22.12. bis 25.12

Gott/Göttin = Sonne

Sonnenverehrung oder Sonnenkult beschreibt einen Kult oder eine Religion, dessen zentrales Motiv der Orientierung oder Anbetung die Sonne und Mutter Erde - Patchamama = Gaia ist. Dabei repräsentiert das physische Zentralgestirn unseres Planetensystems die oberste Gottheit (Schöpfung) oder die höchste Kraft der jeweiligen Kosmologie. Eine Geschichte der Religionen, vor allem der christlichen Religion. Wie ist dieser Mythos entstanden, was sind die Hintergründe dazu, welche Auswirkungen hat dieser Mythos auf die Menschheit. Man kann diese Betrachtung so oder so verstehen. Streng christlich Gläubige werden sich vielleicht verletzt fühlen durch diese "ganzheitliche Sichtweise". Auf der anderen Seite kann man darin aber eine tiefe natürlich Welt-Spiritualität finden, die frei und in Frieden alle anderen Religions-Systeme als Ihr Abbild entlarvt. Sind wir bereit unsere eigenen Überzeugungen zu transzendieren und uns einer globalen, Kulturübergreifenden Spiritualität zu öffnen? Mer-Ka-Ba ...

Auf der Sonne befinden sich die Sonnenflecken (Sonnenkino - Sonnenflecken - NASA-Aufnahmen) und deren Auftreten ist zyklisch. Das wissen wir, alle 11 Jahre in etwa und wenn man nun die Häufigkeit des Auftretens auf einer Karte aufzeichnet, so kommt man zu einem so genannten "Schmetterlings-DIA-Gramm", da die Anordnung um den Äquator über der Zeitachse einer symmetrischen Form in Gestalt eines Schmetterlings ähnelt.

Dabei liegen die fleckenreichsten und aktivsten Gebiete jeweils im Abstand von ca. 20° vom Äquator.

Swastika, Sonnenrad, Lauburu, Hakenkreuz oder auch Kreuz des Kosmos,

ist eines, um nicht zu sagen auch das älteste Symbol, der uns bekannten Menschheitsgeschichte.

Die Heilkraft des Sonnenlichtes - Bedeutung, Person und Werke des Propheten Jakob Lorber (1800-64)

Legende von Atlantis - die Brüderschaft. Die Legende erzählt: “Vor Tausenden von Jahren kamen die Götter von den Sternen zur Erde, um eine Genesis einzuleiten. Die menschlichen Zivilisationen entstanden und erreichten mit Atlantis zunächst einen Höhepunkt. Doch dann begann ein dunkles Zeitalter und der Götterkrieg von Atlantis führte zur Katastrophe. Eine geheime Bruderschaft rettete das atlantische Wissen vor seinem Untergang nach Ägypten.” Durch alle folgenden Zivilisationen hindurch führte diese verborgene, atlantische Bruderschaft, unter der Inspiration außerirdischer Wächter, alle politischen Systeme mit einem Erziehungsauftrag. Diese spannende Dokumentation verdeutlicht erstmals das geheime Wirken dieser Bruderschaft und den Zusammenhang mit den unsichtbaren Meistern von Shambhala und Agharta, sowie das Geheimnis der hohlen Erde. Interviews mit: Erich von Däniken, Professor Hurtak, Vladimir Tarzisky,Wendell C. Stevens, Howard und Conny Menger, der UFO-Forschungsgruppe Polen uva. - weiter zu den 5 Teilen der Videos hier .... .....

Antares-Symbol - OMAAN = Spiritualität

"Ich bin die große Kraft der Spiritualität. Denn ich zeige Dir, dass die Größe einer Schöpfung keine Rolle spielt. Alles was im Großen sichtbar gemacht werden kann, ist auch im Kleinen erkennbar, da jede Form ihre Ergänzung in sich trägt. Denn alles in Liebe und aus der Mitte heraus Geschaffene hat eine universelle Großartigkeit. OMAAN ist das 1. Informationssymbol und trägt die Informationen der Vollständigkeit und der Spiritualität in sich. Dieses Symbol eignet sich wunderbar als Meditationskraft."

Energetisieren von Wasser

  • Wasser kann vielfältigste Informationen aufnehmen und speichern.

Freie Energien, Pendelrute und Testmethoden

  • Der bekannte japanische Wasserforscher Masaru Emoto hat mittels Kristallfotos nachgewiesen, dass Wasser "lesen" kann. Er schrieb z.B. auf ein Blatt Papier die Worte "Liebe" und "Friede" und klebte dieses beschriebene Papier auf ein mit Wasser gefülltes Glas. Bei einem anderen Glas mit Wasser schrieb er Schimpfworte drauf. Beim ersten Glas bildeten sich wunderschön geformte Kristalle. Das zweite Glas konnte keine Kristalle ausformen, in dieser Formation war nur Chaos zu sehen.

Gesetze des Kosmos

Am Anfang war uneingeschränkt und ganz offenbar die Sonne (abgesehen vom Wasser auf Mutter Erde..) .. und nichts anderes – die ersten Lebewesen erwachten zu Leben unter IHR! Bereits seit mehr als 10.000 Jahre vor Christus ist die Geschichte voll von Schnitzereien und Schriften, die den Respekt und die Verehrung dieses Himmelkörpers, unserer Sonne nämlich, darstellen und hinweg durch alle Völker zeigen. Es ist leicht zu verstehen warum – denn, jeden Morgen, wenn die Sonne aufgeht, bringt sie Licht, Wärme und Sicherheit und rettet die Menschheit und rettet das Leben so, vor der kalten und raubtiergefährlichen Dunkelheit der Nacht. Die Zivilisationen verstanden, dass ohne die Sonne das Getreide nicht wachsen und das Leben auf dem Planeten nicht existieren würde! Diese Tatsache machen die Sonne zum meistverehrten Himmelkörper aller Zeiten! In ähnlicher Weise war man sich der Sterne bewusst. Das Beobachten der Sterne erlaubte den Völkern das Erkennen und das Vorausahnen bestimmter Ereignisse, die in bestimmten Zeitabständen auftraten. Wie beispielsweise Sonnenfinsternisse und Vollmonde. Sie katalogisierten Gruppen von Himmelskörpern in das was wir heute Sternbilder nennen. Das ist das Kreuz des Tierkreises. Eines der ältesten konzeptionellen Bilder der menschlichen Geschichte. Es gibt die Sonne wieder wie sie bildlich durch die 12 Haupttierkreiszeichen im Lauf eines Jahres wandert. Es zeigt außerdem die 12 Monate des Jahres, die 4 Jahreszeiten, sowie Sonnenwenden und Tag- und Nachtgleiche. Der Begriff Tierkreis leitet sich daraus ab, dass die Sternbilder anthropomorphisierung oder personifiziert, also zur Personifikation wurden; als Figuren oder Tiere. Mit anderen Worten, die Frühzivilisationen beobachteten die Sonne und die Sterne nicht nur, sie personifizierten sie mit reichhaltigen Mythen, die ihre Bewegungen zueinander beinhalteten.

Die Sonne mit ihren Lebensspendenden und bewahrenden Eigenschaften wurde personifiziert als Vertreter des unsichtbaren Raumes, Schöpfers oder Gott/Göttin … Gott/Göttin Sonne –

DAS LICHT DER WELT – DER RETTER DER MENSCHHEIT.

GOD’SUN

Zusätzlich repräsentieren die 12 Tierkreiszeichen Orte auf Gottes-Sonne und wurden durch Namen identifiziert die sich für gewöhnlich aus Naturereignissen ableiteten, die in diesen Zeiträumen geschahen. Wie zum Beispiel der Wassermann, der den Frühlingsregen bringt.

Das ist z. B. Horus – der Gott Ägyptens und etwa 3000 v. Chr. – er ist die personifizierte Sonne und sein Leben eine Reihe allegorischer Mythen die sich auf den Verlauf der Sonne am Himmel beziehen. Aus antiken ägyptischen Hyroglyphen weiß man heute viel über diesen Sonnenmessias. Horus, der die Sonne das Licht war und durch das ägyptische Auge symbolisiert wird, hatte einen Feind Set und Set war die Personifizierung der Finsternis oder der Nacht. Und metaphorisch gesprochen gewann Horus den Kampf gegen Set jeden Morgen während Set ihn abends besiegte und in die Unterwelt schickte. Es ist wichtig festzuhalten das Finsternis gegen Licht oder Gut gegen Böse, eine der allgegenwärtigsten mythologischen jemals bekannten Dualitäten sind welche sich bis heute auf vielen Ebenen ausdehnen. Deutlich ausgedrückt ist die Geschichte von Horus wie folgt: Horus wurde am 25. Dezember geboren von der Jungfrau Isis – seine Geburt wurde von einem Stern im Osten begleitet, welches seinerseits drei Könige folgten um den neugeborenen Retter zu finden und zu beschenken. Mit 12 Jahren war er ein freigebiger Lehrer, mit 30 Jahren wurde er getauft, von einer Figur des Namens Priester Anubes und begann so sein geistliches Amt. Horus hatte 12 Jünger, mit denen er umherreiste und Wunder vollbrachte, wie etwa Kranke zu heilen und auf dem Wasser zu gehen. Horus hatte viele Namen, wie z. B.: die Wahrheit, das Licht, Gottes gesalbter Sohn, das Lamm Gottes und viele andere mehr. Nachdem er von Typhon verraten wurde, wurde Horus gekreuzigt, begraben und ist nach drei Tagen wieder auferstanden. Diese Attribute von Horus, ob sie nun bei ihm den Ursprung haben oder nicht, scheint viele Kulturen der Welt durchdrungen zu haben, denn es lassen sich viele Götter finden, die die selbe mythologische Struktur besitzen.

