wird auch diese Strategie ins Leere laufen.

Hat man den Zinseszinszwang, den Silvio Gesell dargestellt hat, verstanden, kann und darf man diesem Kapital und deren Diener („Die Linke“, „Die Grünen“, „NPD“ usw.) nicht einmal moralische Vorwürfe machen. Wer im Hinblick auf den Kapitalismus, beispielsweise auf die Pharmaindustrie mit moralischen Kategorien kommt, der stabilisiert den Weg in den globalen Selbstmord unausweichlich.

Im Grundgesetz gibt es keine moralischen Kategorien. Das unterscheidet – um auf die Grundfrage zurück zu kommen – Recht oder Ethik von moralinsaueren Pastoren die im Konjunktiv („Man müsste Klavier spielen können, …“) leben. Diesen moralinsauren Pastoren ist klein-klein nicht verfallen, wohl aber der Themenstarter Michael mit seiner inkompetenten, da unehrlichen rhetorischen Frage „Wie liefern wir den Kapitalismus an das Grundgesetz aus?“ Eine Antwort: Ganz sicherlich nicht mit pastoralen moralinsauren Apellen an die Moral – wie der Ministerpräsident von NRW dieses bei der Schließung des Nokia-Werkes tat, obwohl er wusste, dass „Kapital“ und „Moral“ sich aufgrund des Zinseszinszwanges ausschließen.

Wer den Kapitalismus mit Moral begegnen will, hat von den dem Kapitalismus innewohnenden Zwängen, (die Karl Marx und Silvio Gesell gleichermaßen aber mit unterschiedlicher analytischer Tiefe darstellen) die eben nicht Ausdruck einer primitiven Profitsucht oder Ausbeutungssucht sind, wirklich nichts verstanden und vollzieht auf Scheitern angelegte Handlungen und stabilisiert den Kapitalismus, also den Weg in den globalen Selbstmord, den klein-klein bewusst und entschieden nicht geht und den Agenda-Leben auch nicht gehen will.

Die vom Themenstarter inkompetent, da verlogen und nicht als Frage ernst gemeinte gestellte rhetorische Frage „Wie liefern wir den Kapitalismus an das Grundgesetz aus?“ wird seit über 10 Jahren doch schon klein-klein in Praxis beantwortet.

Das müsste der Themenstarter eigentlich genau wissen. Die Phase, in der klein-klein nach den Beweisen gefragt hat, ist mittlerweile abgeschlossen. Der Verbrecherstaat BRD, der die Interessen des Kapitalismus zu bedienen hat, hat – sicherlich nicht im Interesse des Kapitals – infolge der klein-kleinen Fragestellung seine gegen den Dienstauftrag, aber zur Bedienung des Kapitals gerichtete Verlogenheit bewiesen, was im klein-klein-verlag umfangreich nicht als „andere Meinung“ sondern als unstrittige Beweistatsachen dokumentiert ist.

Den Lieferanten der Schmierseife, damit wir gut in die aufgestellte Urne des globalen Selbstmordes rutschen, mit dem richtigen Urnenrutsch-Bewusstsein, ist es aufgrund ihres „richtigen Bewusstseins“ fremd, diese Verletzung des Wahrhaftigkeitsgebotes nicht zu dulden. Man geilt sich daran auf, wie klug man zum Rutsch in die Urne geworden ist, um bewusst in die Urne rutschen zu können. Man appelliert, will als Pastor tätig werden, damit man bewusst – nicht in den Himmel sondern – in die Urne des globalen Selbstmordes rutscht, anstatt diesen Widerspruch zwischen den Anforderungen des Grundgesetzes und den Anforderungen des Kapitals aufzuheben, diesen Widerspruch, der klein-klein durch die Beweisfrage immer transparenter wurde, nicht geduldet wird, da im Dienstvertrag der Staatsbediensteten, der Richter und der Politiker nicht steht, sie sind dem Wohle des Kapitals verpflichtet und haben zu diesem Zwecke das Volk zu belügen. Der Dienstvertrag verlangt ein Handeln nach bestem Wissen (das saubere Gewissen, weil unbenutzt, lassen wir mal weg) zum Wohle des Volkes.

