Gesetze des Lebens - Denaturalisierung allgemein ... Einführung:

Gesetz des Kosmos - als PDF - "Die Kinder des neuen Jahrtausends" von Jan Udo Holey) / Dethlefsen: Gesetze im Einklang der Reinkarnation des Universums / „Schicksal als Chance“

Erfahre niemals, wer du bist

Der nächste notwendige Schritt

Herzschlag unseres Planeten

Gesetze des Kosmos

 

Jedes Herz hat ein individuelles Muster, den sog. Herzcode, der dafür sorgt, dass jede Körperzelle zu einem holographischen Abbild unseres energetischen Herzens wird.

               Diese Herzcode-Information funktioniert auch jenseits der Zeit- und Raumgrenzen. Damit wird meine Theorie der holographischen Allianz von morphogenetischen Feldern untermauert, die die Revolution der kritischen Masse fördert und das morphoGENetische Feld unterstützt. Des Weiteren wird auf der Grundlage des so genannten Bellschen Theorems aus der Quantenphysik, der Herzenergie die Eigenschaft zugeordnet, dass ein unsichtbarer Energiestrom zwei Objekte aneinander schweißt, die in der Vergangenheit verbunden waren. Eine Erklärung dafür, dass liebende Herzen, die einmal verbunden waren, dies in subtiler Weise auch in aller Zukunft bleiben werden, auch wenn der Verstand es leugnen mag.

               Also, wenn Herzcode-Informationen jenseits von Zeit und Raum existieren, als eine Art kosmische Internet aller Menschen sozusagen, das unter bestimmten Voraussetzungen "anzapfbar" ist, dann lassen sich viele Phänomene esoterischer und okkulter Natur im neuen Licht interpretieren. Zum Beispiel, dass das kollektive Unbewusste von C.G. Jung, die morphogenetischen Felder von Sheldrake, die Behaviorale Kinesiologie von Dr. John Diamond, Reinkarnationserlebnisse, mediale Erfahrungen usw. sind. Ihre Wirkkräfte wären demnach Herzcode-Informationen, die unter bestimmten Umständen zugänglich werden.

               Die Lehre von der Lebensenergie, die ja in vielen therapeutischen und spirituellen Traditionen eine zentrale Bedeutung einnimmt, wird durch das Modell der Herzcode-Informationen entscheidend erweitert und präzisiert. Diese Tatsache hat die seinsorientierte Körpertherapie Orgontik, zu einem eigenständigen transpersonalen Modell entwickelt, dass die Orgonomie Wilhelm Reichs in kreativer Weise mit der Kardioenergetik verbindet. Orgontik zeigt, wie sich das alte Orgonmodell von Reich mit den modernen Erkenntnissen der Kardioenergetik in kreativer Weise verschmelzen. Das verstehe ich dann auch unter Vernetzung.

               Da wir nun schon dabei sind, möchte ich auch noch einen Schritt weitergehen. Nämlich zu den Herzchakren der Erde, also unserer Mama Earth/Patchamama, Gaia und ihrem Energiefeld. In den 80-er Jahren hörte man immer wieder, dass Glastonbury das Herzchakra der Erde ist. So fühlten sich Menschen aus aller Welt zu diesem berühmten Kraftort, der im mystischen Nebel von Avalon in England liegt, hingezogen. Der Heilige Gralskelch soll sich dort befinden und die Geschichte des Ortes birgt noch manch andere ungewöhnliche Legende. Geomantische und spirituelle Zusammenhänge, die erst in den letzten Jahren ans Licht gekommen sind, werden in dem Buch "der neue Himmel und die Neue Erde" von Simon Peter Fuller beschrieben.

               Wie aber auch der amerikanische Visionär und Mystiker Robert Coon, sowie verschiedene Astrologen festgestellt haben, verlagert sich der geographische spirituelle Ankerpunkt der Erde innerhalb von etwa 2000 Jahren, um 30 Grad in westlicher Richtung. Dort wird dann ein Fokuspunkt für das nächste Zeitalter markiert. Im Fischezeitalter war Jerusalem dieses spirituelle Zentrum. Fast 2000 Jahre später, 1990, fand mit dem so genannten "Aeon Shift Ritual" unter der Leitung von Simon Peter Fuller die Initiation des neuen Fokuspunktes, in Glastonbury statt.

                Ein Schlüssel hierzu war das so genannte Wassermann-Kreuz (Aquaria Cross), das S. P. Fuller in einer Meditation gegeben wurde. Es besteht aus vier gleich langen Armen, die um ein Rechteck im Maße des goldenen Schnittes angeordnet sind, in dem sich zwei sich überschneidende Kreise befinden. Diese beiden Kreise bilden das Symbol ("Vesica Pisces"), eine Anordnung, die zu den verbreitetsten und wichtigsten Symbolen der gesamten heiligen Geometrie zählt. Es ist das eigentliche Symbol des wahren Christusbewusstseins - nicht aber des Christentums.