Attis.  Der Attis-Kult beeinflusste das frühere Christentum stark. Attis begleitete Kybele, die große Mutter der Götter, die Gelehrte, die das Mysterium der Astarte wirklich verstanden haben, erkennen in ihr einen alten Prototyp der Jungfrau Maria. Die heiligen Dramen in Syrien und Ägypten feierten an jedem 25. Dezember die Wiedergeburt des Sonnengottes durch die Himmelsjungfrau. 204 . Chr. von Kleinasien nach Rom gebracht wurde. Auf dem Vatikanhügel wurde ihr ein Tempel errichtet, wo sie bis ins 6. Jahrhundert blieben. Zuerst wurde Attis von der Göttin, die Kaiser Augustus als Höchste Mutter Roms ansah, getrennt und ihr untergeordnet. Attis war ein Sohn der irdischen Inkarnation der Göttin, der Jungfrau Nana. Er wuchs auf, um Opfer und Retter zu werden, getötet für das Heil der Menschheit. Sein Leib wurde von den ihn Anbetenden in Form von Brot gegessen. Er wurde von den Toten erweckt als der Höchste Gott, der das Universum zusammenhält. Die Passion des Attis wurde am 25. März gefeiert, genau neun Monate vor der Sonnwendfeier seiner Geburt am 25. Dezember. Die Christen beanspruchten dieselben Umstände für Empfängnis und Tod ihres Heilands. Daraus ergaben sich natürlich Probleme. Die Christen retteten sich mit dem bevorzugten Argument, dass der Teufel die heidnischen Mysterien begründet hatte, um das Christentum zu imitieren, noch bevor es das Christentum gab: "Der Teufel ahmt durch die Mysterien seiner Götzen sogar die wichtigsten Teile der göttlichen Mysterien nach." Die Anhänger Attis' verloren ihre heiligen Tage schließlich an die Christen. Justinian bestimmte den 25. März zum Fest der Verkündigung Mariä. Natürlich war der der Tag der Verkündung der Tag der Empfängnis Jesu, so dass er wie Attis neun Monate später zum Zeitpunkt der Wintersonnwende geboren werden konnte.

Krishna: Krishna wurde als achter Sohn der Prinzessin Devaki geboren und ein Stern im Osten verkündete seine Ankunft, er vollbrachte Wunder mit seinen Jüngern und ist nach seinem Tod wieder auferstanden.

Dionysus von Griechenland wurde am 25. Dezember von einer Jungfrau geboren, war ein reisender Lehrer der Wunder vollbrachte wie z. B Wasser in Wein zu verwandeln, wurde er als König der Könige, Gottes einzigster Sohn, Alpha und Omega und viele andere mehr bezeichnet und ist nach seinem Tod wieder auferstanden. Nach der bekanntesten Geschichte ist Dionysos der Sohn des Zeus und der Semele. In menschlicher Gestalt hatte Zeus eine geheime Liebschaft mit Semele, der Tochter des Königs Kadmos von Theben. Es heißt, die eifersüchtige Hera habe Semele in einer Verkleidung überredet, sie möge sich von Zeus als Liebesbeweis erbitten, sich ihr in seiner wahren Gestalt zu zeigen. Zeus habe sich ihr daraufhin als Blitz gezeigt und sie verbrannt. Da sie bereits mit Dionysos schwanger gewesen sei, habe Zeus ihr Kind zu sich genommen. Er brachte sich eine tiefe Wunde bei und nähte sich die unreife Leibesfrucht in seinen eigenen Schenkel. Nach drei Monaten öffnete er ihn wieder und brachte Dionysos hervor. Dionysos wird deshalb der zweimal Geborene genannt. Mit dieser zweiten Geburt durch Zeus wird seine Göttlichkeit und Unsterblichkeit begründet.

Mithra von Persien. Er wurde auch am 25. Dezember von einer Jungfrau geboren, hatte 12 Jünger und vollbrachte Wunder. Nach seinem Tod ist er am dritten Tage auferstanden. Im Alt-Iran und in Indien war Mithra ein Gott des Rechtes, des Bündnisses und ein Sonnen- bzw. Lichtgott. Er war der Führer zur rechten Ordnung (ascha) und wachte auch über die kosmische Ordnung, wie den Wechsel von Tag und Nacht und die Jahreszeiten. Er pflegte die Tugend der Gerechtigkeit, schützte die Gläubigen und strafte die Ungläubigen. Er wurde auf einem Streitwagen dargestellt, der von weißen Pferden gezogen wurde. Seine Waffen waren ein silberner Speer, er trug einen goldenen Panzer und war mit Pfeilen, Äxten, Keulen und Dolchen ausgerüstet. Seine Keule war eine Waffe gegen den Geist des Bösen Angra mainju. Seine wichtigste Aufgabe war es, das königliche Glück bzw. die göttliche Gnade zu schützen. Zarathustra bekämpfte den Mithra-Kult offenbar vehement. Trotzdem kam es zu einer Vermischung der Lehren Zarathustras und der Anhänger Mithras insbesondere unter den Magern der Sassaniden-Zeit. Umstritten ist, wie verbreitet der Kult tatsächlich war und welche gesellschaftliche Bedeutung er besaß. Eine wirkliche Konkurrenz zu dem ganz anders ausgerichteten und strukturierten Christentum scheint er nicht gewesen zu sein. Für den Mithra-Gottesdienst war ebenfalls der Heilige Tag der Sonntag.

Zu allen Zeiten wurden Gedanken zur Herabkunft des Göttlichen auf die Erde im allgemeinen und über Jesus im Besonderen aktiviert. Zunächst geht es um den Avatar. Dieses Wort bedeutet Herabkunft, Erscheinen Gottes/GöttIN auf Erden. Gemeint ist die Inkarnation Gottes/GöttIN in menschlicher Gestalt. Ein Avatar verkörpert das göttliche Bewusstsein. „Er kommt, um neue Wege der religiösen Verwirklichung aufzuzeigen oder diese Wege seinem Zeitalter anzupassen. Er wirkt zur Unterstützung der Menschheit und zur Wiedereinsetzung göttlicher Ordnung und Gerechtigkeit.“ (Martin Mittwede). Im Hinduismus werden zehn Avatare Vishnus beschrieben, einer davon ist Krishna, ein anderer Rama. Im Christentum ist – laut Swami Sivananda – Jesus ein Avatar, die Erscheinung Gottes/GöttIN auf Erden. Als Jesus geboren wurde, sangen Engel ein schönes Lied zum Lobe Mutter Erde und offenbarten so den Zweck seiner Herabkunft. Ehre sei Gott/Göttin in der Höhe und auf Erden Friede den Menschen ein Wohlgefallen.

Jesus war in diese Welt der Menschen gekommen, um die wahre und höchste Herrlichkeit Gott/Göttin wiederherzustellen - Frieden auf Erden und guten Willen in den Herzen der Menschen gegenüber allen Mitwesen – so sollte es sein und so war es gedacht.

Das Gesetz, das die Herabkunft des Herrn auf die Erde bestimmt, ist zu allen Zeiten und überall dasselbe. Der „Herr“ steigt hernieder, damit sich der Mensch erhebe. Das Ziel jedes Avatars ist es, die Welt vor großer Gefahr zu retten.

GOD’SUN

Kommen wir auf das Tierkreiskreuz zurück. Das figurative Leben der Sonne – dies Tierkreiskreuz war nicht nur ein künstlerischer Ausdruck oder ein Werkzeug um die Bewegung der Sonne zu verfolgen, sondern außerdem ein heidnisches spirituelles Symbol dessen Kurzversion – die Sonne im Tierkreis mit dem Kreuz der Himmelrichtungen .. nicht mehr und nicht weniger! Es ist aber eindeutig kein Symbol des Christentums, es ist eine heidnische Version des Tierkreises mit Kreuz auf strahlender Sonne – die die Kraft spendet! Deshalb wird Jesu in früher kultischer Kunst immer mit dem Kopf auf dem Kreuz, im heiligen Schein der Sonne gezeigt. Denn Jesus ist die Sonne. Die Sonne der Schöpfung, das Licht der Welt. Der aufgestiegene Retter der wiederkommen wird – und das tut sie auch – jeden Morgen! Die Herrlichkeit der Schöpfung, die uns vor dem Werk der Finsternis schützt. Und <ER> wird WIEDERGEBOREN jeden MORGEN! Alle sehen dann, wie <ER> in den Wolken des Himmels kommt … droben im Himmel, mit <seiner> Dornenkrone – oder SONNENSTRAHLEN!! Von den viele astronomischen astrologischen Metaphern in der Bibel, hat einer der wichtigsten, mit dem Zeitalter zu tun. Überall in den heiligen Schriften gibt es zahlreiche Bezugnahmen auf Zeit – bzw. Ära. Um das zu verstehen müssen wir uns mit einem Phänomen vertraut machen, das Präzession der Tag- und Nachtgleichenheit.

