Rauchen macht Laune ... angebliche Gesundheitsschäden - ohne Rücksicht auf die Ursachen - eine Behauptung bei traditionellem Rauchgenuss, Räuchern mit Kräutern, Cannabis als Medizin. Diese teilweisen Falschinformation werden von der Bundesregierung zum finanziellen Vorteil der Industrie verbreitet: ES IST NICHT SO, WIE WIR ES GELERNT HABEN - wie wir konditioniert wurden! GLAUBEN IST ALLES! Menschen; wacht auf! Gegen das chemische Versprühen von Giftstoffen zur angeblichen Wetterbeeinflussung unternimmt die Bundesregierung nichts - der Feinstaub durch Abgase, wodurch viele Menschen schwerste Erkrankungen schon im Kindesalter erleiden, darüber gibt es kaum Studien - das Rauchverbot wird zu einem Gesetz um die Menschheit zu gängeln und von den staatlich verordneten Verbrechen abzulenken!

Tabak als Antibiotikum 

 Hanf Dampf in allen Gassen                   

von Vlad Georgescu, 09.01.2009

Im März 2009 wird  die UN-Drogenkommission (UNCND) ein neuer Report beschäftigen, heftige Dispute sind abzusehen. Denn die renommierte Beckley Foundation empfiehlt die globale Freigabe des Cannabis-Konsums, um damit die Drogenprobleme weltweit besser in den Griff zu bekommen.

Mehr zu diesem Thema: den Vorstoß als Idee spleenige Alt-68er abzutun wäre unangebracht. Zu den Beratern der ehrwürdigen Gesellschaft gehört nämlich auch Colin Blakemore – und damit einer der renommiertesten Mediziner Englands. Blakemore ist nicht nur Professor of Neuroscience an der Universität Oxford, sondern auch ehemaliger Chief Executive des Britischen Medizinischen Forschungsrats (Medical Research Council, MRC).

Zur Rettung der politischen Lage - ein entscheidender Schritt: Kiffen gegen die Krise - wie Cannabis den Staatshaushalt retten könnte! Hier ein Spiegel TV-Video! Neue Gesundheitsperspektiven sind dringend notwendig!

Dreimal soviel THC

Tatsächlich ist der jetzige Vorstoß der Foundation erstaunlich. Die Legalisierung von Cannabis beschäftigt die Nationen der UN seit Jahrzehnten, vereinzelt glänzen Länder wie die Niederlande durch Toleranz. Doch außerhalb der Coffee-Shop-Vorzeigebastion hält sich die Politik zum Thema eher bedeckt. Allenfalls der medizinische Segen für Krebspatienten oder in der Palliativmedizin erreicht als Info die Entscheidungsträger – noch. Das wird sich womöglich im März 2009 rasant ändern, wenn sich nach Informationen des Fachblatts „New Scientist“ die UNCND des Themas annehmen wird. Die von der Beckley Foundation durchgeführte Untersuchung macht nämlich deutlich, dass das Kiffen für alle – trotz nachweisbarer Risiken – ein gesundheitspolitisches Happy End feiern könnte.

Zwar liegen die Nachteile des Hanf-bedingten Rauschs auch nach Meinung der Beckley Kommission auf der Hand. Der Gehalt der Pflanzen an Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) hat Colin Blakemore MRC Beckley Foundation UNCND sich innerhalb der letzten zehn Jahre nahezu verdreifacht, weil die meisten illegalen Grünlinge meist indoor gezüchtet und optimal belichtet werden. Galt Kiffen noch in den 80ern als harmlose, wenn auch verbotene Rauschalternative zu den legalen Drogen Alkohol oder Tabak, zweifeln Ärzte heute nicht mehr am Suchtpotenzial von Joints & Co. Ob „Skunk“ oder „Sinsemilla“, wer den Stoff konsumiert läuft wirklich Gefahr, zu jenen neun Prozent Cannabis-Abhängigen zu gehören, bei denen die Aussetzung des Konsums zwangsläufig zu Entzugserscheinungen führt. Auch das Risiko psychischer Störungen liegt bei Marihuana-Konsumenten um 40 Prozent höher als bei Menschen, die auf den speziellen Rausch verzichten.

