
Inhalt & Übersicht: Therapiemöglichkeit /
Krebs
Krebs & Alternativen = kritische Betrachtungen
Krebs-DIA-gnose & Rettung vor der Schulmedizin
„Heilen durch Nichtstun“ wurde Dr. Hamer und der Neuen Medizin in den Medien vorgeworfen. Zwar ist dies – wenn man sich mit den 5 Naturgesetzen näher beschäftigt – keineswegs wahr – im Gegenteil, es scheint als müsse viel mehr getan werden, wenn man „Neumediziner“ ist, doch die zitierte Phrase scheint das zu sein, was der Biophysiker beispielsweise beim Prostatakarzinom empfiehlt. Da fällt der Gang zur Vorsorge schwer.
Krebstherapie: Vitamin C intravenös - eine Krebs & Immuntherapie auch mit Vitamin B 17
und Mistel - aber vor allem jedoch als Thymustherapie eingesetzt ist äußerst wichtig!
Akademie für Naturheilverfahren und Umweltmedizin
Germanium, Laetril, auch Amygdalin oder Vitamin B17
Krebs lässt sich mit Makrobiotik heilen ...
Neue Studie! „Erfolgsrate“ von Chemotherapien
5 Jahre nach Therapiebeginn leben im Durchschnitt NUR noch 2,2%
Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant. Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten herausnimmt
.. Fortsetzung hier
.....
auffallend sind dabei die ähnlichen Ergebnisse! In den USA und in Australien. (Quelle: am 10.03.2007 aus dem Artikel: “The Contribution of Cytotoxic Chemotherapyto 5-year Survival in Adult Malignancies”)
<"Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht uns das als Patient nicht nachdenklich?
Wenn Antibiotika und Steroide, die Panzer der chemischen Kriegsführung der Medizin sind, dann ist die Chemotherapie gegen den Krebs der nukleare Sprengkopf. Bei keiner andere Krankheit, außer Krebs, werden wir einer derart anspruchsvollen Kombinationen von Chemikalien ausgeliefert.
Die Chemotherapie wurde erstmalig gleich nach dem zweiten Weltkrieg für die Behandlung von Krebs vorgeschlagen, als durch die Senfgasforschung demonstriert wurde, dass sie die Fähigkeit hat, lebende Zellen zu töten, insbesondere jene, die sich schnell teilen, wie jene im Darmbereich, dem Knochenmark und im Lymphsystem. Ärzte entwickelten sehr schnell die Idee, dass sie mit Senfgas den Krebs (also die sich am schnellsten teilenden Zellen) vergiften könnten. In der Tat sind viele der Medikamente, die heute verwendet werden, enge
Verwandte des Senfgases - ein Grund, warum sie so giftig sind. ..">
Wichtige VIDEOS: das Geschäft mit dem Krebs & wie die Pharmaindustrie mit Scheininnovationen Kasse macht ... aber: Krebs ist heilbar & eine
heilende Krankheit!
Volkskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs sind die Folgen eines chronischen Zell-Vitalstoff-Mangels in den Körperzellen und damit verhinderbar! Wir stehen vor einer Zeitenwende in der Medizin, weg von einer Medizin im Interesse des Pharma-Investment-Geschäfts, hin zu einer Medizin im
Interesse der Menschen! Die heutige Schulmedizin ist symptombezogen und auf Organe spezialisiert. Es gibt Organ-Fachärzte wie Kardiologen und Orthopäden. Diese Aufteilung lässt außer Acht, dass der menschliche Körper aus vielen Millionen Zellen aufgebaut ist, deren Funktionsfähigkeit über Gesundheit und Krankheit entscheidet. Dieser wissenschaftlichen
Tatsache trägt die moderne Zellular Medizin Rechnung.
Die Paradigmen der antiquierten angeblichen Erkenntnisse vollziehen einen Wandel. Wie beispielsweise das Thema zur Wirksamkeit der heftig beworbenen Impfung gegen Humane Papillomaviren. Sie ist nach Aussagen von dreizehn Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern führender deutscher Forschungseinrichtungen nicht angemessen geprüft worden - nun klärt sich das Thema HPV scheinbar auf.
Krebs & Tod - der Krebs-Bankrott
Du kannst deinen Verstand nicht von Gedanken leeren. Genau so gut könntest du versuchen, den Ozean von seinem Wasser zu leeren. Gedanken kehren einfach immer wieder, so scheint es. Das ist der Lauf der Dinge. Aber Gedanken sind kein Problem, wenn ihnen mit Verständnis begegnet wird.
Warum würdest du deinen Verstand leeren wollen, wenn du nicht im Krieg mit der Realität bist? Ich liebe meine Gedanken. Und sollte ich jemals einen stressigen Gedanken haben, wüsste ich, wie ich ihn hinterfragen und mir selbst Frieden geben kann. Der stressvollste Gedanke könnte kommen, und ich würde mich nur amüsieren. Du kannst zehntausend Gedanken in der Minute haben. Wenn du ihnen nicht glaubst, bleibt dein Herz in Frieden.
Der ursprüngliche Stressgedanke ist der Gedanke an ein Ich. Vor diesem Gedanken war Frieden. Ein Gedanke wird aus dem Nichts heraus geboren und geht sofort wieder dorthin zurück, woher er gekommen ist. Wenn du vor, zwischen und hinter deine Gedanken blickst, dann wirst du sehen, dass es nur eine riesige Offenheit gibt. Das ist der Ort des Nicht-Wissens. Das ist, wer wir wirklich sind. Das ist die Quelle von allem: Leben und Tod, Beginnen, Mitte und Ende. Licht!
Bis wir wissen, dass der Tod so gut ist wie das Leben, und dass er immer gerade zur rechten Zeit kommt, übernehmen wir die Rolle "Gottes" ohne seine Bewusstheit, und es wird immer wehtun. Wann immer du dich mental gegen das was ist stellst, wirst du Traurigkeit erleben und scheinbare Trennung. Ohne Geschichte gibt es keine Traurigkeit. Was ist, ist. Du bist es.
Es ist inzwischen u. a. durch Prof. Dr. B. H. Blanc und Dr. H. U. Hertel wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Blut unmittelbar nach der Aufnahmen von Nahrung, die in der Mikrowelle zubereite wurde, im Labor aussieht, als würde Krebs nachgewiesen werden (nachzulesen in "Raum & Zeit" Spezial Nr. 6 Ehlers-Verlag).
Ferner ist die herkömmliche Behandlung bei chronischen ebenso, wie bei autoimmunen Erkrankungen sowie Krebs und HIV mit orthodoxer Schulmedizin nicht zu begegnen! Es sterben mehr Menschen an den Behandlungen und Therapien der pharmazeutischen Medikamentenverabreichung, als gesunden. Bei Krebs wird offiziell bestätigt, dass die herkömmlichen Behandlungen zu zwei Drittel in den Tod führen .. ebenso wissen wir, da es
nachgewiesen ist, dass die HIV-Kombitherapien so belastend sind und mit toxischen Auswirkungen einhergehen, so dass die Medikamente zu erheblichen Nebenwirkungen mit massiver Schädigung und Dauerschäden des Blutes der Mitochondrien (Enegiezentrale) und der Darmschleimhaut verbunden sind und generell in den Tod führen.