         Dieses Wassermann-Kreuz, das für Harmonie, Christus-Bewusstsein (Caritas) und Selbstverwirklichung steht, wird von vielen weltweit inzwischen als ein wichtiges Symbol für globale Transformation angesehen und auch von den Naturvölkern anerkannt. Es wurde in Jerusalem angefertigt und Ostern 1990 von Fuller zum Glastonburytor gebracht, um eine alte Prophezeiung zu erfüllen und die Äonen-Verlagerung zu initiieren. Es wird kein Zufall sein, dass seit dieser Zeit in Südwestengland mehr Kornkreise denn je entstanden und die Zahl der Besucher, der berühmten keltischen Kraftorte Avebury, Stonehenge und Glastonbury enorm gestiegen ist. Damit sind sie unweigerlich zu heiligen Stätten avanciert.

               Die Neue "Frau" als Göttin, sollte sich ganz als Frau und nur mit weiblichen Instinkten, der Unterjochung des überflüssigen Männlichkeitsgefüges, ihrer Weiblichkeit bewusst, Kreativität und Intelligenz umsetzen. Dabei wird es natürlich ein langer, schwerer Weg, da ja schon unsere Sprache eine vom Patriarchat geprägte Übermäßigkeit der "Vermännlichung" aufweist. Dazu dann das Verhalten und die zugrunde liegende Erziehung und, dass fast alle Eltern unbewusst immer wieder denselben Fehler bei der Erziehung der Kinder machen. Die Angst vor der unabhängigen Freiheit und so unendlich vieles mehr, wird in Abhängigkeiten gezwängt - wozu ich noch näher drauf eingehe.

Die Sehnsucht nach einem gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis tritt uns doch schon immer dann entgegen, wenn wir überhaupt Beziehungen eingehen. Wir lassen uns auf Beziehungen ein, damit wir die Notwendigkeit solcher Beziehungen von normalen Bewusstseinsformen überschreiten (transzendieren) können. So ähnlich, wie es in der Religion des Westens geschieht, wo wir nicht uns selbst befreien wollen, sondern nur die sündhafte Begegnung suchen, um von allem Dasein und Kontrolldramen loszukommen, wollen wir lieber alle Verwerflichkeiten von uns werfen und begeben uns in neue Kontrollbindungen. Wann begreifen wir endlich diese Botschaften und nehmen die tiefere Kenntnis darüber in uns auf?

                 Denn letztendlich werden wir so oder so immer auf uns selbst zurückgeworfen, wobei wir Liebe und Selbstsicherheit aus unserer inneren Kraftquelle beziehen müssen. Erst dann sind wir wirklich reif für dauerhafte und romantische Beziehungen. Solange wir dies nicht begriffen haben, tritt eine Person nach der anderen an uns heran, um herauszufinden, ob wir uns für ein gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis eignen. Wenn sich die männlichen und weiblichen Kräfte im eignen Inneren ausbalanciert haben, dann sind wir reif für Beziehungen und spirituelle Bedürfnisse. Nur die Kraft und Sicherheit, die wir in uns selbst finden, lässt sich auch nach Außen tragen und vermitteln. Das ist der rechte Weg, der uns auf dem Weg, zur Erkenntnis führt.

                 Schon die alten Chinesen haben gegenseitige Verhältnisse zu erfassen versucht. Wir müssen uns nur Yin und Yang betrachten und die Theorie nach dem Prinzip der Aufeinanderfolge der Elemente und ihrer gegenseitigen Zerstörung ausleuchten.

                 Die Erde saugt das Wasser auf, das Wasser löscht das Feuer, das Feuer schmilzt das Metall, das Metall schneidet das Holz, das Holz pflügt die Erde. Eine andere Theorie lässt die Elemente sich gegenseitig erzeugen - Holz erzeugt Feuer, Feuer erzeugt Erde (also Asche), Erde erzeugt Metall, Metall erzeugt (wenn es schmilzt) Wasser, Wasser erzeugt Holz. Denn der ganze Kosmos ist ein gewaltiger Mechanismus, der im ständigen Wandel begriffen ist, und die fünf Elemente sind darum keine ewigen letzten Substanzen, sondern verdanken ihr Dasein gleich allem anderen, den beiden Urgewalten Yin und Yang, welche die Ursache des unaufhörlichen Wechsels aller Dinge sind.

               Yin ist das Weibliche, passive, empfangende, hingebende, verhüllende Prinzip. Yang das Männliche, Aktive, zeugende, schöpferische. Beide sind Gegenstücke, die sich ergänzen, nicht Gegensätze, die sich bekämpfen. Denn nur im gesetzmäßigen Turnus lösen beide einander ab und bringen durch ihr Zusammenwirken alle Erscheinungen im Kosmos hervor.