Der Lieferant für die Schmierseife in die Urne des globalen Selbstmordes duldet diesen Anstellungsbetrug der Staatsbediensteten, Richter und Politiker und geilt sich daran auf.

Klein-klein geilt sich an diesem Anstellungsbetrug nicht auf, sondern zielt auf einen rechtsstaatlichen Umgang mit diesen Anstellungsbetrügern ab (§ 263 StGB, Betrug).

Dieser Weg muss nur noch intensiver gegangen werden, indem der Staat gefragt wird, ob die im klein-klein-verlag veröffentlichten staatlichen Dokumente gefälscht sind.

Die ehrliche Antwort auf die verlogen gestellte rhetorische Frage des Themenstarters, ist doch schon lange durch klein-klein vorgegeben:
Wir müssen unser staatsbürgerliches Bewusstsein weiter entwickeln und bewusst als Staatsbürger handeln, klein-klein, im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Dagegen ist der übermächtig erscheinende Kapitalismus machtlos. Der Kapitalismus kann die Bücher die im klein-klein-verlag erschienen sind, nicht mehr einsammeln. Jedermann kann zu jeder Zeit diese Beweisdokumente in den Büchern an jeder staatlichen und überstaatlichen Stelle vorlegen und damit den Widerspruch zwischen Anspruch des Rechtsstaates (Grundgesetz) und des Kapitals immer weiter vorantreiben, bis der Widerspruch zusammenbricht, d.h. in die Aufhebung gelangt.

Mein Lehrer schrieb in der Lyrik „Gesänge vom Christus“: „kein Widerspruch ist es, wenn ich sage: gott leugnet sich. nur die feigen warten mit sich auf, die den erfolg brauchen, die massenmörder.“

Da wir keine Massenmörder sind, betreiben wir keinen Personenenkult.

Es ist kein Personenkult, wenn es jetzt erforderlich ist, nachdem Du derartig primitiv von den Lieferanten der Schmierseife für die Urne des globalen Selbstmordes, den tatsächlichen Bedienern der Interessen des Kapitals in diesem Forum, das „Agenda-Leben“ und nicht „Agenda-Globaler Selbstmord“ heißt, beleidigt wirst, klar zu benennen, dass Du es warst, der, da Du nicht verlogen, sondern ehrlich die Verwirklichung der Freiwirtschaft anstrebst (nicht nur um 30 % weniger für ein Glas Bier bezahlen zu müssen), dass Du es bist, der den Weg, den klein-klein über 10 Jahre immer weiterentwickelt gegangen ist, zu einem abgeschlossenen Konzept gemacht hast, indem Du das, was alle überklugen Lang-Erwachsenen ignoriert haben auf den Punkt gebracht hast:
Die Übereinstimmung der exponentiellen auf den Globalen Selbstmord abzielenden Wachstumskurve (Club of Rome) und der Kurve des Zwanges des Zinseszins (Silvio Gesell).

Ich glaube, ich muss Deinen großartigen Beitrag im nächsten LmZ, nicht aus Gründen des Personenkultes, sondern um die Primitivität Deiner Beleidiger darzustellen, die gegen das Ziel des „Leben mit Zukunft“ handeln, die gegen das Ziel „Leben“ handeln, darstellen.

Einen ähnlich bedeutenden Beitrag für die Menschheit haben diese Lieferanten der Schmierseife, die verlogene rhetorische Fragen stellen, wohl kaum geleistet.

Du bist eine Gefahr für den guten Rutsch in die Urne des globalen Selbstmordes – und deshalb bleidigen Dich die Schmierseifenlieferanten, die zu feige zum Denken und zum Leben sind.

Tatsächlich sind unter klein-klein, viele vernetzt, die ehrlich eine Gefahr für den guten Rutsch in die Urne des globalen Selbstmordes sein wollen, beispielsweise weil sie ihre Kinder und Enkelkinder lieben und denen nicht, auch nicht durch die Schmierseifenlieferanten, das Lebensrecht entziehen wollen. Insofern stehst Du nicht alleine. Da sei Dir sicher. Du stehst nur gegen die Lieferanten der Schmierseife für den guten Rutsch in die Urne für den globalen Selbstmord.