Der therapeutische Einsatz von Thymuspeptid-Präparaten in der ganzheitlichen Krebstherapie ist heutzutage hinreichend bekannt und erfolgreich - in der orthodoxen Krebsmedizin dagegen, die trotz aller eindeutigen Signale für eine Summationsursache bei Krebs noch immer am Virchow'schen Zellmodell festhält, und ihre
Behandlungsstrategien vorwiegend auf die Vernichtung der Krebszelle ausrichtet, stehen erkennbare Erfolge in der Krebsbehandlung aus. Lediglich in der Therapie der systemischen (v. a. kindlichen und juvenilen) Neoplasien, wie den Leukämien und den Lymphwegserkrankungen, kann Erfolg im Sinne anhaltender Rückbildungen beobachtet werden.
Therapiemöglichkeit & lebensbefürwortende Perspektive:
In Tokio gründete Dr. Asai die Germanium-Klinik, wo ausschließlich organisches Germanium als Therapeutikum bei Krebstherapie verabreicht wird. Seitdem gibt es eine große Bandbreite von therapeutischen Einsatzmöglichkeiten von Germanium. Über die Grenzen Japans hinaus wurde organisches Germanium Gegenstand wissenschaftlicher Forschungen. Das Hauptgewicht liegt heute im onkologischen Bereich.
Laut Forschungsergebnissen ist organisches Germanium ungiftig und frei von Nebenwirkungen. In seiner festen Form ist es ein Kristall. Aufgrund seines Aufbaus, der kristallinen Struktur und der Halbleitereigenschaft, die bewirkt, dass Elektronen aufgenommen und wieder abgegeben werden können, erfüllt organisches Germanium eine Vielzahl von Eigenschaften. Es steigert die Sauerstoffversorgung im Körper, es bindet säuernde Wasserstoffionen, die die Tendenz haben, Zellen zu zerstören. Es bindet freie Radikale und entgiftet das Blut und den Gesamtorganismus. So werden selbst Umweltgifte wie die
Schwermetalle Quecksilber und Cadmium durch Germanium gebunden und ausgeschieden. Da organisches Germanium ein Halbleiter und kein Metall ist, kann es sich im Körper nicht ansammeln. In Deutschland und Europa allerdings als Nahrungsergänzung oder Medikament verboten!

„Heilen durch Nichtstun“ wurde Dr. Hamer und der Neuen Medizin vorgeworfen ... nein, bei weitem nicht! Die größte Studie zum Brust- und Prostatakrebs hat jetzt ergeben: Früherkennung hilft wenigen und schadet vielen. Andere Erkenntnisse sind wesentlich - das Wissen über die Ursache und die Behandlungsmethoden sind aufschlussreich und in vielen Punkten heutzutage auch wissenschaftlich nachgewiesen. Der
anerkannte Mediziner Hans-Hermann Dubben - siehe Bericht in <Welt am Sonntag> sagt: Brust- oder Prostatakrebs - meist ist es besser, sich nicht darauf testen zu lassen ....
--> - denn möglicherweise sind Tausende Studien in der Krebsforschung wertlos. Für Forschung zu einer Krebsart werden Zellen des gleichen Krebstyps verwendet. Nun fanden Forscher heraus, dass seit 20 Jahren immer wieder Zellen verwechselt werden: rund um den
Globus arbeiten Forscher mit falschem Material .... Fortsetzung hier ...
-->
Mit der Kenntnis dieser Zusammenhänge eröffnen sich neue Sichtweisen und Möglichkeiten. Im Gegensatz zu einigen Falschdarstellungen, implizieren diese fünf Naturgesetze keine therapeutische Strategie, sind kein Ausschluss irgendeiner Art medizinischer Handlung.
Mit dem Hintergrundwissen dieser Naturgesetze eröffnet sich jedoch eine neue Konzeption des therapeutischen Handelns, was die Indikation oder technische Umsetzung von bekannten therapeutischen Werkzeugen beeinflusst.
Die fünf Naturgesetze sind ein Konzept und hier als Einführungskurs bzw. Seminar für Laien verständlich erklärt, auf dessen
Basis jedes therapeutische Werkzeug, solange es in Einklang mit dem Konzept der fünf Naturgesetze ist, eingesetzt werden kann.
Die fünf biologischen Naturgesetze, von Dr. med. R. G. Hamer entdeckt, stellen uns vor eine neue Realität. Unsere früheren Betrachtungsweisen von Krankheit und Gesundheit scheinen unzulänglich, neue Möglichkeiten tun sich auf, Grenzen werden sichtbar. Doch neben der technischen Neuerung und einer
revolutionären Sichtweise des Begriffes "Therapie", erlauben Sie uns ein
neues Verständnis, frei von Angst und schicksalshafter Last.
Krankheit ist kein Schicksal und Gesundheit kein glückliches Ereignis ... hier lesen ..
-->
Beides sind Teile eines verstehbaren Systems, welches durch fünf biologische Naturgesetze definiert wird.


Laetril, auch Amygdalin oder Vitamin B17 genannt, ist ein Nitrilosid und hat in den 70er Jahren in Amerika für Aufruhr gesorgt. Ein Wirkstoff, der besonders in den Kernen von Aprikosen oder Äpfeln vorkommt. So wie bei einem starken Mangel an Vitamin C die Krankheit Skorbut ausbricht, bekommt man Krebs bei einem Mangel an Vitamin B 17. Bei dieser vereinfachten Ausführung lassen wir mal die anderen Gründe zur Entstehung von Krebs durch Vergiftungen von radioaktiven Stoffen und Tabakgiften usw. hinten an.
Versuche mit Krebspatienten brachten phantastische Heilerfolge. Diese Heilerfolge waren aber für das Pharma-Kartell, wie G. Edward Griffin 1974 in seinem Buch “ Eine Welt ohne Krebs “ die Pharma- Industrie nannte, zu gefährlich. Es standen schließlich jährlich viele Millionen Dollar Gewinn durch die Behandlung von Krebspatienten auf dem Spiel.
Also wurde Vitamin B 17 nicht nur nicht anerkannt, sondern es wurde niedergemacht. Es wurde als hoch toxisch eingestuft und man versuchte mit allen Mitteln zu beweisen, dass die Wirksamkeit zur Krebsbekämpfung nicht gegeben war. Griffin hat in seinem Buch detailliert beschrieben und bewiesen, mit welchen unlauteren Mitteln in den 70er Jahren gegen die Wirkung von B 17 vorgegangen wurde. Für mich
unfassbar, mit welcher Kaltschnäuzigkeit das Leben von Millionen von Menschen gegen die Milliarden und Abermilliarden Dollar Profit geopfert wurden.


Basistherapie zur Tumorreduzierung - Krebstherapie mit Vitamin C sowie die positive Auswirkungen im Zusammenhang mit Immunschwäche ist bekannt und hinreichend nachgewiesen. Das gilt für die Intravenöstherapie, die allerdings nur von einem Arzt durchgeführt werden kann. Die IV-Therapie muss hauptsächlich bei fortgeschrittenen Erkrankungen durchgeführt
werden, oder mit Patienten, welche nicht mehr schlucken können. Bei Dr. Clark wird beispielsweise in der Alternativmedizin auch seit langem bekannt Krebshemmer wie Vitamin B17 (Laetrile), Vitamin K und Rhodizonat dabei verwendet.