Selbst die Zahl der cannabisbedingten Krankenhauseinweisungen nimmt angeblich zu, allein in den USA auf über 100.000 pro Jahr - wird geschrieben. Anfang der 1990er waren es gerade mal etwas mehr als 40.000.

Der Joint als Lebensretter?
Waren demnach die Mitglieder der Beckley Foundation selbst berauscht oder stehen die Fachleute der UNCND unter Dope-Einfluss? Mitnichten, wie die weiteren Fakten der Experten belegen. „Das Verbot der Substanz richtet mehr Schaden an, als ihr Konsum das vermag“, resümiert die Gründerin der Foundation, Amanda Feilding. Tatsächlich offenbaren die Details, dass pro Jahr rund 166 Millionen Menschen im Alter von 15 Jahren und darüber weltweit Cannabis konsumieren – was rund 3,9 Prozent der Weltbevölkerung entspricht. Lediglich ein Prozent der Menschheit greift indes zu den anderen, harten Drogen. Vor allem reiche Länder lieben offenbar den Dope aus der Hanfpflanze, allein in den USA schätzen Suchtmediziner den Prozentsatz der „irgendwann probiert“-Konsumenten auf rund 40 Prozent der Einwohner.

Den globalen Cannabis-Konsum zu „Erholungszwecken“ zu empfehlen wäre vermutlich eine irrlichterne Idee geblieben, sprächen da nicht harte medizinische Fakten für die Zulassung. Rund 200.000 Menschen sterben nämlich weltweit jedes Jahr, weil sie andere, meist harte Drogen zu sich nehmen. An den Folgen der legalen Suchtdroge Alkohol verenden jährlich sogar 2,5 Millionen Erdenbürger, während schlichtes Rauchen weltweit rund 5 Millionen ins Jenseits befördert. Gemessen daran wäre der durch die UN freigegebene Cannabis-Joint als Alternative eine wahre Erlösung: Im Jahr 2007 registrierten Ärzte auf unserem Planeten lediglich zwei durch Marihuana-Überdosen hervorgerufene Todesfälle.   

Während Tabak bisher mit den Attributen gesundheitsschädigend und krebserregend verbunden war, gibt es seit einiger Zeit wissenschaftliche Ansätze, Tabakpflanzen zur Produktion hochwirksamer Medikamente zu nutzen. Solche Ansätze werden unter dem Begriff "Molecular Pharming" oder "Molecular Farming" zusammengefasst und beinhalten die Nutzung von Pflanzen als effizientes biologisches System zur Produktion pharmazeutisch wirksamer Substanzen, wie z.B. Antibiotika. Tabak ist für eine solche Produktion besonders geeignet, da er in kurzer Zeit viel Blattmaterial bildet und keine Nahrungsmittelpflanze darstellt. Quelle DocCheck: idw,  02.04.2009

In allen Kulturen der Welt gibt es Rauchzeremonien die der Kommunikation, des Beisammensitzens, verschiedener spiritueller Rituale, wie auch Heilsitzungen und vielen  gemeinsamen friedlichen Betrachtungen diente. Auch Liebhaber der Wasserpfeife gibt es. Meist haben unsere Ur- und Großväter ihren Tabak noch selber angebaut und es gab zu keiner Zeit zuvor soviel "krebskranke" Raucher, und erst recht keinen "krebskranke" Passivraucher! Das Letztere ist auch eine Behauptung die kaum nachweisbar ist und die Krebskrankheiten bei Rauchern entstehen doch vorrangig dadurch, dass die Industrie zahlreiche giftigen Zusatzstoffe in Form von Geschmacksverstärkern usw. den Zigaretten beimengen. Selbstverständlich sind asthmatische Beschwerden, Alphastrahlenbelastung und ähnliche gesundheitliche Disharmonien bei intensivem Rauchen vorprogrammiert. Nun wird aber auch noch suggestiv darauf hingearbeitet, dass der Warnaufdruck auf den Zigarettenpackungen zukünftig für einen erheblichen Anstieg von "Raucherkrebs" zuständig sein wird und noch mehr Menschen diagnostiziert werden - es ist eine Frage der Zeit bis diese Suggestion Wirkung zeigt, aber sie wird kommen.  Die schädlichen Inhaltsstoffe bei Tabakpflanzen besteht großteils aus Polonium 210. Es ist ein radioaktiver Stoff, der in Zigaretten enthalten ist und das kommt daher, dass die Tabakpflanze mehr Polonium als fast jede andere Pflanze bindet. Das liegt daran: Radon zerfällt in der Luft zu Blei 214, Polonium 214 und Polonium 210. Das letzte verbindet sich sehr leicht mit Partikeln in der Luft, die etwa 0,3 µm groß sind.
Die Tabakpflanze hat nun Trichome (kleine Haare), die so groß sind und eine solche Struktur haben, dass sie besonders gut diese Teile aus der Luft filtern kann. Pro Kilogramm Tabak entsteht so eine Strahlung von 210 bis 1360 Picocurie. Pro Zigarette sind das 2,4 - 6 Picocurie. Von der Strahlung bleibt weniger als 1 % im Filter hängen. Die Lunge eines Rauchers ist 3-4 mal so verstrahlt wie die eines Nichtrauchers. Da gibt es nichts zu bestreiten - aber die Suggestivkraft der heutigen Werbung müsste beim besten Willen nicht noch mehr "Krebsopfer" fordern wollen .. die aufgedruckte Werbung müsste aus gesundheitlichen Gründen schnellstens entfernt werden!