Wollten diejenigen, die Dich in diesem Bereich des Forum primitiv beleidigen, leben, hätten sie schon lange beim Bundesgesundheitsministerium nachgefragt, ob es sich bei den dokumentierten Schreiben von Ulla Schmidt und aus dem RKI um Fälschungen handelt und warum die Bundesregierung gegen diese Fälschungen nicht vorgeht.

Anstatt das zu tun, beleidigen Dich diese Zerstörer der Menschheit in diesem Bereich des Forum auf primitivste Art und Weise, möglicherweise im irrationalen heroischen Bewusstsein eines Märtyrertums zum Wohle des Kapitalismus, dem sie ihr volles Leben opfern.
Das können sie tun, wenn sie wollen.
Das gibt denen aber nicht das Recht, Dich zu beleidigen. Wer sich umbringen will, weil er dem Kapitalismus dienen will, der soll es tun.

Das Forum hießt: Agenda-Leben und nicht Agenda-Globaler Selbstmord.

Das beliebte Spielchen, „Hart gegen diejenigen, gegen die man angeblich nichts ausrichten kann und pflaumenweich gegen die Wölfe im Schafspelz, und seien sie auch nur aufgrund von Dummheit Wölfe im Schafspelz“ in den (vermeintlich) eigenen Reihen, ist bekanntlich eine Handlungsweise, der ich, Karl Krefeld, nicht verfallen bin, da ich noch nicht sämtliche Chancen für ein „Leben mit Zukunft“ als vertan ansehe.

Ich habe gerade wieder eine Enttäuschung, also die Aufhebung einer Täuschung durchaus schmerzlich erfahren müssen, als ich auf Einladung von zwei Journalisten, die den Irrtum erregt hatten, sie hätten verstanden, was wir tun und dieses durch ihre journalistische Leistung fördern wollten, eine anstrengende dreitägige Reise unternommen hatte um gemeinsam mit Stefan Lanka mit den Journalisten ein Interview zur Erscheinung des Buches „AIDS ist das Verbrechen“ oder ein Gespräch durchzuführen.

Die Journalisten wussten, dass ich die zielbezogene journalistische Fragetechnik beherrsche, bei der der Befragte tatsächlich das äußert, was für ihn wichtig ist. Sie wussten, dass ich die Technik beherrsche, in einem Interview die tatsächliche Kompetenz des Befragten durch die richtigen Fragestellungen herauszuholen. Immerhin wurde von ihnen ein durch mich erstelltes Interview mit Stefan Lanka zur Vogelgrippe, unter deren Namen als Journalisten, veröffentlicht, das starke Beachtung gefunden hat, ohne dass allgemein bekannt ist, dass ich das Interview gemacht habe. Mein Lehrer: „nur die feigen warten mit sich auf, die den erfolg brauchen, die massenmörder.“

Ich war erschrocken über die primitive unprofessionelle Fragetechnik der Journalisten und brach das Interview ab, als ich auf eine Frage kurz und knapp antwortete und hinzufügte, dass das Ereignis, das ich benannt habe so nicht verstanden werden könnte und mir untersagt wurde, dieses Ereignis, das am 26.6.1973 erfolgte, allgemeinverständlich darzustellen um meine knappe Antwort auf die Frage tatsächlich verstehen zu können, da meine kurze Antwort ansonsten falsch verstanden werden musste. Das wurde mir untersagt. Hieraufhin brach ich das Gespräch oder das Interview mit den Journalisten ab und bot an, entweder ein professionelles Interview mit mir zu führen oder es zu unterlassen.

