Krebsursachen

Das Erste unter Minitor berichtet: Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert - bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet - gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller. [zum Beitrag]

Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens mehrere Krebserkrankungen durch. Beim gesunden Menschen werden die meisten Krebse gar nicht bemerkt, weil der Körper bereits selbst mit dem Problem fertig geworden ist. Doch rette sich wer kann, denn wehe, wenn sich jemand im Schleppnetz der Vorsorgeuntersuchungen verfängt ... Rettung vor der Schulmedizin.

„Heilen durch Nichtstun“ wurde Dr. Hamer und der Neuen Medizin vorgeworfen ... nein, bei weitem nicht!  Die größte Studie zum Brust-  und Prostatakrebs hat jetzt ergeben: Früherkennung hilft wenigen und schadet vielen. Andere Erkenntnisse sind wesentlich - das Wissen über die Ursache und die Behandlungsmethoden sind aufschlussreich und in vielen Punkten heutzutage auch wissenschaftlich nachgewiesen. Der anerkannte Mediziner Hans-Hermann Dubben - siehe Bericht in <Welt am Sonntag> sagt: Brust- oder Prostatakrebs - meist ist es besser, sich nicht darauf testen zu lassen .... --> - denn möglicherweise sind Tausende Studien in der Krebsforschung wertlos. Für Forschung zu einer Krebsart werden Zellen des gleichen Krebstyps verwendet. Nun fanden Forscher heraus, dass seit 20 Jahren immer wieder Zellen verwechselt werden: rund um den Globus arbeiten Forscher mit falschem Material .... Fortsetzung hier ... -->

Mit der Kenntnis dieser Zusammenhänge eröffnen sich neue Sichtweisen und Möglichkeiten.  Im Gegensatz zu einigen Falschdarstellungen, implizieren diese fünf Naturgesetze keine therapeutische Strategie, sind kein Ausschluss irgendeiner Art medizinischer Handlung.

Mit dem Hintergrundwissen dieser Naturgesetze eröffnet sich jedoch eine neue Konzeption des therapeutischen Handelns, was die Indikation oder technische Umsetzung von bekannten therapeutischen Werkzeugen beeinflusst.

Die fünf Naturgesetze sind ein Konzept und hier als Einführungskurs bzw. Seminar für Laien verständlich erklärt, auf dessen Basis jedes therapeutische Werkzeug, solange es in Einklang mit dem Konzept der fünf Naturgesetze ist, eingesetzt werden kann.

Die fünf biologischen Naturgesetze, von Dr. med. R. G. Hamer entdeckt, stellen uns vor eine neue Realität. Unsere früheren Betrachtungsweisen von Krankheit und Gesundheit scheinen unzulänglich, neue Möglichkeiten tun sich auf, Grenzen werden sichtbar. Doch neben der technischen Neuerung und einer
revolutionären Sichtweise des Begriffes "Therapie", erlauben Sie uns ein
neues Verständnis, frei von Angst und schicksalshafter Last.
Krankheit ist kein Schicksal und Gesundheit kein glückliches Ereignis ... hier lesen ..  -->
Beides sind Teile eines verstehbaren Systems, welches durch fünf biologische Naturgesetze definiert wird.

... aber auch anderlei Krankheitsverursacher der Zivilisation wie allgemeine Autoimmundefekte:

1.  so genannte heutige Viruserkrankungen des Immunsystems: primäre Immundefekte - Toxität der körpereigenen Abwehr - Vergiftung durch Impfung, Strahlenbelastung, Chemtrails, Umweltgifte, Atommüll und atomare Unfälle, Dauerbelastung durch moderne Ernährungsprodukte, Genmanipulation usw. sind Ursache bei Krebs, Immundefizite (HIV) auch Multiple Sklerose und viele mehr...

2.  Fehlentwicklung der Medizin seit und durch Louis Pasteur wird hiermit offen gelegt. Das, was die orthodoxe Medizin mit allen Mitteln bekämpft, die "bösen" Viren und Bakterien, sind in Wahrheit Lebenskeime, die in Symbiose mit dem Nährboden leben und durch permanente "Vergiftung", ob durch Umwelt, Nahrung und/oder Drogen (sprich auch Medikamente) "entarten". Somit richtet sich die orthodoxe Medizin weitgehend gegen das Leben, was ja mit dem Begriff "Antibiotika" auch zugegeben wird.

Ferner ist inzwischen u. a. durch Prof. Dr. B. H. Blanc und Dr. H. U. Hertel wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Blut unmittelbar nach der Aufnahmen von Nahrung, die in der Mikrowelle zubereite wurde, im Labor aussieht, als würde Krebs nachgewiesen werden (nachzulesen in "Raum & Zeit" Spezial Nr. 6 Ehlers-Verlag).

 

Siehe einzelne Themen:   Prof. Dr. Günther Enderlein

                                              Pierre Jacques Antoine Bèchamp

                                              Medikamente und andere gefährliche Chemikalien

                                              Wie wird der Körper sauer?

                                              Mikrozyme in Bakterien, Viren oder Pilzen 

                                              Kleinste Einheit des Lebens

                                              Entdeckung des Mikrozymen

                                              Rolle der Mikroben

                                              Irrwegs der schulmedizinischen Krebsforschung

                                              Strategien unseres ImmunsystemsEinführung über PDF-Datein

Entwicklung mikroparasitären Lebens, durch Toxität - Mycoplasma - Mikroplasmen - Mikrozyme = Somatide & Endobioten. Mikroorganismen leben im Blut in Symbiose bei normalem pH-Wert. Verändert sich der pH-Wert, werden sie in eine höhere Entwicklungsstufe gehoben, d.h. angeregt, sich zu verändern. So können sich die Mikroorganismen aus dem Primitivstadium Kolloid-Bakterie-Pilz entwickeln. Die Mikroorganismen können sich so zu Pilzen, zu Feinden der Gesundheit verändern. Es gibt mindestens 6000 Todesfälle jährlich, die in Deutschland auf Pilzbefall innerer Organe zurückzuführen sind.