Atombombenexperimente und Atomkraftwerke verursachen das Freisetzen von Polonium, welches sich dann auf den Tabakpflanzen festsetzt.  Das Maß für die Radioaktivität einer bestimmten Menge an Radionukleid ist die Menge der radioaktiven Substanz. Sie wird nicht nur in Maßeinheiten (Gramm, Milligramm usw.) gemessen, sondern auch in Aktivität. Diese ist gleich der Anzahl Kernspaltungen in einer Zeiteinheit. Je mehr Kernspaltungen die Atome der jeweiligen Substanz in einer Sekunde durchlaufen, desto höher ist ihre Aktivität und desto größer ist die Gefahr, die sie für die Menschen darstellen kann. Die SI-Aktivitätseinheit ist Spaltung pro Sekunde (Spaltung/sec). Diese Einheit hat die Bezeichnung Becquerel (Bq) erhalten. Die am häufigsten verwendete traditionelle Einheit für die Aktivität ist Curie (Ci), welche der Aktivität von 1 g. Radiums entspricht. 1 Ci = 3,7x10 E10 Bq.

Den Zigarettenherstellern sind seit mindestens 50 Jahren die krebserregenden und krankmachenden Zusatzstoffe und Eigenschaften ihrer Produkte bekannt. Der Umfang des Wissens und die skrupellose Vertuschung aller Erkenntnisse wird aus den Zeugenaussagen weltweit führender Experten im Verfahren der US Regierung gegen Philip Morris (Marlboro) und andere Tabakkonzerne deutlich.

So ist es NICHT das Rauchen von Zigaretten, Pfeife oder Zigarre, was dann angeblich Krebs verursachen soll - ES SIND DIE ALLGEMEINEN UMSTÄNDE der Umweltvergiftungen und industriellen  Vorsätzlichkeit der industriellen Produktion, die Geschmack verstärkend mit Stoffen zur Abhängigkeit fördernd verarbeitet  werden, sich heute mehr als früher auch schon über die Tabakpflanze aufgenommen und abgebaut werden. Es ist also nicht der Tabak, sondern die von der Pflanze assimilierten Gifte des Umfeldes, die sich dann in unseren Lungen wieder finden und krank machen können.