               Obwohl die Natur uns selbst dies mit dem Jahreszeitenwechsel ständig vor Augen führt, haben wir noch nicht einmal das verinnerlicht. Denn wir bestreiten diese Energiedynamik selbst schon in dem Verhältnis zwischen Eltern und Kindern, mit den subtilen Formen von Kindesmisshandlung und anderweitiger Gewalt, die sich so einfach gegen unsere Schutzbefohlenen richten lässt. Allein wie wir mit ihnen reden, kann ihnen die Kraft rauben und nachhaltige Verhaltensstörungen hervorrufen. Das ist dann zwar schon im Zuge der Aufklärung den Psychologen verständlich, aber bis in die einzelnen Lebensbereiche, zwischen Eltern und Kindern, zwischen Erziehern und Auszubildenden in der Praxis und im täglichen Leben, ist es doch bedauerlicherweise noch sehr zweitrangig, und meist nur in akademischen Kreisen vorzufinden.

               So wie sich Positiv mit Negativ ergänzt und allein von beiden nichts Ganzes wird; ohne einseitig nur positiv oder negativ zu sein, dürfen wir nicht den nachfolgenden Generationen die notwendigen Lektionen vorenthalten, denn so erweisen wir ihnen keinen guten Dienst. Wie beim Zusammenleben von Nationen und Partnerschaften, so wollen auch unsere Kinder eine vernünftige Form der ehrlichen Kommunikationsmechanismen von uns lernen und wir sind die Leute, von denen sie lernen, wie eine natürliche, gesellschaftsfähige Zukunft aussieht. Dabei ist die Beziehung zwischen einer Generation und der nächsten der Mechanismus, mit dem sich die menschliche Evolution fortbewegt und was die menschliche Gesellschaft letzten Endes erreichen wird, hängt zum großen Teil davon ab, wie bewusst jeder von uns an diesem Entwicklungsprozess teilnimmt.

               Wir können nun nicht mehr die spirituellen Komponenten ausklammern und die Schwerpunkte auf die materiellen und sozialen Aspekte des Daseins legen, was doch nur bedeutet, dass wir sie mehr oder minder genau so erziehen, wie wir selbst erzogen worden sind. Im kleinkarierten Kastendenken von Gut und Böse, von Weiblein und Männlein mit jeweils nur einseitigen spezifischen Eigenschaften. Die Dualität darf nicht zu kämpferischem Zwangsverhalten und weiteren unnötigen Kontrolldramen anerzogen werden. Denn wir werden von einer Kette von Fügungen durch das Leben geführt und müssen den Mut vermittelt bekommen, zu  Gegensätzlichkeiten zu stehen, sie auszuprobieren, um sie letztendlich zu akzeptieren. Nur die Kraft und Sicherheit, die wir in uns selbst finden, ist ausschlaggebend für erfolgreiche Beziehungen.

               Gerade in punkto Liebesbeziehungen sind wir bisher aber, jedenfalls im Allgemeinen doch nur sehr weniger zu einer wahren Partnerschaft angehalten worden. Da entartet und endet die Liebe häufig in einem Machtkampf, weil wir uns von der Energiezufuhr, ob nun materiell oder sexuell, abhängig gemacht  haben, anstatt sie als Erweiterung zu betrachten, die unsere eigene Verbindung zum Urquell verlangt, um aus ihr schöpfen zu können.

               So sind wir Jahrzehnte lang und vom Ursprung an sogar Jahrtausende, dem Männlichkeitswahn auf den Leim gegangen, den dann der kokainabhängige "Psychopath" Sigmund Freud auf den Höhepunkt trieb. Umnachtung und Angst, sowie die verstopfte Nase sind zurückgeblieben, an der heutzutage die Mehrheit der Menschheit noch immer leidet (siehe Kokainskandale bei Politikern und Künstlern). Ziemlich hellseherisch hatte aber auch dazu schon die Heilige Hildegard (Hildegard von Bingen), unter Jocularix (Vergnügungssucht) und Verecundiea (Schamhaftigkeit), prophezeit. Die Gaukelei und das Ehrgefühl, die in Hildegard von Bingens Tugend- und Lasterliste aufgeführt werden, können verschiedene Krankheiten der Nase verursachen (Kokain). So schreibt sie ferner, "ergreift den Menschen der Ekel an der Ausgelassenheit, dann zeigt sich sofort die Gaukelei (heutzutage in kokainähnlichem Pulver auf dem Spiegelbild der Gesellschaft), um den Menschen mit neuen Späßen bei der Stange zu halten. Dadurch werden die Menschen böse ausgenutzt, ohne es zu merken. Die Gaukelei schleicht sich beim Menschen mit ihrer Sprücheklopferei ein. Wenn nämlich durch die Gaukelei im Menschen Ermüdungserscheinungen, Überdruss und Ekel entstehen, dann gesellen sich sogleich andere Süchte dazu, um ihn mit anderen Späßen in Atem zu halten. Daher sieht sie so aus wie ein Mensch, mit Ausnahme der verdrehten Nase".