Die alten Ägypter und viele vor ihnen erkannten, dass etwa alle 2150 Jahre der Sonnenaufgang am Morgen der Frühjahr-Tag-und-Nachtgleiche sich in einem anderen Tierkreiszeichen ereignet. Das hat mit einem langsamen Eiern der Erdachse zu tun, während sich die Erde um die eigene Achse dreht. Es nennt sich Präzession  weil die Sternbilder in umgedrehter Reihenfolge zum normalen Jahresverlauf durchlaufen werden. Die Zeit, die vergeht ist die Präzession die durch alle 12 Sternzeichen begangen ist beträgt etwa 25.765 Jahre und wird auch das Große Jahr genannt. Antike Gesellschaften waren sich dessen voll bewusst und sie bezogen sich auf jede der 2150 Jahre andauernden Perioden, der Ära. Vor 4300 bis 2950 vor Christus war es die Ära von Taurus dem Stier – von 2150 vor Christus bis 1 nach Christus war es die Ära von Aries, dem Widder – von 1 n. Chr. 2150 n. Chr. ist es die Ära der Fische, in der wir uns noch heute befinden – um 2150 werden wir die Neue Ära beginnen – die Ära des Wassermanns – die Bibel gibt deutlich die symbolische Bewegung durch drei Ären wieder – während eine vierte angedeutet wird.

Im Alten Testament steigt Moses vom Berg Sinai mit den 10 Geboten herunter – er ist erzürnt, dass sein Volk ein Goldenes Kalb verehrt – er zerschmettert die Steintafeln und fordert sein Volk dazu auf, sich gegenseitig umzubringen um sich selbst zu läutern. Die meistern Bibelgelehrten werden diesen Zorn dem Fach zuschreiben, dass die Israeliten ein falsches Götzenbild verehrten – oder so etwas in dieser Art. Die Realität ist: DAS GOLDENE KALB IST TAURUS! Taurus der Stier und Moses präsentiert die neue Ära von Aries, dem Widder. Deshalb blasen die Juden noch heute noch das Widderhorn Shofar. Moses präsentiert die neue Ära von Aries und mit der neuen Ära muss jeder die alte Ära ablegen – bei allen Gottheiten sind diese Übergänge zu finden …

Wie etwa bei Mithra, einer vorchristlichen Gottheit, die den Stier tötet – die Symbolik dabei ist die selbe! Jesus ist die Figur, die der Ära nach Aries zuzurechnen ist. Der Ära der zwei Fische – Jesus versorgt 5000 Menschen mit einem Brot und zwei Fischen …. und er freundet sich mit zwei Fischern an, die ihm dann nachfolgen. Wir kennen gewiss die Geschichte von Jesus und seinem Fisch am Heck von Ortheus, aber wir wissen nicht für was dieser Fisch steht .. es ist heidnische astrologische Symbolik für das Sonnenkönigreich in der Ära der Fische – Jesus vermeintlicher Geburtstag ist in Wirklichkeit der Start dieser Ära.

Im Lukas Evangelium Kapitel 22:10 wird Jesus von seinen Jüngern gefragt wann das nächste Pässafest stattfinden soll, wenn er fort ist. Jesus antwortete, siehe, wenn ihr hineinkommt in die Stadt, wird euch ein Mensch begegnen der trägt einen Wasserkrug und folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht. Dieser Absatz ist mit Abstand einer der deutlichsten Bezugnahmen auf die Astrologie – der Mensch, der einen Wasserkrug trägt, ist Aquarius – der WASSERMANN! Der immer als ein Mann dargestellt wird, der einen Wasserkrug trägt – er repräsentiert die Ära nach den Fischen – und wenn die Sonne, Gottes-Sonne, Gottes Sohn die Ära der Fische verlässt, dann wird sie in das Haus des Wassermanns gehen .. denn Wassermann folgt auf Fische in der Präzession der Tag-und-Nacht-Gleiche .. alles was Jesus damit sagen wollte, dass nach der Ära der Fische, die Ära des Wassermanns beginnen wird.

Wir haben alle schon mal von der Endzeit – oder dem Ende der Welt gehört. Neben den Beschreibungen im Buch der Offenbarungen, gründet sich diese Idee vor allem auf Matthäus Kapitel 28:20 – wo Jesus sagt, ich bin bei Euch alle Tage – bis an das Ende der Welt.  Jedoch ist Welt, aus der King James Bibel eine Fehlübersetzung einer Fehlinterpretation neben vielen anderen. Das eigentlich verwendete Wort ist Äon – was Ära bedeutet! „Ich bin bei Euch alle Tage – bis ans Ende der Ära“ … was stimmt, Jesus SONNEN-Repräsentation in der Ära der Fische, wird enden, sobald die Ära in die neue Ära des Aquarius – des Wassermannzeiltalters eintritt. Das gesamte Endzeit und Ende der Weltkonzept ist eine Fehlinterpretierte astrologische Allegorie.

Und das ist das, was schätzungsweise 100 Millionen Amerikaner sagen, wenn sie sagen, das Ende der Welt stünde bevor! Weiterhin ist die Figur Jesus als literarisch/astrologische Mischung eindeutig eine Nachahmung des ägyptischen Sonnengottes Huros. Beispielsweise sind vor 3500 Jahren auf den Wänden des Tempel von Luxor bei Ägypten Bilder eingraviert, der Verkündung der Unbepflegten Verehrung und Geburt von Horus – die Bilder beginnen mit Thot der der Jungfrau Isis verkündet, dass sie Horus empfangen wird – dann wird die Jungfrau vom heiligen Geist Osiris geschwängert und schließlich Geburt und Verehrung .. und das ist dann völlig konkret auch die wundersame Geschichte von Jesus …… Tatsache ist dass die literarischen Ähnlichkeiten der christlichen und ägyptischen Religion erschütternd ist – siehe auch weiteres Beispiel die Geschichte von Noah und der Arche Noah ist direkt aus Überlieferungen entnommen. Das Konzept der Großen Flut ist mit über 200 Behauptungen verschiedener Zeiten in der Antike – obwohl man/frau nicht weiter nach einer vorchristlichen Quelle suchen muss als dem Gilgamesh Epos … und dies wurde bereits 2600 vor Christus geschrieben.

Wenn die Macht der Liebe

die Liebe zur Macht übersteigt,

erst dann wird die Welt endlich wissen,

was Frieden heißt!

  Jimi Hendrix

 

Am Ende wird deutlich, dass durch den Krieg im Namen der Freiheit, der Geburt Gottes Sohnes, die Angst vor Terror und damit die Versklavung selbst zum angeblichen Frieden erzeugt wird.

Avatare sind eins mit dem Höchsten. Sie sind nicht Teile wie die individuellen Seelen. Avatare oder Inkarnationen sind Strahlen Gottes. Wenn das Werk des Lokasangraha (Tätigkeit für das Wohl der ganzen Welt, für die ganze Menschheit) getan ist, verschwinden sie aus der Welt. Eine Fixierung der kirchlichen Religionen, ein Zeitgeist – er kann mit dem Zitat von Bill Hicks schließen: "It's only the choice [..] between fear and love!" Ein wunderbares Zitat. Es liegt nur an unserer Entscheidung! Richten wir unser Leben darauf aus, die Angst zu vermeiden, so wird sich unser Lebensalltag um Angst und Terror drehen und unsere Welt die Hölle sein. Entscheiden wir uns für Liebe und akzeptieren mögliche Gefahren und Unsicherheiten, werden wir die Welt in ein Paradies verwandeln. In die ewige Sonne …..

OOOHHHMMM  A   TON

        

OM  A TON     

 

                                          ECH-EN-ATON

 

Der Sonnengesang des ECH-EN-ATON Echenaton’s song of the sun

Der Glanz des Aton – The shine of Aton

Herrlich erscheinst Du – Marvellous you appear

Im östlichen Lichtberg, -  In the eastern mountains light

Du lebender Aton (Sonnengestirn) – You, living Aton (sun star)

Der seit Urbeginn lebte! – Since the beginning of life!

Wenn Du Dich erhebst – When you rise (when you lift yourself)

im östlichen Lichtberg des Himmels – In the eastern mountains light of the skies

erfüllst Du alle Lande – You fill all the land

mit Deiner Schönheit. – With your beauty.

denn Du bist gütig, groß und funkelnd, - Then, you are kind, great and you sparkle

Du bist hoch über der Erde, - You are high above the Earth,

Deine Strahlen umarmen die Länder, - Your rays embrace the lands,

ja, alles, was Du erschaffen hast. – Yes, all that you created.

Du bist Rê (der Sonnengott), - You are Ra (the Sun God),

deshalb dringst Du bis an alle Enden. – That’s why you reach to all ends

und Du hast sie alle gebändigt – And you have binded all

durch Deine Liebe. – Through your love

Obwohl Du fern bist, - Although you are far

sind Deine Strahlen doch auf der Erde.  - Your rays are in the earth

Du bist im Antlitz des Menschen, - You are in the face of Mankind

und doch kann er – And they can, after all

Deinen Weg nicht ergründen.  – Your path lose.