Das Musée du Fumeur (“Raucher-Museum”) wurde 2001 von Michka Seeliger und Tigrane Hadengue gegründet. Pflanzen, Kunstobjekte und Gegenstände rund um die altüberlieferte Praktik des Rauchens, die einst von Christoph Columbus aus Amerika eingeführt wurde und sich innerhalb von 5 Jahrhunderten auf der ganzen Welt verbreitet hat, werden hier ausgestellt. Die Sammlungen laden zum Reflektieren über das Rauchen ein. Ausgestellt werden die verschiedenen Utensilien des Rauchers an unterschiedlichen Orten der Erde und zu verschiedenen Epochen, wie z.B. zerbrechliche Pfeifen aus Ton aus dem 17. Jahrhundert oder jene aus Kupfer, die die chinesischen Würdenträger einst an ihrem Gürtel trugen, um Opium zu rauchen. Außerdem: Zum Trocknen, in einem Abstand von 17 cm aufgehängte lange Tabakblätter wie im Périgord, Zigarrenformen, Schnupftabakdosen, eine Sioux-Friedenspfeife, tibetische Feuerzeuge, etc (siehe beigefügte Inventarliste). das Museum präsentiert außerdem zahlreiche Gravuren aus dem 17. bis hin zum 20. Jahrhundert, unter anderem von Gavarni, Martinet, Pia, Valerio, Cheret, Gérôme und vielen anderen. Im Plantarium, einem geschlossenen Raum, in dem die natürlichen Anbaubedingungen reproduziert werden, kann die Entwicklung und das Wachstum der Tabakpflanze zu jeder Jahreszeit beobachtet werden, vom Samen bis zur Blüte.

Cannaboide in der Medizin

Kaum eine Heilpflanze war in der Medizingeschichte so verbreitet wie Cannabis. Welchen Stellenwert das Phytotherapeutikum in der Schulmedizin haben wird, ist allerdings fraglich.

Britische Forscher halten Alkohol und Tabak für gefährlicher als Cannabis und Ecstasy. Dies geht aus einer Beurteilung von legalen und illegalen Rauschmitteln hervor, in dem sowohl die körperlichen und sozialen Folgen des Missbrauchs berücksichtigt wurden.

Wie bereits frühere Studien stufen die Forscher Heroin, Kokain und Barbiturate sowie Methadon als die gefährlichsten Betäubungsmittel ein. Bereits auf Rang fünf folgt Alkohol, der vor allem wegen körperlicher Langzeitschäden und sozialer Folgen so weit vorne rangiert.

Der Klassifizierung liegen die Einschätzungen von etwa 40 britischen Suchtexperten zu Grunde, berichten Dr. David Nutt und seine Kollegen von der Universität Bristol (Lancet 369, 2007, 1047). Die beauftragten Chemiker, Apotheker, Polizisten, Psychiater sowie Ärzte beurteilten neun verschiedene Gefahren des Drogenmissbrauchs.

Dazu gehörten kurz- und langfristige körperliche Schäden, psychische und körperliche Abhängigkeit, berauschende Wirkung, Folgen für das soziale Umfeld und die öffentlichen Gesundheitskosten. Nutt und seine Kollegen erstellten in der Folge ein Gesamtranking, das alle diese Gefahren umfasst. Das Ergebnis: Von den 20 untersuchten Rauschmitteln rangiert Alkohol an 5., Tabak an 9., Cannabis an 11. und Ecstasy an 18. Stelle.

Hasch killt Super-Bakterien (23.09.2008)

Wissenschaft haben beispielsweise eine bisher unbekannte Wirkung bestimmter Inhaltsstoffe der Cannabis-Pflanze entdeckt: Sie bekämpfen resistente Bakterien. Cannabis sativa, die Pflanze, aus der der Stoff der Träume gewonnen wird, ist immer für eine Überraschung gut. Jetzt haben Wissenschaftler der landwirtschaftlichen Versuchsanstalt Cra-Cin im italienischen Rovigo und der Università del Piemonte Orientale in Novara bisher unbekannte Heilkräfte entdeckt. In Laborstests, die in Zusammenarbeit mit der School of Pharmacy in London durchgeführt wurden, fanden die Forscher heraus, dass manche Bestandteile der Cannabis-Pflanze hyperresistente Superbakterien killen.

"Die von der Cannabis-Pflanze produzierten Moleküle THC, CBD, CBG, CBC und CBN erweisen sich als wirksames Mittel gegen die besonders in Krankenhäusern verbreiteten Superbugs", erklärt der Institutsdirektor Enrico Biancardi." Das gilt insbesondere für die Staphyllokokkenstämme EMERSA-15 und EMERSA-16, die gegenüber Antibiotika äußerst widerstandsfähig sind". Bakterien, die ständig mit Antibiotika bekämpft werden, neigen zu verstärkten Mutationen. Auf Dauer entstehen so unzerstörbare Killerbakterien. In Italien seien allein 18.000 Todesfälle im Jahr und somit mehr tödliche Ausgänge als bei angeblichen Aids-Erkrankungen die Folge.