               Soviel zwischendurch über die Gaukelei von Hildegard und wir waren zuvor bei der Geschichte der alten Griechen mit Laios-Jokaste ... Jokaste-Ödipus ... Ödipus-Antigone und Ismene ... und Sophokles, der wie Freud, uns immer wieder von Ödipus erzählte und sich nicht um den gesamten Komplex kümmerte. Eine antike Tragödie, die die Zuschauer in tiefste Betroffenheit stürzt und im Ursprung und Ende des unglücklichen Helden umschließt, was auch Freud als Modell für das menschliche Schicksal gewählt hat. Aus dieser an Haupt- und Nebenfiguren so reichen Tragödie hat Freud allein den Ödipus herausgehoben, den Sohn, der der Mörder seines Vaters und der Geliebte seiner Mutter ist. Seine Gefühle, Wünsche, Gewissensbisse schildert uns Freud in aller Ausführlichkeit.

"Erfahre niemals, wer du bist!"

               Wusste Jokaste also etwas über die Herkunft des Ödipus, über den Tod seines Vaters und das Verbrechen, das sie mit ihrem Sohn fortwährend beging? Jokaste doch schuldbeladener als Ödipus? Ödipus als Spielzeug Jokastes und ihres Begehrens?

               Sind die Jokastes inzwischen ausgestorben? Freud sagt dazu nichts. Warum dieses Schweigen um Jokaste? Ein Schweigen, das uns an die Unschuld der Mütter glauben ließ. Aber können die Mütter ihrem Schicksal entfliehen, dem ihre Kinder nicht entgehen können? Ist das nicht das klassische Bild? Und gehört dieses Bild nicht zum modernen Drama wie zur antiken Tragödie? So wie es uns Freud beibringen wollte, ist es doch nur eine einzige Seite einer ziemlich tragischen Medaille.

               Wenn die modernen Frauen ganz selbstverständlich sagen, ihr Sohn mache gerade "seinen Ödipus" durch, denken sie da auch nur für einen Moment: "Und ich meine Jokaste"? Wenn aus Ödipus ein universelles Modell des Mannes gemacht wird, sollte dann vielleicht auch Jokaste als ewiger Mythos der Frau und Mutter Bestand haben?

               Wir dulden die Trennung zwischen dem, was wir wahrhaftig sind und dem, was wir heutzutage wissen nicht länger, und wir müssen dazu stehen, dass das, was wir über Frauen und Männer hören, uns Einblick in den androgynen Lebenszusammenhang gibt. Bisher missglückte der Emanzipationsversuch - es wird Zeit, dass sich der "MENSCH" emanzipiert.

               Es ist dringend notwendig, dass das auch trotz aller Emanzipationsversuche immer wieder hervorgehoben wird, damit die Theorie des Unbewussten mit den Frauen und in ihren eigenen Worten auch weiterhin zu überdenken bleibt. Die Zeit ist vorbei, da der Mann sich eine Frau nach seinen Maßstäben "formte" - oder genauer gesagt: nach dem Maßstab des Herrschaftsbedürfnisses seines Sexual-, Macht- und Spieltriebes.

               Das Produkt männlicher Phantasie und der angebliche Penisneid sind längst überholt und zeigt uns nur eine Freudsche Theorie des Ödipuskomplexes, den die Buchautorin (mit Literaturstudium) und Psychoanalytikerin Christiane Olivier, in ihrem für die Menschheit grundsätzlichem Werk, mit der weiblichen Perspektive erweitert und auch dem Laien verständlich macht. "JOKASTES KINDER - die Psyche der Frau im Schatten der Mutter" ist nach meinen Begriffen zur Pflichtlektüre aller bewussten Menschen (aber besonders für Frauen) avanciert.

               Diese klischeehafte Rollenverteilung und Trennung, mit all ihren Vorurteilen beeinflusst doch überwiegend auch weiterhin das Bild unserer Gesellschaft. Das Ergebnis ist dann das Objekt-bezogene-Denken in sexuellen Ebenen, statt grundsätzlich zunächst den Menschen und anschließend erst das Geschlecht und vorrangig, dabei dann die Kraft seiner Individualität zu berücksichtigen. Auch an diesen Kriterien haben wir noch viel zu lernen und zu arbeiten, um den Übergang in eine spirituelle Kultur zu schaffen, da sich daran das erneuerte kollektive Denken, die androgyne Revolution und das Bewusstsein der kritischen Masse im Wassermann-Zeitalter festmacht.

               Nun ist aber die gesamte Menschheit und vor allen Dingen sind wir selbst aber mittendrin, unser Bewusstsein über alles Bisherige hinaus zu erweitern – einen Quantensprung gemäß. Da haben wir die Möglichkeit, dass wir uns selbst entscheiden können, der Energiedynamik auf den Grund zu gehen, um unser Verhalten in unseren Beziehungen neu zu suchen und zu definieren.