 

Video GOD’SUN - Zeitgeist-Movi in engl. - Zeitgeist: in deutsch  

Aufgrund dessen mag also die Kritik durchaus berechtigt, sein, dass es sich beim ersten Teil des Films „Zeitgeist“ um eine gezielte Information zur Aufklärung handelt, um die Christen, die größte und mächtigste Glaubensgemeinschaft der Welt, ihnen bei ihrem Glauben auch aufzuzeigen, das es da auch noch andere Zusammenhänge gibt …

Die neue Sonnentheologie

Amenhotep IV. wandte sich vom Glauben an viele Götter ab. Schon zur Zeit seines Vaters war der Sonnengott immer stärker in den Mittelpunkt des Universums gerückt. Der tägliche Lauf der Sonne garantierte den Fortbestand der Welt und des Kosmos. Jeden Tag erneuerte so der Sonnengott sein Schöpfungswerk. Mehr noch: da er Nacht für Nacht in die Unterwelt hinabstieg, erweckte er auch die Toten wieder zum Leben. Dort, in der Unterwelt, regenerierte er und überwand die Gefahren von Finsternis und Chaos, die durch ein riesiges Schlangenungeheuer, den Apophis, symbolisiert wurden. Bei dieser wichtigen Aufgabe standen ihm alle anderen Götter zur Seite. Es wurde während der 18. Dynastie sogar üblich, auch den Totengott Osiris als eine Form des Sonnengottes zu sehen Der Sonnenlauf kann als Heilsgeschehen interpretiert werden, stellt der Ägyptologe Jan Assmann fest.

"Hier hat der Begriff des Heils nicht den Sinn von Erlösung, sondern der Erneuerung und Inganghaltung. ... Im Zentrum steht der Gedanke einer doppelten Überwindung: der Überwindung des Bösen, das in Gestalt des Wasserdrachens Apophis die Sonnenbarke mit Stillstand bedroht, und der Überwindung des Todes. "

Die Vorstellung vom Sonnenlauf hatte sich im Lauf der Zeit verändert. Waren bisher alle Götter in das Heilgeschehen mit eingebunden, so ist der Sonnengott nach neuem Verständnis allein.

"Du hast dich am Himmel gezeigt, indem du allein bist. "

... heißt es in einem Gesang. Das bedeutete einen radikalen Wandel. Bisher hatte sich die Wirklichkeit aus dem Zusammenwirken der verschiedenen Götter geformt. Jetzt aber wurde das Leben mehr und mehr auf das Wirken eines Gottes zurückgeführt. Für Amenhotep IV. war dies Aton, die Sonnenscheibe am Himmel. Anfangs durften auch die alten Götter noch neben Aton existieren. Der neue Gott war einzigartig, aber noch nicht einzig. Aber er war wichtiger als alle anderen. In einer Grabinschrift heißt es:

"Man misst die Leistungen für jeden anderen Gott mit gestrichenem Maß, doch für den Aton misst man so, dass es überquillt. "

Die Menschen erkannten die neuen Verhältnisse bald. Die sie umgebende Bilderwelt veränderte sich drastisch. Zuerst verschwanden die Mischgestalten aus menschlichen Körpern und Tierköpfen. Dann wurden andere Gottheiten überhaupt nicht mehr abgebildet. Nur noch die Sonnenscheibe gab es, deren Strahlen in Hände mündeten.

Sol invictus

 (lat. 'der unbesiegbare Sonnengott') ist der römische Gott der Sonne. Er ist weitestgehend identisch mit Helios aus der Griechischen Mythologie.

Dieser Sonnengott, 274 von Aurelian zum obersten Staatsgott erhoben anlässlich seines Sieges über Zenobia, blieb bis zur Einführung des Christentums unter Konstantin. Der Geburtstag dieses Sonnengottes wurde am 25. Dezember begangen.

Sol Invictus ist bereits in früheren Zeiten geläufig; Vespasian stellte ihm zu Ehren schon im Jahre 75 eine Kolossalstatue auf, seit Commodus trägt jeder Kaiser den Titel invictus.

Ursprünglich vereint Sol Invictus mehr oder weniger die orientalischen Religionen wie den persischen Mithras und den syrischen Baal. Die Wurzel dieses nach Rom exportierten Baal lässt sich zurückverfolgen nach Emesa, mit dem Stadtgott Elagabal ( Kaiser Elagabal führte diesen Kult in Rom ein unter der Bezeichnung: Invictus Sol Elagabal).

Der Strahlenbekränzte Sol allein, erscheint dagegen schon zur Zeit des Septimius Severus. Sehr oft wird Sol mit segnender rechter Hand und Weltkugel in der linken Hand abgebildet.

Dieser Synkretismus von Sol, Mithras und Baal, erreicht unter Aurelian (der während des Feldzuges gegen Palmyra eine Erscheinung gehabt haben soll) den Höhepunkt.

Kaiser Konstantin der Große lässt bis zum Jahre 323 auch den Sol auf Münzen prägen.

Sol Invictus und Mithras

Was ist nun unter Sol Invictus zu verstehen? In der 17. Auflage des Großen Brockhauses heißt es dazu: „Sol Invictus [lat.: die unbesiegbare Sonne], Name, unter dem Kaiser Aurelian im Jahre 274 n. Chr. den babylonischen Bel als Reichsgott einsetzte. Sein Fest war am 25. Dezember”.

Das antike Rom und seine Provinzen feierten den ganzen Winter hindurch immer wieder Feste. Vom 17. bis zum 19. [maximal bis zum 23. Dez.] gab es [in erster Linie für die Reichen] die sog. „Saturnalien” zu Ehren des Fruchtbarkeitsgottes Saturnus. Es war kein astronomisches Fest, das die Heiden zur Wintersonnwende feierten. Dieses Fest wurde in Rom das Fest des Saturn genannt und die Art und Weise, wie es gefeiert wurde, zeigt, woher es stammt. Das Fest dauerte, wie es von Caligula bestimmt wurde, fünf Tage [später wurden es auf sieben Tage verlängert], die Zügel wurden zugunsten von Trunkenheit und Vergnügungen ausgelassen, Sklaven erhielten eine zeitweilige Gleichberechtigung und genossen alle Arten von Freiheit [Wenn Saturn oder Kronos, wie wir sahen, Phoroneus, "der Gleichberechtigte [Emancipator]" war, entsprach die "zeitweilige Gleichberechtigung" der Sklaven bei diesem Fest genau dem ihm zugeschriebenen Charakter] zusammen mit ihren Herren. [Siehe Statius, seine Worte sind: "Saturnus mihi compede exoluta Et multo gravidus mero December Et ridens jocus, et sales protervi Adsint."]

Das war genau die Art und Weise, wie das Fest des Besäufnisses, oder mit anderen Worten das Fest des Bacchus, im Monat Thebeth [das entspricht dem Dezember] in Babylon gefeiert wurde. "Es war für die Herren Brauch," sagt Berosus, "während der fünf Tage ihren Dienern untertan zu sein, einer von ihnen regierte das Haus und war in Purpur gekleidet wie ein König." Diese "in Purpur gewandeten" Diener wurden "Zoganes" [Von "Tzohkh," "Scherz und Ausgelassenheit," und "anesh," "Mann," oder vielleicht mag "anes" nur den "Tuenden" bezeichnen, von an "tätig." Für die Eingeweihten hat es eine andere Bedeutung] genannt, "Der Mann des Scherzes und Ausgelassenheit," was die exakte Antwort auf den "Herrn der Unordnung" darstellt, der im finsteren Mittelalter in allen päpstlich regierten Ländern gewählt wurde, um die Vergnügungen von Weihnachten zu bekommen.

Nach etlichen anderen Festen folgten am 6. Jänner die Dionysosfeste, die an Ausgelassenheit alle anderen übertrafen.

Es kann kein Zweifel bestehen, dass das heidnische Fest zur Wintersonnwende - oder mit anderen Worten Weihnachten - zu Ehren der Geburt des babylonischen Messias abgehalten wurde. Die Betrachtung eines anderen großen Festes im päpstlichen Kalender gibt die stärkste Bestätigung zu dem eben Gesagten. Jenes Fest, Maria Verkündigung, in England Lady-Day genannt, wurde in Rom am 25. März gefeiert, angeblich als Andenken an die wunderbare Empfängnis unseres Herrn im Leib der Jungfrau, an dem Tag, an dem der Engel zu ihr gesandt wurde, um ihr die außerordentliche Ehre mitzuteilen, die ihr als der Mutter des Messias zuteil wurde. Aber wer kann sagen, wann die Ankündigung erfolgte? Die Schrift gibt uns keinen Anhaltspunkt auf die Zeit. Aber das war auch nicht nötig. Denn schon bevor unser Herr empfangen oder gar geboren war, stand das Datum im päpstlichen Kalender fest, als "Ankündigung der Jungfrau" wurde es im heidnischen Rom in Verehrung der Cybele gefeiert, der Mutter des babylonischen Messias. [Ammianus Marcellinus, Bd.23, S.355 und Macrob Bd.1, S.47].