Während und nach der Behandlung haben Krebskranke einen besonders hohen Bedarf an so genannten Vitalstoffen. Sie machen die Chemo- oder Strahlentherapie verträglicher und auch wirksamer, sie können die Bildung von Metastasen hemmen, beugen der Entstehung bösartiger Tumore vor und erhöhen das Wohlbefinden und die Lebensqualität.
Diese Vitalstoffe – es sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren und Aminosäuren (Eiweißbausteine) – müssen im Verbund oder als Baustein ständig mit der Nahrung zugeführt werden. Sie sind für den Organismus essentiell, also lebensnotwendig. Von den etwa 40 bekannten Vitalstoffen benötigt der Krebskranke einige in besonderem Maße und oft in erhöhter Dosierung. Der therapeutische Einsatz von Thymuspeptid-Präparaten
in der ganzheitlichen Krebstherapie ist heutzutage erfolgreich nachgewiesen.
Eine sehr häufig auftretende Nebenwirkung der Bestrahlungs– und Chemotherapie, ist eine massive Schädigung der Darmschleimhaut. In der Phase der Regeneration bedarf die Darmschleimhaut ganz besonderer Nährstoffe. Es will scheinen, die Menschheit wäre ohne Krebs- und Aidsforschung besser dran. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass die Krebsforschung die erfolgloseste
wissenschaftliche Disziplin aller Zeiten ist.

Wichtig sind folgende heiltherapeutischen Maßnahmen: Heilerde und Lapacho sowie viele andere Kräuter aus der Kräuterwelt. Schüßler-Salze, Hanf und Marihuana sind wichtige Therapeutikums. Die Innenrinde des Lapacho-Baums war ein Allround-Heilmittel der Inkas. Auch die heutigen Einheimischen Südamerikas verwenden Lapacho gegen allerlei Krankheiten.
Die Wirkung gegen Krebs ist offiziell sehr umstritten, auch wenn die Innenrinde des Lapacho-Baums wichtige Wirkstoffe enthält, die gegen Krebs helfen können. Seine Förderung des Immunsystems und die antibakterielle Wirkung sind weniger umstritten. Daher ergibt sich auch ohne die Hoffnung auf Hilfe bei Krebs ein reiches Einsatzspektrum für den Lapacho.
Therapiemonitorin ist beispielsweise ein neues Verfahren um die Wirkungen von Medikamenten, Anwendungen und Therapien auf den Körper mit GDV-Aufnahmen zu dokumentieren. Pharmazeutische Studien nutzen diese Methode, um Veränderungen im menschlichen Körper nach der Einnahme von Medikamenten oder homöopathischen Mitteln festzustellen und zu bewerten. Auch in der alternativen Medizin, in der Behandlungsmethoden wie Akupunktur,
Homöopathie, verschiedene Kuren oder Massagen und Energiebehandlungen Anwendung finden, geben aufgezeichnete Veränderungen des menschlichen Zustandes wichtige Hinweise für weitere Behandlungen. Das Ziel einer Therapie besteht in den meisten Fällen darin, die Herstellung des individuellen, energetischen Gleichgewichts zu unterstützen und körpereigene Heilkräfte zu mobilisieren.

Das Symptom: Krebs allgemein
Der Hintergrund hinter jeder Krebserkrankung ist kurz erklärt: Hinter jedem Krebs steckt ein altes hängendes seelisches Problem und ein Auslöser, der höchstens 18 Monate zurückliegt. Da gibt es keine Ausnahme.
Die Spirituelle Astromedizin sowie psychosomatische Erhebungen sagen etwas aus über das Thema des seelischen Konflikts, z.B.:
Brustkrebs = Mutter-Kind-Konflikt,
Hautkrebs = mangelnde Abgrenzung,
Prostatakrebs = Hass auf die Sexualität,
Bauchspeicheldrüsenkrebs = Existenzängste,
Dickdarmkrebs = Festhaltemechanismen,
Lungenkrebs = Lebensangst und Todesangst usw.
Das können nur Beispiele sein. Dieses Wissen ist nicht im Interesse der Pharma-Lobby, die massiv und erfolgreich für Informationsunterdrückung sorgt, so dass es an den Universitäten nicht gelehrt und außerdem gerichtlich verfolgt wird.
Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens mehrere Krebserkrankungen durch. Beim gesunden Menschen werden die meisten Krebse gar nicht bemerkt, weil der Körper bereits selbst mit dem Problem fertig geworden ist. Doch wehe, wenn sich jemand im Schleppnetz der Vorsorgeuntersuchungen verfängt ... Rettung vor der Schulmedizin.

Erweiterung unseres Wahrnehmungsfeldes:
Es gibt keine Schuldigen und Unschuldigen - es geht darum, das Feld unserer Wahrnehmung zu erweitern, so dass wir die göttliche Vorsehung auch in unseren vermeintlichen Gegnern erkennen können! Das »Aurafeld der lebenden Toten« entsteht durch das Eingeschlossensein in den niedrigen Energien. Weil unsere Wahrnehmung sich auf diese Oktaven beschränkt, fallen wir Süchten und Umständen zum Opfer, die das Bild, begrenzte, unvollkommene Wesen zu sein, das wir von uns haben, bestätigen und unsere Bindung daran festigen.
Es gibt keine Trennung zwischen uns und den anderen Energien auf dieser Erde. Wir unterscheiden uns nicht von den Urzeiten, ausgelöst durch den Mond. Das Wasser in unserem Körper fällt und steigt mit Ebbe und Flut. Wir sind eins des Ganzen. Wenn wir uns an einen Ort mit einem Energiewirbel begeben, können wir die Energie spüren. Wir können sie als Auslöser für eine Erfahrung der Unendlichkeit benutzen, um herauszukommen aus unserem begrenzten Verstand. Wir können eine Energie erfahren, die uns nähren und die bewirken kann, dass wir uns in unser multidimensionales Selbst hinein ausdehnen.
Jede Form von destruktivem Verhalten hängt mit Angst zusammen. Immer wenn wir einen physischen Körper annehmen, neigen wir dazu, die Erinnerung an unser göttliches Selbst auszuschließen. Vielleicht haben wir in irgendeiner Lebenszeit einen Lebensplan gewählt, dem eine traumatische und unangenehme Erfahrung zugrunde lag, und wir wissen, dass sie auf uns zukommt. Wir alle wissen das, denn es gibt keine Zukunft, weil Zeit und Raum eine Illusion sind.
Wir nehmen alle wahr, was da draußen wartet und was wir Hereinziehen werden. Dann versuchen wir aus Angst, uns hinter dem Schleier zu verstecken, um die Lektionen, die uns bevorstehen, zu vermeiden. Das ist eine Reaktion des Emotionalkörpers auf Angst. Es gibt andere Verhaltensmuster.
Wir wurden in dem Glauben erzogen, dass die Ereignisse in der Welt mit uns in keinem persönlichen Zusammenhang stünden, dass wir in einer eigenen getrennten Wirklichkeit lebten. Doch alles hat für uns Bedeutung und steht mit uns in Verbindung. Angeblich AIDS und die radioaktive Strahlung sind Lehrbeispiele über die illusorische Vorstellung, es gäbe so etwas wie Trennung. Es ist ein tröstlicher Gedanke für uns zu glauben, die Welt wäre in Abschnitte geteilt wie unser Leben - sie ist es nicht. Was als Einzelfälle begann, bedroht uns nun weltweit. Jetzt besteht die Gelegenheit, mit unseren
eingefahrenen Verhaltensmustern, die auf Angst beruhen, zu brechen und die Herausforderung zur Zusammenarbeit und Findung neuer Lösungen anzunehmen.