               Nur der Mensch nämlich, der sich von allen Behaftungen der Unnatürlichkeit, von Beschränkungen des Unbewusstem gelöst hat, der zugleich in der Welt und sich doch jenseits von negativen Anhaftungen befindet, das ist der lebende Mensch  -  der Liebende. Dabei bildet energetisch gesehen, das Herz das Zentrum, den Dreh- und Angelpunkt in unserem System des Energiekörpers, der von Licht und Farben beeinflusst wird. Ein Chakren-System, das die Essenz-Qualitäten verbindet und Tatkraft/Lebendigkeit, Gefühl und Individualität mit Kreativität/Ausdruck, Intellekt/Weisheit, Sinnhaftigkeit/Sexualität, Körper und Geist auch in der Seele verankert.

               Dabei stellt sich eine außerordentliche Herausforderung an die Entwicklung des Herzchakras, da es mit der besonderen Position im Energiefeld, auch eine übergeordnete Stellung und Aufgabe hat. So bildet sich um das Zentrum, die Essenzielle-Qualität des Herzens eine energetische Substanz - die essentielle Verbindung bringt. Diese Energien haben konkrete, nachvollziehbare Auswirkungen auf das gesamte Energiefeld des Körpers eines Menschen. Die Substanz besteht aus Emotionen, Konzepten (Rezeptoren), Reaktionsmustern, Abwehrmechanismen und Glaubenssätzen und wirkt wie eine Linse oder ein Filter, bezüglich der Wahrnehmung und auch bezüglich der Handlungen und des Ausdrucks der Welt des Herzens. Diese Energie-Matrix prägt die Gefühle, Erfahrungen und Wertigkeiten der Verbindungen, die dann zukünftig eingegangen werden. Es prägt auch unsere Gedankenwelt, wie Partnerschaften und Beziehungen begriffen und erfahren werden.

               Im Begreifen der komplexen Verstrickung dieser energetischen Substanzen mit anderen Teilen des Energiesystems, lernt der Mensch Limitierungen und Begrenzungen bewusst wahrzunehmen. Das scheint auch der einzigste Weg zu sein, die Programmierung der Begrenzung in Frage zu stellen, um Selbstverantwortung zu übernehmen.

               Es ist, als schaufelten wir uns frei von Konzepten und Glaubenssätzen, die jene Fähigkeit im Menschen beschneiden, aufrichtig und wahrhaftig zu lieben, Dankbarkeit, Freundschaft und Hingabe zu fühlen, sowie Akzeptanz und Mitgefühl aufzubringen.

Der nächste notwendige Schritt umfasst den Prozess, die freigelegte Essenzqualität in den Alltag zu integrieren. Das bedeutet, sie ähnlich eines untrainierten Muskels langsam und stetig zu üben, zu verfeinern, zu ihrer ganzen fantastischen Herrlichkeit, zu der wunderbaren Schönheit heranreifen zu lassen, sodass wir sie auch erleben. Das ist dann die einfachste Form der heilen Reifung.

               In der Bereitschaft sich auf diese Forschungsreise zu begeben, bei der der Forscher auch gleichzeitig der Erforschte ist, liegt die Befähigung zur Wahrhaftigkeit. Das ist auch die Wahrheit, die ich meine. Beim Lernen der Stimme des Herzens zu lauschen und ihr auch zu vertrauen, entsteht dann erst die Nähe zu sich selbst und Intimität mit dem Leben. So nehmen wir unser Herz und die Verantwortung für unser Leben in unsere Hände. Und über diese Hände lässt sich dann auch ein bewusstes Leben gestalten und liebevoll verteilen. Lassen sich menschliche Beziehungen eingehen, die nicht unter eigennützigen Berührungsängsten leiden müssen.

               In unserer Gesellschaft liegen hierin wohl die größten Probleme, dass daraus auch immer gleich Besitzansprüche erwachsen und nicht offen mit solchen Themen umgegangen wird. Mir fällt dabei ein Ausspruch von Keith Sherwood ein:

               "In den menschlichen Wesen gibt es drei Herzen. Das menschliche Herz, das zu menschlicher Liebe fähig ist, das Herz-Chakra, das vertraute Nähe oder Intimität erlaubt und das Selbst, welches die Fähigkeit zu Transzendenz und Glückseligkeit erleben lässt."

                Das ist die Natur des Seins .... in der neuen Dimension unserer gegenwärtigen Zeit ergeben sich daraus nun auch erweiterte Perspektiven für die Welt insgesamt! Die Jahrtausendjahre alte Denaturalisierung ist beim Auflösen und verabschiedet sich gerade auf eine höhere Dimension des Bewusstsein der Gesamtheit!

                 Darüber hinaus gibt es weitere Erkenntnisse international Art, die gerade die o. gen. Perspektiven tiefergehend ausleuchten und durch die Astrologiewissenschaft beweisbringend mit kosmischen Konstellationen nachweisen können, dass wir in einer holographischen Allianz der kritischen Masse leben. Denn es ist absolut keine Neuigkeit mehr, dass wir uns in Zeiten drastischer und tief greifender Veränderungen befinden. Bestimmte Ereignisse und Katastrophen haben sich in den letzten Jahren so verdichtet, dass wir um diese Veränderungen nicht hinwegkommen und auch unvermeidbar daran beteiligt sind. In der Astrologie finden sich Anzeichen dafür, dass sich in den Sternenkonstellationen ein mystisches Kreuz, bestehend aus zwei Positionen und vier Quadraten, begleitet von einer Sonnenfinsternis gebildet hat. Die Sonne im Löwen gegenüber von Uranus im Wassermann und Mars im Skorpion, gegenüber von Saturn im Stier, sich darüber in kürzester Zeit, sich ein Kreuz bildend, welches aus bestehenden und festen  Sternzeichen, dessen Auswirkungen wohl von Dauer sein und sich in Erbauung und Errichtung bemerkbar machen werden.