Diese Tatsache steht in einem Absatz, der Licht auf ein Fest in Ägypten wirft, welches bis jetzt noch nicht befriedigend behandelt wurde. Dieses Fest wurde abgehalten in Erinnerung an "den Eingang des Osiris in den Mond." Nun, Osiris war, wie Surya in Indien, die Sonne. Der Mond andererseits, obgleich meistens das Symbol des Gottes Hermes oder Thoth, war auch das Symbol der Göttin Isis, der Himmelskönigin. Der Gelehrte Bunsen scheint darüber zu disputieren, aber seine eigenen Eingeständnisse zeigen, dass er es nicht verstand. Und Jeremia 44:17 scheint in diesem Punkt entschieden zu sein. Der Eingang des Osiris in den Mond war genau genommen der der Sonne, mit der Isis - die Himmelskönigin - schwanger ging, damit er, wie der indische Surya, zur gegebenen Zeit als Befreier geboren würde. Deshalb wird der Name Osiris, wie Isis die griechische Form von H’ischa, "die Frau," ist, bis auf den heutigen Tag auf ägyptischen Monumenten He-siri, "der Same," gelesen. Das ist kein Einwand gegen die Aussage, dass Osiris gewöhnlich als Ehemann der Isis dargestellt wird, denn wie wir bereits gesehen haben, ist Osiris sowohl der Sohn, als auch der Ehemann. Dieses Fest fand in Ägypten im März als Frauen-Tag statt, oder als das erste große Fest der Cybele, es wurde auch im selben Monat im heidnischen Rom abgehalten. Wir haben gesehen, der gebräuchliche Titel der Cybele in Rom war Domina, oder "Frau," in Babylon war es Beltis und daher kommt zweifellos der Name Lady-Day - Frauen-Tag - bis auf uns.

Es ist offenkundig, dass Maria Verkündigung und Weihnachten in enger Beziehung zueinander standen. Zwischen dem 25. März und dem 25. Dezember liegen exakt neun Monate. Wenn der falsche Messias im März empfangen und im Dezember geboren wurde, kann dann irgend jemand auch nur einen Moment glauben, dass die Empfängnis und Geburt des wahren Messias so synchron geschah, nicht nur im selben Monat, sondern auf den Tag genau? Das ist unglaubhaft. Mariä Verkündigung und Weihnachten sind mithin rein babylonisch.

Zu Anfang des 4. Jhd. beschloss man, am 6. Jänner nicht mehr nur der Taufe JESU, sondern auch seiner Geburt in Form eines Festtages zu gedenken. Wenig früher hatte man nämlich begonnen, den 6. Jänner als Tauftag JESU, als Epiphanie des Gottessohnes [griech.: „epiphaneia” = „Erscheinung”], zu feiern. Da nun auch der Geburt JESU gedacht werden sollte, verlängerte man ganz einfach das Fest, sodass es vom Abend des 5. Jänner bis zum frühen Morgen des 7. Jänner duerte. Da wurde gesungen, getanzt, getrunken und gespeist.

Nach dem Konzil von Nikaia, das Konstantin im Jahre 325 einberufen ließ, und bei dem er persönlich den Vorsitz führte, fasste man unter anderem den Entschluss, dass die Geburt JESU gesondert gefeiert werden müsse. Der Geburtstag Mithras ist ein Tag der, wie bereits erwähnt, bekannt ist als „Natalis Solis Invicti”  [„Der Geburtstag der unbesiegbaren Sonne” ] und der von dem „christlichen” Eroberer Konstantin bis zu seinem Tode in ganz Rom gefeiert wurde. Er erließ durch einen Beschluss, der diesen Tag zu einem „heiligen” Tag machte  [denn Mithras Nachfolger nannten sich jetzt Christen”]. Schreibt doch ein christlicher Schreiber: „Das Datum von Xmas/Weihnachtstag: Adoption des 25. Dez. Um Weihnachten zu feiern  [Christ-mass] die „Mass” [Opfer des „Christos”] ein Wort, das Sonne bedeutet, jeden Morgen bei Sonnenaufgang ist wahrscheinlich das deutlichste Beispiel dafür, wie die Sonnenanbetung des Sonnengottes Mithras Einfluss nahm auf die christliche Liturgie und ihren Kalender.

Es ist eine bekannte Tastsache, dass der heidnische Feiertag für Natalis Solis Invicti am 25. Dez. gehalten wurde”. Im Filiokalianischen Kalender (354 n. Chr.) wurde der 25. Dez. als Novalis Invictis bezeichnet, dem Geburtstag des Unbesiegbaren. Julian der Abtrünnige, ein Neffe Konstantins und ein Frommer des Mithras, sagt in Bezug auf dieses heidnische Fest: „Vor dem Beginn des Jahres, am Ende des Monates, der zur Ehre Saturns ist (Dezember), feiern wir es zur Ehre Helios (der Sonne) mit den brilliantesten Spielen und wir weihen es zum Fest der unbesiegbaren Sonne. (Julian, die Gebete des Julian, Hymne auf König Helios, 155, Seite 429 in Sammuele Bachiocci’s Buch, „Vom Samstag zum Sonntag“.

Auch etliche Kirchenmänner des Westens waren auf die Idee gekommen, dass es notwendig sei, dem Mithras-Fest am 25. Dezember mit einem „christlichen Fest” Konkurrenz zu machen. Außerdem bot die theologische Auseinandersetzung um das Menschsein JESU (hinweisend auf Geburt) und die Gottheit JESU (hinweisend auf Taufe), die auf jenem Konzil ausgetragen wurde, einen günstigen Anlass dazu.

Sind sich Christen überhaupt bewusst, dass sie dieses Datum von solch einem satanischen Gedenktag übernommen haben? Offensichtlich nicht. Angenommen, selbst wenn sie seine Bedeutung neu interpretiert hätten, wäre doch seine Bedeutung gleichbedeutend einem Betrug ihres Glaubens. Das haben die „Kirchenväter” sehr vorsichtig vermeiden wollen. Augustinus und Leo der Große, z. B., haben heftig solche Christen kritisiert, die die Sonne an Weihnachten anbeteten, anstelle der Geburt Christi zu gedenken, gemäß Augustin, Sermin in nativate Domini, 7, PL 38, 10007 und 1032 wie Sammuele Bachiochi in “Vom Samstag zum Sonntag”, Seite 257-258, Rom 1977, 14. Auflage. Dieser Autor verbringt nicht weniger als 15 Seiten damit. die Quellen zu erklären, die beweisen, dass Weihnachten schon Jahrhunderte vor der Geburt unseres Erlösers existierte und zur Ehre von Mithra gehalten wurde und nicht anders herum. Tertullian musste sich selbst vor vielen verteidigen, die die Christen zu jener Zeit kritisierten, weil sie den Sonntag feierten und der „Sonnenanbetung“ anklagt wurden – und das geschah schon im Jahre 197 n. Chr. in seinem Buch, „Zu den Heiden“ und wird ebenso von Bachiochi auf Seite 248 zitiert.

Mit anderen Worten, sogar schon im 2. Jahrhundert wurden Christen dafür angeklagt, den „Sonnengott” anzubeten, so sehr, dass Tertullian ein ganzes Buch schreiben musste, um dies zu widerlegen, während wie Bachiochi aufzeigt, „er (Tertullian) seitenweise ohne Ende, die Christen dafür kritisierte, dass sie heidnische Feste in ihren eigenen Versammlungen feierten“ (Seite 252). Bacchiochi zitiert ebenfalls F. Cumont in seinem Buch, „Mithras Mysterien”, 1956, Seite 167 wo gesagt wird: „Jeden Tag in der Woche wurde der Planet für den dieser Tag heilig war, an einem festen Platz in der Krypta (Mithracum) angerufen und Sunda, dem die Sonne vorstand, war besonders heilig. Bacchiochi erwähnte auch einen anderen christlichen Schreiber, Justin den Märtyrer, der in seinem Buch Apologia 67 nicht weniger als dreimal „den Tag der Sonne” erwähnte. Bacchiochi schreibt weiter: „Christus die Sonne. In zahlreichen heidnischen bildhaften Darstellungen, die zu uns gelangten, wird Mithra als ein Mann porträtiert mit einer Körperverletzung am Hinterkopf. Es ist eine bekannte Tatsache, dass dieses Bildnis der Sonne in der primitven christlichen Kunst benutzt wurde und in der Literatur, um Christus darzustellen, den „wahren Sohn der Gerechtigkeit”. In dem am frühesten bekanntesten Mosaik, dass man unter dem Altar des Heiligen Petrus fand, im kleinen Mausoleum M. oder dem Iulli, wird Christus als die Sonne (Helios) in einem Feuerwagen mit fliegender Robe aufsteigend und einem Heiligenschein um seinen Kopf herum dargestellt, von dem sieben Strahlen ausgingen, die wie ein „T“ geformt waren (Anspielung auf das Kreuz?) (Siehe E. Kirschbaum, “Heiliger Petrus und das Heilige Grab des Paulus”, 1959, Seite 35, von Bachiochi zitiert und anderen Autoren, die das Thema von Mithras und seiner Sonn-Tags Anbetung behandeln. Aber ich glaube, dass jene, die die Wahrheit wissen wollen, nicht streitsüchtig sind, und das was wir aufgezeigt haben, ausreichen wird. So können wir den wahren Ursprung von Weihnachten erkennen (Christus=Sonne; Mass=Opfer). Wir haben auch die enge Beziehung zwischen Xmas/Weihnachten und dem Geburtstag von Mithra, dem Sonn-Tag gesehen, den Tag der Solis Invictis (Unbesiegbare Sonne).