Endobionten. Solche Kleinstlebewesen bzw. Mikroorganismen leben z.B. im Darm und im Blut. Jeder Mensch lebt mit diesen Endobionten in Symbiose (Lebensgemeinschaft). Endobionten sind sogar im Sperma und in der Eizelle des Menschen. Sie sind also bereits vom Befruchtungsvorgang an in den frühesten Entwicklungsstadien vorhanden.

Endobionten kommen nicht in Bakterienform vor, sondern als ihre Vorstufen. Es sind meist winzig kleine Eiweißmoleküle, die man auch Protite nennt. Sie können sich allerdings verändern und andere Erscheinungsformen annehmen. Sie beeinflussen ganz wesentlich den Zustand des Blutes, seine Gerinnungsfähigkeit, die Fließeigenschaften, die Beweglichkeit und die Lebensdauer der Blutkörperchen und bauen auch Erreger ab.

Sie haben eine sehr große Bedeutung für das Immunsystem.

Diese Endobionten dienen als Botenstoff- und Informationsträger für die T-Lymphozyten. Die T-Lymphozyten benötigen diese Signale, um eine abwehrende Immunreaktion auszulösen, d.h. Antikörper zu bilden. Endobionten haben, wie bereits erwähnt, im gesunden Blut bestimmte Aufgaben zu erfüllen, ähnlich den ebenfalls endobiontischen Mitochondrien. Ohne Endobionten gibt es auch kein Hormongleichgewicht. Begünstigt durch falsche, vor allem zu eiweißreiche Ernährung. Die Endobiontenentwicklung wird insbesondere durch Fleisch, Fisch, Weißmehlprodukte und Zucker gefördert. Eine Einschränkung der Eiweißzufuhr jedoch begünstigt die Rückentwicklung in die niederen Phasen. Alle höheren parasitären Wuchsformen der Endobionten können mit ihrem eigenen, die menschlichen Körpersäfte vergiftenden Stoffwechsel (besonders einer hochgradig potenzierten Milchsäureproduktion), Krankheiten begünstigen oder erzeugen.

Dabei können sie nicht nur im Blut und in den Blutzellen, sondern von bestimmten Stadien an auch in Gewebszellen auftreten und diese degenerativ beeinflussen. Die Aufwärtsentwicklung der Endobionten über die Chondritform zur Bakterienform und höher, ist die Ursache für viele Leiden und im Verlauf dieses Prozesses können die höher entwickelten Symbionten auch an der Tumorentstehung beteiligt sein.

Prof. Dr. Günther Enderlein hat schon vor Jahren virusähnliche Proteine im Blut und im Gewebe erkannt, die eine regulative Funktion ausüben und dem Schutz der Gesundheit dienen. Er nannte sie Endobionten. Solche Kleinstlebewesen bzw. Mikroorganismen leben z.B. im Darm und im Blut.

Entartete Krankheiten durch Pilze

Dass Pilze die Ursache bei chronisch entarteten Krankheiten sein könnten, ist eine Theorie, die die moralischen Eigenschaften eines Individuums und die Entstehung eines spezifischen Krankheitsbildes miteinander verbinden und beide medizinischen Richtungen (die schulmedizinische und die ganzheitliche) in Einklang bringen kann. Zudem bietet diese Theorie sich als das von Viktor von Weizsäcker, dem Vater der Psychomatik, lange gesuchte fehlende Bindeglied in der psychosomatischen Medizin an.

Zieht man die Vielfalt der Formen in Betracht, die ein Pilz annehmen kann, wird es möglich, die unterschiedlich hohe Pathogenität [krankmachende Wirkung] in Beziehung zum Zustand der Organe, Gewebe und Zellen des Wirtes zu setzen. Die verschiedenen Grade an Pathogenität hingegen hängen ihrerseits wieder hauptsächlich vom Verhalten des Individuums ab.

Arzt und Pharmakologen Pierre Jacques Antoine Bèchamp      

Bèchamp, französischer Forscher, geboren 1816, entdeckte in jedem Lebewesen einen Grundbaustein, kleiner als eine Zelle: eine autonome, lebende Molekularstruktur, die er Mikrozym nannte, eine Kombination der griechischen Wörter für "klein" und "Gärstoff". Mikrozyme seien nicht schädlich, so Bèchamp, "sie fungieren als anatomische Bausteine im lebenden und gesunden Organismus; dort dienen sie als physiologische und chemische Wirkstoffe beim Prozess der Nahrungsverarbeitung."