Bei Katastrophen, die die gesamte Menschheit bedrohen oder Einfluss auf die geistigen Entwicklungen haben, wird die herrschende Sonnenfinsternis und der Schatten von den nördlichen USA bis nach Bangladesch aus, mit höchster Intensität über Europa, darunter die Länder Belgien, Deutschland, Österreich und Rumänien überschatten. Dieses mystische Kreuz vom 11.August 1999 gemeinsam mit der Sonnenfinsternis prophezeit auf unbestimmte Zeit verhängnisvolle Ereignisse für die kommenden Jahrzehnte. Ein wesentlicher Schritt war dabei der 09.11.2001 - hier wurde das Weltbewusstsein zur Wahrheitsfindung angehoben und offenbarte sich in der permanenten Lüge des Kapitals - ein unwiderruflicher  Paradigmenwechsel.

Diese Konstellationen sind unbestreitbare Tatsachen und sorgen in den nächsten Jahrzehnten, also zukünftig dafür, dass die Welt Katastrophen und Krankheitsepidemien durchmacht, wie sie Mutter Erde in den letzten Jahrmilliarden noch nicht erlebte. Überschwemmungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Unfälle jeglicher Art, Krankheiten, Depressionen, Ängste und sogar tödliche Angriffe von Tieren allgemein (auch so genannter Kampfhunde). Das sind aber auch Thesen, die die alten Indianer schon prophezeiten.

Gerade dies geht  mit enorm kollektiven Gefühlen der androgynen, spirituellen, psychologischen Revolution der holographischen Allianz einher und  überein, womit über das NEUE Bewusstsein der kritischen Masse, wie sie auch  James Redfield in seinen Visionen Celestine beschreibt (Prophezeiungen von Celestine) und bestätigt wird. Aber auch der Film "Bleep" und "Secret" stehen dafür! 

Jedoch selbst dazu fand sich bei Hildegard von Bingen schon vor rund 800 Jahren eine zeitlose und getreue Erkenntnis (Vision), als sie das 1. Jahrtausend dem Vater, des 2. dem Sohn und das 3. Jahrtausend dem Heiligen Geiste zusagte und ihre Schriften demgemäß für die Zukunft widmete. Wir leben demgemäß im 3. Jahrtausend des 21. Jahrhunderts und stehen mitten im Zeichen des Heiligen Geistes.

               Nun lassen wir uns vom "Vater" nichts mehr erzählen, solange er nicht die Pflichten der weiblichen Rolle akzeptiert und für den wesentlichen Teil, der LEBEN & VERANTWORTUNG heißt, übernehmen. Der "Sohn" hat seine Komplexe im Machtverhalten ausgelebt und die Zukunft gehört dem gemeinsamen, geistigen und androgynen Zeitalter der Spiritualität, wo die holographische Allianz die harmonische Verbindung zwischen Kosmos und Erde, auf natürliche Weise reflektiert.

      Schumannfrequenz - Herzfrequenz astrologisch - kosmisch - universell: der Herzschlag unseres Planeten schlägt im Rhythmus von 8 Hertz, multipliziert man 8 mit 54 erhält man 432, eine Zahl, die in allen Tempelanlagen der Erde als geheiligte gilt. Heilige Orte dementsprechend sind. Die selbe Zahl begegnet uns in jeder Seitenlänge der großen Pyramide, die auf der ebene zur Meereshöhe in 432 Erdenkubits und in der Sonnenpyramide von Tehuti Huakan in 864  (2 x 432) erden Kubits verewigt ist.  die zahlen, die den Schlüssel von dieser Welt zum Universum kodieren sind Multiplikationen von 8 - 72 Jahre entsprechen einem Grad unserer Astrologie und tatsächlich basiert das gesamte Universum auf Bewusstseinskodierungen von 72, 144, 432.

      Unsere DNS produziert sich bei 8 Zyklen. 8 Hertz sind nicht hörbar, doch die damit verbundenen Harmonien wie 36, 72, 144, 432 - das gleiche gilt für die geometrische Vorwärtsbewegung innerhalb der Zeit. Was sind 12 Stunden? Es sind 43 2oo Sekunden, die exakte Harmonie von 4-3-2. Die Instrumente des alten Ägyptens und Griechenlands waren auf 432 Hertz gestimmt und auch die der Summerer. Als die römische Religion das Christentum absorbierte, wurde es verboten die Instrumente auf 432 Hertz zu stimmen,  durch sie wurde das Tor zum Universen geöffnet. Auch in der klassischen Musik finden sich diese Klänge im 432 Hertz-Bereich, da sie öffnen und für extrem harmonische Stimmung sorgen - bewusstseinsverändernd!