Gleich ob es aus Dummheit oder im Auftrage Dritter war, zielten diese Wölfe im Schafspelz darauf ab, den Kaptialinteressen und der Zerstörung von Menschen dadurch zu dienen, indem sie Stefan Lanka als einen interessanten und wirkungslosen Menschen in einer Affenschau darstellen wollten, der irgendeine interessante Meinung vertat. Das, was durch die Aussage von Stefan Lanka vom Dez. 1994 „Bisher konnte der HI-Virus nicht identifiziert werden!“ bewiesen worden war, sollte herausfallen, damit Stefan Lanka und klein-klein unter der Kategorie „andere Meinung“ eingeordnet werden kann, zum Zwecke der Sicherung des AIDS-Verbrechen. Im Nachhinein erschien das Vorgehen der beiden Journalisten einem Plan zu folgen, wobei es unbedeutend ist, ob den beiden dieser Plan bewusst war oder ob er unbewusst ablief. Jedenfalls kam ein Plan zur Wirkung, der darauf abzielte, Stefan Lanka als lieben netten wirkungslosen Spinner (Affen) darzustellen um das, was wir in den letzen 13 Jahren gemeinsam getan haben, zu zerstören.

Ein guter fragender Journalist orientiert sich an den Zöllner, der den Begleiter von Laotse über den Philosophen Laotse fragte „Ob er denn was herausgefunden hat?“ worauf der Begleiter antwortete, Laotse habe herausgefunden „Wie das weiche Wasser den harten Stein bezwingt.“, worauf der Zöllner, dem Zöllner gebührt als aktueller Journalist der große Dank, ihn bat, das aufzuschreiben.
Ein solcher Journalismus, der sich tatsächlich für etwas interessiert, war den beiden Journallisten, die vorgaben alles zu wissen, und zu denen sowohl Stefan Lanka als auch ich eine dreitägige Reise auf unsere Kosten unternahmen, vollkommen fremd.

Sie verlangten von uns, dass wir uns total der Diktatur der Journalisten unterwarfen, wie wir es hinreichend durch Kontraste-, Monitor und sonst welchen Sendungen kennen, bei denen aus Alibi- oder aus Diffamierungsgründen entstellte Aussagen von kritischen Menschen gebracht werden.

Wenn man sich so lange mit einer Sache beschäftigt, wie ich es beginnend bei AIDS tue, dann gewinnt man eine Sensibilität für Wölfe im Schafspelz, die sich einschleichen, auch wenn immer wieder schwere Enttäuschungen erfolgen, also bisher erfolgreiche Täuschungen aufgehoben werden.

Auch über diese Forumsteilnehmer, die sich das Recht anmaßen, Dich, Christoph, zu beleidigen, wurde meine durch sie erwirkte Täuschung aufgehoben, worüber ich mich nicht zu beschweren habe, weil ich es ja war, der sich hat täuschen lassen.

Ich habe keine Einwände dagegen, wenn du dieses als Link im Forum zugänglich machst.

Es ist zu einem Manuskript für eines der nächsten Bücher geworden, an dem Du vielleicht ehrlich, d.h. kompetent mitwirkst, damit die Geldreform verwirklicht wird, da Du kein Schmierseifenlieferanten für den guten Rutsch in die Urne für den globalen Selbstmord sein willst.

Viele Grüße
Karl

 Originalbrief im Forum Agenda Leben am 06.07.2008 von Karl Krafeld!

Vorausgegangen war eine unbeantwortete und abgewürgte Diskussion auf Agenda Leben zum Drei-Stufen-Plan sowie zu der Frage: "Wie liefern wir das Kapital an das Grundgesetz aus!" Beides konnte nicht korrekt beantwortet werden, woraufhin sich ein Disput entspann, der Anstand und Wertschätzung zum daraus notwendigen Thema machte. Hierauf erfolgte dann dieser o. gen. beleidigende und diskriminierende öffentliche Brief über den Wortführer auf Agenda Leben, Christoph Hannemann, der zuvor schon ziemlich respektlos pöbelte und alles zerriss und auf Fragen keine Antworten, außer Blödelei äußerte! Agenda Leben - ein Pöbelforum der anderen Art an Bilderbergern!

