Glauben ist eine Uralte Suche nach den kosmischen Zusammenhängen
Eine Geschichte des Glauben, in dessen Zeitalter wir nun endlich bereit erscheinen, dies elementare Wissen zum Frieden für die Welt und und unsere Zukunft zu verwenden - sind wir bereit unsere eigenen Überzeugungen zu transzendieren und uns einer globalen, kulturübergreifenden Spiritualität zu öffnen?
Religionen - Kulturen des Mittelmeer-Raumes
Ursprung des Christentums Essener
Die SCHÖPFUNG - die vier Elemente
Fraktale Zeit: die fraktale Zeit gibt uns Begriffe in die Hand
Und alle Glaubengemeinschaften zeigen doch die selben grundsätzlichen Eigenschaften die sie gemeinsam aufweisen und eine Heilsverkündungslehre verkünden.
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Das Plagiat ist das Wesen der Religion
Da die meisten Kulturen über Formen theistischer Religion verfügen wird die "Verdichtung des Animismus" zu theistischer Auffassung durch die Priester/Schamanen Kasten wohl schon sehr zeitig stattgefunden.
Religionen haben sich unter den Kulturen des Mittelmeer-Raumes immer gegenseitig befruchtet.
Das Judentum ist ein interessantes Überbleibsel einer Phase in der Religionsgeschichte.
In einer Übergangsphase zwischen Nomadentum und Sesshaftigkeit wurde vor allem die Nutztierhaltung zu einem wesendlichen Kulturbestandteil.
Deswegen sind die Regelungen auch so stark mit Opfern, Schlachten, welche Tiere darf ich wann mit wem essen etc. so integrale Teile dieser Übergangsreligion.
In dieser Phase erkannte der Mensch, vor allem der Mann, durch den täglichen Umgang mit Tieren, anders als bei der Jagd, erstmals den biologischen Zusammenhang zwischen Zeugung und Geburt.
Zudem veränderte sich die Geschlechterrollen durch die Änderung der Lebensumstände.
Die Muttergottheit wurde durch die Vatergottheit ersetzt.
Anderenorts entstanden später aus der animistischen Umgebung dieser Hauptgottheit Göttergruppen.
Im Judentum passierte dies nicht 
Schon immer haben Machtbesessenen Priester versucht die Religion zu nutzen um an uneingeschränkte Macht zu gelangen.
Warum es einem Wanderabbi, einem römischen Beamten und einem Kamelhändler gelang aus dem Judentum 2 Weltreligionen zu basteln, und sich bis heute zu halten, wird wohl immer ein Rätsel bleiben. Sicher gab es dafür geopolitische Gründe.
Für das Christentum gilt sicher der germanische Faktor
Die Germanischen Stämme waren auf dem Weg zur Macht und bestimmten bis ins Mittelalter hinein die Geschicke Europas. Die Anerkennung ihrer Thronräuber durch den "heiligen" Stuhl und die anschließende, blutige Zwangschristianisierung der Stämme, legten den Grundstein für Aberglauben, Heiligenwahn, Hexenverbrennungen, Kreuzzüge und die Vernichtung naturwissenschaftlichen Wissens.
Ein Blick in die christlichen Zwingburgen an der Wintersonnenwende zeigt deutlich, wie primitiv menschliche Kultur immer noch ist.
Und der Islam ist einfach noch 500 Jahre primitiver. Ohne beleidigend zu sein - so ist es eben!
Die Völker unter dem Joch des Halbmondes haben noch keine Aufklärung erfahren.
Und heute erkennen wir, was es für ein Fehler war unsere religiösen Fanatiker ungehindert nach Amerika auswandern zu lassen.
Überhaupt ist es eine interessante Frage, warum es überhaupt Religionen gibt. Und warum die religiöse Auffassung eines andersgläubigen so starke Aggressionen hervorruft.
Sicher hat die Religiosität biologische Ursachen. An einer bestimmten Phase der Gehirnentwicklung tritt offensichtlich eine Selbsterfassung ein, die so etwas wie eine innere Zwiesprache ermöglicht und ein Ich hervorruft.
Ein weiterer unseliger Faktor ist wohl die Koppelung der Erkenntnis über die Unausweichlichkeit des Todes, mit dem biologischen Selbsterhaltungstrieb.
Die Einbildung man habe eine Seele (letztlich ein evolutionärer Defekt) führte rasch zu den Erkenntnis, dies träfe nun auf alles und jeden zu. Auch heute noch neigt der Mensch zu solcher Generalisierung.