Wenn wir uns mit angeblich AIDS beispielsweise, aber auch gerade bei Krebs und der radioaktiven bzw. negativer Strahlung aus einer spirituellen Sicht heraus befassen, werden wir den Sinn des Lebens auf diesem Planeten verändern! Dazu müssen wir zuallererst in unserer Seele nachforschen, welche göttliche Lehre hinter dieser Realität steckt. Wir sollten damit anfangen, Krebs oder angeblich AIDS als eine Botschaft zu betrachten, die mit einer spirituellen Aussage verknüpft ist. Wenn wir so vorgehen, werden wir herausfinden, dass das neue Verständnis zum Teil auf der Erkenntnis beruht, dass die
Begrenzung der sexuellen Ausdrucksmöglichkeiten auf die niedrigeren Chakren ohne Zugang zu unserem spirituellen Herzchakra (insbesondere mit zahlreichen Partnern) der Krankheit Tür und Tor öffnet - siehe angeblich bei HIV, wobei die Übertragung auf sexueller Ebene eine weitere Lüge des herrschenden Systems ist, um Angst zu schüren. In unserer Sucht nach sofortiger Belohnung bemühen wir uns seit Äonen, diesem Lehrsatz auszuweichen. Wir brauchen uns nur Syphilis, Gonorrhöe, Herpes und angeblich AIDS anzusehen. Angeblich AIDS manifestiert sich noch mit einer anderen klaren Botschaft: nicht
genügende Integrität des körperlichen Abwehrmechanismus zum Überleben zu haben. Wir können dies direkt übersetzen mit nicht genug Selbstliebe und bewusste Erfahrung unserer göttlichen Natur, um zu überleben.
Im Sinne eines universalen Entwicklungssprungs unseres Bewusstseins ist angeblich AIDS jedoch ein perfektes Werkzeug. Aus meiner Sicht durchschreiten wir nun den höchsten Einweihungsvorgang zur Transzendenz, zu den Oktaven der Mitschöpfung. Wenn wir einmal das Mysterium des Todes gemeistert haben, werden wir imstande sein, am göttlichen Plan des Universums teilzunehmen. Wir sind reif! Im Laufe der Menschheitsgeschichte gab es immer wieder große Naturkatastrophen, die die Bevölkerung dezimierten - Atlantis, etc. Bei diesen durchliefen wir den Tunnel des Todes sehr schnell. Im Gegensatz dazu
ist angeblich AIDS ein verhältnismäßig langsames Entschwinden der Lebenskraft. Wenn wir uns diesen Prozess von einer spirituellen Oktave aus betrachten und zunutze machen, dann werden wir feststellen, dass er eher einem Geburtsvorgang ähnelt. Angeblich AIDS lässt uns Zeit, seinen verborgenen Sinn zu ergründen, mit unserem Körper ins Gespräch zu kommen, unser Karma zu erkennen und freizusetzen und die Linearität des Verstandes zu überwinden. Es ermöglicht uns, unser Bewusstsein der göttlichen Wahrheit zu öffnen, worin allein die tiefe Liebe und alles Mitgefühl liegt, die wir uns selbst in
dieser Dimension verweigert haben .. nutzen wir diese tiefe Todeserfahrung als Einweihung in unsere Multidimensionalität. Wir sind nicht bloß unser Körper. Unser Licht erlischt nicht, wenn wir uns von unserem physischen Gefährt lösen. Wenn wir lernen, unser Bewusstsein auf diesen Übergang zu richten, und das Überschreiten der Brücke - aus dem Körper hinaus und wieder zurück - üben, dann werden wir nicht nur unsere Furcht vor dem Tod verlieren, sondern auch die volle Bedeutung des Begriffs "Gnade" erleben. Im Grunde genommen sind wir noch nicht in der Ära des Teilens und des Heils. Wir
befinden uns immer noch in den Klauen der von uns selbst geschaffenen Prophezeiung. In der Zukunft wird das Wort »Heilen« eine völlig neue Bedeutung gewinnen. Es wird nicht mehr in Zusammenhang gebracht werden mit dieser merkwürdigen Bindung an die Trägheit, durch die wir versuchen, sämtliche Bewegungen einzufrieren und uns an einem Punkt festzuhalten, damit wir bloß nicht die Kontrolle verlieren und uns öffnen. Heilen darf keinen äußeren Brennpunkt darstellen, es muss tiefer gehen. Eines Tages wird sich »Heilen« tatsächlich auf den eigentlichen energetischen Prozess von Transmutation,
Transformation und Transzendenz beziehen. Dies wird nicht geschehen, ehe wir nicht »im Himmel vor Anker gegangen sind«, wie mein Höheres Selbst das formuliert hat. Das bedeutet, dass wir die Seele in die Wirklichkeit des irdischen Körpers bringen müssen. Dann werden wir die Toten zum Leben erwecken, und das wird bald geschehen.
Und wissenschaftlich ist es folgendes:
Die Mikrozyme leben und strotzen vor chemisch aktiver Energie. Nach Béchamp stellten die Mikrozyme lebenswichtige und unverzichtbare anatomische Elemente der Zelle dar, die von der Zelle benötigten Nährstoffe verdauten, umwandelten und assimilierten. Bei dem Versuch, Mikrozyme abzutöten, erwiesen sie sich als unzerstörbar. Untersuchungen wurden in allen möglichen Arten von Gewebe und organischen Materialien wie Kreide, Pflanzen und Hefen durchgeführt. Sie waren in Amöben anzutreffen, der kleinsten Form tierischen Lebens und in Bakterien, der kleinsten Form pflanzlichen Lebens. Die
Untersuchungen ergaben, dass die Mikrozyme sowohl in gesunden, als auch in kranken Zellen vorkamen und sich in verschiedenen Organen unterschiedlich verhielten. So hatten zum Beispiel die der Leber andere biochemische Eigenschaften als die der Niere. Außerdem unterschieden sich die Mikrozyme in den Organen junger Menschen von denen älterer Menschen.
Béchamp machte eine gewaltige wissenschaftliche Entdeckung. Unter bestimmten Bedingungen beobachtete er, wie sich die Mikrozyme in Bakterien verwandelten. Zuerst wuchsen die Mikrozyme zu einer runden, kokkoiden Form, dann konnte sich die Form zu zwei oder mehreren Einheiten verbinden, oder sie konnte in Stäbchenform sprießen. Béchamp war davon überzeugt, dass die "kleinen Körperchen" im Gärungsprozess und in der Entstehung von Krankheiten eine wichtige Rolle spielen.
Bei einer Krankheit verändern sich die Mikrozyme. Beraubt man sie der von ihnen benötigten Nährstoffe, können sich die Mikrozyme in Bakterien umwandeln - sprich Krebs oder angeblich AIDS. Auch wenn normale und veränderte Mikrozyme unter dem Mikroskop gleich aussehen, unterscheiden sie sich doch in ihren biochemischen Funktionen.