Wir können leicht begreifen, dass die „Eucharisten” der Mithraischen Kirche, die Mithra anbeten und nicht JESUS CHRISTUS als „Opfer“, sowie der „Gott” Sonne, sichtbar aufgeht und für alle in einem Behälter ist, indem die Hostie aufbewahrt wird, die die Form der Sonnenstrahlen hat, die der Mithraische heidnische Priester hochhält, so dass ihr „Gott” von allen gesehen werden kann. Wenn die „Hostie“ nicht den „Sonnengott” darstellen würde, warum sollte es in solchem Behälter, der von Sonnenstrahlen geformt ist, aufbewahrt und hochgehalten werden? Ein anderes unbemerktes Symbol für Mithra in der christlichen Kirche Roms ist das Zucchetto, ein der Kippah ähnliches weißes kleines Mützchen, welches das Haupt des Vatikans und seine „Kardinäle“ auf ihrem Kopf tragen. Was für eine Form hat das Zucchetto? Wieso die Form der Sonne, natürlich ihres „Gottes” Mithra! So, wenn die Protestantische und die Evangelikale Kirche der „Heiligen Kommunion” mit einer Hostie gedenken, wie die Anglikaner und die Lutheraner auch oder mit gemeinsamem Brot, dann kopieren sie nur blindlings die Mithraanbetung, ohne seine Bedeutung zu verstehen.

Jetzt aber wieder zurück zum Weihnachtsfest: Dem Festkalender es römischen Chronographen zufolge ist das Weihnachtsfest in Rom erstmals für das Jahr 354 bezeugt, danach auch im Osten. An die Stelle des Geburtstagsfestes der „unbesiegbaren Sonne” (Sol Invictus oder Mithras) war nun also der Geburtstag der „Sonne der Gerechtigkeit” (ein Ausdruck, der aus Mal. 4,2 stammt) getreten.

Ambrosius (ca. 339 - 397, ab 374 Bischof von Mailand; er strebte stets eine enge Verbindung zwischen Kirche und Staat an und diente dadurch nicht immer GOTT) ließ sich durch Spekulation und Willkür leiten, als er später zur Rechtfertiung des neu hinzugekommenen Weihnachtsfestes den Tag der Wintersonnenwende (damals fälschlicherweise für den 25. Dezhember gehalten) wählte und ihn auf das in JESUS CHRISTUS angebrochene Weltenlicht deutete. Das astronomisch richtige Datum der Wintersonnenwende („bruma” ( latein) bedeutet Winter-Solstitium) ist jedoch der 22. Dezember, also 3 Tage vorher.

Seit dem 6. und 7. Jhd. beinhaltet Weihnachten die Feier von drei verschiedenen Messen (Christmesse, Engelmesse und die eigentliche Festmesse), eine 8-tägige Festwoche und einen eigenen Weihnachtsfestkreis (1. Advent, ... ). Dies sind alles bloß menschliche Erfindungen! Im Brauchtum verlagerte sich die Weihnachtsfeier zunehmend auf den Abend des 24. Dezember, im alten Rom ein Festtag der „Brumalien” (die Brumalien daueren vom 22. Dezember bis zum 31. Dezember).

Viel vom Glauben und Brauch des römischen Heidentums und der Germanen ist die Weihnachtssitte übergegangen. „Jul” war ein altgermanisches Mittwinterfest, dessen Namensbedeutung unsicher ist; es kann entweder als „Rad” (der Sonne) oder als „Besprechung” verstanden werden. Unklar ist auch, wie das Fest im Zusammenhang mit der Wintersonnenwende stand. Die Bräuche des Julfestes wurden teilweise vom Weihnachtsfest übernommen; z. B. das Aufstellen eines grünen Nadelbaumes. Älteste Belege für den Weihnachtsbaum stammen aus Deutschland; sie gehen auf den Anfang des 16. Jhd. zurück. Am stärksten haben sich die Jul-Bräuche in Norddeutschland, Skandinavien und Großbritannien erhalten. In einigen nordischen Ländern ist „Jul” bis heute die übliche Bezeichnung für das Weihnachtsfest geblieben. Bekannte skandinavische Sitten sind der Julblock (ein brennender großer Holzklotz), der Julklapp (ein umständlich verpacktes Scherzgeschenk, das man mit dem Ruf „Julklapp!” ins Zimmer wirft) und der Julbock (eine Maskengestalt; in Norwegen Vorgänger des Weihnachtsmannes). Der Julbock ging vom protestantischen Bereich aus und übernahm als Personifizierung des weihnachtlichen Gabenbringers die Rolle des Nikolaus (erstmals belegt durch Bilder des 19. Jhd.).

Die häusliche Weihnachtsfeier mit der Bescherung der Kinder führte im 16. Jhd. die führende Gesellschaftsschicht unter den Protestanten ein. Wie im alten Rom anläßlich des Mithrasfestes (und der „Saturnalien”) gab es nun auch unter den Protestanten eine Bescherung. Der Brauch, einander zu beschenken, war und ist also attraktiver als die Entscheidung, sich selbst GOTT, dem Schöpfer des ganzen Universums, als lebendiges Schlachtopfer hinzugeben (Röm. 12,1.2)!

Die als kirchliche Volksschauspieler beliebten Weihnachtsspiele kamen erst im Mittelalter auf: das Krippenspiel, später das Hirten- und Dreinkönigsspiel (manchmal mit vorausgehendem Prophetenspiel). Weihnachtsspiele sind in lateinischer Fassung erstmals in der „Beneditbeurer Handschrift” (13. Jhd.) dokumentiert. Das „St. Galler Spiel von der Kindheit JESU”, das Ende des 13. Jhds. entstand, ist das erste volkssprachliche Weihnachtsspiel. Die Weihnachtslieder, die wir heute kennen, entstammen meist dem 18. und 19. Jhd.

Da die ersten Christen wussten, dass das Alte Testament jeglichen heidnischen Bilderkult verboten hatte, verzichteten sie nicht nur auf jede Art von Bilderverehrung, sondern auch auf die Herstellung und Aufstellung von Bildern! Ihre Kunst stand daher in vollkommener Harmonie mit ihrem Glauben. Im 4. Jhd. ist dann leider eine Abkehr von dieser bibeltreuen Einstellung gegenüber dem Bild als Kultgegenstand und der erste Ansatz zur Bilderverehrung zu beobachten. Nachdem im Jahre 391 das Christentum unter Theodosius I. zur Staatsreligion erklärt worden war, nimmt die Bilderverehrung besonders zu.

Bezeichnenderweise gefiel es GOTT, nur Matthäus und Lukas zum Bericht über die Geburt JESU zu Bethlehem zu inspirieren. Für die Christen der ersten Jahrhunderte war die Geburt JESU ohne jede zentrale Bedeutung. Doch schon bald darauf tauchten die ersten bildhaften Darstellungen auf. Die ältesten davon stammen in erster Linie aus der Sarkophag(deckel)plastik (zu Beginn des 4. Jhds.) und sind uns aus dem Westteil des Römerreiches, aus Italien (hauptsächlich Rom) und Gallien überliefert. Wenn in jene bildhaften Darstellungen neben den Hirten auch noch Ochs und Esel in die Krippenszenen hineingenommen werden, so entspricht dies bereits nicht mehr dem biblischen Text; vgl. Lk. 2,16. Zu jener Zeit bleibt die Darstellung der Anbetung des Kindes durch die Magier (Mt. 2,11) noch vom Krippenmotiv getrennt. Doch schon im zweiten Viertel des 4. Jhds. werden beide Szenen zu einer einzigen verknüpft, obwohl weder Matthäus noch Lukas berichten, dass Hirten und Magier an der Geburtsstelle JESU zusammenkamen.

An diesen Darstellungen kann man auch erkennen, was mit der Person Maria geschah. Im Gefolge der Verkündigung des Dogmas über Maria als „Gottesgebärerin” (Konzhil von Ephesus, 431) erhält sie in den Geburtsszenen JESU stets einen besonderen Platz, während sie in den ältesten Krippenmotiven (4. Jhd.) völlig fehlt! Bei den oströmischen Denkmälern tritt dieser Wandel besonders deutlich ab dem 6. Jhd. hervor. Anliegen der Darstellung ist nun nicht mehr ausschließlich die Geburt JESU, sondern auch die Verehrung der „Gottesgebärerin”. Die Entwicklung des „Madonnenbildes” nimmt hier ihren Ausgang. Aus dieser ungeistlichen Wurzel, die hier aufgedeckt vor unseren Augen liegt, entspross sehr bald danach der Marienkult mir all seinen Widersprüchen zum NT.