In anderen Worten: Mikrozyme sind für die Produktion von Zellgewebe zuständig. Sie haben sogar eine Reihe nützlicher Funktionen, bis sich der Körper verändert und das Gewebe degeneriert. An diesem Punkt verändern die Mikrozyme ihre Form und Funktion und passen sich ihrer neuen Umgebung an. Sie bestehen aus etwa einem Dutzend verschiedener Familien, die entweder als Bakterien, Viren oder Pilze in Erscheinung treten; wobei das Bakterium als erstes pathogenes Stadium betrachtet wird. Zudem zersetzen und spalten pathogene Mikrozyme Gewebe, das bereits erkrankt ist. Sie zerteilen es in seine Grundbestandteile und katalysieren so die vollständige Zerstörung eines Organismus, ohne selbst zerstört zu werden. Sobald die Arbeit beendet ist, verwandeln sie sich zurück in ihre harmlose Mikrozym-Erscheinungsform. In seinen Buch "Plagiarist Impostor! The Germ Theory Exploded!" beschreibt R.B. Pearson diesen Prozess sehr prägnant:
"Die Bakterien, die sich in Menschen und Tieren befinden, verursachen keine Krankheiten - sie haben die gleiche Funktion wie die im Boden, im Abwasser oder sonst wo in der Natur; sie sind dazu da, totes oder krankes Gewebe neu aufzubauen oder Abfallstoffe des Körpers zu verarbeiten, und es ist allgemein bekannt, dass sie gesundes Gewebe nicht angreifen oder angreifen können."

Körperzellen bzw. Körpergewebe sind gesund, wenn sie angemessen ernährt werden. Wenn längere Zeit keine geeignete Nahrung zur Verfügung steht, hungern die Zellen. In diesem Stadium verlieren sie ihre Vitalität und Funktionsfähigkeit und zerfallen zu krankem Gewebe, unfähig, das Wachstum zu unterstützen. Sobald dies geschieht, verwandeln sich die Mikrozyme und machen sich bereit, ihre Reinigungsarbeit zu beginnen.

Es gibt fünf Vorstufen einer körperlichen Erkrankung

Die erste ist das schwächende Vorhandensein oder nicht Vorhandensein von Substanzen, die wir aus der Umgebung aufnehmen, was beides gleichermaßen Nährstoffmangel erzeugt. Bei Nährstoffmangel denkt man normalerweise an ungesundes Essen. Doch zu den ungeeigneten Substanzen gehören auch:

 

Medikamente und andere gefährliche Chemikalien;
Umweltverschmutzung; Störungen des elektromagnetischen Feldes; Verletzungen;  Radioaktivität und Schlaf- bzw. Ruhemangel. (Auch wenn Schlafmangel durch eine Änderung des Lebenswandels behoben werden kann, muss man ihn dennoch als Nährstoffmangel betrachten.)

Sauerstoffmangel; ohne Sauerstoff würden wir sterben, und die meisten pathogenen Mikroben gedeihen besonders gut in einem anaeroben (sauerstoffarmen) Umfeld. Die zweite Vorstufe einer körperlichen Erkrankung: Übersäuerung

Der zweite Krankheitsfaktor ist eine Störung des PH-Wertes im Körper bzw. des Säure-Basen-Gleichgewichts.

Obwohl eine Störung des pH-Wertes in Wirklichkeit die Folge verschiedener Formen von Nährstoffmangel ist, stimmt es gleichzeitig auch, dass ein gestörtes Gleichgewicht in diesem Bereich bereits bestehende Probleme vergrößern - und neue schaffen kann. Dies und die Tatsache, dass sogar eine schwer kranke Person manchmal allein dadurch gesunden kann, dass sie ihr Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherstellt, verweist auf den PH-Wert als eine selbständige zentrale Krankheitsursache. Unsere Gesundheit hängt so stark vom pH-Wert ab, nun wird erklärt, was passiert, wenn der Körper entweder zu sauer oder zu basisch wird.

Der pH-Wert ist ein Maß für die Wasserstoff-Ionen-Konzentration. Ein pH-Wert von o bis 6,9 verweist auf ein saures Umfeld, ein Wert von 7 zeigt Neutralität an und ein Wert von 7,1 bis 14 verweist auf ein basisches Umfeld. Der optimale pH-Wert für Blut, Urin und die verschiedenen Körpergewebe weicht jeweils ein wenig voneinander ab. Ein PH-Wert, der jedoch auf jeden Fall im basischen Bereich bleiben muss, damit man gesund bleibt, ist der des Blutplasmas. Je nachdem, welche Quelle man zurate zieht, liegt dieser Wert zwischen 7,35 und 7,5. Wenn der pH-Wert des Blutes zu lange von diesem Idealwert abweicht, erkrankt die Person und stirbt schließlich. Der Körper ist im Inneren grundsätzlich basisch (während die Haut von Natur aus sauer ist).

Wie wird der Körper sauer?                                                                                    
Während der täglichen Stoffwechselprozesse entstehen ständig saure Abfallprodukte. Wenn diese sauren Abfallprodukte nicht ausgeschieden werden, dann fangen sie an, das System zu vergiften. Es ist Aufgabe der Atemwege, des chemischen und physiologischen Puffersystems (einschließlich der Leber) und der Harnwege, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren. Die Atemwege ändern die Menge an Kohlendioxid, das durch die Körperflüssigkeiten zugeführt wird. Dies wiederum ändert in einer Reihe von biochemischen Prozessen die Ionenkonzentration. Um spezielle Chemikalien zu produzieren, die auch einem pH-Ungleichgewicht im Blutplasma entgegenwirken, durchläuft das chemische und physiologische Puffersystem eine Anzahl von Arbeitsschritten.

Am effizientesten, was das Beseitigen von Säuren angeht, sind jedoch die Harnwege. Die Nieren spielen eine bedeutende Rolle bei der Ausscheidung durch Urin - doch sogar diese Methode hat Grenzen. Das Blut transportiert überschüssige Säure nur in kleinen Mengen zu den Nieren, und sehr langsam. Wie hart auch immer die Nieren arbeiten (wenn man davon ausgeht, dass sie nicht überlastet sind), sie können nur eine gewisse Menge Säure ausscheiden.