Dieser Artikel basierte auf einer Experimentalreihe, finanziert von Prof. Übbing und führte zu dem zwingenden Schluss, dass eine große Anzahl von Patienten diese Mikroben/Mikrozyme in ihrem Blut hätte. Eine weit verbreitete Krankheit war entdeckt - aber die Welt der Mediziner ignorierte diese sensationelle Arbeit, als wären schon alle medizinischen Rätsel dieser Welt gelöst.
Die Krebsforschung verbraucht jährlich gigantische Etats - und dennoch sterben heute mehr Menschen an Krebs als noch vor einem Jahrhundert. Es will scheinen, die Menschheit wäre ohne Krebs- und Aidsforschung besser dran. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass die Krebsforschung die erfolgloseste wissenschaftliche Disziplin aller Zeiten ist.
Statistik belegt das: Vor hundert Jahren lag die Krebssterblichkeit auf Platz Acht bei einem Sterblichkeitsanteil von drei Prozent. Heute, im Jahre 2005, belegt die Krebskrankheit bereits Platz Zwei bei etwa 22 Prozent aller Todesfälle. Einer Prognose der Krebs- und angeblich Aidsforschung zufolge wird bereits 2020 Krebs die Todesursache Nummer eins sein! Diese Statistik zeigt, dass bei der Forschung etwas fundamental falsch zu sein scheint.
Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an die Realität der bösartigen Zelle. Und derweil steigen die Todesraten und steigen und steigen. Bis heute haben Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Unverkennbar ist das unbewiesene Dogma der "bösartigen" Zelle längst zu einem Tabu geworden, unberührbar, unveränderlich.
Dabei war der fehlgeleitete Zug nicht der einzige, mögliche Weg im Bereich internationaler Krebsforschung. Gehen wir etwa 30 Jahre zurück: Mehrere bayrische Zellforscher des Max-von-Pettenkofer-Instituts entdeckten unter ihren Mikroskopen winzige Einzeller (Mikroben/Mikrozyme) und publizierten 1970 in der angesehenen Fachzeitung "ÄRZTLICHE PRAXIS" eine Titelstory unter der Schlagzeile: "Ungewöhnliche, korpuskuläre Elemente im Blut!"
Krebs ist nicht das Resultat "bösartige Zellen", sondern jenes aggressiver Mikroben die unser Blut infizieren, nach einiger Zeit das Abwehrsystem überwinden, die Muttergewebszellen infizieren und diese zu unkontrolliertem Wachstum veranlassen.
Was ist aus kritischer Sicht nun die Ursache für Aids? Was ist aus kritischer Sicht die Ursache für AIDS? Als es für die Krebsforschung KEINE offizieller Gelder mehr geben sollte, "ERFAND" man/frau Aids .....
Die HIV/AIDS-Kritiker, auch Dissidenten genannt, vertreten unterschiedliche Sichtweisen. Gemeinsam ist allen, dass sie nicht den HI-Virus als alleinige Ursache für angeblich AIDS ansehen können.
Der bekannteste Kritiker, der deutsch-amerikanische Prof. Dr. Peter Duesberg vertritt folgende Position:
Ursache für AIDS ist durchschnittlich 8 Jahre Promiskuität und damit verbundenen Infektionen, chronische Unterernährung, Drogenkonsum und Hämophilie.
Er sagt, dass es einen HI-Virus gibt, der allenfalls mit AIDS korreliere, aber nicht die eigentliche Ursache sei.
Die australische Wissenschaftlerin Dr. Eleni Papadopulos-Eleopulos und Mitarbeiter vertreten folgendes:
„AIDS und all die Phänomene, die man/frau mit ‚HIV’ bezeichnet, werden hervorgerufen durch Veränderungen des zellulären Redox, welche ihrerseits hervorgerufen werden durch die oxidative Natur der Substanzen und Einwirkungen, die sowohl allen AIDS-Risikogruppen als auch den Zellen, die man/frau bei der ‚Kultivierung’ und ‚Isolation’ von HIV verwendet, gemein sind.“
Sie vertreten die Ansicht, dass HIV bis heute nicht wissenschaftlich isoliert und nachgewiesen wurde.
Der inzwischen verstorbene schweizerische Prof. Dr. med. Alfred Hässig, Prof. Dr. Liang Wen-Xi, Dr. med. H. Kremer, Dr. phil. St. Lanka und Dr. med. K. Stampfli konstatieren folgendes:
Ursache für AIDS ist anhaltender Streß durch psychische, traumatische, toxische und pharmakotoxische, ernährungsbedingte und infektiöse Belastungen mit nachfolgender Verschiebung des Th1/Th2-Zytokin-Gleichgewichts und daraus resultierendem negativem Einfluß auf wichtige Immunparameter.
„AIDS als schwerwiegendes Immunschwäche-Syndrom, ist Ausdruck eines persistierenden hyperkatabolen Stoffwechselzustandes mit einer streßinduzierten Ganzkörperentzündung.“
Auch andere bekannte Kritiker wie Dr. Joseph Sonnabend mit der größten von schwulen frequentierten Praxis in New York, Dr. Faridun Batmanghelidj (Wasserdoktor) und Dr. Gerhard Orth (Naturwissenschaftler) sehen als Ursache für angeblich AIDS:
viele Infektionskrankheiten und Lebensstil, durch Streß ausgelöste Stoffwechselstörung mit Aminosäurenungleichgewicht allgemeine Dysbiose, d.h. Zerstörung der Darmflora.
An anderer Stelle beschreibt Dr. Kremer die Ursache für AIDS als:
Störung der zellulären und sog. humoralen Antikörper-Immunität, die durch nichtinfektiöse und/oder infektiöse Faktoren gestört werden könne. Die zu starke oder lang andauernde Überstimulation der NO-Gasproduktion der Immunzellen führe zur Hemmung der NO-Gasproduktion der Immunzellen und stattdessen zur gesteigerten Aktivierung von Antikörper produzierenden Zellen.
Die Folge sei, dass sich intrazelluläre Mikroben, wie Pilze, Parasiten, Mycobakterien und Viren (opportunistische Krankheitserreger) innerhalb von Körperzellen ungehemmt vermehren können, die normalerweise durch NO-Abwehrgas symptomlos eliminiert werden. Dieser klinische Krankheitsbefund werde als AIDS definiert.
Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Professor für Molekularbiologie und Viorologie a.D. vertritt die Ansicht, dass angeblich AIDS der heute üblichen monokausalen Sichtweise nicht gerecht werden könne und viel plausibler als „Summations-Erkrankung“ eingeordnet werden könne.
Die medizinisch orientierte Lösung des AIDS-Problems sei infolgedessen nur mit einer ganzheitlich orientierten Therapie möglich.
„Selbst wenn es dieses vorgebliche Virus dennoch geben sollte, so wäre es aus den bereits angeführten Gründen niemals in der Lage, die erworbene Immunschwächekrankheit AIDS zu erzeugen“.
Anhand von Untersuchungen abgestorbener Zellen entdeckte Béchamp beispielsweise, wie die Mikrozyme aus den sterbenden Zellen "neu" entstanden. Das ist DAS WAS Krebs und HIV verbindet. Er machte nämlich eine verblüffende Feststellung: Mikrozyme fanden sich zusammen und nahmen neue Lebensformen an, nämlich die der Bakterien und Amöben. Die Zelle konnte man/frau zerstören, doch die Mikrozyme waren unzerstörbar.