Lust- und Quarkforum Agenda Leben ... werft einen Blick selbst hinein und bildet Euch Eure Ansicht bzw. sagt mir Eure Meinung! Komiks und Witzheftchen sind seit dem es Agenda Leben als Forum für klein-klein gibt nicht mehr notwendig - auch wenn die grenzenlose Verdummung dort zielgerichtet scheint und nur sinnloses Geschwafel ergibt - ein einziger besonders Schlauer dieser Forums, der sich wie ein pubertierender Autist verhält .... gibt immer wieder Grund, etwas zum Lachen beizutragen und in seiner grenzenlosen Einfachheit sorgt dieses Jüngelchen für Unterhaltung der verdummenden Art. Hier wieder ein mal am 23.08.2008 ein Brief an ihn, von dem bekannten Verbalbeleidiger und Ordinärsprecher König Karl - kra-kra-kra-Feld:

Hallo Christoph,
Jürgens Argumentation in Bezug auf Ivan Illich ist für mich vollkommen unverständlich.

Der Kern des Ursprungs von klein-klein ist die Aussage von Ivan Illich, dass die Menschheit möglichst schnell global kaputt gehen muss, weil die zu dummen Menschen sonst die ganze Schöpfung zerstören. Ivan Illich hat Stefan empfohlen, dafür einzutreten, dass die Menschen auf höherem geistigen Niveau schnell global kaputt gehen, aber auf keinen Fall das kaputt gehen hinausgezögert werden darf.
Die Analyse der Wirklichkeit von Illich, die Jürgen wiedergibt ist zutreffen,

Genau das wurde am Anfang von klein-klein in MuM 8 im Januar 2001 klar genannt.

Hiergegen wurde klein-klein gesetzt:
Nicht aus Trotz, sondern trotzdem habe wir realisierbare Zukunftschancen.

Aber doch bitte nur, wenn wir in unserer Analyse noch klarer sind als Ivan Illich und hieraus die klein-kleinen Schritte ableiten, und auch gehen, anstatt zu schwatzen.

Aus meiner Annahme der tatsächlichen globalen Herausforderung zuerst einmal als geistige Herausforderung, vor nunmehr 35 Jahren, leitete ich meine Fragestellung vom 14.2.1995 an die BZgA ab, die den Weg zeigte der seit Ende des Jahres 2.000 klein-klein gegangen wurde.

Jürgen zitiert doch gerade, dass Ivan Illich verständnislos vor der Beschleunigung der Entwicklung steht und hiervor hilflos steht. Aus dieser Hilflosigkeit tritt Illich für den schnellen globalen Selbstmord ein.

Dass die Freigeldler sich nicht nur etwas fragen lassen müssen, sondern mehr als nur in den Hintern getreten werden müssen, das steht doch wohl außer jeder Frage. Vor dem Reden über das Freigeld hat der Liebe Gott doch wohl die Analyse dessen geschaffen, was in diese zerstörerische Beschleunigung zwingt (das hat mit Moral nichts zu tun. Nicht einmal etwas mit Ethik).

Silvio Gesell hat den inneren Zwang des Geldsystem dargestellt, eben den Zinseszinsmechanismus, der in die exponentielle Kurve treibt. Der Club of Rome stand hilf- und erklärungslos vor dem exponentiellen Wachstum zum Tode. Ivan Illich stand hilf- und erklärungslos vor dem exponentiellen zerstörerischen Wachstum des meidiznisch-industriellen Komplex und sah den schnell globalen Selbstmord als erforderlich. Erwin Chargaff deutete nur an. Wir sehen aber das exponentielle Wachstum der Gentechnologie zum Tode.

Von Anfang an war der Anspruch von klein-klein, nicht aus Trotz, sondern trotzdem einen Weg der Chance auf Zukunft zu suchen und zu gehen. Nicht als Alternative zu Ivan Illich, sondern in dem Bewusstsein, dass wir noch besser sein müssen.

Ich kann Geschwätz, ich kann diesbezügliches Geschwätz gut vertragen. Sogar, wenn es im Zusammenhang mit klein-klein erfolgt. Viel mehr als 30 Jahre habe ich auf dieser Erde wohl kaum noch zu leben. Die Biologie ist so, wie die Biologie ist. Du kannst das weniger vertragen, da Du noch etwas mehr Jahre hast, wenn Du nicht durch Geschwätz in das global kaputt gehen gezwungen wirst.