Im Verlaufe der drei Jahre dauernden Untersuchungen stellten die Wissenschaftler außerdem fest, dass die Cannabis-Substanzen CBD und CBG bei den gegen Penicillin besonders resistenten Bakterien die effizientesten sind.

Die therapeutischen Eigenschaften des berauschenden Hanfgewächses werden neuerdings auch in Kanada genutzt. Dort verkaufen inzwischen Apotheken Cannabinoid-Mischungen zur Behandlung schwerer neurologischer Erkrankungen. Auch in Kalifornien gelten Produkte mit den Wirkstoffen der Cannabis-Pflanze als Therapeutikum und werden von Ärzten verordnet. In Oakland, einer Vorstadt von San Franciso, öffnete in diesem Jahr eine private Universität ihre Pforten, in der über die therapeutischen Möglichkeiten der Marihuana-Pflanzen doziert wird. Kritiker werfen den Dozenten indes eine Verharmlosung der Droge Marihuana vor.

Einzelheiten zu der Entdeckung der italienischen Wissenschaftler und ihrer britischen Kollegen wurden in der Fachzeitschrift "Journal of Natural Products" veröffentlicht.

Die Geschichte des Anbaus von Hanf (Cannabis sativa) zur Verwendung in religiösen und kultischen Handlungen, als Faserrohstoff, als Genussmittel und Droge und zur Behandlung von Krankheiten reicht mehr als 8000 Jahre zurück. Erst in den letzten Jahrzehnten erleben wir die Reaktion auf Kriminalisierung.

Räucherwerk und Räuchern haben eine uralte Tradition. Die Düfte führen uns in unsere Tiefen und tragen uns an entfernte Orte, in vergangene Zeiten. Schon fast vergessene Gefühle erwachen in uns und lassen Bilder in uns entstehen. Gerüche steigern unser Wohlbefinden, regen unsere Phantasie an, stimulieren Emotionen und wecken unsere Leidenschaften.
Indianer räuchern schon seit Urzeiten um Heilungen, Visionen und Wünsche herbeizuführen. Damit der Spaß lange genug anhält sollten folgende Punkte beachtet werden ... hier>>>

Plädoyer für den Rauchgenuss - in eigener Sache

Selbstverständlich dienen diese Seiten - in Kenntnis des BtmG - allein der Information. Und Information zu diesem Thema tut meiner Ansicht nach dringend not. DROGEN / Bewusstsein und Veränderung.....

Was zu all den verbotenen Substanzen zu sagen wäre, kenne ich nicht eine einzige illegale Droge die so gesundheitsschädigend, giftig, zersetzend und letztendlich wirksam tödlich ist, wie die nicht ordentlich zugelassenen HIV-Kombi-Therapien! Wer diese Verbrechen akzeptiert sagt zum Leben: »Ich mag dich nicht, und ich will deine Botschaften auch nicht hören; halt's Maul!« Das ist mangelnde Eigenliebe, d.h. eine der vielen Äußerungsformen unseres Selbsthasses.

Wenn ich über Liebe spreche, sagen die Leute oft: »Ja, ja, natürlich liebe ich mich.« In Ordnung, wenn du sagst, du liebst dich, dann achte einmal darauf, wie du dich selbst »behandelst«. Ist das wirklich liebevoll? Der Zweck einer Krankheit ist, dass du endlich verstehst. Mit AIDS kannst du nicht einfach so weitermachen, bis es dir einfällt, Veränderungen in Erwägung zu ziehen. Das Leben geht nicht weiter wie früher, wenn du einmal als AIDS-Kranker diagnostiziert worden bist. Wenn du willens bist, die Verantwortung zu übernehmen und bewusste Veränderungen durchzuführen, dann kann dein Leben besser werden, als es vor der Diagnose gewesen ist. Wenn du das hilflose Opfer spielen willst, dann wirst du vermutlich dazu beitragen, dass die erschreckenden Prophezeiungen der Nachrichtenmedien in Erfüllung gehen.