Blieb noch zu klären, woher diese kleinste Einheit des Lebens überhaupt kam. Laut Béchamp sind
"Mikrozyme die organisierten und dabei lebendigen Überreste von Lebewesen, die vor langer Zeit gelebt haben. Sie übertragen die Erbinformation. Im Chromatinmaterial der menschlichen Samenzelle befinden sich sämtliche mikrozymischen Körnchen, die zur genetischen Reproduktion all der verschiedenen zur Fortpflanzung des menschlichen Geschlechts lebensnotwendigen Zellen benötigt werden."
Die beste „Medizin“ beruht im Meiden schädlicher Einflüsse auf die Darmflora und auf die Makrophagen, d.h., mehrerer (entbehrlicher, nur aus Verlegenheit verordneter) Pharmaka sowie einiger Konservierungsmittel, und in der Einhaltung einiger durchwegs angenehmer Prinzipien der „natürlichen Lebensweise“. Dasselbe tun die viel beneideten Kerngesunden, die seit jeher einen weiten Bogen um alle Apotheken und MedizYner gemacht haben (modern heißt es „non-compliance“, Medikationsverweigerung).
Das ist das Geheimnis ihrer Widerstandskraft, und kaum eine rätselhafte gute genetische Veranlagung, über die jetzt spekuliert wird - besonders hinsichtlich der geringen Bereitschaft eines Teiles der HIV-Infizierten, endlich an angeblich AIDS zu erkranken. Das kann jedermann an sich selbst erproben. Jeder kann damit rechnen, dass seine Abwehrkraft nicht defekt ist (angeborene Immundefekte sind selten), sondern nur chemisch gehemmt.

Der Krebs-Bankrott
Die Krebsforschung verbraucht jährlich gigantische Etats - und dennoch sterben heute mehr Menschen an Krebs als noch vor einem Jahrhundert. Es will scheinen, die Menschheit wäre ohne Krebsforschung besser dran. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass die Krebsforschung die erfolgloseste wissenschaftliche Disziplin aller Zeiten ist.
Statistik belegt das: Vor hundert Jahren lag die Krebssterblichkeit auf Platz Acht bei einem Sterblichkeitsanteil von drei Prozent. Heute, im Jahre 2001, belegt die Krebskrankheit bereits Platz Zwei bei etwa 22 Prozent aller Todesfälle. Einer Prognose der Krebsforschung zufolge wird bereits 2020 Krebs die Todesursache Nummer eins sein! Diese Statistik zeigt, dass bei der Forschung etwas fundamental falsch zu sein scheint.
Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an die Realität der bösartigen Zelle. Und derweil steigen die Todesraten und steigen und steigen. Bis heute haben Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Unverkennbar ist das unbewiesene Dogma der "bösartigen" Zelle längst zu einem Tabu geworden, unberührbar, unveränderlich.
Dabei war der fehlgeleitete Zug nicht der einzige, mögliche Weg im Bereich internationaler Krebsforschung. Gehen wir etwa 30 Jahre zurück: Mehrere bayrische Zellforscher des Max-von-Pettenkofer-Instituts entdeckten unter ihren Mikroskopen winzige Einzeller und publizierten 1970 in der angesehenen Fachzeitung "ÄRZTLICHE PRAXIS" eine Titelstory unter der Schlagzeile: "Ungewöhnliche, korpuskuläre Elemente im Blut!"
Die tatsächliche Krebsursache ist bekannt und bewiesen seit gut 30 Jahren. Die krankmachenden Erreger sind tausendfach gefilmt und jederzeit nachweisbar!
Diese Nachweismethoden nach Dr. Weber sind kein besonderes Geheimnis, jedermann kann sich die Mikroben sichtbar machen oder machen lassen.
Voraussetzung ist Zugang zu einem medizinischen Labor bzw. zu einem leistungsstarken Lichtmikroskop 1000x oder stärker und eine Person (MTA, Laborant/in, Biologe, Veterinär usw.) die etwas Mikroskopier - Erfahrung, möglichst mit Blutuntersuchungen hat. Auf diesem Weg kann sich jeder Interessent die Frage selbst beantworten, ob die beobachteten agilen Korpuskeln a) lebendige Blutparasiten nach Dr. Weber - oder b) tote Zellorganellen nach DKFZ (Deutsches- Krebsforschungs-Zentrum Heidelberg) darstellen.
Dieser Artikel basierte auf einer Experimentalreihe, finanziert von Prof. Übbing und führte zu dem zwingenden Schluss, dass eine große Anzahl von Patienten diese Mikroben in ihrem Blut hätte. Eine weit verbreitete Krankheit war entdeckt - aber die Welt der Mediziner ignorierte diese sensationelle Arbeit, als wären schon alle medizinischen Rätsel dieser Welt gelöst. Ein anderer Bayer, Dr. med. Alfons Weber, befasste sich seit den 60er Jahren mit diesem Thema und gelangte zu ähnlichen Ergebnissen. So fand er die exakt gleichen, agilen Blutparasiten wie seine Kollegen. Er entdeckte aber, dass
die Mikroben sich auch in jeglichem Tumorgewebe nachweisen ließen. Er filmte seine Experimente zwischen den 60er bis 90er Jahren und schuf damit einzigartiges Beweismaterial! Sie können diese packenden Aufnahmen sehen!
Krebs ist nicht das Resultat "bösartige Zellen", sondern jenes aggressiver Mikroben die unser Blut infizieren, nach einiger Zeit das Abwehrsystem überwinden, die Muttergewebszellen infizieren und diese zu unkontrolliertem Wachstum veranlassen.
Dr. med. Alfons Weber
Länge im Original Video: ca. 55 Minuten
Mehr Information (auch Bücher & DVDs) unter: www.artvberlin.de
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Februar 2009 |
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Info von: PHI |
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Neue Studie! „Erfolgsrate“ von Chemotherapien
5 Jahre nach Therapiebeginn leben im Durchschnitt noch 2,2%
In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien vor kurzem ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd.
Obwohl in Australien gerade mal 2,3 % und in den USA sogar nur 2,1 % aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.
Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant. Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre
anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:
• Pankreaskrebs
• Weichteil Sarkom
• Melanom
• Eierstockkrebs
• Prostata
• Nierenkrebs
• Blasenkrebs
• Gehirntumore
• Multiples Myelom
Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den „Erfolgsraten“ kann man nur schmunzeln: Bei Brustkrebs waren es 1,4 %, bei Darmkrebs 1,0 % und bei Magenkrebs 0,7 %. Und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen.
Jeder logisch denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es wird zukünftig noch mehr „Anstrengungen“ geben, um zu beweisen, dass man in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß. [Ende des Zitats] Nachfolgend die genauen Zahlen der betroffenen Menschen in Australien und den USA, die sich in der Hoffnung auf eine Verbesserung ihres Gesundheitszustandes einer Chemotherapie mit all ihren
schrecklichen Auswirkungen unterzogen haben – und enttäuscht wurden. Wir ersparen es uns die Tabelle zu veröffentlichen auf der die geringen Schwankungen bei den einzelnen Krebsarten wiedergeben wurden.
Auffallend sind die ähnlichen Ergebnisse! In den USA und in Australien.