Marianna Karla, die (noch) nicht einmal denken kann, die aber auf unsere Verstandesnutzung angewiesen ist, die Tochter vom Stefan Lanka, kann solch ein Geschwätz wirklich nicht vertragen. Sie hat mindestens noch 80 Jahre vor sich. Da dürfen wir ihr nicht durch Geschwätz und durch Duldung von Geschwätz die Lebensrechtschance entziehen.

Wenn ich von Marianne Karla, deren Bild über meinem Bildschirm hängt und die mich anlächelt, her denke, dann kann ich bei Geschwätz im Zusammenhang mit klein-klein, bei Geschwätz, das ziellos ist und dem nicht die große Herausforderung des „Nicht aus Trotz, sondern trotzdem“ zugrunde liegt, wütend werden. Und Stefan Lanka kann das noch mehr.


Das Grundeinkommen, das ja tatsächlich nur als Debatte gesehen und betrieben wird, um abzulenken, sichert den Kernmechanismus in den exponentiellen Zwang zum global kaputt gehen. Diejenigen, die behaupten, dass das Grundeinkommen finanzierbar ist, haben die 2.Schulklasse noch nicht erreicht. Die können nicht rechnen.

Ein global kaputt gehen, auf höherem geistigen Niveau und ungeimpft, mit vielen Dummschwatzdebatten über das bedingungslose Grundeinkommen, ist wirklich nicht das, was Stefan Lanka sich als Ziel für Marianne Karla vorstellt, und das ist auch nicht mein Ziel. Und das war nie das Ziel von klein klein.

Mariann Karla hat ein Recht auf Leben. Sie hat ein Recht darauf, dass wir unseren Verstand nutzen und nicht durch Dummschwatzrerei ihr die Lebenschance nehmen.

Punkt. Basta. Aus. Ich stelle das Lebensrecht von Mrianna Karla nicht zur Disposition. Und ganz bestimmt nicht im Zusammenhang mit klein-klein. Kein bisschen.

Mittlerweile ist die Begegnung von Stefan Lanka mit Ivan Illich im Frühjahr 1995 schon dreimal veröffentlicht worden.

Der Kern von klein-klein ist „Nicht aus Trotz, sondern trotzdem“.

Dieses „Trotzdem“, der Kern von klein-klein ist mit Geschwätz nicht zu bewältigen.

Welches Ziel hat dieses Forum?
Auf höherem geistigen Niveau, wie Ivan Illich empfahl, durch Geschwätze global kaputt gehen oder global gut gehen.

Da muss sich jeder endlich einmal entscheiden. Dazwischen gibt es nichts! Wer da den „Dritten Weg“ gehen will, der will global kaputt gehn.

Du hast die Zielfrage in diesem Forum, das sich durch den Namen klar für das Leben entschieden zu haben scheint, thematisiert.

Es wird klar, dass dieses Forum kein Ziel haben will und insbesondere nicht das Ziel, das von Anfang an klein-klein zugrunde lag: Nicht aus Trotz, sondern trotzdem suchen und gehen wir den Weg zum „global gut gehen“.

Überlege, ob Du Deine Energien mit diesen Illich-Fans, die durch angebliche Aufklärung usw. eben nur auf höherem geistigen Niveau, aber ermöglichst schnell, global kaputt gehen wollen, vergeudest.

Wenn die Zielfrage nicht ernst genommen wird, dann ist es eigentlich ganz klar, dass man da hingelangt, wo man (angeblich) nicht hin will.

Altes deutsches Sprichwort: „Der Weg zur Hölle ist oft mit guten Vorsätzen gepflastert.“

Also, diese Verwässerung, die im Forum betrieben wird… nicht mehr mit mir!!!

Mein Irrtum war, dass ich den Leuten im Forum noch einen Lebenswillen unterstellt habe.

Nun müssen wir uns nur noch um die Leute kümmern, die wirklich leben wollen. Wir haben bisher zu viel Energie an Selbstmörder verschwendet.

Gruß
Karl

  - Aton Eight -

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