      MITGEFÜHL ist die höchste Frequenz in der Schöpfung und mit ihr könnte eine Neue Wirklichkeiten kreiert, oder die bestehende positiv geändert werden!
Beim menschlichen Körper konstatieren wir folgendes; wenn wir einen voll entwickelten Emotionalkörper haben, dann können Fähigkeiten in niedrigen Energieemotionen wie Hass, Zorn, Bitterkeit und Schande in MITGEFÜHL umgewandelt werden ... dies ist bereits durch die Arbeiten zur Botschaft des Wassers, über die Wasserkristalle der Masaru Emoto Frequenzen nachgewiesen.

      Die Schumannfrequenz der Erde beeinflusst unser Gehirn maßgeblich. Im Wachzustand werden lt. Aussagen traditioneller Lehrmeinung 7,8 Herz gemessen ...  verwendet die halbe Schumannfrequenz > (3,9 bis 7,8) Eigenresonanzen des Hohlraumes zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre; in exakter Resonanz mit der Hyppocampus / Hypothalamus- Frequenz im Gehirn aller Säuger.
Inzwischen liegt jedoch diese Schwingung im Wachzustand durchschnittlich weit über 9 Hertz und steigt kontinuierlich an. Gegenwärtig sind zeitweilige Höchstfrequenzen von bis zu 12 Hertz zu messen - so sagen wissenschaftliche Forschungen auf diesem Gebiet.....

      Damit verbunden sind Leistungsverbesserungen des Gehirns, aber auch Zugriffe auf bisher weitgehend verdeckte Informationen. Das kann bei einzelnen zu Irritationen, aber auch zu Frust und Depressionen führen. Aber auch eine Zunahme von Schlafstörungen ist teilweise auf diese Frequenzsteigerung zurückzuführen. Ebenso gesundheitliche Auffälligkeiten und Immunitätsveränderungen! Eines der fundamentalen Gesetze ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Wir sprechen auch vom »Kausalitätsprinzip«: Jeder Ursache folgt eine Wirkung; wo eine Wirkung zu beobachten ist, muss eine Ursache vorausgegangen sein. Es ist das Grundprinzip der Schöpfung. Alle sichtbare Schöpfung ist eine Wirkung, hinter der immer ein Schöpferakt steht, dessen Wille sich auswirkt.

      Ein Attribut, eine Besonderheit, Eigenschaft, Kennzeichen, Merkmal, also ein Charakteristikum ... sind Aktionen, die für einen Bewusstseinswechsel - ob nun in Trance oder Hypnose so genannt - auch für die Veränderung bestimmter physiologischer Eigenschaften, und zwar meist in einem paradoxen Verhältnis sorgen können. Z.B., wenn der Blutdruck abfallen und die Herzfrequenz dabei ansteigen kann. Dafür sind dann verschiedene Endorphine - körpereigene Drogen - notwendig, die in bestimmten Situationen produziert werden, in denen zunächst keine offensichtliche Veranlassung dazu besteht.

     Am bedeutendsten ist dabei die Frequenzänderung der Gehirnwellen, die völlig unabhängig von unterschiedlichen Frequenztabellen nachgewiesen und aufgezeichnet wurden. Im Alltagszustand zeigt das EEG beispielsweise das Vorherrschen von Beta-Wellen (13- 26 Hz.) auf. Schließt jemand die Augen und richtet seine Aufmerksamkeit auf ein inneres Bild oder beginnt einen Tagtraum, verändert sich auch die Gehirnaktivität und emotional verändert sich damit auch das Licht der Betrachtung.

      Die Betrachtungsperspektive - das konnte nachgewiesen werden - und bei den Aborigines (Ureinwohner Australiens) beispielsweise, wuchs in vielen Jahrtausenden damit die Verbundenheit  mit ihrem Land. Aus der Traumzeit (Dreamtime) entstanden ihre Gebräuche, die Traumzeit sozusagen ist aber auch maßgeblich für unser Denken und unsere Gesundheit. So können diese "Bilder" dann eine Eigendynamik entwickeln und zu einem kulturellen Anspruch werden. Ferner treten Alpha-Wellen (zwischen 8 - 13 Hz.) in einem Zustand auf, so dass kollektives Denken gefördert wird. Wenn daraus so genannte  hypnagoge Bilder mit Eigendynamik auftreten und diese in den Theta-Wellenbereich wechseln und somit zum schamanischen Urzeit-Trommeln gehören, setzen unmissverständliche Zeichen der Entspannung ein, so dass man im Hier und Jetzt damit arbeiten kann. Neueste Forschungen sprechen davon, dass man allgemein durch Musik in den Theta-Wellenbereich findet.