(Quelle:.Am 10.03.2007 aus:http://www.cancerdecisions.com/030506_page.html,
aus dem Artikel “The Contribution of Cytotoxic Chemotherapyto 5-year Survival in Adult Malignancies”)
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Im Zentrum der Gesundheit - Krebs durch Pilzinfektion
Weitere kritische Betrachtungen & Tipps:
Es scheint mir angebracht, alles neu und konkret in der neolastischen Pathologie Auftauchende kritisch und selbstkritisch zu analysieren. Wenn man sich nämlich näher mit diesem therapeutischen Ansatz befasst, erkennt man, dass er unabhängig von seiner tatsächlichen Wirksamkeit den Wert einer innovativen Theorie besitzt.
Zuallererst stellt er die heutige Methodologie in Frage und damit vor allem deren Annahmen und Vermutungen. Als zweites bietet er eine konkrete Alternative zu jenem Berg an Vermutungen und einer gegenwärtigen geistigen Haltung, die zwar verbindlich klingt, aber zu allgemein und damit nutzlos ist.
Die Erkennung einer Krebsursache würde, alle landläufigen Vorbehalte einberechnet, jenen Schritt nach vorn bedeuten, der unentbehrlich ist, um aus der Untätigkeit herauszufinden, die durch fehlende Ergebnisse entstanden ist. Dieses Fehlen ist für ein medizinisches Verhalten verantwortlich, das viel mehr auf Glauben aufbaut als auf Überzeugungen.
Wenn ein unkonventioneller medizinischer Ansatz manchen Patienten größeren Nutzen bringen kann als herkömmliche Behandlungsmethoden, und wenn man nützliche Ergebnisse vorweisen kann, sollte uns das anspornen, weiterzuforschen und eine bevormundende Haltung zu vermeiden, die einschränkend und unproduktiv ist.
Wir sollten deshalb darüber diskutieren, ob Natriumhydrogencarbonat der wirkliche Grund für die Heilungen ist, oder ob diese Heilungen aufgrund des Zusammenspiels verschiedener Ursachen geschehen sind, als Folgen neuropsychischer Faktoren oder sogar als Folgen von etwas komplett Unbekanntem.
Außer Frage steht zumindest die Tatsache, dass eine bestimmte Anzahl von Menschen, indem sie nicht die herkömmlichen Behandlungsmethoden angewendet haben, wieder zu einer Normalität ohne Leiden und ohne Verstümmelung zurückkehren konnten.
Die Botschaft dieser Erfahrung sollte deshalb der Aufruf sein, nach Lösungen zu forschen, die mit der hippokratischen Pflicht, Menschen zu heilen, einhergehen. Wir sollten uns also dazu angeregt fühlen, unsere heutigen onkologischen Behandlungsmethoden, die ein unvermeidliches Leiden einschließen, kritisch einzuschätzen.
Wenn wir bösartige Tumore, die nur in Ausnahmefällen oder nie geheilt werden (wie etwa Lungen- und Magenkrebs) und die Tumore, die an der Grenze zur Gutartigkeit liegen (wie die Mehrheit der Schilddrüsen- und Prostatatumore) in eine gemeinsame Gruppe eingliedern oder zusammen mit jenen, die trotz Chemotherapie einen eigenständigen positiven Ausgang nehmen (z.B. Kinderleukämie) - so ist diese Art Gliederung abwegig und irreführend.
Sie scheint den einzigen Zweck zu verfolgen, einen Konsens herbeizuzwingen, der andernfalls weder auf intellektuelle noch auf ethische Weise zu rechtfertigen ist.
Die Tatsache, dass die moderne Medizin nicht nur keine ausreichenden Erklärungskriterien anbieten kann, sondern sogar gefährliche Methoden anwendet, die - auch wenn sie in gutem Glauben geschehen - gesundheitsschädlich und sinnlos sind, sollte uns alle dazu antreiben, nach humanen und logischen Alternativen zu suchen.
Gleichzeitig ist es wichtig, mit großer Sorgfalt. Offenheit und logischem Verstand jede Theorie oder jeden Gesichtspunkt in Betracht zu ziehen, der versucht, den Kampf gegen diesen Tumor anzutreten, der ein monströses und unmenschliches Joch ist.
Deshalb soll ein Dank an all jene gehen, die sich der Schädlichkeit herkömmlicher Behandlungsmethoden bewusst sind und fortwährend versuchen, alternative Lösungen zu finden.
Menschen wie Di Bella, Govallo und andere zeigen, obwohl sie auf den wenig verheißungsvollen Grundlagen der Schulmedizin arbeiten (und auf diese Weise eine ausgesprochen angepasste Denkweise demonstrieren) dennoch gesunden Menschenverstand, indem sie versuchen, das Leiden ihrer Patienten durch schmerzfreie Methoden zu lindern, obwohl sie im Dunkeln tappen, was die wirklichen Ursachen von Krebs angeht.
In alternativer Hinsicht wäre es nötig, einen neuen Ansatz für Experimente im onkologischen Feld zu entwerfen: einen Ansatz, der epidemiologische, ätiologische, pathogene, klinische und therapeutische Forschung mit einer reformierten Mikrobiologie und Mykologie verbindet, und der uns zu der bereits dargelegten Folgerung führt: dass der Tumor ein Pilz ist. Candida albicans.
Die Entdeckung, dass nicht nur Tumore, sondern auch die Mehrheit aller chronisch entarteten Krankheiten möglicherweise auf einen Pilz rückführbar wären, würde einen Quantensprung darstellen, der, indem er das medizinische Denken revolutioniert, die Lebenserwartung und Lebensqualität in hohem Maße verbessern würde.
In Zusammenhang damit könnte man auch eine größere Bandbreite von Pilzparasiten anerkennen (z.B. bei Erkrankungen der Bindegewebe, bei multipler Sklerose, bei Schuppenflechte, bei einigen Epilepsiearten, bei Diabetes Typ 2 u. v. a.).
Das Reich der Pilze, jener komplexesten und aggressivsten Mikroorganismen, ist viel zu lange umgangen und nicht beachtet worden. Die Hoffnung dieser Arbeit liegt darin, das Bewusstsein für die Gefahren durch diese Mikroorganismen zu schärfen, sodass die Mittel der Medizin sich nicht nur in Sackgassen verbrauchen, sondern gegen die wirklichen Feinde des menschlichen Organismus wenden können: gegen äußere Infektionserreger.
Nachtrag: Ein Kommentar zur Krebsbehandlung
Schlussfolgerungen aus einer Hypothese, dass es sich bei Krebs um einen Pilz handelt, der mit Natriumhydrogencarbonat ausgerottet werden kann:
8o Jahre Genforschung waren umsonst, unter der besonderen Berücksichtigung, dass die genetische Theorie über Krebs nie bewiesen wurde.
Der Tod und das Leiden von Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen war umsonst.
Die Milliarden Dollar, die für Chemotherapie, Strahlentherapie usw. ausgegeben wurden, waren umsonst.
Die Würdigungen und Preise, die an angesehene Wissenschaftler gingen, sind umsonst.
Der Onkologe könnte von einem Hausarzt ersetzt werden.
Die Pharmaindustrie wird riesige finanzielle Verluste erleiden. (Natriumhydrogencarbonat ist nicht teuer und könnte auf keinen Fall patentiert werden.)
Seit 20 Jahren sind Menschen durch andere Methoden gut geheilt worden. Viele dieser Patienten haben sich komplett wieder vom Krebs erholt, selbst in Fällen, die klassische Onkologie aufgegeben hatte.