Deadly - giftige chemische Gefahr - WARNUNG von Sigma Chemical Co. .. auf den Fläschchen von 25 mg AZT an Forschungslabore - nicht zum Einnehmen! Aber Hauptbestandteil bei HIV-Medikamenten!! ATTENTION! You obviously don’t find this advice on GlaxoSmithKline's AZT label, or in its package insert recommending a daily dose of up to sixty times as much. Dies findet sich natürlich nicht auf den Gutachten und Gebrauchsinformationen zu GlaxoSmithKline's AZT-Label, oder in seiner Packungsbeilage empfehlen Sie sogar eine tägliche Dosis von bis zu sechzig Mal so viel .... Or let’s face it: who would swallow it? Also sind wir mal ehrlich: WER würde es schlucken?

Weniger als 200.000 Menschen sterben nämlich nur weltweit jedes Jahr, weil sie andere, meist harte Drogen zu sich nehmen - an Medikamenten ein Vielfaches - die Zahlen allein für Deutschland sollen bei 60.000 bis 80.000 Patienten liegen, die an "normalen" Medikationen sterben und auf das Schwerste zu Schaden kommen. An den Folgen der legalen Suchtdroge Alkohol verenden jährlich sogar 2,5 Millionen Erdenbürger, während schlichtes Rauchen weltweit rund 5 Millionen ins Jenseits befördern soll. Daneben sind es noch einmal mehrere 100.000 angeblich HIV-DIA-gnostizierte die von Ärzten und Pharma umgebracht werden!

Video auf YouTube - AIDS-Verbrechen - Crime of the Century - NEWS

ACHTUNG: Bill Gates & Aids:  Die Gates-Foundation besitzt Aktien an Pharmafirmen wie Merck & Co. oder Pfizer, Firmen also, die die Entwicklung billiger Generika stets bekämpft haben. Zugleich gehört Microsoft zu den Befürwortern eines weitreichenden Patentschutzes und kämpft für die Einführung auch von Softwarepatenten in der EU.
Daher werfen Kritiker Bill Gates vor, es ginge ihm vorrangig um Imagepflege. Wie Microsoft arbeite sie, um greifbare Ergebnisse zu erzielen; Marktanteile würden in geretteten Menschenleben gemessen.
 
Zusammen mit anderen Geldgebern gewährte die Stiftung im August 2006 einem US-amerikanischen Konzern einen Kredit zum Aufkauf weiterer Zeitungen.
 
Januar 2007 geriet die Stiftung in Kritik wegen ihrer Praxis (als PDF) des „blind-eye investing“, bei welchem der vermögensschaffende Teil der Stiftung gegen den wohltätigen Teil der Stiftung arbeitet, indem er in Unternehmen investiert, die als umweltverschmutzend gelten und daher gerade in Afrika Krankheiten verursachen, die die Stiftung dort bekämpft.

   

Die Gesundheitsbehörden, die Ärzte, die Medien und allgemein die AIDS-Politik, festigen in der Öffentlichkeit den Glauben, dass mittels Tests, die im Volksmund „AIDS-Tests" genannt werden, anhand von Blutproben überprüft werden kann und überprüft wird, ob im Blut Antikörper gegen das AIDS-Virus nachweisbar sind.

Wenn der Test positiv ist, dann wird behauptet, dass eine Infektion mit dem AIDS-Virus erfolgt ist. Die Antikörperbildung dient als Beweis dafür, dass die Krankheit AIDS früher oder später ausbrechen wird.

Ein positives Testergebnis ist ein Todesurteil, von dem behauptet wird, dass es unausweichlich von der Natur, durch die Biologie, vollstreckt wird. Die Heilung eines positiv Getesteten ist  laut offizieller Aussage nicht möglich. Es wird der Glaube verbreitet und gefestigt, dass bei einem positiv Getesteten durch Medikamente allenfalls das Leben verlängert und die Lebensqualität etwas länger erhalten bleiben kann. Ein fataler Irrglaube, denn die Medikamente an sich sind tödlich!

Das Todesurteil infolge von Tests ist aufgrund des in den Industrienationen auch durch die Gesundheitsbehörden verbreiteten Glaubens, ein zu akzeptierendes Todesurteil.