Wenn die Nieren an ihrer Leistungsgrenze sind und sich noch immer zu viel schädliche Säure und säurebildende Substanzen im Körper befinden, die drohen, den Blutkreislauf zu schädigen, wird die Säure einfach an einer anderen Stelle im Körper gelagert, um das Blut zu schützen. Die Abfallprodukte werden in der extrazellulären Flüssigkeit gespeichert (der Flüssigkeit, die die Zellen umgibt), im Bindegewebe, in den Gelenken und sogar in den Organen.

Dies ist der Beginn einer Kettenreaktion des Zerfalls der Körperfunktionen. Diese Autointoxikation, bei dem ein Mensch durch seine eigenen Abfallstoffe vergiftet wird, ist die Ursache vieler degenerativer Krankheiten wie etwa Arthritis, Allergien, Fibromyalgie, Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme, Nierensteine, Knochenschwund und Krebs. Obwohl in Kreisen, die ganzheitliche Gesundheit propagieren, betont wird, wie wichtig es ist, Übersäuerung zu vermeiden, sollte betont werden, dass es vorkommt, dass ein Organismus zu stark basisch statt übersäuert ist. Dies gilt ebenfalls für bestimmte Körperteile:

Extreme PH-Werte an verschiedenen Stellen gleichen sich oft gegenseitig aus. Deshalb liefert ein pH-Wert-Test anhand einer Speichel- oder Urinprobe unter Umständen nur ein partielles Bild von dem, was im Körper geschieht. So kann etwa das Blut basisch sein, während andere Körperflüssigkeiten sauer sind. Dies zeigt, wie wichtig es ist, einen ganzheitlich praktizierenden Arzt aufzusuchen, der über ein umfangreiches Wissen über Körperchemie, Stoffwechselprozesse und Ernährung verfügt.

Die fein abgestimmten Bedürfnisse des Körpers zeigen, dass es zwar eine wichtige Notfallmaßnahme, aber keinesfalls eine ideale Lösung darstellt, überschüssige Säuren oder Basen im Gewebe zu lagern, um sie aus der Blutbahn zu bekommen. Knochenschwund ist ein gutes Indiz für einen extrem unausgeglichenen, übersäuerten Organismus. Er demonstriert auch deutlich eine Störung der Kalziumaufnahme oder einen Mangel an Kalzium und anderen Mineralien, die in Bezug auf einen ausgeglichenen pH-Wert eine Schlüsselrolle spielen.

Das meiste Kalzium, das wir aufnehmen, wird nicht zum Knochenaufbau verwendet, sondern zirkuliert frei im Körper, um für unterschiedliche Stoffwechselprozesse zur Verfügung zu stehen, wozu auch die Neutralisierung des übersäuerten Organismus gehört. Ein ausgeglichener pH-Wert im Blut ist so wichtig, dass der Körper das Kalzium aus den Knochen zieht, wenn er es nicht anderweitig zugeführt bekommt.

Die dritte Vorstufe einer körperlichen Erkrankung
Die dritte Krankheitskomponente ist die Verbreitung pathogener Mikroben. Grundsätzlich kann man sagen, dass Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze ein saures Umfeld lieben. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ein unausgeglichener pH-Wert, der eine Zerstörung des Körpergewebes zur Folge hat, auch die Verbreitung dieser Mikroorganismen fördert.

Man bedenke, was Bèchamp gesagt hat: Die Funktion von pathogenen Mikroben ist die Zerstörung von bereits krankem Körpergewebe. Doch die Aasgeierfunktion der Bakterien ist komplex. Wenn diese modifizierten Mikrozyme nur den Abfall beseitigen würden, könnten wir Menschen alles essen und zügellos leben, ohne uns Sorgen über die Folgen machen zu müssen. Wir würden Müllgelage feiern, die Reaktion des Körpers auf die Vergiftung beobachten und zurückgelehnt abwarten, bis die mutierten Mikrozyme den Dreck weggeputzt haben.

Das Problem ist, dass die Mikrozyme, sobald sie sich in Bakterien, Viren oder Pilze verwandelt haben, den ungesunden Gewebeabfall nicht nur fressen, sondern auch ebenso ungesunde, saure Abfallstoffe wieder ausscheiden. ("Du bist, was du ißt.") Es sind diese Mikrobenabfälle oder Mykotoxine, die an der Krankheitsspirale weiterdrehen. "Myko" kommt von dem griechischen Wort "Mykes", was "Pilz" bedeutet. Ein Toxin ist ein Gift. Ein verbreitetes Mykotoxin ist Acetaldehyd, das sich aus den Giften Oxalsäure, Harnsäure und Alkohol zusammensetzt. Je mehr Müll sich im Organismus verbreitet, desto kränker fühlen wir uns.

Ich sollte hier erwähnen, dass der Begriff "Mykotoxine" sich auch auf die Überreste der pathogenen Körper selbst bezieht, nachdem sie im Organismus zerfallen sind. Im Idealfall attackiert ein weißes Blutkörperchen den Krankheitserreger, lähmt und verschlingt ihn - wobei er seine Gestalt verändert - bevor die Mikrobe eine Chance hat, ihre giftigen Abfallstoffe in die Blutbahn abzugeben. Dieses Idealszenario ist leider nicht immer möglich. Viele (vor allem chronisch) kranke Menschen haben nicht genug optimal arbeitende weiße Blutkörperchen, um die Eindringlinge ganz zu verschlingen.