      Die Tradition des Schamanismus ist untrennbar mit der Person des Schamanen und des rituell praktizierten trance-ähnlichen Bewusstseins verknüpft. Zum Anderen wird das EEG eine Frequenz von 4 bis 8 Hz, die laut Schuhmann-Frequenz zur <HEILUNG> beitragen kann aufzeigen. Den letzten Bereich, jenen der Delta-Wellen (0,5 - 4 Hz.), betritt man im Tiefschlaf, bei Bewusstlosigkeit oder nur in stark veränderten Bewusstseinszuständen

      Die so genannte wissenschaftliche Meinung in der Psycho- und Neurologie war jahrzehntelang, dass man die Theta- und Delta-Wellenbereiche nur im Schlaf erreicht und diese somit nicht von Vorteil seien. Doch die unterschiedlichsten Untersuchungen ergaben, dass mit dem Auftreten dieser Wellen das Bewusstsein sehr wohl erhalten bleiben kann, auch wenn es dazu einiger Übung bedarf, die am besten mit einem erfahrenen "Lehrer" (Schamanen, Hypnotiseur) ausgeführt werden. In verschiedenen Kulturen wurden in den spirituellen Traditionen daher bestimmte meditative oder kontemplative Übungen entwickelt, damit man bei einer entsprechenden Bewusstseinsveränderung die Aufmerksamkeit erhalten kann.

      Hier beginnt die Welt der Heiler und des Handauflegen ........ und deshalb noch einmal: Gehirnwellen einer schlafenden Person zum Beispiel unterscheiden sich massiv von denen einer wachen Person.

Mit der Zeit wurde immer deutlicher, welche Bedeutung die Gehirnwellen für die Gesundheit und den Geisteszustand eines Menschen haben. Hier zeigt nochmals die folgende Übersicht die verschiedenen Stadien der Gehirnwellenaktivität:

Beta: 12-38 Hz, hellwach, aufmerksam. Normaler Zustand während des Tages. Mentale Programmierung in diesem Zustand nicht sehr effektiv, jedoch Einflussnahme auf Intelligenz, Aufmerksamkeit, Wachsamkeit, Stimmung usw. möglich.

Alpha: 8-12 Hz, wach, aber tief entspannt. Zustand früh morgens, vor dem Einschlafen oder während Tagträumen. Sehr guter Zustand für mentale Programmierung.

Theta: 3-8 Hz, leichter Schlaf oder tiefe Entspannung. Mentale Programmierung am effektivsten.
Delta: 0,2-3 Hz, typisch für tiefen, traumlosen Schlaf. Komplette Ausschaltung des Bewusstseins. Mentale Programmierung schwierig, aber geeignet zur Behandlung von Migräne, chronischen Schmerzen usw.

Zu jeder Zeit werden im Gehirn alle oder die meisten Gehirnwellenlängen produziert. Normalerweise herrscht jedoch eine bestimmte Frequenz vor, die den mentalen Zustand der Person bestimmt.

Max Planck war der Vater der Quantenphysik, auf dieser Grundlage stammt die Erkenntnis das Licht sowohl als Welle als auch als Teilchen begriffen werden kann, man spricht von Photonen.

Gesetze des Kosmos

1) Das Kausalitätsgesetz oder das Gesetz von „Ursache und Wirkung“

2) Gesetz der Analogie , wie oben, so unten,

„Im Makrokosmos wie im Mikrokosmos“

3) Gesetz der Resonanz (lat. resonare: zurückklingen) Gleiches zieht Gleiches an.

4) Gesetz der Wiedergeburt Reinkarnation

5) Gesetz des Ausgleichs

Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg auch keinem andern zu!

Wie jeder Astronom und Physiker bestätigen kann, leben wir in einem KOSMOS, bzw. sind Teil des Kosmos. Da werden Sie sagen: »Na, das weiß ja jedes kleine Kind! Gut, doch sind Sie sich auch bewusst, was Sie da gerade sagen? KOSMOS ist griechisch und bedeutet ORDNUNG.

Wir leben also in einer ORDNUNG bzw. sind Teil einer Ordnung. Und eine Ordnung unterliegt Gesetzmäßigkeiten, sonst wäre es keine Ordnung. Dann wäre es ein CHAOS, das ist auch griechisch und heißt auf Deutsch UNORDNUNG.

Wir sind also Teil der Ordnung und ihrer Gesetze.

          Kenne ich einmal die geistigen Lebensgesetze, kann ich mich danach richten und die Hinweise und Botschaften, die das Leben mir gibt, erkennen und danach handeln.



 

Wovon wir uns entfernt haben - denaturalisiert durch die Zivilisation ........

Aber beachten wir die Frühgeschichte Europas

 

 

Video auf YouTube - AIDS-Verbrechen - Crime of the Century - NEWS

Noch ein eigener Gesundheits-Bericht! Sowie ferner ein Erfahrungsbericht zu Hepatitis C eines Betroffenen - privat und persönlich...

- weitere Infos: www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.org und www.positHIV.info