Als der Streit zwischen Bilderfeinden und Bilderfreunden im Jahre 843 durch Kaiserin Theodora endgültig für die letzteren entschieden worden war, fraß der Bilderkult wie ein Krebsgeschwür um sich weiter. So sind uns zahlreiche Krippendarstellungen überliefert, die den „Stall von Bethlehem” mit einem „Kruzifix” versehen. Dies zeugt jedoch nur von einer den Aberglauben fördernden Frömmelei und hat mit den historischen Tatsachen nichts zu tun! Ganz abgesehen davon, dass das Aussehen der dargestellten Personen unmöglich der Wahrheit entsprechen kann (niemand weiß, wie sie wirklich aussahen, denn GOTT hat es in Seiner Weisheit vor uns verborgen), ist auch die Darstellung des Kruzifix (= plastische Darstellung JESU am Kreuz) unbiblisch, und zwar aus zwei Gründen: Erstens hing der HERR JESUS nicht mit einem Lendentuch am Kreuz, sondern - bloßgelegt wie ein Verbrecher - völlig nackt, und zweitens sagt die Bibel nichts über die genaue Form des Kreuzes, an dem JESUS starb, aus!

Um die heidnischen Vorbedingungen zur Entstehung jener Feste besser verstehen zu können, sollen nun einige wichtige Einzelheiten über die Hauptgottheit des großen römischen Reiches, des Mithras oder Sol Invictus, dargelegt werden. Dieser Reichsgott kristallisierte sich im Laufe der ersten nachchristlichen Jahrhunderte aus dem römischen Polytheismus, zu dem viele Götter und Göttinnen gehörten (vgl. griech. oder ägyptische Religion), heraus.

Mithras, der römische Sonnengott

„Mithras” bedeutet „Vertrag”. Als indoiranischer Gott des Rechts und der staatlichen Ordnung wird er erstmals in einem im frühen 14. Jh. v. Chr. in akkadischer Sprache abgeschlossenen Vertrag zwischen Hethitern und Mitanni in Bogazköy (östlich vom heutigen Ankara, Türkei) unter den Schwurgöttern erwähnt. Etwas später findet er auch in den indischen Weden Erwähnung.

In Indien stand er als „Mitra” in enger Beziehung zu „Waruna”, dem Gott, der über das ethische Verhalten wachte, während er im alten Iran als „Mithra” der göttliche Herr von Männerbünden war. Ab ca. 1000 v. Chr. wurde er dort als Sonnengott verehrt. Zeitweise schmälerte Zarathustra seinen Einfluss zugunsten des Gottes Ahura Masda, aber durch König Artaxerxes II. (um 400 v. Chr.) fand er dann erneut offizielle Anerkennung. Nach dem Tode Alexanders des Großen (356 - 323; er kam 336 an die Macht) setzte man in Kleinasien Mithras dem griechischen Gott „Apollon/Helios” gleich.

Seit der Arsakidenherrschaft im Iran (247 v. Chr.) griff der Kult dieses persischen Lichtgottes mehr und mehr auf Mesopotamien und von dort auf das Römerreich über. Mithras wird meist als Überwinder des Urstiers, aus dessen vergossenem Blut alles Leben hervorgeht, dargestellt. Diese Darstellung galt als Sinnbild sowohl für den Kampf des Lichtes gegen die Dämonen der Finsternis (Mithras war daher Beschützer des Vertrages, Eides, der Wahrheit) als auch für die Geburt des Mithras selbst. Aus dem Glauben an ihn entwickelten sich reiche Kultbräuche, wozu auch die Mithras-Mysterien gehörten. Diese feierte man in dunklen Höhlen, die das Dunkel der irdischen Welt symbolisierten. Mithras war zugleich ein Gott der Wahrheit und Rechtschaffenheit sowie ein Sieg verleihender Gott der Heere. Um 67 v. Chr. gelangte der Mithraskult mit kilikischen Seeräubern (die gegen Ende der röm. Republik den Römern die Herrschaft der Meere streitig machten) nach Griechenland und verbreitete sich im 1. Jh. n. Chr. durch römische Soldaten zuerst in Rom, dann Pannonien, Germanien und Britannien.

In diesem ersten nachchristlichen Jahrhundert hatte er im römischen Reich bereits die Bedeutung eines mit der Sonne in Verbindung stehenden Erlösergottes. Seine Verehrung wurde zur bevorzugten Religion der Soldaten, weshalb seine Heiligtümer, die „Mithraden”, vornehmlich in Garnisonsorten, insbesodnere in den nördlichen Grenzprovinzen, entstanden. Ein Miträum ist ein meist unterirdischer, verhältnismäßig kleiner, langgestreckter Raum, der für die Kultteilnehmer zu beiden Seiten mit Steinbänken flankiert ist und eine Apsis mit Altar aufweist. Im Mittelpunkt des Kultes, von dem Frauen ausgeschlossen waren, stand die Tötung eines Stiers. Diese wurzelt in dem Mythos einer Stiertötung durch den jugendlichen Gott und sollte der Förderung des Lebens sowie der Erlösung dienen. Im nachchristlichen Rom und in den Standlagern der römischen Legionen gab es zahlreiche Miträen. Die meisten jener Kultstätten dürften sich in Deutschland befunden haben (Trier, Dieburg, Neuenheim bei Heidelberg, Heddernheim bei Frankfurt/Main, Osterburken, Saalburg,......). Erhalten geblieben sind solche in Deutschland, nicht aber im Iran.

Schon im 2. Jhd. n. Chr. drang diese Soldatenreligion bis zu den oberen Gesellschaftsschichten vor. Commodus (161 - 192; ab 180 Kaiser) ließ sich in die Mysterien des Mithras einweihen, und die Gunst seiner Nachfolger scheint diesem Kult sicher gewesen zu sein.

Im 2. und 3. Jh. hatte die Mithras-Religion im römischen Imperium die gleiche Bedeutung wie das Christentum. Nach der Ermordung des christenfeindlichen Caracalla (186 - 217; ab 211 Kaiser) riefen die syrischen Truppen im Jahre 218 dessen vermeintlichen Sohn, den erst 14-jährigen, in Emesa (heute Homs, Syrien) gebürtigen Oberpriester des syrischen Sonnengottes Elagabal, zum Kaiser aus. Elagabal war der Stadtgott von Emesa. Diesen setzten die Griechen mit Helios gleich und nannten ihn „Heliogabalos”. Der neue Kaiser gab sich den Namen „Elagabal” und erhob 219 seinen Gott „Sol Invictus Heliogabalus” zur Reichsgottheit. Als zu jener Zeit in Rom der Tempel dieses syrischen Sonnengottes unter orgiastischen Feiern eingeweiht wurde, stand der als Baalspriester geschminkte Kaiser vor dessen Altar. Vier Jahre nach seinem Regierungsantritt wurde der inzwischen 18-jährige Kaiser von seiner Garde ermordet, durch den Straßenkot geschliffen und in den Tiber geworfen. Aber die Religion des Sonnengottes lebte weiter. Somit war der römische Sonnengott „Sol” (gr. „Helios”), den man in klassischer Zeit mit Apoll und später mit Mithras identifiziert hatte, durch diesen Kaiser zum Hauptgott im Römerreich geworden, was die Verdrängung von Jupiter zur Folge hatte.

Nach der Identifizierung Mitras mit „Sol Invictus” (unbesiegbare Sonne) wurde unter Kaiser Valerian (253 - 259) der Mithraskult zur Staatsreligion erhoben und unter Kaiser Aurelian (270 - 275) der 25. Dezember, der Geburtstag des Sonnengottes, zum Staatsfeiertag erklärt. Feuer wurden entzündet, das Gesinde mit Kerzen und Tonfiguren beschenkt, das Haus mit grünen Kränzen geschmückt, es wurde den ganzen Tag getanzt und getrunken, es ging fröhlich her. Und daraus entstand bald danach das Weihnachtsfest!

Die Anhänger des Mithras sollten gegen das Prinzip des Bösen, gegen das Reich Ahrimans ohne Unterlass kämpfen; das Gute lag für sie in der Tat. Die Mysterien des Mithras befriedigten die Sehnsucht nach Unsterblichkeit und nährten die Zuversicht, dass schließlich und endlich doch die Gerechtigkeit siegen würde.

Der Mithrasdienst und das Christentum waren ihrem Wesen nach ähnlich, so dass es zwischen den beiden einen hartnäckigen Kampf gab. Auch die Mithras-Anhänger nannten sich Brüder und bildeten Gemeinschaften. Sie kannten eine Art Taufe, versammelten sich meist sonntags, predigten eine imperative Moral, zählten zu den wichtigsten Tugenden Enthaltsamkeit und Keuschheit, Entsagung und Selbstbeherrschung. Sie glaubten ebenfalls an die Existenz eines Himmels in überirdischen Regionen und einer von Dämonen bevölkerten Hölle, sie setzten an den Anfang der Geschichte eine Sintflut, sie glaubten an die Unsterblichkeit der Seele, an eine Vergeltung im Jenseits, an ein Jüngstes Gericht und an eine Auferstehung der Toten im Zusammenhang mit dem Untergang der Welt durch Feuer etc.