Verschiedene Umstände können dazu führen, dass ein Krankheitserreger aufreißt statt bewegungsunfähig zu werden: viele Medikamente, das natürliche Absterben einiger Mikroorganismen (sie geben durch ihre Wände Toxine ab, um sich gegen Verteidigungsmaßnahmen des Wirts zu wehren), und in einigen Fällen die Rife-Technologie. Viele Menschen können bestätigen, dass das dadurch entstehende Absterben sich grauenvoll anfühlt. Wenn man jedoch die Wahl hat, entweder eine zerstörte abgestorbene Mikrobe oder eine lebende zu beherbergen, dann wird deutlich, wie wichtig es ist, die schädlichen Mikroorganismen loszuwerden, selbst wenn wir dies auf diesem unangenehmen Weg tun müssen.

Die vierte Vorstufe einer körperlichen Erkrankung
Als vierter Aspekt, der beim Krankwerden eine Rolle spielt, kommen die schädlichen Chemikalien und andere Substanzen ins Spiel, die der Körper als Reaktion auf die Mykotoxine selbst produziert, Eine Zyste ist z.B. ein Beutel mit einer Flüssigkeit, der sich um fremde Substanzen im Körper legt, um sie einzuschließen und den übrigen Organismus vor Vergiftung zu schützen. Westliche Ärzte interpretieren die Zyste häufig als Ursache des Problems, statt als Ausdruck einer tieferen Störung. Der Körper versucht, sich zu schützen, und auch wenn er dies nicht immer perfekt oder richtig schafft, zeigt er damit doch, welche angeborene, kreative Intelligenz in uns steckt.

Die fünfte Vorstufe einer körperlichen Erkrankung
Die fünfte Komponente beim Krankwerden ist der emotionale Zustand und das Glaubenssystem der betroffenen Person. Gefühle und Überzeugungen sind nicht dasselbe, auch wenn sie etwas miteinander zu tun haben. Emotionale Zustände bestehen aus Gefühlen wie Freude, Ärger, Liebe, Wut, Trauer und Erregung. All diese Zustände korrelieren mit winzigen Mengen an Hormonen bzw. chemischen Botenstoffen, die durch den Körper fließen.
 

                                                (Quelle: nexus-magazin)
 

Die kleinste Einheit des Lebens: Mikrozyme, Bione, Krebsmikroben und Somatide
 

Von der Notwendigkeit, eine Nebenströmung der Biologie (Medizin) vorzustellen

Wir alle leben in und mit dem Weltbild der "modernen" Medizin, dessen Grundlagen durch Wissenschaftler wie Pasteur und Koch geprägt wurden. Das Verständnis von Erregern, die unsere Körper angreifen und von resultierenden Infektionen und Krankheiten, ist uns allen bekannt und für jede neuere Krankheit (z.B. AIDS) suchen die Schulmediziner die verantwortlichen Bakterien und Viren auf dem Hintergrund der Erregertheorie.

Andere "medizinische" Ansätze, vor allem aus dem Fernen Osten stammend, sind uns heute ebenso zugänglich und finden zunehmend Anwendung in den Behandlungsmethoden von Krankheiten, obgleich das tiefere Verständnis von Krankheit und Gesundheit dieser Behandlungsmethoden von den westlichen Schulmedizinern nicht erklärt oder verstanden wird. Der einzige Grund, warum diese Methoden Anwendung finden, ist der, dass sie erfolgreich sind.

Es soll hier nicht tiefer auf fernöstliche Heilmethoden eingegangen werden, sondern auf die Forschungen verschiedenster Wissenschaftler, die im westlichen Kulturkreis bereits im 19. und auch in unserem 20. Jahrhundert unabhängig voneinander zu einer anderen Auffassung der Entstehung von Leben und dem Wesen von Krankheit gelangten.
 

Die Entdeckung des Mikrozyms

Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816-1908) beobachtete bereits 1860 innerhalb der Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten. Er vermutete, dass diese "kleinen Körperchen" den Schlüssel zur Entstehung von Leben in sich tragen könnten. Béchamp erforschte die Natur und Funktion dieser funkelnden Körperchen, die in allen lebenden Zellen und in der freien Blutbahn zu finden waren. Seine Experimente zeigten, dass diese Körperchen winzige chemische Fabriken mit der Fähigkeit zur Gärung sind. Er nannte sie Mikrozyme, nach den griechischen Worten für "klein" und "Gärung". Die durchgeführten chemischen Experimente bewiesen, dass Mikrozyme nicht wasserlöslich waren und aus Wasserstoff, Kohlenstoff und anderen Elementen bestanden. Sie produzierten Nukleinsäuren. Auf hohe Temperaturen erhitzt, verloren sie ihre Fähigkeit zur Gärung.

Welche Eigenschaften besitzen Mikrozyme?                                                        

Die Mikrozyme leben und strotzen vor chemisch aktiver Energie. Nach Béchamp stellten die Mikrozyme lebenswichtige und unverzichtbare anatomische Elemente der Zelle dar, die von der Zelle benötigten Nährstoffe verdauten, umwandelten und assimilierten. Bei dem Versuch, Mikrozyme abzutöten, erwiesen sie sich als unzerstörbar. Untersuchungen wurden in allen möglichen Arten von Gewebe und organischen Materialien wie Kreide, Pflanzen und Hefen durchgeführt. Sie waren in Amöben anzutreffen, der kleinsten Form tierischen Lebens und in Bakterien, der kleinsten Form pflanzlichen Lebens. Die Untersuchungen ergaben, dass die Mikrozyme sowohl in gesunden, als auch in kranken Zellen vorkamen und sich in verschiedenen Organen unterschiedlich verhielten. So hatten zum Beispiel die der Leber andere biochemische Eigenschaften als die der Niere. Außerdem unterschieden sich die Mikrozyme in den Organen junger Menschen von denen älterer Menschen.