Angst vor dem was vom Toten übrig bleibt, den Menschen und den getöteten Tieren, schuf nun die Religion.
Kannibalismus, Opfer- und Fastenregeln.
(Noch heute ist der Rituelle Kannibalismus Teil jeder Christlichen Zeremonie)
Diese Rituale riefen bald Priester auf den Plan.
Erstmals in der Menschheitsgeschichte erlangten Männer Macht, die keine Vorzüge in der Zuchtauswahl vorzuweisen hatten. (Die weder stark, noch schön, noch gut im Bett waren); daher auch ihr Hass auf Frauen, oder ihre Gleichgültigkeit, so sie zum homosexuellen Teil der Kaste gehören).
Zur Selbstüberhöhung und aus Gründen der Veranschaulichung erfanden diese die Götter.
Die Ursache für Religion, die Angst vor dem Tod und die Angst vor Geistern hat sich nicht gewandelt. Legitime Gründe soweit.
Auf dem Höhepunkt ihres Einflusses gelangten die schwanzlosen Priester zu uneingeschränkter Macht.
Spätestens in Canossa. Jeder neue Gläubige stärkte den Einfluss nun ging es um die Weltherrschaft und der Andersgläubige wurde zum Feind.
Von den Kanzeln und Minaretten wurde Hass gepredigt und zum Krieg aufgerufen, um den Priesterkasten den Weg zur Weltherrschaft zu ebnen.
Im Islam bewegt es sich seit der Machtübername in Teheran in diese Richtung. Die Priester wollen absolute weltliche Macht unter der Scharia um dann einen weltumspannenden Religionskrieg anzuzetteln.
Erst wenn es den Völkern gelingt ihren Priestern die Macht zu nehmen wird es Religion ohne Hass und Mord geben.
Das Christentum hat außerhalb der neuen Welt diese Phase weitestgehend überwunden.
Der Islam ganz offenkundig noch nicht.
Sehr wichtig wurden die Lichtreligionen für das Christentum. ..... M A R I A - M A R Y A M - PURA MARYAM SOPHYAH ... das 'Gesetz für die Kinder des LICHTS' habe ich dem 'Friedensevangelium der Essener', einer Übersetzung von Schriften aus Qumran am Toten Meer, heute im Vatikan, von Dr. Edmond Bordeaux Székely, Verlag Bruno Martin, entnommen, einem wahren Schatz. In der aramäischen Urfassung des Johannes-Evangeliums ist uns das Evangelium des Jesus anders überliefert, als wir es aus dem Neuen Testament kennen.
Die SCHÖPFUNG - die vier Elemente
Die 4 Elemente stehen für die SCHÖPFUNG selbst, sie sind die Eckpfeiler der SCHÖPFUNG, denn sie sind in ALLEM enthalten - es sind Prinzipien des SEINS, und als solche sind sie im Makrokosmos und im Mikrokosmos.
Wahrnehmung und Wirklichkeit: die Quantenphysik habe gezeigt, dass es keine
feste Materie gibt. Die Illusion fester Substanz werde durch die Wechselwirkung zwischen vier fundamentalen Grundkräften und dem Beobachter ins Dasein gerufen. In Wirklichkeit sei die Welt ein dynamisches Hologramm, ein multidimensionales Lichtgewebe. Solange unsere Wahrnehmung auf die äusseren Sinne begrenzt bleibe, würden wir diese Wirklichkeit weiterhin als „gefroren“ erleben. Das eigentliche Geschenk der Quantenphysik bestehe nicht in der modernen Technik, sondern in der äusserst
wichtigen Erkenntnis, dass die Verfestigung der Materie durch den Beobachter verursacht wird. Sternenlicht – so ist beispielsweise Zimmerli überzeugt – könne der Menschheit helfen, die Wahrnehmung zu erweitern und die
Illusion der „gefrorenen“ Wirklichkeit „aufzutauen“.
Fraktale Zeit (siehe auch Mayakalender): die fraktale Zeit gibt uns drei Begriffe in die Hand, die uns behilflich sein können. ... Wir finden hier auch die
Möglichkeit, endlich zu verstehen, wie Suggestionen vermutlich funktionieren. Speziell auch Eltern sollten also genau aufpassen, was sie zu ihren Kindern sagen. Kinder lernen Verhaltensmuster nicht nur durch Nachahmen, sondern sie werden ihnen auch auf der DNA-Ebene einprogrammiert. Unsere DNA macht autogenes Training, Hypnose, positive Affirmationen, Autosuggestion, Trance, Meditation etc. erst möglich. ... Aus biblischer und kabbalistischer
Sicht kam das Gewebe und der Bau des menschlichen Körpers aus den Schwingungen des Göttlichen Wortes hervor. Die Schlüssel des Enoch® (1973, 1975, 1977) erklären die genaue Entsprechung, nach welcher dieser Göttliche Name der eigentliche Schlüssel hinter dem Transkriptionscode jener chemischen Buchstaben ist, die den menschlichen Körper entwickeln.