Die christliche Lehre wies zwar einige grundlegende Ähnlichkeiten mit dem Mitras-Glauben auf, aber sie beruhte auf tatsächlicher Offenbarung GOTTES und auf historischen Tatsachen. Und deshalb war auch ihr inneres Verständnis ein anderes. Außerdem war die biblische Lehre fern von jeglichem Mythos! Der markanteste Unterschied zum Mithrasglauben lag natürlich darin, dass die Christen in ihrem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS einen wirklichen Erlöser hatten, einen der zur Sündenvergebung und Errettung ihre Sünden ans Kreuz getragen hatte (1. Petr. 2,24; Mt. 26,28; Mk. 10,45). So konnten alle, die an Ihn glaubten, das ewige Leben durch Ihn empfangen (Röm. 5,6-10; 2. Tim. 1,8-10).

Bereits im 1. Jhd. flammten in verschiedenen Gegenden des Römerreiches immer wieder Christenverfolgungen auf; z. B. in der Regierungszeit von Kaiser Nero (54 - 68), Domitian (81 - 96), Marc Aurel (161 -180), Septimius Severus (193 - 211) und des bereits erwähnten Valerian, um nur einige zu nennen. Die Christenverfolgungen blieben jedoch auf gewisse Teile des Imperiums beschränkt; z. B. auf Rom, Teile Kleinasiens, Galliens, Nordafrikas. Decius (ca. 200 - 251, ab 249 Kaiser) ordnete die ersten systematischen Christenverfolgungen im ganzen Reich an, und Diocletian (243 - 313, 284/5 - 305 Kaiser) setzte die Bemühungen seines Vorgängers, alles Christliche auszurotten, mit der Absicht fort, nach der Erneuerung des Reiches auch eine Glaubenseinheit zu erzwingen. Denn die verhassten und verfolgten Christen, für die es keine anderen Götter gab und die sich überall in den Städten und Gemeinschaften absonderten (siehe 2. Kor. 6,14 - 7,1), weil „alles” (Zirkusspiele etc.) mit „heidnischen” Kulthandlungen verbunden war, schienen das ganze Unheil des 3. Jhds. durch ihre Verachtung der alten Götter herbeigerufen zu haben.

Noch im Jahre 308 wurde im Zuge eines römischen Kaisertreffens in Carnuntum (ein Standort für römische Streitkräfte, heute ein Ruinenfeld ca. 40 km östlich von Wien) ein Mithräum eingeweiht. Drei Jahre später, nämlich im Jahre 311, gaben die Kaiser mit Galerius den Kampf gegen die Christen, allerdings nur widerwillig, auf, und erließen ein Toleranzedikt. Bis dahin waren Abertausend von Christen, entschiedenen Nachfolger der Lehre JESU CHRISTI, als Märtyrer ins jenseitige Himmelreich eingegangen. Nun aber begann eine zunehmende Annäherung des Christentums an die Welt wie ein Krebs um sich zu fressen, was schließlich zur Folge hatte, dass das Christentum zur Staatsreligion „aufstieg”.

und aus den Schriften erfuhr ich … Fazit der Forscher!    

… der Evangelist Markus / Josephus / Tacitus / Sueton …

Neben der Bibel berichten nichtchristliche Quellen über einen gewissen Jesus. Veröffentlichungen über ihre Erforschung füllen Regalmeter. Nicht nur, weil „Jesus“ um die Zeitenwende zu den häufigsten Vornamen gehörte. Die zentrale Frage ist: Wurden die Quellen nachträglich verfälscht, um Jesus Christus historisch zu verankern?

Der Evangelist Markus. Die ihm zugeschriebene Schrift vom Wirken Jesu zählen Bibelforscher zur ältesten Überlieferung.

Josephus (37/38 bis nach 100 n. Chr.). Der Historiker und Pharisäer erwähnt Jesus in der „Weltgeschichte des jüdischen Volkes“: „Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man/frau ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz außergewöhnlicher und unglaublicher Taten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheiten aufnahmen … Er war Christus. Und obgleich im Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu.“ Eine ehrwürdige Fassung der Geschichte.

Tacitus (55/56 bis ca. 120). Der römische Geschichtsschreiber und Kaiser-Nero-Biograf berichtet über die Christen (oder Chresten) in Zusammenhang mit dem Brand Roms im Jahr 64. „Dieser Name stammt von Christus, der unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war.“

Sueton (70 bis ca. 130). In der Beschreibung von Kaiser Claudius kommt der römische Ritter auf Christen zu sprechen: „Die Juden, die, von Chrestus aufgehetzt, fortwährend Unruhe stifteten, vertrieb er aus Rom.“ Offenbar nimmt Sueton an, dass es sich bei „Chrestus“ um einen Aufrührer handelt. Der Name ist irrtümlich oder bewusst abschätzig gewählt, er leitet sich vom Sklavennamen „Chrestos“ ab, „der Nützliche, Tüchtige“.

Fazit der Forscher. Trotz der Kritik lassen selbst Gegner der Chresten keine Zweifel daran, dass es die Person Jesus gab.

RÄTSEL UM DAS ANTIKE QUMRAN

Das antike Qumran war ein von Mauern umgebener Ort, der mit Palmen gesäumt, eine Leitung für Wasser von den nahen Wasserfällen, sowie einen eigenen Friedhof besaß.

Im Jahr 1947 entdeckte ein Hirte in einer Höhle von Qumran antike Texte. Forscher zählen heute etwa 870 Rollen mit hebräischen, griechischen und aramäischen Eintragungen.

·         Handschriften der Evangelien

·         Nicht in den Kanon der Bibel aufgenommene Texte, die so genannten Apokryphen. Sie beschreiben ebenfalls Jesus Wirken.

·         Bibelkommentare

·         Schriften der jüdischen Sekte der Essener – sie predigen eine vom Jerusalemer Zentraltempel abweichende Linie.

In der Siedlung lebten auch Frauen und Kinder. Sie war also kein Kloster. Qumran existierte von etwa 150 v.Chr. bis ins Jahr 68, die Texte datieren aus dem 3. Jahrhundert vor und dem 1. Jahrhundert nach Christus. Einen Beleg für Jesu Anwesenheit in Qumran gibt es nicht.

Der Grad von Gottes/Göttinnen Offenbarung

- in verschiedenen Avataren

Die Rishis von einst haben die Lehrmeinung dargelegt, dass der Herr des Universums in sechzehn sich ausbreitenden Kalas oder Dimensionen der Offenbarung existiert, dass eine Dimension seines Lebens sich im Pflanzenreich manifestiert, zwei im Tierreich und zwischen fünf und acht im menschlichen Bereich, gemäß der Regel, nach der wir uns von der Primitivität am einen Ende der Skala zum höchstentwickelten Stand am anderen Ende hinbewegen. Das Offenbarwerden des Herrn bewegt sich zwischen neun und sechzehn Strahlen. Die vollen oder Purna-Avatare sind die, in denen alle sechzehn Strahlen vorhanden sind. Shri Krishna war ein Purna Avatar mit sechzehn Strahlen. Gott Rama war ein Avatar mit vierzehn Strahlen. Theosophen nennen auch sieben Strahlen, zwölf Strahlen und so weiter, wenn sie das Stadium spiritueller Entwicklung ihrer Meister und Adepten beschreiben. 

Gott/Göttin offenbart sich denen, die an Ihn glauben, auf vielerlei Art und Weise. Er/Sie/Es nimmt die Form an, die der Gläubige zur Verehrung gewählt hat. Wenn Du Ihn als Gott Hari mit vier Händen verehrst, wird Er/Sie/Es als Hari zu Dir kommen. Wenn Du Ihn als Shiva anbetest, wird Er/Sie/Es Dir Darshan als Shiva geben. Wenn Du Ihn als Mutter Durga oder Kali verehrst, wird Er/Sie/Es als Durga oder Kali zu Dir kommen. Wenn Du Ihn als Rama, Krishna oder Gott Dattatreya anbetest, wird Er/Sie/Es zu Dir als Rama, Krishna oder Dattatreya kommen. Wenn Du Ihn als Christus oder Allah verehrst, wird Er/Sie/Es als Christus oder Allah zu Dir kommen. Wirst du Er/Sie/Es als Licht der Welt, als alte Menschengedenken erhabene Erleuchtung allen Lebens, als Sonnenscheibe, als Licht Atons erkennen.

Bewusstseins-Gedanken

Achte auf Deine Gedanken,

denn sie werden Worte!
Achte auf Deine Worte,

denn sie werden Handlungen!
Achte auf Deine Handlungen,

denn sie werden Gewohnheiten!
Achte auf Deine Gewohnheiten,

denn sie werden Dein Charakter!
Achte auf Deinen Charakter,

denn er wird Dein Schicksal! 

Acht Phasen des Bewusstseins

1.                                                                     Ritual

2.                                                                     Schock

3.                                                                     Verleugnung

4.                                                                     Isolation

5.                                                                     Verzweiflung

6.                                                                     Bestätigung

7.                                                                     Erneuerung

8.                                                                     Erkenntnis …

 

GEWIDMET DEM PARADIES AUF ERDEN

21. OM ATON Zeitalter PHI TT / O M   A -TON/drR€Yeight

 holographische Allianz & androgyne Revolution

Dasty & ATON / liefe-8-berlin

www.dasty.biz / www.aton-dasty.gmxhome.de / www.posithiv.info / www.postHIV.org /

 www.positiv-hiv-aids.de