Die Kirlianfotografie zeigt die leuchtende Korona eines Blattes. Es handelt sich hierbei um Formen elektrischer Entladung, die wahrscheinlich von den Mikrozymen ausgeht. Versuche haben gezeigt, dass auch bei der Abtrennung eines Teils des Blattes die Korona die ursprüngliche Form beibehält (Phantomblatteffekt).

Béchamp machte eine gewaltige wissenschaftliche Entdeckung. Unter bestimmten Bedingungen beobachtete er, wie sich die Mikrozyme in Bakterien verwandelten. Zuerst wuchsen die Mikrozyme zu einer runden, kokkoiden Form, dann konnte sich die Form zu zwei oder mehreren Einheiten verbinden, oder sie konnte in Stäbchenform sprießen. Béchamp war davon überzeugt, dass die "kleinen Körperchen" im Gärungsprozess und in der Entstehung von Krankheiten eine wichtige Rolle spielen.

Bei einer Krankheit verändern sich die Mikrozyme. Beraubt man sie der von ihnen benötigten Nährstoffe, können sich die Mikrozyme in Bakterien umwandeln. Auch wenn normale und veränderte Mikrozyme unter dem Mikroskop gleich aussehen, unterscheiden sie sich doch in ihren biochemischen Funktionen. Pasteur und Koch hatten die Theorie entwickelt, welche als Luftkeim, bzw. Mikrobentheorie, bekannt ist, wonach der Krankheitserreger ausschließlich durch Luftkeime übertragen und dadurch Krankheiten verursacht wird. Nach Béchamp entstammen die Luftkeime von Mikrozymen (oder ihre umgewandelten mikrobiellen Formen) einer bereits erkrankten Zelle. Somit wären Mikroben das Ergebnis von Krankheit, nicht deren Ursache!

Krankheit wird von uns und in uns geboren...

Anhand von Untersuchungen abgestorbener Zellen entdeckte Béchamp, wie die Mikrozyme aus den sterbenden Zellen "neu" entstanden. Er machte eine verblüffende Feststellung: Mikrozyme fanden sich zusammen und nahmen neue Lebensformen an, nämlich die der Bakterien und Amöben. Die Zelle konnte man zerstören, doch die Mikrozyme waren unzerstörbar.

Blieb noch zu klären, woher diese kleinste Einheit des Lebens überhaupt kam. Laut Bèchamp sind:

"Mikrozyme die organisierten und dabei lebendigen Überreste von Lebewesen, die vor langer Zeit gelebt haben. Sie übertragen die Erbinformation. Im Chromatinmaterial der menschlichen Samenzelle befinden sich sämtliche mikrozymischen Körnchen, die zur genetischen Reproduktion all der verschiedenen zur Fortpflanzung des menschlichen Geschlechts lebensnotwendigen Zellen benötigt werden."

Andere Wissenschaftler machten die gleiche Entdeckung

Mitte der 30er Jahre kam Dr. Wilhelm Reich zu den gleichen Überzeugungen wie sein Vorgänger Bèchamp, ohne dass er etwas von diesem wusste. Bei dem Versuch zu prüfen, ob die beim Menschen sichtbaren Pulsationsprozesse der Expansion und Kontraktion universell seien, begab er sich in das Reich der Mikrobiologie. Dabei entdeckte er, wie aus in Wasser gequollenem Gras Amöben entstanden. Zu seiner Verwunderung musste Reich feststellen, dass diese Einzeller nicht aus in den Aufguss geratenen "Sporen" entstanden, sondern sich direkt aus den bläschenartigen Zerfallsprodukten des Pflanzengewebes reorganisierten. Reich gab diesen Bläschen, die er als Übergangsform zwischen belebter und unbelebter Materie sah, den Namen Bione. Seine umfassenden Arbeiten zur Erforschung dieser Vorgänge lieferten ihm später die Grundlage für seine umfassende Theorie der Krebsentstehung sowie der Entstehung von Krankheiten allgemein. Im Blut und im Gewebe von schwerkranken Menschen fand Reich ebenfalls bionösen Zerfall und verschiedene Krankheitserreger, von denen er annahm, dass sich diese aus dem zerfallenden Gewebe reorganisiert haben.

Auch Reich kam zu der Erkenntnis, dass Leben in jedem Augenblick aus zerfallender Materie neu entstünde und dass das Vorkommen von Erregern die Folge von Krankheit sei und nicht deren Ursache.

Alan Cantwell, ein Dermatologe, der sich auf die Hautkrankheit Sklerodermitis (eine schwere Krankheit unbekannter Herkunft) spezialisiert hatte, fand im Gewebe der Kranken seltsamerweise den Erreger der Tuberkulose. Cantwell ging dieser Unregelmäßigkeit nach und stieß dabei auf andere Wissenschaftler, die bei anderen Krankheiten ähnliche Phänomene entdeckt hatten. Bei vielen Krankheiten, von denen man annimmt, sie seien nicht-infektiöser Natur, waren "Erreger" zu finden, die dort eigentlich nicht vorkommen durften. Diese "Erreger" verhielten sich pleomorphisch, d.h. sie konnten verschiedene Formen - bakterieller oder viraler Art - annehmen. Diese Ungereimtheiten führten für Cantwell die herkömmliche Klassifizierung von Kranheitserregern in der Biologie sowie das schulmedizinische Verständnis von Krankheiten ad absurdum. Da diese "Erreger" vor allem bei Krebskranken nachzuweisen waren, gab er ihnen den Namen Krebsmikrobe.