Lest auch:


Auszug aus einer Studie!
Die makrobiotische Ernährung in ihrer ursprünglichen Form ist strikt abzulehnen. In den USA ist sie sogar verboten, da es dort zu Todesfällen gekommen ist. Als Dauerkost ist aber auch die gemäßigte Variante nach Kushi nur bei einer sorgfältigen Lebensmittelauswahl zu empfehlen. Besonders Kinder, Schwangere und Stillende sollten sich nicht makrobiotisch ernähren, da Mängel an den Vitaminen B12, D und an Calcium und Eisen zu
befürchten sind. Besonders schwer ausgeprägte Wachstumsstörungen wiesen in einer Studie makrobiotisch ernährte Kinder auf. Bei mehr als einem Drittel zeigten sich im ersten bzw. zweiten Lebensjahr klinische Rachitiszeichen. Zu begrüßen ist der relativ hohe Anteil an Vollkornprodukten, die Vermeidung von Zucker und Auszugsmehlen und die Bevorzugung regionaler Erzeugnisse. Durch die Ablehnung von Milch und Milchprodukten fehlt eine wichtige Calciumquelle.
NATÜRLICHE KREBSHEILUNG MIT MAKROBIOTIK
Natürliche Krebsheilung von mehreren Wissenschaftlern der amerikanischen Regierung bestätigt. Prof. Dr. Michio Kushi hat es geschafft.
Das nationale Krebsinstitut in USA bestätigt, dass die makrobiotische Lebensweise, Krebs vollständig heilen kann und das ohne gefährliche Nebenwirkungen.
Die makrobiotische Lebensweise wirkt so stark, dass selbst Krebskranke im Endstadium vollständig geheilt wurden.Aber nicht nur Krebs, auch andere Krankheiten sind mit der Makrobiotik heilbar:
das-gibts-doch-nicht.info
kant. AR appr. Naturarzt / Naturheilpraktiker
Bruno Thürig
Römerweg 19
Schweiz 8307-Effretikon / Zürich
Tel./Fax + + 41 (0) 52 343 31 26
E-Mail: bthuerig@dplanet.ch
Postkonto: 87-159113-8
- Bruno Thürig befasst sich seit 1985 intensiv mit Makrobiotik und hat mehrere Ausbildungen am internationalen Makrobiotik Institut absolviert.
- ist seit ca. 20 Jahren Mitglied bei der schweizerischen Naturärztegesellschaft, wo er sich auch weiterbildete.
- hat am 3.11.95 die nationale Prüfung für chinesische Medizin in Frankreich absolviert.
Anmeldung:
Mit der Anmeldung erhalten wir:
- Persönliche Beratung (ich berate auch Ihr Arzt)
- Wissenschaftliche und naturheilkundliche Unterlagen über Ihre Erkrankung
- Fotos und zum Teil Videos über Makrobiotik.
- Angaben von geheilten Personen.
Wie erkennen wir ob unser Berater, Therapeut oder Arzt die Makrobiotik gut kennt?
Folgende Fragen müsste er oder sie mühelos beantworten können:
- Welche Krankheiten verursachen oder fördern, Tomaten, Kartoffeln, Peperoni oder Auberginen.
- Wie kann man mit Wickel Wasser in den Lungen (Lungenödem) abbauen.
- Welchen Krebs verursachen oder fördern Obst.
- Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Getreide gesund ist.
- Wie und wann kann man Milch konsumieren und wann fördern oder verursachen Milchprodukte Krankheiten (auch Krebs).
- Mit welchem Nahrungsmittel kann man Giftstoffe aus einem Tumor abbauen.
- Welches synthetische Vitamin kann einen Pseudo-Hirntumor verursachen.
- Wieso bildet grünes Gemüse Blut und wie muss das Gemüse behandelt sein, damit es Blut bildet.
- Welche Nahrung kann man einer Person die 1955 (ab 4.Feb.) geboren ist empfehlen.
Solche und andere Fragen und Zusammenhänge müssen Sie kennen, um Krebs und andere Krankheiten ursächlich heilen zu können.
- In USA sendete das McGill Krebs Center einen Fragebogen an Onkologen und fragte, ob sie an sich selbst auch Chemotherapie machen würden. 73% der Krebsspezialisten teilten mit, dass sie an sich selbst niemals eine Chemotherapie machen würden, weil sie ineffektiv und viel zu giftig sei.
Damit man Krebs und andere Krankheiten vollständig heilen kann, muss man vor allem die Ernährung anpassen, um das Immunsystem zu stärken und die Blutqualität zu verbessern. Jede Zelle im Körper wird über das Blut ernährt. Ist das Blut belastet können sich Ablagerungen bilden oder Zellentartungen entstehen. Sobald die Blutqualität optimal verbessert ist, bilden sich der Krebs und andere Krankheiten zurück.
Oft ist es so, dass der Patient, Naturheilpraktiker oder der Arzt meint, er wisse schon wie eine gesunde und krebsheilende Ernährung aussieht. Aber leider habe ich meistens Patienten und Therapeuten erlebt, die sehr wenig über gesunde und krebsheilende Ernährung wussten. In den Medien werden immer mehr, ganz im Interesse der Schulmedizin und der Pharmaindustrie, Nahrungsmittel die krank machen als gesund dargestellt. Auch werden die meisten krankmachenden Nahrungsmittel mit großen Geldmengen subventioniert. Was denken Ihr, sind Tomaten gesund? Kennt Ihr die Krankheiten die Tomaten
verursachen? Ja Sie haben richtig gelesen Tomaten verursachen Krankheiten und sind nicht gesund. Tomaten enthalten ein Nervengift, aber man teilt lieber mit, dass die Tomaten viele Inhaltsstoffe haben die gesund seien. Wir essen aber nicht nur einige Inhaltsstoffe, wir essen die gesamte Tomate. So werden viele Nahrungsmittel als gesund dargestellt obwohl diese Krankheiten verursachen.
Gerne möchte ich Euch aufzeigen, wie wir Krebs und andere Krankheiten auf natürliche und ursächliche Weise vollständig heilen können.
Also, wie man sieht .. keine Panik auf der Titanic .... es geht ALL-ES voran!!!
LOVE & LIGHT & POWER
Die im Zusammenhang mit der Makrobiotik oft zu findende Einteilung in "Stufen" wird heute nicht mehr vorgenommen. Diese Stufen sahen eine schrittweise Reduzierung der Ernährung bis hin zum ausschließlichen Getreideverzehr vor. Kushi erläuterte später, dass die letzten Stufen, die nur noch Suppe, Gemüse und Getreide vorsahen, als kurzzeitige Heilnahrung zu interpretieren seien.
Makrobiotik-Netz

Wichtige VIDEOS: das Geschäft mit dem Krebs & wie die Pharmaindustrie mit Scheininnovationen Kasse macht ... aber: Krebs ist heilbar & eine heilende Krankheit!


Eigene Erfahrungen zu Gesundheitsperspektiven
Video auf YouTube - AIDS-Verbrechen - Crime of the Century - NEWS
Noch ein eigener Gesundheits-Bericht! Sowie ferner ein Erfahrungsbericht zu Hepatitis C eines Betroffenen - privat und persönlich...
- weitere Infos: www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.org und www.positHIV.info