Mars war ein Gott im antiken Italien, vor allem in Rom. Er wurde später mit dem griechischen Ares gleichgesetzt, unterschied sich von diesem aber durch seine größere Bedeutung und die lebhaftere kultische Verehrung; er ist neben Jupiter der wichtigste römische Gott. Die Namen „Ares“ und „Mars“ könnten auch etymologisch verwandt sein.
Außer in Rom wurde Mars an zahlreichen Orten Italiens verehrt; das Volk der Marser leitete von ihm sogar seinen Namen ab. In Rom bildete Mars zusammen mit Jupiter und Quirinus eine Götterdreiheit. In der Gründungslegende Roms ist Mars der Vater der Zwillinge Romulus und Remus und somit Ahnherr der Römer. Der Monat März, bei den Römern ursprünglich der erste Monat des Jahres, war dem Mars geweiht.
Antares, auch a Scorpii genannt, ist der hellste Stern im Sternbild Skorpion
Antares, auch a Scorpii genannt, ist der hellste Stern im Sternbild Skorpion. Er ist etwa 600 Lichtjahre von der Erde entfernt. Der Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „Ares entgegengesetzt“. Der Gott Ares wurde von den Römern Mars genannt, und Antares hat sowohl eine ähnliche Farbe als auch ähnliche Helligkeit wie Mars, weshalb beide leicht zu verwechseln sind, zumal sie sich stets in der Nähe der Ekliptik befinden. Weitere Namen sind Kalb al Akrab (arab. = Herz des Skorpions) und Vespertilio.
Mit einer scheinbaren Helligkeit von 0,96 mag ist er der 16.-hellste Stern des Himmels. Seine absolute Helligkeit beträgt -5,2 mag und damit ist der Stern im sichtbaren Bereich etwa 10.000 mal heller als die Sonne. Die Oberfläche ist relativ kühl, die Temperatur beträgt lediglich 3400 Kelvin, weshalb Antares eine orangerote Farbe aufweist und besonders viel, für das Auge unsichtbares Infrarot abstrahlt. Zieht man dies in Betracht, besitzt Antares die etwa 65.000-fache Leuchtkraft der Sonne. Seine Spektralklasse ist M1, die Leuchtkraftklasse Iab.
Wie die meisten roten Überriesen ist Antares ein veränderlicher Stern vom Typ der My-Cephei-Sterne.
Aus der relativ niedrigen Temperatur und der starken Helligkeit lässt sich schließen, dass Antares gewaltige Ausmaße besitzt. Sein Durchmesser beträgt etwa 11,44×108 km (ca. 1144 Millionen Kilometer). Damit würde er, an die Stelle der Sonne versetzt, etwas über die Umlaufbahn des Mars hinausragen. Antares zählt wie Beteigeuze zu den roten Überriesen. In seiner derzeitigen Entwicklungsphase verliert er seine äußeren Gasschichten, und bildet dabei einen planetarischen Nebel, der aufgrund eines Begleitsterns sichtbar ist.
Antares besitzt genügend Masse, um nach Erreichen des Heliumbrennens einen Eisenkern zu erzeugen und in einer Supernova zu explodieren, noch bevor er alle Gasschichten abgestoßen hat.
Antares ist ein Doppelstern. Im Winkelabstand von 2,6" befindet sich beim Positionswinkel von 273° ein blauweißer Stern (Spektraltyp B3V) der Helligkeit 5,5m. Damit hat Antares B 1/370tel der Helligkeit von Antares A, hat aber immer noch die 170fache Leuchtkraft der Sonne. Die Umlaufzeit beträgt 878 Jahre bei einem Abstand von 550 AE. Um diesen Begleiter zu sehen, ist ein Fernrohr von 10 Zentimeter Objektivöffnung nötig.
Antares kann als ekliptiknaher Stern vom Mond und (sehr selten!) von Planeten bedeckt werden. Die letzte Bedeckung von Antares durch einen Planeten erfolgte am 17. September 524 v. Chr. durch die Venus, die nächste wird am 17. November 2400 wieder durch die Venus erfolgen.
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GEWIDMET DEM PARADIES AUF ERDEN
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