In den fünfziger Jahren entwickelte der Forscher Gaston Naessens ein revolutionäres Lichtmikroskop, das Vergrößerungen bis über das 25.000-fache erlaubte (Reich arbeitete mit 4.000-facher Vergrößerung - durch elektronische Mikroskope sind heutzutage 70.000-fache und in speziellen Untersuchungen sogar 400.000-fach Vergrößerungen möglich; mit denen aber nur selten gearbeitet wird). Mithilfe des Mikroskops entdeckte er winzige Körperchen, die er Somatide nannte. Abhängig von dem Milieu in dem sie sich befanden, konnten sie verschiedene mikrobiologische Formen annehmen. Naessens hielt die Somatide, ebenso wie Reich und Bèchamp, für die Grundeinheit des Lebens. Auch sah Naessens die Somatide als Träger oder Materialisierungen biologischer Energieprozesse an.

"Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass das Somatid nicht weniger ist, als das, was man eine Konkretisierung von Energie nennen könnte."

Dr. Günther Enderlein führte Béchamps Forschungen weiter und entdeckte im Blutdunkelfeld bewegliche Kleinstlebewesen, die mit höher organisierten Bakterien eine Verbindung eingehen. Er erkannte auch, dass im Blut von Säugetieren immer ein Symbiont pflanzlicher Herkunft anzutreffen ist und beschrieb den Kreislauf der Mikroben in ihrer vielgestaltigen Form. Seine Beschreibung zeigt, dass keine Lebenseinheit versucht, sich schrankenlos auszubreiten und zu vermehren und damit andere Lebensformen zu verdrängen. Im Gegenteil! Es ist ein Streben nach dem Gleichgewicht einer Art mit anderen Arten zu erkennen, also auch der Mikroben in uns mit unseren Zellen und umgekehrt. Die Entdeckungen Enderleins führte zur Dunkelfeldmikroskopie, eine Diagnoseform, die im lebenden Blut die Art der in ihm enthaltenen Mikroorganismen identifiziert und daraus Rückschlüsse auf aktuelle oder mögliche zukünftige Störungen im Körper zieht.
 

"Erreger" machen uns auf eine Störung im Körper aufmerksam

Neuere Erkenntnisse zitiert J.-F. Grötz in seinem Buch "Sind Impfungen sinnvoll?", die die Rolle der Mikroben aus einer anderen Sicht nochmals deutlich macht: die Zweiphasigkeit der Erkrankung. Grob gesehen verläuft jede Erkrankung nach einem ganz bestimmten Muster. Zunächst beginnt die so genannte Streßphase, die vom sympathischen Teil des Nervensystems beherrscht wird und in der die Krankheit latent ihren Anfang nimmt. In der zweiten Phase, die häufig mit Schlappheit und Fieber einhergeht und vom Parasympathikus dominiert wird, treten dann erst vermehrt die vermeintlichen "Erreger", die Bakterien oder Viren, auf. Sie sind also nicht die Initiatoren der Krankheit, sondern bestenfalls die Indikatoren.

Dass der Rückgang der Infektionskrankheiten in Europa nicht auf das Konto der Impfungen geht, sondern auf die verbesserten Lebens- und Ernährungsbedingungen zurückzuführen ist, hat Dr. G. Buchwald bereits vor Jahren nachgewiesen. Wenn der Allgemeinzustand des Körpers die Hauptursache der Krankheit ist, gilt es demnach nicht, die Krankheit zu bekämpfen, die ja nur ein sichtbares Symptom ist, sondern die Störung im Organismus auszugleichen. Das erfordert eine neue Art von medizinischem Verständnis. Die Naturheilverfahren und die Homöopathie bemühen sich bereits darum. Unschlagbare Meister in dieser Heilkunst sind aber sicher auch die alten Heilweisen der Chinesen und der Inder (chin. Kräuterkunde, Akupunktur, chin. Ernährungsmedizin, ind. Ayurveda).

Es bleibt zu hoffen, dass die Forschungen der nächsten Jahrzehnte und besonders die Erkenntnisse über die Folgen der modernen Medizin (z.B. die immer größere Zunahme der chronischen und bösartigen Krankheiten dank der unterdrückenden Wirkung schulmedizinischer Medikamente und Therapien) zunehmend zu einem Umdenken führen werden und damit zu einem erweiterten neuen medizinischen Verständnis von Gesundheit und Krankheit zum Wohle der Menschen.

Literaturhinweise:
Béchamp, A. 1912: The Blood and its Third Anatomic Element, London

Bird, Christopher 1991: The Persecution and Trial of Gaston Naessens, Tiburon (USA)

Cantwell, A. R. Jr. 1983: Necroscopic findings of variably acid-fast bacteria in a fatal case of acquired immunodeficiency syndrome, in: Growth 47:129-134 - 1990: The Cancer Microbe, Los Angeles (zu beziehen über: Aries Rising Press, P.O. Box 29532, Los Angeles, CA 90029, USA)

Gierlinger, Michael/ Lassek, Heiko 1984: Blutdiagnostik und Bionforschung nach Wilhelm Reich, in: emotion 6/1984

Grasset, H. 1912: Béchamp, an Appreciation, London

Hume, E. D.: Pasteur Exposed - The False Foundations of Modern Medicine: Germs, Genes, Vaccines

Hume E. D., 1923: Béchamp or Pasteur?: A Lost Chapter in the History of Biology, London (zu beziehen über: The Lee Foundation for Nutritional Research, 2023 West Wisconsin Ave., Milwaukee, Wisconsin 53201, USA)