Allgemein wird im Zusammenhang mit der Infektionstheorie behauptet, dass nachgewiesene Antikörper eines Virus als Beweis dafür dienen, dass eine Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr eintreten kann. Durch Impfungen erfolgt [angeblich] eine künstliche Antikörperbildung. Beispielsweise wird im Hinblick auf Masern behauptet, dass dann, wenn man einmal an Masern erkrankt war, sich Antikörper gebildet haben, die zukünftig vor dieser Krankheit schützen. Genau dieselbe Wirkung soll [angeblich] erwirkt werden, wenn durch Impfungen künstlich die Antikörperbildung erwirkt wird.

[An dieser Stelle wird auf die ebenfalls haltlosen verbreiteten Behauptungen der Infektionstheorie und über Impfen nicht weiter eingegangen, da dieses umfangreich in anderen im klein-klein-verlag erschienen Publikationen erfolgte. Dieser Ausschnitt ist aus dem Buch: "AIDS ist das Verbrechen"]

Bei angeblich Aids ist jetzt alles ganz anders. Bei AIDS wird behauptet, dass dann, wenn Antikörper gegen das AIDS-Virus im Blut nachweisbar sind, nicht der Beweis erbracht ist, dass man mit hoher Wahrscheinlichkeit nie an AIDS erkranken wird, sondern bei AIDS wird genau das Gegenteil von dem behauptet, was allgemein in der Infektionstheorie behauptet wird.

Bei AIDS wird behauptet, dass die durch Test nachgewiesenen Antikörper der sichere Beweis dafür sind, dass die Krankheit AIDS ausbrechen wird und unausweichlich tödlich enden wird.

Im Zusammenhang mit der Infektionstheorie muss demnach das AIDS­Virus ein Virus sein, dass sich von allen anderen als Krankheitserreger behaupteten Viren grundlegend unterscheidet.

Selbst dieser offensichtliche Widerspruch innerhalb der Infektionstheorie wird allgemein, auch von positiv Getesteten, hingenommen. Die Hochschulmedizin versucht nicht einmal im Ansatz, diesen Widerspruch innerhalb der von der Hochschulmedizin vertretenen Infektionstheorie aufzulösen.

Ein Antikörper kann dann als Antikörper von etwas behauptet werden, wenn der Körper bekannt ist. Nur wenn der Körper nachgewiesen worden ist, kann ich von einer Substanz, von einem Eiweiß [Protein] behaupten:

„Dieses ist der Antikörper des Körpers XY."

Die Behauptung des Antikörpers XY setzt die Kenntnis des Körpers XY zwingend voraus. Kenne ich den Körper XY nicht, habe ich also d en Körper XY niemals nachgewiesen, glaube ich also nur ganz fest an die Existenz des Körpers XY, dann ist es wissenschaftlich vollkommen ausgeschlossen, dass ich etwas als Antikörper des Körpers XY behaupten kann und darf.

Von einem Konsens [Ministerin Schmidt] kann ich allenfalls einen Anti-Konsens, eine Anti-Meinung behaupten.

Es ist absurd, aufgrund eines Konsenses über den erfolgten wissenschaftlichen Nachweis des behaupteten „HIV", demzufolge das „HIV" als nachgewiesen gilt aber nicht nachgewiesen worden ist, den erfolgten Nachweis von Antikörpern des „HIV" empirisch-wissenschaftlich zu beweisen.

Die Behauptung eines Antikörpers setzt immer den erfolgten Nachweis des Körpers voraus.

Die Behauptung eines Antikörpers eines Konsens [Ministerin Schmidt], eines geklauten Laborartefaktes [Gallo], einer Annahme, die eher richtig als falsch ist [Süssmuth], ist mehr als nur absurd. Verbrecherisch ist es, wenn behauptet wird, dass die Antikörper eines Konsens, eines geklauten Laborartefaktes, einer eher richtigen als falschen Annahme, durch einen Test bei einem Menschen nachweisbar sind und der angeblich erfolgte Antikörpernachweis als unausweichliches Todesurteil behauptet wird, dessen Vollstreckung durch die Natur allenfalls durch Medikamente hinausgezögert werden kann, die dann aber unausweichlich eigenständig tödlich sind.

Noch ein eigener Gesundheits-Bericht! Sowie ferner ein Erfahrungsbericht zu Hepatitis C eines Betroffenen - privat und persönlich...

- weitere Infos: www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.org und www.positHIV.info