Kalokerinos, A./ Dettman, G. 1977: Second Thoughts about Disease: A Controversy and Béchamp revisited, in: Jl. Intl. Acad. Preventive Medicine 4 (1), July

Pearson, R. B.: The Dream and Lie of Louis Pasteur

Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ): auch in der orthodoxen Medizin muss nun konstatiert werden, dass  oxidativer Stress für die Tumorzellenbildung ausschlaggebend ist. Bei Versuchen eines von der Wilhelm Sander Stiftung geförderten Projektes konnten die Heidelberger Forscher bereits zeigen, dass Tumorzellen durch reaktive Sauerstoffverbindungen in den Zelltod getrieben werden können. Dr. Karsten Gülow und sein Team in der Abteilung von Prof. Dr. Peter H. Krammer am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) versuchen, die oxidative Abwehr von Tumorzellen zu schwächen, um sie so anfällig für oxidativen Stress zu machen. Krebszellen weisen im Vergleich zu gesunden Zellen eine deutlich erhöhte Teilungsrate auf. Durch diese extreme Vermehrung entsteht ein höherer Energiebedarf, der im Allgemeinen mit einer erhöhten Produktion reaktiver Sauerstoffverbindungen einhergeht.



Eine Dokumentation eines schrecklichen Irrwegs der schulmedizinischen Krebsforschung:

Um die Krebskrankheit herum hat sich ein dichter Filz aus Wirtschaft und Wissenschaft – ein riesiger, Gewinnorientierter Geschäftsbetrieb – gebildet. Ein System also, das nach den Gesetzen des Marktes von Umsatz lebt. Von den Gesunden kann dieses System nicht existieren, folglich müssen Kranke da sein, am Besten immer mehr Kranke…Mit immer aufwendigeren Methoden werden heute immer kleiner Neubildungen aufgespürt und sodann mit immer radikaleren Mitteln der Chemotherapie behandelt – mit der Folge, dass allein 30- 50 % der Patienten an den Nebenwirkungen der Therapien sterben. Das Rätsel, weshalb es immer mehr Krebskranke und Krebstote gibt, ist ein offenes Geheimnis. Seit Jahrzehnten ist die Krebsursache bekannt: Winzig kleine Einzeller leben innerhalb unserer roten Blutkörperchen, vermehren sich fast ungestört, überfordern schließlich die Abwehrsysteme des Organismus. Diese Schmarotzer – ihre Größe liegt im Grenzbereich der Sichtbarkeit- sind längst isoliert, lassen sich steuern, züchten, man erzeugt mit ihnen experimentell –Tumore. Die offizielle Krebsforschung hat sich jedoch derartig auf alte Dogmen festgelegt, dass ihr keine andere Wahl bleibt, als diese neuen, modernen Forschungsergebnisse zu ignorieren und zu bekämpfen. Denn die bislang aufgelaufene Blutschuld, das Vergeuden der Riesenetats, die Gefahr einer unvorstellbaren Prozesslawine, Image-, Posten- und Etatverluste, der drohende Zusammenbruch eines Milliarden-Marktes drohen, bedrohen die führenden Glieder dieses Systems. Die mittels neuer Techniken und der (seit 1972!) Hochauflösenden Videomikroskopie problemlos in jeder Tumorzelle nachweisbaren Schmarotzer sind eindeutig keine Viren, sondern winzige Jugendformen von Protozoen (auch Mikrozyme genannt - oder auch Somatide: siehe Reich, Enderlein). Protozoen sind u. a. auch die Erreger von Syphilis und Malaria. Man kann (könnte!) sie gezielt bekämpfen. Die Öffentlichkeit soll informiert sein, dass die offizielle Krebsmedizin derzeit nur erkrankte Zellen, nicht jedoch den krankmachenden Erreger bekämpft. Der mit Abermilliarden finanzierte Kampf gegen den Krebs findet gar nicht statt, man bekämpft das Opfer statt den Täter – mit jedermann aus den Statistiken ablesbaren Ergebnissen.

“Würde heute publik, dass die Krebsforschung die Entdeckung der Krebserreger seit zwanzig Jahren verheimlichte, zöge dies eine Lawine von Katastrophen für die Schulmedizin nach sich: Da wäre ein unvorstellbarer Vertrauensverlust in den ganzen Stand der Ärzte zu erwarten; ein Versiegen der Spendenfreudigkeit und staatliche Zuschüsse; Image- und Postenverlust der heutigen Koryphäen durch Eingeständnis der Blamage, Milliarden-Etats unnötig verbraten zu haben, der Zusammenbruch eines ganzen vom und durch Krebs lebenden Filzes; das Eingeständnis einer ungeheuerlichen Blutschuld; eine Walze von Strafanzeigen sowie eine Flut von astronomischen Regressforderungen."

                                           Prof. Helmuth W. Sonntag

Die Strategien unseres Immunsystems – eine kleine Einführung über einzelnen PDF-Datein:

Immungrundlagen - Lympne, Solarpexus, Thymus - Immuntherapien

Chinesische Heilkräuter: Krebsmittel der Zukunft

Erklärung zu Mycoplasmen & Endobionten


Video auf YouTube - AIDS-Verbrechen - Crime of the Century - NEWS

Noch ein eigener Gesundheits-Bericht! Sowie ferner ein persönlicher  Erfahrungsbericht zu Hepatitis C eines Betroffenen - privat und persönlich / ATON-life-8-berlin ... Eigene Erfahrungen zu Gesundheitsperspektiven

- weitere Infos: www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.org und www.positHIV.info